9 February, 2009 – 16:46 by BROKERAGE POOL
Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Fortbildung, Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter
Networking, Onlien Marketing, Pool, Vermögensverwaltung, Webseiten
Networking wird gerade für erfolgsorientierte Berater immer wichtiger. Im vernetzten Dialog zu bleiben, ist heute wichtiger denn je und kann für jeden entscheidend sein. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, möchte es auch nicht mehr vermissen. Und oft sind die Mitglieder selbst die besten Promoter der Networking-Community, was wiederum auch unser eigenes Netzwerk von ganz alleine erweitert. Damit entsteht eine gute Basis für das Empfehlungsmarketing.
Heute muss man als Finanzberater nicht mehr die übertriebenen finanziellen Voraussetzungen der Vergangenheit haben, um in wirtschaftlichen oder politischen Kreisen Kontakte zu knüpfen. Bestimmte Netzwerke erschliessen sich auch über das persönliche Engagement und die Leistungsbereitschaft im humanitären Sinne oder über eine geschickte elektronische Vernetzung.
Wer bereit ist, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich karitativ zu engagieren dem stehen internationale Clubs wie Round Table (unter 40 jährige, http://www.roundtable.ch/) oder Kiwanis offen. Und wer sich hier bewährt hat, mag auch ohne Geld und weltlichem Ansehen bei den grosses Clubs wie Rotary, Lions oder Old Table/Club 41 (nur ehemalige Round Tabler) mit Respekt begegnet werden. Eine andere Art von Clubs ergibt sich aus den vielen Möglichkeiten im Internet. Natürlich sollte man sich als Geldmanager genau überlegen, ob die Präsenz in MySpace, Facebook oder z.B. Versicherung24 sinnvoll und dem Geschäft dienlich erscheint.
23 November, 2008 – 0:42 by Moneyblogger
Beratungsstrategie, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Vermögensverwaltung
Aktien, Analystenmeinungen, Gewinnspiele, Lotto, Vermögensverwaltung
[Trigami-Review] Analysten von Banken liegen mit ihren Aktien-Empfehlungen regelmäßig schief. Zu diesem Ergebnis kam nicht ein Boulevard Blatt, sondern eine Untersuchung, die kürzlich in der deutschen Wirtschaftszeitschrift Capital veröffentlicht wurde. So wurden über siebentausend Aktienempfehlungen analysiert, mit der Erkenntnis, dass im Schnitt nur 44,1 Prozent der Aktien-Empfehlungen von Banken später tendenziell richtig lagen. Lediglich bei zehn von 34 der untersuchten Banken übersteigt die Trefferquote die fünfzig Prozentmarke. Bei solchen Werten kann ein Anleger eigentlich besser Lotto spielen. Die Untersuchung hatte zum Stichtag: 05. April 2008 alle über einen Zeitraum von 18 Monaten über den dpa-afx Ticker verbreiteten Analystenempfehlungen einbezogen. Jeweils ein halbes Jahr nach Erscheinen jeder Aktienempfehlung zog die Untersuchung eine Zwischenbilanz. Als zutreffend wurde eine positive Empfehlung bewertet, wenn die Aktie mindestens fünf Prozent höher lag oder das in der Studie genannte Kursziel erreicht wurde. Eine Verkauf-Empfehlung galt als richtig, wenn die Aktie um mindestens fünf Prozent gefallen war oder das Kursziel nach unten erreichte. Halte-Empfehlungen wurden nicht berücksichtig.
30 October, 2008 – 19:13 by Wealthreporter
Alternative Investments, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik, Produktbereiche, Strukturierte Produkte
, EBK, SRO, Strukturierte Produkte, Transparenz, uVV
Die neue Superbehörde in der Schweiz, die die Aufsicht von Versicherung und Banken vereinen wird, ist auch verantwortlich für die Selbstregulierungsorganisationen (SRO). Und das ist auch gut so. Denn sonst wäre der Polemik der Bank- und Versicherungslobbyisten in Ihren “Fachzeitschriften” und oberflächlichen bunten Allfinanzbroschüren die Tür geöffnet gewesen. So kann niemand behaupten, eine Bank oder Versicherung würde alleine deshalb “besser” beraten, weil sie strenger geprüft werden würde.
Bestehende strenge Vorschriften von BPV und EBK haben wunderbar darüber hinweg getäuscht, wo die wahren Risiken für Kunden lagen. Schliesslich waren (und sind) Lehmann Zertifikate und generell strukturierte Produkte mit ihren tollen (durch Kleingedrucktes) nicht eingelösten Garantieversprechen ganz überwiegend die intransparente Gelddruckmaschine der Banken(schalter), nicht der unabhängigen Vermögensverwalter und Finanzberater.
23 September, 2008 – 10:22 by Moneypenny
Beratungsstrategie, Beratungstechnologie, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung, Marketing in der Vermögensverwaltung
Existenzgründung, Handelsplattform, Intermediäre, Provisionen, Selbstregulierungsorganisation, SRO, Unabhängigkeit, Vermögensverwalter
[Trigami-Review]
Soziales und Organisatorisches
Eine eigenes, hochwertig und funktional eingerichtetes Büro dürfte klar sein. Doch als Selbständiger ist der Vermögensverwalter oft Einzelkämpfer bzw. muss sich und ggf. sein Team selbst motivieren. So fehlt ihm oft der Austausch mit Kollegen in einer ähnlichen Situation. Zum Beispiel wenn neue Produkte auf den Markt kommen oder sich neue Trends ergeben. Deshalb ist der Kontakt zu anderen externen Vermögensverwaltern und Finanzdienstleistern notwendig, so dass Informationsaustausch und gegenseitige Empfehlungen gewährleistet werden. Auch vor diesem Hintergrund macht eine Mitgliedschaft in einem Pool mit unabhängigen Vermögensverwaltern Sinn.
Da auch bei der Firmengründung viele rechtliche Aspekte beachtet werden müssen, ist auch eine qualifizierte Rechts- und Steuerberatung erforderlich. Diese Expertise ist notwendig, wenn es um Fragen wie Existenzgründung, Finanzierung des Unternehmensaufbaus und Steueroptimierung der Kunden und auch der eigenen Situation geht. Diese Expertise sollte ein Treuhandexperten liefern, idealerweise ein Unternehmen mit spezieller Expertise in Finanzdienstleistungen. Eine gute Fundstelle für eine Vielzahl wichtiger Experten findet sich z.B. in dieser Linksammlung: http://www.2wid.net/Wirtschaft/Beschaeftigung/Existenzgruendung-Startup/kt690.php
21 September, 2008 – 11:28 by Moneypenny
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Existenzgründung, Handelsplattform, Intermediäre, Provisionen, Selbstregulierungsorganisation, SRO, Unabhängigkeit, Vermögensverwalter
Start-up Marketing Konzept
Wenn der externe Vermögensverwalter sich selbständig machen will muss er ein klares Konzept haben, wie er gegenüber dem Endkunden auftritt und wie er die Vielfalt und Qualität seines Dienstleistungsangebots gewährleisten will.
Alleine die gelegentliche Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden ist unzureichend. So ist z.B. ein effizienter interaktiv gestalteter Webauftritt unabdingbar. Durch einen modernen Webauftritt mit Aussagen zum Mehrwert (Leistungsversprechen) und Visualisierungen von physikalischen Beweisen (Vertrauensbeweis) hat der Vermögensverwalter die Möglichkeit den Wegfall der (in der Vergangenheit) mächtigen Marke einer Bank zu überkompensieren. Nun gilt es, durch wertvolle Informationen, Podcasts, Newsletter und ein CRM, seinen bestehenden Kundenstamm stärker an sich zu binden, aber gleichzeitig auch neue Kunden zu gewinnen.
Wie wird der Vermögensverwalter gefunden? In der Vielzahl der elektronischen Telefonbücher zu erscheinen, ist allenfalls ein Hinweis auf die Existenz des Beraters im Markt, aber leider auch ein Hinweis auf eine fehlende Webseite / Professionalität im Auftritt.
31 August, 2008 – 21:38 by Moneypenny
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Handelsplattform, Intermediäre, Provisionen, Selbstregulierungsorganisation, SRO, Unabhängigkeit, Vermögensverwalter
Bankunabhängige Vermögensverwalter
Daraus resultierend hat sich seit einigen Jahren eine Klasse von bewusst bankunabhängigen Vermögensverwaltern gebildet, die Kundendepots von Grossbanken auf Handelsbanken oder Fondsdepots übertragen, die überhaupt kein Endkundengeschäft machen.
Nur mit solchen Partnern steigert der Vermögensverwalter seinen faktischen Bestandsschutz, denn vertraglicher Bestandschutz ist oft nicht mehr wert als ein Lippenbekenntnis, da dieser kaum effizient überprüft werden kann.
Registrierung
Ein Vermögensverwalter, der sich von einer Bank selbstständig machen will, wird mit vielen Herausforderungen konfrontiert. In seiner neuen Rolle als selbständiger Unternehmer muss er zunächst Mut, Ehrgeiz und Übersicht besitzen. Eine der Dinge auf die der unhabhängige Vermögensverwalter beachten muss, ist die Registrierung bei einer anerkannten Selbsregulierungsorganisation (SRO). Ohne diesen Anschluss an diese Organisation und die Einhaltung bestimmter Pflichten darf der Vermögensverwalter in der Schweiz nicht tätig werden.
22 August, 2008 – 7:19 by Moneypenny
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Handelsplattform, Intermediäre, Provisionen, Selbstregulierungsorganisation, SRO, Unabhängigkeit, Vermögensverwalter
Das Volumen an Geldern der unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz ist in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Zwischen 2004 und 2006 wuchs das betreute Vermögen durchschnittlich jährlich um 17,5 % und stieg auf 690 CHF Milliarden. Aber was ist eigentlich ein Vermögensverwalter und wie wird man unabhängiger Vermögensverwalter?
Selbstverständnis
Ein Vermögensverwalter bei einer Bank verwaltet das Vermögen seiner Kunden und berät sie in Finanzfragen. Ein unhabhängiger Vermögensverwalter auf der anderen Seite hat i.d.R. für eine Bank gearbeitet oder als Finanzberater beruflich Erfahrungen gesammelt und hat sich nach dem Aufbau langjähriger Kundenbeziehungen selbstständig gemacht.
Der Vorteil des unabhängigen Vermögensverwalters ist grundsätzlich, dass dieser bei der Wahl seiner Produkte, dem (be)folgen von Analystenmeinungen und bei seinen Anlageentscheidungen bzw. Empfehlungen völlig uneingeschränkt ist. Er ist also nicht durch Weisungen seines Arbeitgebers verpflichtet, die Produkte bestimmter Anbieter verkaufen zu müssen. Nun wird uns schon heute fast jeder Banker sagen, seine Bank würde auch Produkte anderer Banken anbieten können. Fakt ist jedoch, dass jede auch noch so „unabhängig” daher kommende Bank klare Vorgaben an Ihre Angestellten hinsichtlich zu verkaufender Produktart und zu erreichender Verkaufsziele aufstellt.
10 July, 2008 – 16:49 by weisserkragen
Beratungsstrategie, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Gesprächstechnik, Marketing in der Vermögensverwaltung
Gebühren, Preis, Umfrage, Unabhängigkeit, Vermögensverwaltung, Wechselbereitschaft
Eine Umfrage bei Bankkunden ergibt, dass Transparenz und Fairness die wichtigsten Anforderungen sind
Im Auftrag einer Bank hat die puls Marktforschungs GmbH eine Umfrage unter potenziellen Interessenten der deutschen Bank durchgeführt, um deren Wechselbereitschaft und Wechselmotive herauszufinden. Demnach sind 60 Prozent der Befragten bereit, ihre Bank zu wechseln, wenn ihnen ein entsprechend attraktives Angebot vorgelegt wird. Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit werden dabei als entscheidende Kriterien für die Auswahl eines neuen Finanzinstituts genannt. An zweiter Stelle folgen günstige und niedrige Gebühren sowie ein faires Preis-/Leistungsverhältnis. Die persönliche Beratung und das Vertrauen zum Kundenberater folgen an dritter Stelle. Eine Bank punktet dabei insbesondere mit einem fairen und transparenten Gebührenmodell. Auch wenn eine Reihe von Interessenten frustriert von ihren jetzigen Banken sind, überwiegt das Lust-Prinzip, wenn es darum geht, die Bank zu wechseln. Innovative Geschäftsmodelle machen offenbar viele potenziellen Kunden neugierig.
4 June, 2008 – 23:02 by slickrick
Beratungsstrategie, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Marketing in der Vermögensverwaltung, Steuern, Vermögensverwaltung
Abgeltungssteuer, fondsgebundene Lebensversicherung, Liechtenstein, Schweiz
Mit der ab 1 Januar 2009 einteretende Abgeltungssteuer werden in Deutschland auf alle Kapitalerträge für Wertpapiere und Fondsanteile 25 % dem privaten Investor auferlegt. Was hat dies für Konsequenzen für den Investor auf der einen Seite und was bedeutet dies für das Marktumfeld generell?
Um das Vermögen vor dem Staat zu schützen gibt es mehrere Möglichkeiten die der private Investor hat, wenn es um Investitionen im Kapitalmarkt geht. Eine Möglichkeit für den Investor die Abgeltungssteuer zu umgehen, wäre die Investition in Dachfonds. Hierbei hat der Dachfondsmanager die Möglichkeit, innerhalb seiner Strategie die Fondsmanager auszuwechseln.
Eine andere Möglichkeit die Abgeltungssteuer zu vermeiden, wäre die fondsgebundene Lebensversicherung. Innerhalb dieses Versicherungsmantels ist es dem Investor erlaubt Umschichtungen in seinem Depot vorzunehmen, ohne dafür besteuert zu werden.
Auch eine sichere Methode sein Vermögen zu sichern, ist einen unabhängigen Finanzdienstleister zu finden, der sich ausserhalb von Deutschland (z. b. Schweiz) befindet und unabhängig von den Grossbanken operiert. Dadurch hat der private Investor die Möglichkeit individuell auf seine Bedürfnisse hin beraten zu werden, ohne Angst vor zusätzlichen irrationalen Steuererhöhungen seitens der Regierung zu haben. Dadurch hat der private Investor ein gut verwaltetes Portfolio mit einem guten Risiko/Gewinn Verhältnis und zusätzlich ist sein Vermögen gesichert vor neuen Steuererhöhungen.
24 April, 2008 – 16:36 by XYZ Consult
Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Vermögensverwaltung
ETFs, Honorarberatung, Kreditkrise, UBS, Unabhängikeit, VDH
Die Krise hinterlässt ihre Spuren: Immer mehr Anleger sind verunsichert und engagieren unabhängige Geldverwalter. Gleichzeitig verlassen immer mehr Berater ihre Arbeitgeber, weil sie umsatzgetriebene Verkaufsaktionen nicht länger verantworten wollen.
Die Kreditkrise hinterlässt Spuren in der Beratung: Anleger wandern nach dem Debakel mit verlustreichen Kreditpapieren zu unabhängigen Verwaltern ab. Parallel dazu geben manche Berater ihrem bisherigen Arbeitgeber den Laufpass, weil sie umsatzgetriebene Verkaufsaktionen nicht länger verantworten wollen. “Beides stärkt den Trend zur Honorarberatung”, sagt Dieter Rauch, Leiter des Verbund deutscher Honorarberater (VdH).
Traditionell findet Anlageberatung in den Banken statt, deren Einkünfte an den Verkauf gekoppelt sind. Honorarberatung soll diesen Fehlanreiz ausschalten: Der Kunde zahlt einen Stundensatz wie beim Rechtsanwalt und eine transparente Gebühr für die laufende und neutrale Betreuung (siehe “Die neue Idee”).