In Deutschland gehen mittlerweile einige Initiatoren geschlossener Fonds den Weg, Einmaleinlagen in KG Beteiligungen o.ä. aufzubrechen und für geringe monatliche Ansparraten zu öffnen. Der Grund liegt auf der Hand, man möchte den Bekanntheitsgrad der durchaus lukrativen Modelle auch in den Retail Markt hineintragen, dort wo man nicht mindestens 10.000 Euro zur Anlage bereit hat oder im Moment nicht aus anderen “festgelegten” Anlagen abziehen möchte. Eigentlich könnte man meinen, dass sei ja kundenfreundlich. Doch das ist unserer Meinung nach ein Trugschluss.
- Laufende Abrechnungen verursachen immer einen höheren Verwaltungsaufwand, der die Softkosten solcher Projekte nur unnötig aufblähen kann.
- Laufende Beitragszahlung und vorübergehenden Ratenstundungen führen zu Inkasso- und Verwaltungskosten.
- Die meissten Beteiligungen sind mitunternehmerisch strukturiert – Unternehmer die Ihr Unternehmen mit gleichbleibenden laufenden Einzahlungen aufbauen, laufen Gefahr dem Trugschluss zu unterliegen, man könne Erfolg linear “buchen”





