21 December, 2010 – 10:15 by Schmid
Beratungstechnologie, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
Grundsätzlich lassen sich die nachstehend aufgeführten Applikationen den gewohnten Weg über iTunes für das iPhone herunterladen. Übrigens kann es kann gut sein, dass die Apps mittlerweile auch für Android verfügbar sind.
1) “Bloomberg” (Grundversion kostenfrei)
Das Thema spricht für sich. Ausreichend viele Funktionen der Webseite in handlichem Format – egal, ob man on- oder offline ist.
2) “Billings Touch” von Marketcircle
Sie sind als Finanzdienstleister bei einem Kunden unterwegs? Oder bieten Sie ihm die Honorarberatung an?
Dann brauchen Sie ein verlässliches Werkzeug, um Ihre Fahrkosten und ihren Zeitaufwand in der Beratung exakt, übersichtlich und nachführbar aufzuzeichnen.
Eine einfache iPhone Einzelplatz Version zum Testen ist ein kostenfreies App – will man das Tool konkret einsetzen und Rechnungen versenden werden CHF 17,- fällig. Die professionelle Version von Billings Pro Touch beginnt bei $ 199,95 pro Benutzer. Premium-Support, Einbezug mehrerer Mitarbeiter etc. kommen dann gegen Aufpreis. Monatliche Lizenzen fangen ab 24,95 $ pro Benutzer pro Monat an. Sinnvoll sicher zumindest für Führungskräfte, die Rechnungen verschicken, sammeln bzw. genehmigen müssen.
18 December, 2010 – 17:59 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Fortbildung, Technische Hilfsmittel, Web 2.0 für Vermögensverwalter
[Trigami-Review]
Warum sind dieses wichtige Themen für Finanzdienstleister? Ganz einfach, Kommunikation ist sozusagen unser Rohstoff und hervorragend geeignet, uns als Dienstleister beim Kunden zu positionieren.
Business Analyse
Für Fondsmanager, Analysten und Private Equity- und Portfoliomanager dürfte es wichtig sein, die sich in Beta Phase befindlichen Produkte und Dienstleistungen in einem frühen Stadium zu identifizieren und zu bewerten und um Investitionen in erfolgreiche Konzepte einleiten zu können. Co-creation ist der globale Trend, dass Firmen gemeinsam mit externen technisch versierten Fans ihrer Marken neue Applikationen entwickeln. Diese können dann im Swisscom Lab vorgestellt bzw. getestet werden.
PDA / Smartphone Applikationen
Aber auch wenn wir nicht gerade an die Identifizierung von Investitionsmöglichkeiten denken – wer als Kundenberater in der Lage ist, mit seinen Kunden besonders effizient, d.h. kostengünstig und effektiv zu kommunizieren, wird langfristig gewinnen. Es macht also Sinn, auf diejenigen Applikationen zu setzen, die in diesem Zusammenhang besonders wertvoll sind.
In diesem Zusammenhang ist mir Swisscom Labs aufgefallen; es ist DAS Portal für Innovationen der Swisscom. So finden sich zahlreiche News aus dem Technologiebereich, Beta Apps zum ausprobieren und einige Tests zu den Produkten. Durch die als Community aufgebaute Web 2.0 Form werden Inhalte so richtig lebendig. Nichts ist wertvoller als sachlich (oder auch emotionale) aber ehrliche Feedbacks bei der Beurteilung neuer Ideen.
Auf der Plattform arbeitet man mit einem sogenannten „Communitree“, Diese neue Art der Kommunikation zeigt die aktivsten Nutzer und Meinungsführer auf. Daraus geht hervor, wer welche Seite besucht hat und welches am Ende die am besten bewerteten Artikel waren. Und da sollten Vertreter und Programmierer aus der Finanzbranche auch nicht fehlen!
Mal ganz konkret: Zwei der neuen Applikationen wollten wir einmal aus Sicht der Finanzdienstleistung beleuchten:
Umzüge von Kunden
Ab und an zieht unser Kunde – manchmal sogar aufgrund unserer Finanplanungsempfehlungen. Da macht es Sinn, Zusatznutzen anzubieten. Mit nur wenigen Klicks wird die neue Anschrift unseres Kunden an Versicherungen, Banken, Krankenkassen oder Zeitschriftenverlage etc. geleitet. Möglich macht es der Dienst von www.directories.ch (BETA Version). Gratis und gefunden wo? Bei Swisscom Labs !
25 November, 2010 – 12:29 by Moralapostel
Beratungsstrategie, ETF und Indexgebundene Anlagen, Ethik, Nachhaltigkeit, Strukturierte Produkte, Vermögensverwaltung, Ökologische Anlagen
Warum jetzt diese provokante These? Ganz einfach. Ein ETF bzw. Indexzertifikat legt fest, bei Anlage der Kundengelder ausschliesslich den zu Grunde liegenden Index zu bedienen – ohne jegliche “menschliche oder analytische” Entscheidung darüber, welche Titel in dem Index erscheinen. Ein Anleger wird bei Einsatz dieser Produkte zum Mittäter, oft ohne eigenes Wissen. Wer also ein Gewissen gegenüber unserer Umwelt, der ökologischen oder gesellschaftlich nachhaltigen Entwicklung hat, sollte sich fragen, ob ein entsprechendes Anlageprodukt in Frage kommen darf. Es ist online mit einigem Aufwand nachlesbar, welche Titel zum Tage der Investition in dem Index enthalten sind. Doch muss erst durch akribisches Nachlesen der Geschäftsberichte der entsprechenden Unternehmen festgestellt werden, ob die Unternehmen sich der ökologisch sozialen Probleme stellen und hierfür sinnvolle Lösungen auch wirklich anbieten. Aber selbst wenn der Anleger, das dürfte die Minderheit sein, durch ihren Berater oder mangels dessen von selbst nicht auf ökologische fahrlässig handelnde Unternehmen im Index stossen, laufen sie Gefahr, Änderungen in der Zusammenstellung des Index ohne Benachrichtigung mit Ihrem Investment mittragen zu müssen. So geschehen zuletzt am Beispiel des SMI, der den Ölpest Verursacher im Golf von Mexico, den Transocean Konzern, aufgrund seiner aus steuerlichen Erwägungen heraus stattfindenden Umsiedlung in die Schweiz aufnehmen musste. Transocean ist einer der Marktführer für die Fortsetzung des nicht absolut kontrollierbaren Bohrens nach Öl in der Tiefsee auf der ganzen Welt.
18 November, 2010 – 15:21 by Alternative Schweiz
Alternative Investments, Beratungsstrategie, Hedge Fonds, Produktbereiche
Die Hedgefonds Anbieter sind gut beraten, Ihre neuen Produkte zunehmend auch auf die Bedürfnisse der Pensionsfonds zuzuschneiden. Damit können diese auch grundsätzlich die Performance hemmende Wirkung von Liquidität und kurzen Redemption Periods (Wiederverkaufsfristen) ggf. vermeiden, welche in den vergangenen Jahren besonders von privaten Investoren und Ihren Beratern gefordert wurden. Darunter litten insbesondere solche Fondsstrategien, die aus praktischen Erwägungen heraus nicht gleichzeitig als Managed Accounts geführt werden konnten.
Welches sind die Strategien, die Hedgefonds Manager in jüngster Zeit gründen und neu besonders vermarkten? Gibt es Unterschiede zwischen den Europäischen Initiatoren und Ihren in Zahl und Volumen nach wie vor überlegend starken Konkurrenten aus den USA?
16 November, 2010 – 22:57 by Valuecreator
Marketing in der Vermögensverwaltung, Online Marketing
Mit der Bankenkrise wurde vielen Kunden der Wert einer unabhängigen Finanzberatung klarer. Es ist wichtig, Produktanbieter zu vergleichen und eine genaue Überprüfung vorzunehmen, insbesondere wenn es sich um die kontoführende Bank oder ein Produkt aus dem Konzernverbund handelt. Aber nicht jeder Berater, der vorgibt, ausschliesslich in ihrem Interesse zu handeln und seinen Sitz in der Schweiz hat, ist automatisch von Einflüssen unabhängig und in gleicher Weise erfahren. Dabei hilft ihnen schon alleine das Internet. Ist die anbietende Firma oder ihr Berater überhaupt nicht auffindbar dann ist schon besondere Vorsicht geboten. Eine gute Firma und Mitarbeiter, beide sollten sich präsentieren, am besten bereits Empfehlungen erhalten haben oder zumindest einen offenen und professionellen Eindruck machen. Trotzdem ist nicht jedes Online Image seriös, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht.
Die folgenden 10 Signale helfen ihnen bereits vor dem Erstkontakt und einem Erstgespräch mit einem Finanzberater, einem Finanzinstitut oder einem Vermögensverwalter
5 November, 2010 – 7:23 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Prozessoptimierung, Technische Hilfsmittel, Vermögensverwaltung
[Trigami-Review]
Sie wollen als Prime Brokerage auch operational Support anbieten? Sie wollen als Finanzdienstleister mehr Zeit mit Ihren Kunden und nicht mit Behörden verbringen? Sie wollen mit sicheren Dokumenten und Prozessen für Ihr Geschäft werben? Dann wird Ihnen eine Prozessverbesserung mit der Post SuisseID im schweizer Markt viel Freude bereiten. Sparen Sie sich den Weg zu vielen Ämtern. Genauso können Sie Ihren Kunden Arbeit abnehmen bzw. diesen das Leben leichter machen.
Nach Lesen der Vorzüge des SuisseID sind mir viele Ideen gekommen wie man dieses effizient nutzen kann. Alleine das elektronische Eröffnen bestimmter Konten und die Zertifizierung von Dokumenten durch die eindeutige Identifikation dürfte die Arbeit für Vermögensverwalter effizienter machen.
Post SuisseID ist der elektronische Identitätsausweis im Internet u.a. durch Nutzung eines USB-Stick SuisseID. Damit schafft die Post SuisseID alle rechtlichen und die technischen Voraussetzungen für den digitalen Geschäftsverkehr. Der Sicherheitsstandard ist durch ein Log-In und ihren rechtsgültigen, elektronischen Identitätsnachweis in Form einer Signatur gewährleistet. Oder anders ausgedrückt: Sie transferieren eine rechtsgültige Unterschrift. Die Produktdetails hatte ich zuerst über die Webseite der PostID kennengelernt.
Es gelten die im Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES) klar definierten Verfahren. Sie kennen die Bankkarte – genauso wird hier ein persönlicher PIN-Code eingesetzt.
Ab Nutzungsvertrag können Sie direkt über das Netz Geschäfte von Privatpersonen zu Firmen, von Firmen untereinander sowie von Ihrem Kunden zur Verwaltung abgeschlossen werden. Ebenso eignet sich das Verfahren effizient zur Unterschrift von Verträgen und Offerten. Denken Sie an das Eröffnen eines Kontos ihres Kunden oder das Einreichen seiner Steuererklärung – Sie ermöglichen ihm dieses durch die eindeutige elektronische Identifikation. Bei Fortbestand der höchsten Sicherheitsansprüche werden die Geschäftsprozesse beschleunigt.
In einem kleinen Film „3 Schritte zur Post SuisseID“ wird die Abwicklung gut beschrieben. Da Sie diesen Artikel auf einer elektronischen Community lesen, dem Investmentberater– sind Sie bereits auf dem richtigen Weg in die Zukunft. Das elektronische ID kann als eine sinnvolle Investition in die Zukunft betrachtet werden.
Wenn Sie bereits stark Online Prozesse in Ihrem Unternehmen nutzen sollten, schaffen Sie bereits heute einen weiteren erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden, wenn Sie die Post SuisseID in Ihre Webapplikationen integrieren. Wir haben die Anmeldung bei der Post für unsere eigenen unternehmerischen Zwecke vorgenommen und können Ihnen von unseren bisherigen Erfahrungen berichten:
4 November, 2010 – 19:24 by Webmakler
Emerging Market Investments, Finanzkrise, Marketing in der Vermögensverwaltung
Warum ist diese Erfahrung wichtig? Da gibt es verschiedene Meinungen. Assets under Management (AuM) sprechen jedenfalls für das Potential, aus diesen verwalteten Assets eine Marge für Asset Management zu erzielen. Das gelingt in einigen Märkten besser als in anderen. insofern kann die Kennziffer Total Assets nur einen Anhaltspunkt liefern. In Volkswirtschaften, in denen der “self-directed Investor” bevorzugt ETFs erwirbt und somit ohne Beratung seine eigenen Fehler vor sich hat, werden einerseits kaum Verdienstmöglichkeiten bestehen und andererseits ggf. Vermögen durch falsche Allokation langfristig vernichtet. Diese Märkte wären doppelt bestraft. Es liegt also an den Vermögensverwaltern, ihre Leistungen in ein besonderes Licht zu stellen und sich anzubieten. Das gelingt i.d.R. besser in Märkten mir tendenziell geringeren regulatorischen Hindernissen.
26 October, 2010 – 7:51 by BROKERAGE POOL
Empfehlungsmarketing, Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung, Savoir-voir et savoir-être, Werbegeschenke
[Trigami-Review]
Als „Product“, dem wichtigen Bestandteil des Marketing Mix eines Vermögensverwalters, sollte nicht ein Fonds, ein Trust, eine Aktienempfehlung oder irgendein anderes Finanzprodukt verstanden werden, sondern das ganzheitliche Bild des Kunden über unsere Dienstleistung. Dabei stehen wir selbst als Menschen im Vordergrund. Wir sind sozusagen „das Produkt“. Damit ergänzen wir als Berater sozusagen unser Umfeld, in denen wir unsere Finanzdienstleistungen anbieten – und was man im Marketing als „Place“ bezeichnen würde (und was in einem späteren Teil unserer Artikelreihe noch speziell beleuchtet wird). Wie verbessert man nun das visuelle, menschliche Erscheinungsbild unseres Unternehmens?
Eine Variante ist, den Kunden so häufig wie möglich zu treffen. Leider nicht sehr effizient. Zeit und Kosten sind extrem hoch, da sich geschäftliche Möglichkeiten
i.d.R. nicht pressieren lassen und eine Sättigung im Markt besteht. Besser wäre es am richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zu sein. Aber wie lässt sich das erreichen?
18 October, 2010 – 12:33 by Cyberbroker
Beratungstechnologie, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter
Als Leser des Investmentberater möchte ich mich einmal bei Allen mit einem Statement bedanken. Marketing Technologie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht – und das kommt in unserer Branche vor allem den unabhängigen Vermögensverwaltern zu Gute. Es steht uns sozusagen frei zu wählen, welchen Grad der Social Media und Internet Technologie wir wählen und so können wir gezielt Nischen besetzen, die Banken niemals erreichen werden. Natürlich nutzen auch wir das Custody mehrerer Banken im Interesse unserer Kunden, aber u.a. durch wertvolle Tipps und Kontakte (auch aus der Investmentberater.ch Community
kann man Research, Kundenprofiling und Low Budget Marketing mittlerweile völlig unabhängig von Finanzprodukthäusern betreiben. Und solange die Grossbanken uns keine permanente Webcam auf unsere Köpfe setzen und diese meinem Profil als “Bankpartner” zuordnen, werden sie nie genau wissen mit welchen Produkten, Anlage- und Beratungsstrategien ich als nächstes fahre — und das ist genau das was mich gefährlich und im Sinne meiner Kunden wertvoll macht.