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Wie legt man Kunden vereinfacht die ertragversprechende Suche nach Ineffizienzen dar?

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Eine der vielen Strategien in alternativen Anlageformen ist die Suche nach Ineffizienzen. Diese findet man nicht nur am Aktienmarkt, sondern in vielen Situationen in unserem Leben, und oft lässt sich daraus ein gutes Geschäft machen. Ineffizienzen gibt es z.B. am Wettermarkt, In der Einschätzung von Lebenserwartungen, im Markt alter Bordeauxweine oder sogar im Fussball.

Wie stellt man diese oft komplexen Zusammenhänge einem Investoren nun auf einfachste Weise dar?

Ganz einfach. Z.B. durch Fussball Toto, wir hatten ja vor Kurzem ein Advertorial zu diesem Thema. Und am besten man lädt den Kunden gleich ein, es selbst gemeinsam zu versuchen. Ineffizienzen entstehen auch bei den Tippgebern von Wetten, generell aber immer besonders dort, wo Psychologie und menschliches Verhalten eine Rolle spielen. Schliesslich kommt der Aspekt der Wissenschaftlichkeit hinzu. Unser Studium der Fussballwissenschaft hat z.B. folgende in Studien nachgewiesene Erkenntnisse gebracht:

Hedgefonds werden immer noch missverstanden

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Hedgefonds werden immer noch so dargestellt, als seien es entweder Super Helden der Fondsbranche oder Bösewichte (Heuschrecken etc.) der Finanzanlage.

Es wird Zeit das auch deutschsprachige (Fach-) Medien ihren Beitrag leisten, die Vorteile dieser Anlageart fair und offen zu diskutieren.

Leider werden Hedgefonds oft als etwas “geheimnisvolles und unreguliertes” angesehen. Fakt ist, dass diese Fonds ganz bewusst „geheimnisvoll” sind, WEIL ihre Regulierung genau eben das zulässt. Die Tatsache, das wenig Informationen über Hedgefonds in den schweizer Medien erscheinen, kommt nicht von ungfähr. So ist die Mehrzahl der internationalen Hedgefonds nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassen, d.h. Hedgefonds dürfen oft überhaupt nicht (und wollen auch nicht) aktiv Werbung an der Öffentlichkeit betreiben.

Genau das ist aber eine weitere Existenzberechtigung für den Vermögensverwalter und den „Fondsvertriebsträger EBK”. Er kann, ausgestattet mit den richtigen Researchtools bzw. einem erfahrenen Partner, dem Endkunden hier einen echten Einblick (und ggf. Mehrwert) gewähren.

Wer im Hedgefonds-Markt besonders verdient hat

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Während Investmentbanken Milliarden von Abschreibungen auf Wertpapierbestände vornehmen müssen kann der in New York ansässige Paulsons Hedge-Fonds im Jahr 2007 sein Vermögen um 590 Prozent steigern. Sein Erfolgsrezept bestand aus Leerverkäufen auf den Abschwung des „ABX-Index”, welcher der Wertentwicklung mit Hypotheken besicherter Zinsanleihen folgt. Des weiteren erwarb Paulson sog.  „Credit Default Swaps”, also Swaps auf die in den amerikanischen Kreditmarkt engagierten Banken. Als die Märkte einbrachen schossen diese im Wert nach oben. 3,7 Milliarden US-Dollar Performance-Fee für das abgelaufene Jahr 2007 waren die wohl faire Belohnung für den Fondsmanager, denn die üblichen Verwaltungsgebühren bei vergleichbaren Hedge-Fonds betragen ca. 2 Prozent Fixgebühr und 20 Prozent Gewinnbeteiligung.