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Sind Sie Neugründer?

Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Web 2.0 für Vermögensverwalter

Mal in eigener Sache: Gehören Sie zu den 773 Finanzunternehmen, die sich entgegen dem Rückgang des Trends seit dem 1.1.2009 in der Schweiz neu gegründet haben? Dann freuen wir uns, dass Sie auch den Weg zu uns gefunden haben.

Egal was Ihre Gründe waren, wir gratulieren Ihnen für diesen wichtigen Schritt! Wahrscheinlich haben Sie für sich eine Möglichkeit entdeckt, den etablierten Banken im Markt ein wenig Marktanteil abzujagen – und dabei wollen wir Ihnen helfen!

bullbear1Wie machen wir das? Zunächst einmal finden Sie in der Investmentberater Artikel Datenbank kostenlos schon so manche gute Information, die Ihnen helfen unabhängig zu bleiben und effizient arbeiten zu können. Vielleicht wollen Sie Ihr Spezialthema auch einmal positionieren? Oder Sie haben eine konkrete Frage zur Gründung, dem Anschluss an eine Bank oderbesser, einer bankunabhängigen Produktplattform? Vielleicht wollen Sie einen Fonds gründen? Oder Sie suchen Hilfe im Corporate Design, bei der Gestaltung Ihrer Webseite oder generell in der Kommunikation? Schreiben Sie Ihre Fragen einfach und unsere Mitglieder werden Ihnen hier aus eigener Erfahrung antworten. Und wenn Sie uns zunächst erst einmal kennenlernen wollen – schreiben Sie uns eine Email.

Wie man sich in Geldanlagen unentbehrlich macht

Empfehlungsmarketing, Web 2.0 für Vermögensverwalter

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Diese gute Frage sucht eine Antwort. Unterdrückt man einmal die Eigenschaften in der Person des Beraters, so bleiben Tugenden und Aktivitäten wie Interesse, Können, Fleiss und den Willen, Informationen zu tauschen, die uns als Berater zum Freund des Kunden machen. Knapp ist nur die Zeit, die uns ein Kunde gibt bzw. wir selber zur Verfügung haben, ihn zu treffen. Die Lösung? Mal wieder das INTERNET! Konkret: TicknTalk

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Nehmen wir einmal an, der Kunde erwägt eine Anlage in einem bestimmten Markt. Oder wir wollen ihn auf Misstände in der Berichterstattung im Internet hinweisen. Dann geben wir unserem Kunden einfach unsern User Namen bei TicknTalk. Nun kann er zu jeder Zeit nachvollziehen, wie wir Webseiten und deren Inhalte im Sinne unserer Argumentation kommentieren. Natürlich führen wir ihn nicht zum Konkurrenten. Oder erst recht, wenn wir auf Schwächen in seinen Aussagen hinweisen wollen. Oder Webseiten empfehlen, Meinungsfreiheit ausüben und unzensierte Meinung abgeben wollen.
Das Ganze funktioniert über eine Browser Sidebar (ein Add-on in Form eines Firefox-Plugin), die der Kunde jederzeit auch wieder ausblenden kann. Sobald er uns als sein Freund eingefügt hat, kann er unsere Kommentare gezielt verfolgen. Wenn wir gut arbeiten, schaffen wir also eine echte qualitative Bindung zu unserer Beratungsphilosophie. Mit Ticks geben wir unsere Webtipps an, mit Talks kommentieren wir jegliche Seite im Internet. Diese Aktivitäten können wir auch Twittern. Ohne dabei notwendigerweise unsere Anonymität oder die des Kunden preiszugeben natürlich.

Online Marketing in der Finanzberatung – wie geht das? Teil I

Fortbildung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , ,

Ich habe vor Kurzem eine interessante Diskussion über das Pro und Contra von Online Marketing für Vermögensverwalter und Privatbanken geführt.  Dabei ist mir erneut aufgefallen, wie wenig bekannt die Möglichkeiten von E-Communities sind, wie wenig diese genutzt werden und wie wenig Personen, die Schulbesuch und Universität ohne das Internet abgeschlossen haben, mit den üblichen Begriffen und Funktionen vertraut sind. Der Investmentberater gibt deshalb ab und zu ein paar Tipps wie man sich in Internetdiskussionen besser zurecht findet. Heute fangen wir mit dem RSS an:

Was ist RSS überhaubt?

RSS ist ein standardisiertes Datei-Format zur einfachen Weitergabe von Web-Inhalten auf der Grundlage von XML (Die Extensible Markup Language ( übersetzt „erweiterbare Auszeichnungssprache“) zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten). Einfacher erklärt: Hiermit kann man sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn es Neuigkeiten gibt.
In Weblogs findet man Signale wie dieses , oder einen Link zu einer RSS-Datei. So auch in der INVESTMENTBERATER Community auf der rechten Seite. Klickt man hier, so kann man abonnieren. Die RSS-Datei enthält eine Auflistung der Webloginhalte; entweder nur die Titel mit einem Link zum Beitrag oder dazu einen grösseren Auszug des Beitrags.

Finanzsachbearbeiterin von Nationale Suisse wegen Facebook gekündigt

Finanzkrise, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , , , , , ,

Es ist schon bedauerlich, welche Kurzsichtigkeit so mancher Finanzdienstleister an den Tag legt, wenn es um Mitarbeiter geht, die mit neuer Technologie arbeiten. Ich habe mich jedenfalls entschlossen, hier auf dem Investmentberater öfter derartiges an den Pranger zustellen, um meine positiven Erfahrungen mit Web 2.0 zu berichten. Die Macht der neuen Medien und des Web 2.0 wird immer noch von vielen Firmenchefs als Bedrohung denn als Chance gesehen. Der zufriedene Mitarbeiter, der mit seinem Namen und seinem Schaffen im Zeitraum 24/7 für seine Firma spricht, ja sogar unentgeltlich in seiner Freizeit mitunter für die Idee der Firma wirbt, wird nicht gewürdigt. Im Gegenteil, Gerade viele Banken und Versicherer, die im Wesentlichen Ihre Wertschöpfung aus der Ware “Information” ziehen, verbieten gleichzeitig Ihren Mitarbeitern die Nutzung von Web Communities am Arbeitsplatz. Und in diesem konkreten Fall nun auch zu Hause.

Trägt Porsche Mitschuld an der Opel Misere?

Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , ,

Wo wir gerade das Thema Porsche hier aufgefunden hatten – die Macht des viralen Marketings – wann wird endlich auch in der Geldanlagebranche Geld mit Humor verdient?

CRM in der Vermögensverwaltung

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Jetzt mag so mancher an die gewaltigen Kosten und den Schulungsaufwand denken, die ein Content Management System so verursacht. Das kann, muss aber nicht sein. Fakt ist, dass ein Betrieb einer Vermögensverwaltung völlig ohne systematische Erfassung von Kundenbedürfnissen und Aktionen etc. überhaupt nicht denkbar ist. Das heisst, jeder von uns wendet in irgendeiner Weise bereits mehr oder weniger systematische Techniken an, den Kundenbestand und Kundenpotentiale messbar zu verbessern. Für so manchen mag das eine Datenbank in Excel oder Access mit der zeitnahen Eingabe relevanter Merkmale sein, wie Besprechungsergebnis, Personendaten etc. So richtig spannend wird es aber erst, wenn auch schwache Signale erhoben und ausgewertet werden können. Genau zu diesem Thema gibt es an der Hochschule Luzern am Institut für Finanzdienstleistungen in Bälde ein Seminar, das wir hier gefunden haben: CRM in der Vermögensverwaltung.

Sind Sie schon ein W.I.P.?

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Lassen auch Sie sich zu einer Web-Important-Person machen!

Es geht um Ihre Visitenkarte im Internet: Ihre Homepage!

Warum ist das besonders für Sie als Finanzdienstleister wichtig? Ganz einfach: Weil heute bereits 90% der Kunden gezielt nach Informationen über Sie als Person und über Ihre Firma suchen! Selbst Ihre Kunden 50+ suchen im Web nach Informationen über Sie persönlich und über Ihre Firma. Es mag sein, dass viele Kunden (immer noch nicht) über einen Internet-Anschluss verfügen, aber die Kinder und Enkel sicher!! Und so wird so Manches eben mit Hilfe anderer Pesonen recherchiert. Sie kennen das bestimmt.

Was passiert nun, wenn Sie nicht im Web gefunden werden?

Aus der betriebswirtschaftlichen Forschung wissen wir, dass fehlende Informationen über Sachverhalte (wie auch über Personen) zu einer allgemeinen Unsicherheit in entscheidungsvorbereitenden Massnahmen führten (auch nachzulesen im Behavioural Finance). Entscheidungen unter Unsicherheit jedoch führen in mehr als 3/4 aller Fälle zu einer bewussten Vermeidung weiterer Schritte oder zu besonders aufmerksamer Hinterfragung der Entscheidungsgrundlagen. In der Praxis bedeuted dies nicht selten, dass ein bestehender Termin grundlos abgesagt wird, eine fällige Entscheidung hinausgezögert wird oder z.B. Alternativangebote gesucht werden.

CRM 2.0 – Poken – ein weiteres technisches Hilfsmittel im Networking

Web 2.0 für Vermögensverwalter

[Trigami-Anzeige] Der Artikel vom 9.2.09 zum Networking war super – es zeigt sich, dass auch in dieser Branche bereits einige die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf elektronisches Networking setzen. Ich kann noch ein geniales weiteres technisches Hilfsmittel im Networking anführen.

Das Ding heisst Poken und ist eine schweizer Erfindung (!)  Dieser kleine USB Stick kann die von mir angegebenen sozialen Netzwerke wie Xing etc. durch einfaches aneinanderhalten zweier Poken austauschen. Jedenfalls kann ich so ganz bequem meine sozialen Netzwerke im Internet mit Bekannten / Freunden und demnächst auch mit Kunden austauschen. Meiner Meinung nach kann ich dadurch ämlich auch im Umkreis meiner Kunden bekannt(er) werden – und diese so für die persönliche Weiterempfehlung meiner Finanzberatung etwas motivieren. Allerdings glaube ich, dass Poken eher etwas für die jüngere Generation 40 (minus) sind. Aber das sind ja bekanntlich die vermögenden Kunden von Morgen, gall?

Was mir noch so aufgefallen ist:

Technische Hilfsmittel im Networking der Finanzbranche

Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Fortbildung, Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , , ,

Networking wird gerade für erfolgsorientierte Berater immer wichtiger. Im vernetzten Dialog zu bleiben, ist heute wichtiger denn je und kann für jeden entscheidend sein. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, möchte es auch nicht mehr vermissen. Und oft sind die Mitglieder selbst die besten Promoter der Networking-Community, was wiederum auch unser eigenes Netzwerk von ganz alleine erweitert. Damit entsteht eine gute Basis für das Empfehlungsmarketing.

Heute muss man als Finanzberater nicht mehr die übertriebenen finanziellen Voraussetzungen der Vergangenheit haben, um in wirtschaftlichen oder politischen Kreisen Kontakte zu knüpfen. Bestimmte Netzwerke erschliessen sich auch über das persönliche Engagement und die Leistungsbereitschaft im humanitären Sinne oder über eine geschickte elektronische Vernetzung.
Wer bereit ist, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich karitativ zu engagieren dem stehen internationale Clubs wie Round Table (unter 40 jährige, http://www.roundtable.ch/) oder Kiwanis offen. Und wer sich hier bewährt hat, mag auch ohne Geld und weltlichem Ansehen bei den grosses Clubs wie Rotary, Lions oder Old Table/Club 41 (nur ehemalige Round Tabler) mit Respekt begegnet werden. Eine andere Art von Clubs ergibt sich aus den vielen Möglichkeiten im Internet. Natürlich sollte man sich als Geldmanager genau überlegen, ob die Präsenz in MySpace, Facebook oder z.B. Versicherung24 sinnvoll und dem Geschäft dienlich erscheint.

Online – als Vermögensverwalter unabdingbar

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Neulich erwähnte ein mir bekannter Kollege ernsthaft, er vermeide jegliche Art von Internetapplikationen, da er fürchte, Informationen über ihn können unkontrolliert erscheinen. Zudem würden seine Kunden aufgrund Ihres Alters kein Internet verwenden und deshalb bräuche er keinen Webauftritt, im Übrigen ignoriere er meine gutgemeinten Tipps.

Nun habe ich einmal ein paar ganz simple Suchbegriffe zu seiner Firma und seinem Namen eingegeben – und ich habe nicht schlecht gestaunt:

  • Ich fand zwei Personen, die sich in Foren über seine Beratung ausgelassen haben, davon eine persönlich und in einer nicht ganz fairen und pauschal verurteilenden Art und Weise. Diese Kommentare blieben ohne Reaktion (sind also (vermeintlich) richtig im Bewusstsein eines Lesers…)
  • Desweiteren fand ich eine seiner Emailadressen – Hotmail, meiner Meinung nach nicht gerade eine seriöse Business Adresse.
  • Eine Webseite hatte er nicht, aber zig Informationsdienste haben seine Postanschrift im Web aufgelistet, ohne jegliche Kontaktverbindung oder Angaben zum Telefon oder Email. Irgendwie nervig.