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Anlageberatung und Social Media – Wo stehen wir?

Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter

Ich habe den Eindruck, der Cyber Broker, wie man ihn sich in den USA vor 5 Jahren vorgestellt hat, hat sich in den USA noch nicht durchgesetzt. Und auch in Kontinetaleuropa verändern sich die Dinge – zum Glück – noch nicht so schnell. Die Bremse war schlicht die globale Finanzkrise – viele Web 2.0 Projekte und Erneuerungen von Webseiten und Kampagnen wurden zurückgestellt, m.E. eine riesige Chance für die unabhängigen Vermögensverwalter. Warum? Wir haben Zeit gewonnen die Dinge im Web 2.0 zu verstehen und auf unsere spezifischen Fragestellungen anzupassen. Mit unserem AuM schaffen wir es im Team so einigermassen “gut zu leben” – man hat den Kunden in schwierigen Zeiten durch Beimischung Alternativer Direktanlagen im einstelligen Minus gehalten – gegenüber -20% bis -30% vieler Mitbewerber. Und wir haben rechtzeitig von den Korrekturen der Übertreibungen ab Mitte 2008 partizipiert. Gleichzeitig haben wir mit Guerilla Marketing Methoden und einem fast aberwitzig kleinem Budget Schritt für Schritt unsere Social Media Positionierung vorangetrieben. Wer wenig investiert, muss eben mehr Arbeitszeit und Know How in die Sache investieren. Mittlerweile haben wir über 500 Follower in Twitter, wobei das nicht unbedingt unsere beste Aktion war. Unsere Gruppe in XING ging durch die “Decke” – und mit neuen Moderatoren vervielfältigen wir jetzt unser Netzwerk. Einige Kunden und Partner haben wir so gewonnen. Überhaupt hat sich XING als wahre Goldgruppe für Business Kontakte aufgetan. In unserem Ort hat keine Bank mehr Networker in XING als wir und unsere Partner. Die Leute suchen einfach den Kontakt. Unsere LinkedIn Positionierung dagegen hat sich kaum entwickelt. Totenstille – die Leute bezahlen einfach keine Mitgliedsgebühr und nutzen zu wenig die Such- und Austauschfunktionen. Unglaublich eigentlich, wenn man sieht, wie hoch amerikanische Social Media Seiten an der Börse bewertet werden im Vergleich zur deutschen XING. Als nächsten Schritt überlegen wir, einmal einen Programmierer an unseren XING Auftritt ran zu lassen.
Leider wissen wir vom Investmentberater Community Master, dass wir hier keine Werbung für uns machen dürfen. Unser Budget lässt einfach keine Banner zu. Also belassen wir es mit diesem Erfahrungsbericht. Vielleicht entsteht ja eine Diskussion und der eine oder andere Kontakt entsteht in diesem Sinne dann doch noch??

Twitter für Finanzdienstleister

Web 2.0 für Vermögensverwalter

Über Twitter ist ja schon einges geschrieben worden. Aber wie sieht es speziell in der Finanzdienstleistung aus?  Twitter bzw. Microblogging ist im Grunde ja eine simple Form des Bloggings, nur begrenzt man seine Einträge auf wenige Zeichen (= 140 Zeichen). Oft werden somit nur Stichworte und oder ein Link präsentiert. Schön ist ja, dass man so auch das mobile Handhelds mit kleinen Display nutzen kann. Banken halten sich hier ja noch ordentlich zurück – allerdings konnte ich schon Presseveröffentlichungen, Zinssätze oder Produktneuigkeiten aus der Bankenwelt finden.

Vermögensverwalter und Anlageberater fallen mir bislang nicht so sehr auf – das mag am mangelnden Markenbekanntheitsgrad liegen. Postings von einer stark verlinkten Seite werden nämlich von Benutzern mit grösserer Wahrscheinlichkeit eher entdeckt, aufgegriffen und weiter verarbeitet.

In Deutschland gibt es schon ordentlich Aktivität bei der Fidor Bank oder der SEB Bank, in den USA bei der Wells & Fargo und der Bank of America. Von schweizer Banken habe ich in dieser Richtung noch nie etwas gesehen. Hat noch jemand positive Beispiele im deutschsprachigen Twitter? 

Mehr bildliche Sprache auch für Vermögensverwalter

Web 2.0 für Vermögensverwalter
  1. Wir haben wiederholt Fragen erhalten, warum der Investmentberater so textlastig sei. Aus aktuellem Anlass können wir das jetzt thematisieren.
    Zum einen handelt es sich um eine Community VON Personen aus dem Umfeld der Dienstleistungen für Vermögensverwaltung - FÜR Personen aus der Vermögensverwaltung. Insofern gibt es hier keinen kommerziellen Wächter, der blinkende Werbebotschaften oben und unten, links und rechts einsetzt, um damit womöglich seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Was nicht bedeutet, dass es begrenzt einmal Werbebotschaften geben wird, wenn diese unmittelbar Relevanz für unsere Branche haben. Wir Master Autoren hoffen, das das geschätzt wird.communicate
  2. Am liebsten verbringen wir doch Zeit mit unseren Kunden. Die Erstellung von Fotos und die Erstellung von Grafiken ist ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor. Dazu kommt, dass die gelegentliche Übernahme von Bildern mit unbekannter Herkunft bislang immer ein wenig die Unsicherheit mitbrachte, eine Abmahnung einzufangen.

JETZT gibt es Erleichterung: 

Über die Gefahr, als Bank einem falschen Trend aufzusitzen

Beratungstechnologie, Web 2.0 für Vermögensverwalter

Mal losgelöst von der Finanzkrise – Meiner Meinung nach laufen Banken häufig – von falschen Meinungsbildnern getrieben – falschen Trends in der IT hinterher, ohne diese für ihr Geschäftsmodell ausführlich zu testen und Kunden und Partner ausreichend zu befragen. Ein paar Beispiele:
1. Schweizer Banken mussten ca. 1999-2001 Ihre E-Commerce Kampagnen und damit zwei- bis dreistellige Millionenbeträge abschreiben (u.A. UBS E-Services und Funds@UBS und Credit Suisse mit e-solutions). Der UBS-Konzern lancierte sein e-services-Projekt im 3. Quartal 1999 und musste die auf den Massenanlagekundenmarkt gerichteten Call-Center auflöst und die Anlagen und Software im Geschäftsjahr 2000 abgeschrieben. Der Geschäftsaufwand für E-services betrug damals über CHF 300 Millionen in 2000 und CHF 39 Millionen in 1999, wobei immerhin einige entwickelte Systeme (Multi-Currency, Multi-Entity) im Rahmen der Vermögensverwaltungsstrategie für den europäischen Markt eingesetzt werden konnten.
2. Zahlreiche Grossbanken erneuern alle 3 Monate Ihr Webseiten-Layout – wofür? Ich kann mit meinem Account Manager noch nicht einmal über XING kommunizieren, weil es ihm seine Bank verboten bzw. gesperrt hat
3. Zuletzt noch wurden Aufwendungen bei Grossbanken in die Modernisierung der Filialen (Shopsysteme und so ein Mist) gesteckt – Hallo?
4. Gross im Trend liegt die Verbesserung strategischer interner Planungs- und Steuerungsprozesse – vor allem eben weil man sich bekannt mit toxischen Papieren auf eigene Rechnung verspekuliert hatte. Natürlich auch die Installation neuer Frühwarnmelder gegen Kundenabwanderungen. Verständlich. Muss man haben.

FRAGEN

Guerilla Marketing kommt in die Schweiz

Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter

[Trigami-Review]
Es ist zwar kein Finanzthema, aber ich habe mit Freude gesehen, dass sich Guerilla Marketing auch in den Dienstleistungsbereich der Schweiz traut. grillalarm.ch hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer Viralkampagne den Burger King mal so richtig aufzumischen und in der guerillagrillerSchweiz ein wenig (viel) Öffentlichkeit zu geben. Interessant allemal einmal zu sehen, wie so eine Kampagne in der Praxis läuft und was man davon ggf. auch für das eigene Marketing lernen kann. Und natürlich die Chance, für 30 Minuten lang WHOPPER for FREE zu essen. Burger King verdient es meiner Meinung nach irgendwie auch, im Vergleich zu dem (noch) übermächtigen Konkurrenten, der uns in Innenstadtlagen sein Essen förmlich aufzwingen will, eine neue Chance zu bekommen. Die Kampagne hat mich spontan überzeugt, und so möchte ich ein wenig davon berichten.
Die Idee der Kampagne, die in der Schweiz gerade erst angelaufen ist, ist es, Ihr Logo so oft wie möglich unterzubringen –vor allem mit Farbspray und an unterschiedlichsten Stellen, die eben nicht so ganz illegal sind (sie wollen ja nicht vor den Richter gestellt werden…). Auf diversen Videos sieht man, wie die Kampagne angelaufen ist – allesamt Beispiele, wie die Guerilla Griller „überraschend“ ihr Logo aufzusprühen und bei Entdeckung sofort das Weite suchen. Zu den gewissen Objekten und Subjekten, die eben werbewirksam, aber im Einzelfall nicht strafrechtlich eine Verfolgung verlangen dürften, gehören eine Kuh (wahrscheinlich im Privatbesitz eines Kampagnemitglieds?), ein knutschendes Pärchen im Park, ein Mädchenrücken im Schwimmbad und vor allem auch eine Häuserwand einer BURGER KING-Filiale (siehe Videolinks weiter unten). Das man selber zahlreiche BURGER KING-Plakate mit dem Logo verzieren darf, versteht sich von selbst – sich selber darf man ja schliesslich „schaden“…). das ist gut durchdacht, und die anfängliche Aufregung unserer “ordentlichen” Mitbürger dürfte sich spätestens jetzt ein wenig gelegt haben…
Ich bin bereits jetzt sicher, die Kampagne wird ein Erfolg. Zu wenig Überraschung bietet sich uns in unserem Alltagsleben. Es wird auch deutlich werden, dass Guerilla Marketing in der Lage ist, auch grosse Unternehmen voran zu bringen. Das Image, Kampagnen dürften nur mit einem sehr geringen Budget funktionieren, möchte ich hier entkräften – schliesslich wird auch hier der positive Effekt den Aufwand völlig relativieren. Und wenn Burger King es schafft, sich auch mit dieser Aktion in einem jugendlicherem Image zu positionieren und sich so vom Kinderimage des Konkurrenten abzuheben, dann dürften sie viel erreicht haben.
Wie es sich für eine Online Guerilla Kampagne gehört, hat man sich natürlich auch gleich eine Fangemeinde in Facebook, bei Twitter und auf diversen Videosites aufgebaut z.B. bei Clipfish, clipser, myvideo oder youtube. Wir dürften auch nicht die einzige Webcommunity sein, die das Geschehen verfolgt.
In Zürich, Schweiz ging die Aktion am Montag los –die Burgerkings in der Hauptstadt guerillagrilleraufruhrwaren also schon fällig, jetzt geht es weiter und es werden wohl der Reihe nach Winterthur, Rümlang, Brüttisellen, Glarnerland und Luzern, Oerlikon, Bern, Alchenflüh, Stans und Basel gestürmt. Die Sympathisanten der Aktion können sich als Andenken gleich ein T Shirts bestellen. Und das sind nicht wenige wie man hier sieht.  Aber im Mittelpunkt steht die Aufmerksamkeit, das Image, man wäre bereit, im Markt die Initiative zurückzugewinnen und das ganze auch mit einer Portion Humor zu verbinden.
Nicht auszudenken, es gäbe auch einmal in unserer Branche eine „Fonds for Free“ Kampagne (hier food for free). Die Fondsbranche könnte jedenfalls einen Guerillakrieg gebrauchen.

Vermögensverwaltung 2.0

Web 2.0 für Vermögensverwalter

Seit Neuestem bin ich nun Beta Tester für die Wordpress Funktionen per iPhone.  Was viele Leser iphonevielleicht nicht wissen: Die Plattform Investmentberater auf der wir hier mittlerweile tausende Leser im Monat haben baut auf “Open Source Technologie” auf. Einfach ausgedrückt, dieses Tool ist aus dem Interesse einiger Programmierer entstanden und wird stetig durch eine ganze Community von Fans erneuert und verbessert. Genau diese Unabhängigkeit wünschen wir Vermögensverwalter uns eigentlich auch. Vielleicht gelingt es uns bald, ein bankunabhängiges Custody für die Depots unserer Kunden darzustellen. Erste Anbieter in Europa konnte ich testen und es ist definitiv der Weg in die Zukunft.

Übrigens – der Investmentberater ist noch nicht für das iPhone optimiert. So nimmt das iPhone die Website und schrumpft sie zunächst einmal. Die Inhalte werden aber nicht linearisiert oder vereinfacht, wie bei vielen anderen Telefonen. Man sieht das Original-Layout in der “Totalen” und muss zum Lesen und Klicken erst hineinzoomen, was aber mit dem Daumen und Zeigefinger wirklich leicht funktioniert.

Kunden bei Versicherungsbedarf nicht im Stich lassen

Web 2.0 für Vermögensverwalter

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Nicht jeder Vermögensverwalter oder Fondsberater ist gleichzeitig auch als Versicherungsvermittler registriert bzw. ausgebildet. Und längst nicht jeder hat eine verlässliches Abkommen mit einem Versicherungsmakler. Viele haben ein Abkommen aber nutzen es nicht, weil zu wenig Cross Marketing betrieben wird. Wie sollte man nun reagieren, wenn der Kunde, der uns sein ganzes Vertrauen schenkt, nun eben dringend eine Versicherung nutzen sollte? Grundsätzlich gibt es hier zwei Möglichkeiten:
1)    Ich lasse den Kunden in dieser Sache völlig im Stich. Das kann zur Folge haben, dass er sich an den nächstbesten Anbieter wendet, der in persönlicher Beratung gleich Ihren Beratungsauftrag abwirbt.
2)    Ich weise meinen Kunden darauf hin, dass ein unkomplizierter Versicherungsschutz auch problemlos von ihm selbst im Internet abgeschlossen werden kann. Z.B. bei http://www.allianz24.ch/ und zwar 24 Stunden am Tag.

Sind Sie Neugründer?

Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Web 2.0 für Vermögensverwalter

Mal in eigener Sache: Gehören Sie zu den 773 Finanzunternehmen, die sich entgegen dem Rückgang des Trends seit dem 1.1.2009 in der Schweiz neu gegründet haben? Dann freuen wir uns, dass Sie auch den Weg zu uns gefunden haben.

Egal was Ihre Gründe waren, wir gratulieren Ihnen für diesen wichtigen Schritt! Wahrscheinlich haben Sie für sich eine Möglichkeit entdeckt, den etablierten Banken im Markt ein wenig Marktanteil abzujagen – und dabei wollen wir Ihnen helfen!

bullbear1Wie machen wir das? Zunächst einmal finden Sie in der Investmentberater Artikel Datenbank kostenlos schon so manche gute Information, die Ihnen helfen unabhängig zu bleiben und effizient arbeiten zu können. Vielleicht wollen Sie Ihr Spezialthema auch einmal positionieren? Oder Sie haben eine konkrete Frage zur Gründung, dem Anschluss an eine Bank oderbesser, einer bankunabhängigen Produktplattform? Vielleicht wollen Sie einen Fonds gründen? Oder Sie suchen Hilfe im Corporate Design, bei der Gestaltung Ihrer Webseite oder generell in der Kommunikation? Schreiben Sie Ihre Fragen einfach und unsere Mitglieder werden Ihnen hier aus eigener Erfahrung antworten. Und wenn Sie uns zunächst erst einmal kennenlernen wollen – schreiben Sie uns eine Email.

Wie man sich in Geldanlagen unentbehrlich macht

Empfehlungsmarketing, Web 2.0 für Vermögensverwalter

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Diese gute Frage sucht eine Antwort. Unterdrückt man einmal die Eigenschaften in der Person des Beraters, so bleiben Tugenden und Aktivitäten wie Interesse, Können, Fleiss und den Willen, Informationen zu tauschen, die uns als Berater zum Freund des Kunden machen. Knapp ist nur die Zeit, die uns ein Kunde gibt bzw. wir selber zur Verfügung haben, ihn zu treffen. Die Lösung? Mal wieder das INTERNET! Konkret: TicknTalk

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Nehmen wir einmal an, der Kunde erwägt eine Anlage in einem bestimmten Markt. Oder wir wollen ihn auf Misstände in der Berichterstattung im Internet hinweisen. Dann geben wir unserem Kunden einfach unsern User Namen bei TicknTalk. Nun kann er zu jeder Zeit nachvollziehen, wie wir Webseiten und deren Inhalte im Sinne unserer Argumentation kommentieren. Natürlich führen wir ihn nicht zum Konkurrenten. Oder erst recht, wenn wir auf Schwächen in seinen Aussagen hinweisen wollen. Oder Webseiten empfehlen, Meinungsfreiheit ausüben und unzensierte Meinung abgeben wollen.
Das Ganze funktioniert über eine Browser Sidebar (ein Add-on in Form eines Firefox-Plugin), die der Kunde jederzeit auch wieder ausblenden kann. Sobald er uns als sein Freund eingefügt hat, kann er unsere Kommentare gezielt verfolgen. Wenn wir gut arbeiten, schaffen wir also eine echte qualitative Bindung zu unserer Beratungsphilosophie. Mit Ticks geben wir unsere Webtipps an, mit Talks kommentieren wir jegliche Seite im Internet. Diese Aktivitäten können wir auch Twittern. Ohne dabei notwendigerweise unsere Anonymität oder die des Kunden preiszugeben natürlich.

Online Marketing in der Finanzberatung – wie geht das? Teil I

Fortbildung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , ,

Ich habe vor Kurzem eine interessante Diskussion über das Pro und Contra von Online Marketing für Vermögensverwalter und Privatbanken geführt.  Dabei ist mir erneut aufgefallen, wie wenig bekannt die Möglichkeiten von E-Communities sind, wie wenig diese genutzt werden und wie wenig Personen, die Schulbesuch und Universität ohne das Internet abgeschlossen haben, mit den üblichen Begriffen und Funktionen vertraut sind. Der Investmentberater gibt deshalb ab und zu ein paar Tipps wie man sich in Internetdiskussionen besser zurecht findet. Heute fangen wir mit dem RSS an:

Was ist RSS überhaubt?

RSS ist ein standardisiertes Datei-Format zur einfachen Weitergabe von Web-Inhalten auf der Grundlage von XML (Die Extensible Markup Language ( übersetzt „erweiterbare Auszeichnungssprache“) zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten). Einfacher erklärt: Hiermit kann man sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn es Neuigkeiten gibt.
In Weblogs findet man Signale wie dieses , oder einen Link zu einer RSS-Datei. So auch in der INVESTMENTBERATER Community auf der rechten Seite. Klickt man hier, so kann man abonnieren. Die RSS-Datei enthält eine Auflistung der Webloginhalte; entweder nur die Titel mit einem Link zum Beitrag oder dazu einen grösseren Auszug des Beitrags.