Category Archives: Marketing in der Vermögensverwaltung

Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil III: P wie People)

Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch

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Warum und wie können Menschen ein wichtiger Teil des Dienstleistungs-Marketing-Mix sein? Im Vordergrund aller Dienstleistungen stehen in der Regel unsichtbare “Produkte”, das hatten wir hier bereits im Teil II “P=Physical Evidence” beschrieben. Eine besondere Form dieses “Beweises” sind zum einen Büro, Webseite oder die Aufmachung und Qualität der jährlichen Berichterstattung etc. Zum Anderenifolor ist es aber auch insbesondere der Mensch als ein inbegriffener Teil der Gesamtleistung für den Kunden. Nun ist es nicht immer möglich, Menschen bzw. Mitarbeiter ganz konkret und über längere Zeiträume dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Wer als Vermögensverwalter seine Portfolios im Griff haben will, wird oft wenig Zeit für Kundengespräche haben, die nicht zum Kern seines Angebotsprozesses gehören. Wie kann ich also trotzdem meine Leistungsbereitschaft in Form eines “menschlichen Antlitzes” zu jedem Zeitpunkt durch ein Lächern signalisieren? Es mag banal klingen – durch einfache Mittel wie das Angebot eines Fotobuches über das Team der Vermögensverwaltung oder Grusskarten, die ich meinen Kunden sende, auf denen die Gesichter seiner Ansprechpartner zu sehen sind! So können Sie unmittelbar Weihnachten als einen Anlass für so etwas nehmen. Wir haben bereits einiges an Leserpost zu den Dienstleistungsmarketing-P’s per Email erhalten (bitte hier auch einmal Kommentare schreiben), einige unserer Leser haben von konkreten positiven Erfahrungen berichtet und Vorschläge zu Visualisierungen im Einsatz von Finanzdienstleistern weiter gegeben. So können wir hier einen schweizer Anbieter empfehlen, der sich als Fotoservice seit 1968 einen Namen gemacht hat: ifolor. Bei http://www.ifolor.ch hat man den Eindruck, das die Firma nicht nur qualitativ (Zertifizierung für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement” nach ISO 9001, umweltschonende Produktion durch geschlossenes Recycling-Kreislauf-System und Datenschutz Gütesiegel) zur Spitzenklasse gehört, sondern auch preislich den Markt aufmischen kann. Am Ende dieses Berichts gehe ich noch auf einen Discount-Code weiter, den ich nicht verheimlichen will. Zunächst aber erst einmal mehr zum Marketing Tool “People”.

Sinn- und Stimmungsdefizit bei Finanzprodukten

Finanzkrise, Marketing in der Vermögensverwaltung

Mir sagte vor Kurzem ein Philosophiestudent, dass wir uns permanent in einem Finanzprodukt Sinn- und Stimmungsdefizit befinden. Ich hatte eine interesante Diskussion mit ihm und ich musste ihm zustimmen. 

Im Finanzmarketing gibt es eine gefährliche “Back to the Roots” / “Zurück zu den Wurzeln” Argumentation. Mit den Folgen der Finanzkrise versuchen einige Sympathiepunkte beim Kunden zu gewinnen, in dem sie davon sprechen, komplexe und innovative Produkte zunächst zurück zu stellen und sich wieder vermehrt auf das reine Handeln von Aktien und Renten beschränken zu wollen.
Der Erfolg von Finanzprodukten wie Fonds und Zertifikaten hängt vor allem von der derzeitigen Verunsicherung der Konsumenten ab. Wenn die Wirtschaft wieder anzieht und die Anleger wieder eine Vorstellung von ihrer Zukunft haben, werden aber sehr schnell wieder diejenigen erfolgreich sein, die ihre Kosten (Research, Effizienzen) durch standardisierte Produkte auf der einen Seite und innovative Asset Management Konzepte auf der anderen Seite verringern konnten.
Wir neigen dazu den Blick zurück nach vorn zu pflegen, weil wir noch keinen Masterplan haben, wie wir die kommenden Jahrzehnte mit unseren Kunden ausreichend ertragreich gestalten können. Dabei liegen doch einige Trends überdeutlich vor uns: Die globale Vernichtung von Ressourcen und die zunehmende Verschuldung an Stelle unternehmerischer Verantwortung und Gestaltung. Konsequenterweise gebe ich daher meinem langfristig orientierten Kunden eher die Empfehlung des Kaufs einer nachhaltigen Aktie als die einer Anleihe, die im Grunde nichts anderes ist als eine weitere “Verschuldung” mit einem Geldwert.

Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil II: P wie Physical Evidence)

Marketing in der Vermögensverwaltung

Sie werden nun sicher sagen: was ist das für ein “physical Evidence”, also physischer Beweis meiner Tätigkeit? Warum ist das in meinem Marketing relevant?

Als erstes einmal sind Sie selber ein solcher physikalischer Beweis. es gibt zwei Strategien, ob und wie Sie sich für potentielle Kunden sichtbar machen.

a) In der einen, häufigeren Form sollten Sie sich auf Ihrer Webseite mit (gutem) Foto und kurzem Lebenslauf vorstellen. Sie sollten sich als Persönlichkeit auf Social Communities (am besten Business Communities) positionieren. Ergreifen Sie selber die Intiative, sonst machen das Andere für Sie (es gibt bereits zahlreiche Web 2.0 Plattformen, die Daten über Sie zusammentragen, teilweise Daten, die sie selber nie gesehen haben, da sie von anderen Personen in das Internet getragen wurden!). Die Aussage, “ich gebe nichts in das Internet ab und so findet man mich auch nicht” war vielleicht noch im Jahre 2000 einigermassen glaubhaft und auch relevant – heute aber lachen wir und Ihre potentiellen Kunden darüber. Auch wenn Sie in Google scheinbar nichts über sich finden – wir geben Ihnen gerne persönliche Beispiele, falls Sie sich dafür interessieren, was über Sie im Internet auffindbar ist.

Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil I: P wie Promotion)

Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch

[Trigami-Anzeige] Kennen Sie das? Geht man nach den Empfehlungen der Berater und Messestände, dann sollten Sie als Vermögensverwalter, neu im Geschäft, zunächst einmal einen fünfstelligen Betrag in Marketing investieren. Das muss nicht so sein. Um ein Corporate Design systematisch neu aufzubauen, sollte man sich bereits im Business Plan Gedanken gemacht haben. Idealerweise hat man auch visuelle Markenzeichen (Logo, Farben, Stil) für sich entdeckt und entwickelt. Dabei helfen kleine Marketing Agenturen oder z.B. der Brokerage-Pool, der so etwas für und gemeinsam mit seinen Mitgliedern macht. Dann geht es darum, neue Technologien im Internet einzusetzen und einen Abend Zeit zu investieren. Als Brokerage Pool haben wir die Erlaubnis erhalten, auf dieser Plattform einmal die 7 P’s im Dienstleistungs Marketing für die Leser in 7 Teilen über die nächsten Wochen darzustellen.
Menschen reagieren deutlich intensiver auf Bilder als auf Worte. Sie sollten also Ihre Digitalkamera stets dabei haben. Motive gibt es genug: Ihre Mitarbeiter, Ihr Büro, Ihr Gebäude, Screenshots, Assets, in die investiert wird etc. Und dann kann man sich schon als erstes einmal ein Corporate Design Photo Buch anlegen: Extrafilm ist meiner Meinung nach das ideale Tool um mit wenig Aufwand aber grossem Effekt ein einheitliches Unternehmensprofil / Logo / Bilderimage zu erzeugen. Es ist wirklich leicht, so etwas selber zu machen - und gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es bei Extrafilm konsequent auch 20% Mengenrabatt ab einer Bestellung von 2 identischen Produkten, d.h. es muss nicht dasselbe Design sein, aber extrafilmlogodasselbe Produktformat (z.B. Foto-Kalender, Agenden, Fotobücher, Leinwände etc.
Toll finde ich die versandkostenfreie Lieferung ab einem Nettorechnungsbetrag von 70 CHF und die Tatsache, dass die Aktion noch bis 28.02.2010 unendliche Male genutzt werden kann. Benutzt dafür diesen Link hier: http://www.extrafilm.ch/weihnachten?epc=TRXP9867 Übrigens – das Weitergeben ist erlaubt und erwünscht – wie üblich im Web 2.0!

Guerilla Marketing kommt in die Schweiz

Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter

[Trigami-Review]
Es ist zwar kein Finanzthema, aber ich habe mit Freude gesehen, dass sich Guerilla Marketing auch in den Dienstleistungsbereich der Schweiz traut. grillalarm.ch hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer Viralkampagne den Burger King mal so richtig aufzumischen und in der guerillagrillerSchweiz ein wenig (viel) Öffentlichkeit zu geben. Interessant allemal einmal zu sehen, wie so eine Kampagne in der Praxis läuft und was man davon ggf. auch für das eigene Marketing lernen kann. Und natürlich die Chance, für 30 Minuten lang WHOPPER for FREE zu essen. Burger King verdient es meiner Meinung nach irgendwie auch, im Vergleich zu dem (noch) übermächtigen Konkurrenten, der uns in Innenstadtlagen sein Essen förmlich aufzwingen will, eine neue Chance zu bekommen. Die Kampagne hat mich spontan überzeugt, und so möchte ich ein wenig davon berichten.
Die Idee der Kampagne, die in der Schweiz gerade erst angelaufen ist, ist es, Ihr Logo so oft wie möglich unterzubringen –vor allem mit Farbspray und an unterschiedlichsten Stellen, die eben nicht so ganz illegal sind (sie wollen ja nicht vor den Richter gestellt werden…). Auf diversen Videos sieht man, wie die Kampagne angelaufen ist – allesamt Beispiele, wie die Guerilla Griller „überraschend“ ihr Logo aufzusprühen und bei Entdeckung sofort das Weite suchen. Zu den gewissen Objekten und Subjekten, die eben werbewirksam, aber im Einzelfall nicht strafrechtlich eine Verfolgung verlangen dürften, gehören eine Kuh (wahrscheinlich im Privatbesitz eines Kampagnemitglieds?), ein knutschendes Pärchen im Park, ein Mädchenrücken im Schwimmbad und vor allem auch eine Häuserwand einer BURGER KING-Filiale (siehe Videolinks weiter unten). Das man selber zahlreiche BURGER KING-Plakate mit dem Logo verzieren darf, versteht sich von selbst – sich selber darf man ja schliesslich „schaden“…). das ist gut durchdacht, und die anfängliche Aufregung unserer “ordentlichen” Mitbürger dürfte sich spätestens jetzt ein wenig gelegt haben…
Ich bin bereits jetzt sicher, die Kampagne wird ein Erfolg. Zu wenig Überraschung bietet sich uns in unserem Alltagsleben. Es wird auch deutlich werden, dass Guerilla Marketing in der Lage ist, auch grosse Unternehmen voran zu bringen. Das Image, Kampagnen dürften nur mit einem sehr geringen Budget funktionieren, möchte ich hier entkräften – schliesslich wird auch hier der positive Effekt den Aufwand völlig relativieren. Und wenn Burger King es schafft, sich auch mit dieser Aktion in einem jugendlicherem Image zu positionieren und sich so vom Kinderimage des Konkurrenten abzuheben, dann dürften sie viel erreicht haben.
Wie es sich für eine Online Guerilla Kampagne gehört, hat man sich natürlich auch gleich eine Fangemeinde in Facebook, bei Twitter und auf diversen Videosites aufgebaut z.B. bei Clipfish, clipser, myvideo oder youtube. Wir dürften auch nicht die einzige Webcommunity sein, die das Geschehen verfolgt.
In Zürich, Schweiz ging die Aktion am Montag los –die Burgerkings in der Hauptstadt guerillagrilleraufruhrwaren also schon fällig, jetzt geht es weiter und es werden wohl der Reihe nach Winterthur, Rümlang, Brüttisellen, Glarnerland und Luzern, Oerlikon, Bern, Alchenflüh, Stans und Basel gestürmt. Die Sympathisanten der Aktion können sich als Andenken gleich ein T Shirts bestellen. Und das sind nicht wenige wie man hier sieht.  Aber im Mittelpunkt steht die Aufmerksamkeit, das Image, man wäre bereit, im Markt die Initiative zurückzugewinnen und das ganze auch mit einer Portion Humor zu verbinden.
Nicht auszudenken, es gäbe auch einmal in unserer Branche eine „Fonds for Free“ Kampagne (hier food for free). Die Fondsbranche könnte jedenfalls einen Guerillakrieg gebrauchen.

Dem Kunden durch Tipps im Internet an sich binden

Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung, Marketing in der Vermögensverwaltung

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TicknTalk (siehe Artikel vor Kurzem) ist natürlich auch für die Fans des Investmentberater Blogs interessant. Ab und zu entdecken wir ja auch neue Social Community sites, neue interessante Finanzprodukte oder Diskrepanzen in der Finanzdienstleistung. Wir laden sie ein, diese Dinge ganz einfach dann mit TicknTalk nachzuvollziehen. Am bequemsten geht es mit Twitter. Folgen Sie dort einfach dem Teilnehmer “Investmberater”.

Kommunikation im Verkauf

Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch

Wir schulen gerade unsere Mitarbeiter in der Kommunikation im Verkauf. Hier bestimmt ja bekanntlich unsere „innere Haltung“ unsere „äußere Haltung“, da wir Gefühle und Gedanken über Körpersprache, Stimmklang und spezifische Wortwahl ausdrücken. Nun würde mich einmal interessieren, welche Gewichtung man jeweils zwischen Bedeutung von Stimmenklang und Lautstärke, körpersprachlichen Signalen und Worten wählen sollte. Hat jemand wissenschaftliche Studien, die er mir zitieren könnte? Erfahrungen? Welche Rolle spielen Dialekt, Verwendung von Fremdworten, Wiederholungen oder auch Ganggeschwindigkeit oder Blicke auf der non-verbalen Seite?? Danke für jeden Kommentar!

One-to-One Marketing in der Vermögensverwaltung

Marketing in der Vermögensverwaltung, Vermögensverwaltung

One-to-One-Marketing in der Vermögensverwaltung (auch geschrieben als 1:1 Marketing oder One-2-One Marketing) ist die individuelle Abstimmung aller Marketing-Massnahmen auf jeden einzelnen Kunden unter Nutzung statistischer Modelle und Verfahren. Ziel ist eine individualisierte und personalisierte Werbung die, einmal genau abgestimmt auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden, ein deutlich höhere Konvertierungsrate erzielt.

Statt der Sammllung einzelner Kundensegmentierungsmerkmale (wie Einkommen, Alter etc.) werden hier komplette Kundenprofile generiert. Diese Profile ergeben sich mit Hilfe eines Customer Relationship Management (CRM) Systems (Im einfachster Form MS Excel) in dem kontinuierlich Kundendaten gesammelt werden (Erstellung von Kundensegmenten). In Privatbanken werden hierzu Gruppen wie „Key Clients“, oder „UHNWI“ gebildet. Ziel ist es, den Client Adviser in die Lage zu versetzen, gezielt One to One Marketing in Aufträge umzusetzen.

Schenken macht Freude – und hilft im Finanzgeschäft

Gesprächstechnik, Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung , , , ,

[Trigami-Anzeige] Am 8. Juni hat uns “Wealth Manager” hier beim Investmentberater einen prima Tipp für unser “angewandtes” Client Relationship Management gegeben: Ein Geschenk zur Geburt eines Kindes. Nun hat mir ein Kollege erzählt, er hätte die Idee aus dem Investmentberater gleich umgesetzt. Mit einem genialen Geschenk, wie ich finde: Einem Baby Kissen von BOPPY. Er erzählte mir, das Kissen hätte die Form eines Nests, das sich um den Körper des Babys geschmiegt hätte. Die Kunden waren begeistert. Und so originell ist die Idee eigentlich gar nicht, aber die Situation hat klar gemacht, dass es zu diesem Zeitpunkt kein besseres Geschenk hätte geben können.  Dieses Boppy ist ein Kissen für Säuglinge und Kleinkinder, das Müttern und Vätern das Leben beim Stillen und Sitzenlernen leichter macht. Auch die Eigenschaften des Kissens, Qualität, Hygiene und Sicherheit, der persönliche Stil (mein Freund erzählte mir, er hätte die Farbe des Autos der Eltern gewählt, haha), alles Dinge, die seine Kunden nun auch mit seiner Beratung assoziieren dürften. Ach ja, anschauen und informieren kann man sich über das Kissen schon mal bei boppyworld.

CRM – Beispiele aus der Kundenberatungspraxis, die funktionieren

Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung , , , , ,

Die Geburt eines Kindes ist klar einer der glücklichsten Momente im Leben von Eltern (Ihren potentiellen Kunden). Und die haben nicht nur Glücksmomente: Neben der Freude gehören nun auch Pflichten, Sorgen und schlaflose Nächte zum Alltag. In dieser Zeit schätzt man es, wenn es Freunde und Helfer gibt, und sei es der Rat von erfahrenen Eltern oder eben auch eines Finanzdienstleisters, der gestiegene Verantwortung absichert durch sinnvolle Versicherungen oder eine Geldanlage zu Gunsten dieses neuen Menschen.

Welches Thema nimmt man als Aufhänger um die Brücke zur Finanzberatung zu schlagen? Der Wert des Faktors Zeit in der Zinseszinsbetrachtung ist geraezu phänomenal – und so hätte ein Kind bei Erreichen des 30. Lebensjahres so manche 1/4 Million zusammen – hätten die Eltern nach der Geburt systematisch mtl. 200 in einem globalen Aktienfonds angelegt. Einen besseren Moment für die Kontaktaufnahme gibt es kaum – fehlt nur doch eine Aufmerksamkeit um die Eltern für ein Beratungsgespräch zu gewinnen. Was schenkt man? Am besten etwas qualitativ hochwertiges für das Kind. Und plötzlich wird aus einem Kaltkontakt das Potential einer Empfehlungsbasis. Merke: Wer Kinder in die Welt setzt, hat tendenziell viele Gleichgesinnte um sich. Also schon wieder eine Goldader für zukünftiges Empfehlungsgeschäft…