25 February, 2011 – 9:58 by FISECO
Marketing in der Vermögensverwaltung, Online Marketing, Social Media
Aha. Größer ist also nicht automatisch besser – was Vermögensverwalter seit Jahren Ihren Kunden prädigen, dass nämlich kleinere Institute durchaus in der Lage sind, Ihren Kunden bessere Dienstleistungen anzubieten, gilt eben auch für Marketingagenturen: Sogar die Verlagsgruppe Handelsblatt sagt dass ”In Zeiten des digitalen Marketings kleine inhabergeführte Agenturen die großen Networks in der Gunst der Kunden ausstechen “. Das jedenfalls ist ersichtlich in der Studie „Agentur-Images 2011“. Die Publikation war gemeinsam von “Absatzwirtschaft” und „Handelsblatt“ bei einem Marktforschungsinstitut in Auftrag gegeben und von der “Absatzwirtschaft” im Heft Februar 2011 erschienen.
Dem können wir nur 100% zustimmen – Wenn der Inhaber selbst das Projekt leitet – was soll da noch schief laufen? Nur sind die von der Zeitschrift genannten Agenturen bereits so gross, dass man den Inhaber tatsächlich nie zu Gesicht bekommt.
Wir möchten hier auch noch einen weiteren Punkt ergänzen. Es bedarf Marketing Berater, die nicht nur das Agenturleben oder die Unternehmensberatung kennen – es bedarf ein paar Jahre Erfahrung in der Linie vergleichbarer Unternehmen um die wirkliche Essenz zu sehen, auf die es bei digitalen Marketingaktionen ankommt. So etwas gibt es jedenfalls bei FISECO Ltd. Jeder Mitarbeiter im Team verfügt über einschlägige Erfahrung aus dem Fonds-, Vermögensverwaltungs- Bank oder Versicherungsgeschäft. Diese Vorzüge kann man bei klassischen Marktingagenturen lange vergeblich suchen.
25 December, 2010 – 13:40 by Investmentberater
Empfehlungsmarketing, Immobilien, Marketing in der Vermögensverwaltung
[Trigami-Review]
Immobilien, Stellenangebote, Geschäftliches, Privates – alles lässt sich bequem bei www.tutti.ch platzieren.
Grundstücke, Immobilienkauf und Verkauf
Als grösster Marktplatz in der deutschsprachigen Schweiz finden sich mehrere tausend Kaufangebote und Nachfragen rund um Wohneigentum, die Ferienimmobilie, Gewerbe oder Bauland in der Schweiz.
Trotzdem ist www.tutti.ch scheinbar immer noch ein echter Geheimtipp für Immobilien – vielen kommt zunächst nur die teuren Immobilieninserate in den Sinn. Dabei tummelt sich hier eine grosse Zahl privater Anbieter und Nachfrager nach Wohnraum, denen man kostenfrei als Anbieter begegnen kann. Es gibt eine übersichtliche Suche nach Kantonen, Fotovoransicht, Direktkontakt per Telefon oder Email, die Anlage von Fundstellen als Favoriten oder die Weiterempfehlungsmöglichkeit für andere Personen. Ein Gratis Inserat öffnet aber auch ganz andere Türen. Denken Sie einmal an Folgendes:
Immobilien Schweiz für Kunden
16 November, 2010 – 22:57 by Valuecreator
Marketing in der Vermögensverwaltung, Online Marketing
Mit der Bankenkrise wurde vielen Kunden der Wert einer unabhängigen Finanzberatung klarer. Es ist wichtig, Produktanbieter zu vergleichen und eine genaue Überprüfung vorzunehmen, insbesondere wenn es sich um die kontoführende Bank oder ein Produkt aus dem Konzernverbund handelt. Aber nicht jeder Berater, der vorgibt, ausschliesslich in ihrem Interesse zu handeln und seinen Sitz in der Schweiz hat, ist automatisch von Einflüssen unabhängig und in gleicher Weise erfahren. Dabei hilft ihnen schon alleine das Internet. Ist die anbietende Firma oder ihr Berater überhaupt nicht auffindbar dann ist schon besondere Vorsicht geboten. Eine gute Firma und Mitarbeiter, beide sollten sich präsentieren, am besten bereits Empfehlungen erhalten haben oder zumindest einen offenen und professionellen Eindruck machen. Trotzdem ist nicht jedes Online Image seriös, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht.
Die folgenden 10 Signale helfen ihnen bereits vor dem Erstkontakt und einem Erstgespräch mit einem Finanzberater, einem Finanzinstitut oder einem Vermögensverwalter
4 November, 2010 – 19:24 by Webmakler
Emerging Market Investments, Finanzkrise, Marketing in der Vermögensverwaltung
Warum ist diese Erfahrung wichtig? Da gibt es verschiedene Meinungen. Assets under Management (AuM) sprechen jedenfalls für das Potential, aus diesen verwalteten Assets eine Marge für Asset Management zu erzielen. Das gelingt in einigen Märkten besser als in anderen. insofern kann die Kennziffer Total Assets nur einen Anhaltspunkt liefern. In Volkswirtschaften, in denen der “self-directed Investor” bevorzugt ETFs erwirbt und somit ohne Beratung seine eigenen Fehler vor sich hat, werden einerseits kaum Verdienstmöglichkeiten bestehen und andererseits ggf. Vermögen durch falsche Allokation langfristig vernichtet. Diese Märkte wären doppelt bestraft. Es liegt also an den Vermögensverwaltern, ihre Leistungen in ein besonderes Licht zu stellen und sich anzubieten. Das gelingt i.d.R. besser in Märkten mir tendenziell geringeren regulatorischen Hindernissen.
26 October, 2010 – 7:51 by BROKERAGE POOL
Empfehlungsmarketing, Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung, Savoir-voir et savoir-être, Werbegeschenke
[Trigami-Review]
Als „Product“, dem wichtigen Bestandteil des Marketing Mix eines Vermögensverwalters, sollte nicht ein Fonds, ein Trust, eine Aktienempfehlung oder irgendein anderes Finanzprodukt verstanden werden, sondern das ganzheitliche Bild des Kunden über unsere Dienstleistung. Dabei stehen wir selbst als Menschen im Vordergrund. Wir sind sozusagen „das Produkt“. Damit ergänzen wir als Berater sozusagen unser Umfeld, in denen wir unsere Finanzdienstleistungen anbieten – und was man im Marketing als „Place“ bezeichnen würde (und was in einem späteren Teil unserer Artikelreihe noch speziell beleuchtet wird). Wie verbessert man nun das visuelle, menschliche Erscheinungsbild unseres Unternehmens?
Eine Variante ist, den Kunden so häufig wie möglich zu treffen. Leider nicht sehr effizient. Zeit und Kosten sind extrem hoch, da sich geschäftliche Möglichkeiten
i.d.R. nicht pressieren lassen und eine Sättigung im Markt besteht. Besser wäre es am richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zu sein. Aber wie lässt sich das erreichen?
17 August, 2010 – 23:02 by Schmid
Beratungstechnologie, Marketing in der Vermögensverwaltung, Technische Hilfsmittel
Was meinen Sie, ist der Schlüssel zum Vertrauen Ihrer Kunden, die Ihre Firma auf Ihrer
Webseite aufsuchen?
- Je mehr Fotos Sie von Menschen auf Ihrer Webseite zeigen, desto länger bleiben die Kunden auf Ihrer Seite. Die durchschnittliche Verweildauer von Besuchern auf einer Webseite ist nachgewiesen höher, wenn dort viele Gesichter bzw. Menschen vorhanden sind. Ihre Mitarbeiter und Fotomodelle sollten i.d.R. Augenkontakt zu Ihren Besuchern auf der Webseite haben.
- Die grafischen Elemente – Farbgebung und Schriftbild, Form der Navigationselemente und Sprache – müssen sich immer nach der Zielgruppe ausrichten. Dazu kann es Sinn machen, zufriedene Kunden selbst zu befragen, in welchem Stil diese Ihren Auftritt erwarten würden.
- Fotos von Menschen auf der Webseite eines Vermögensverwalters sollten im Sinnzusammenhang ihrer Firma bzw. deren Ausrichtung stehen.
- Im B2B Geschäft sollten Menschen im Einsatzumfeld Ihrer Produkte und Dienstseistungen stehen. Wenn Sie Privatkunden ansprechen wollen, sollte Sie versuchen, Alter und Umfeld Ihrer Zielgruppen zu spiegeln bzw. die Motive der Anleger zu aktivieren, ohne dabei plump zu wirken.
6 June, 2010 – 2:04 by Investmentberater
Empfehlungsmarketing, Marketing in der Vermögensverwaltung, Werbegeschenke
[Trigami-Review] Na endlich! Schokolade zum selber machen! Fast so gut wie das self-direkted Investment Portfolio! Nur dass ich meinem Kunden als Ges
chenk die individuelle Lösung nicht mehr schmackhaft machen muss, denn mein Kunde kann das Produkt gleich an Ort und Stelle genüsslich testen. Wie funktoniert das? Natürlich – ganz einfach – im Internet. Es handelt sich um eine Schweizer Schokoladentafel, selbst gemacht und individuell aus zahlreichen Zutaten zusammengestellt und hübsch individuell dekoriert. Genauso wie Sie helfen können, wenn Ihr Kunde nicht in ein Indexprodukt investieren möchte, dass einen Firmenwert enthält, der Ölplattformen in der Tiefsee baut?
Kein Problem! Das gleiche können Sie auch im Werbegeschenk versprechen: Wenn Ihr Kunde keine Pistazien und Rosinen mag? Kein Problem!
Für den Moment kann ich mir einfach kein passenderes Geschenk für einen Kunden vorstellen. Mit 200 Millionen (!!) Kombinationsmöglichkeiten kann ich agieren. Und Schweizer Schokolade kommt immer gut an. Auch die Bestellung ist kinderleicht – ich habe es selber gerade ausprobiert und kann nun prombt einen Gutschein von 10% an die Leser weitergeben (einfach auf der www.myswisschocolate.ch Seite diesen Code eingeben: 4bd7ffd3cbe47).
Was waren meine Bedenken? Zunächst einmal der Versand. Ich will vielleicht nur eine einzige Tafel versenden, und gerade über die Grenze sind die Versandkosten oft ein Stimmungstöter. Das hat man sich auch bei myswisschocolate gedacht und subventioniert das Porto: z.B. Versand nach Deutschland bis 2 Tafeln nur 3.60 Euro versichert und als Priority. Keine Zollgebühren. Jetzt zum Angebot.
30 April, 2010 – 20:06 by Investmentberater
Marketing in der Vermögensverwaltung, Sonstiges
[Trigami-Review]
Cola und Red Bull – ohne Frage, beides bekannte Konzepte. Wie kann man als einer der Marktführer nun trotzdem noch zusätzlich völlig neue Kunden ansprechen
und positiv überraschen? Dieser Frage sollten wir uns in der Vermögensverwaltung auch ab und zu stellen – differenzieren wir unsere Dienstleistung genug oder ist unser Angebot nur eines von Vielen?
Innovationen entstehen oft einfach aus der Kombination von zwei bewährten Konzepten: Beispiel: Cola und Red Bull. Zum einen eine Cola mit 100% natürlichen Inhalts- und Wirkstoffen auf der Basis von Pflanzen und Kräutern, also ganz ohne Chemie. Zum Anderen etwas innovatives Frisches: Red Bull. Eine Marke die immer öfter mit Überraschungen die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Gibt es eine Parallele zu einem Finanzprodukt? Kaum. Zu wenig Bewegung im Markt. Ständige Furcht, mit neuen Botschaften und Lösungen bestehende Kunden zu verlieren. Geld ist eben sooo seriös. Oder?
5 February, 2010 – 7:45 by Portfoliomaster
Anlagefonds, Fonds, Fund Services, Marketing in der Vermögensverwaltung
Einige neue Namen tauchen auf der Fondsmesse in Zürich auf. Man könnte meinen, der Verzicht einiger grosser Fondsgesellschaften in der Folge schwieriger Jahre die erzielten schlechten Ergebnisse nicht persönlich zu kommentieren öffnet nun das Feld für einige Nischenplayer im Markt. Auffällig ist, dass diese sich zunehmend für Partnerschaften zusammenschliessen oder – wie im Falle der Fortune Fund Services Plattform – sich an deren Messestand hängen und auch von dem Kontaktnetz der FORTUNE partizipieren. Den bankenunabhängig beratenden eVV oder Fondsberater kann das nur Recht sein – schliesslich erhalten diese auf solche Weise Zugang zu den konzernunabhängigen Lösungen von Spezialanbietern, die anderenfalls kaum identifiziert werden könnten.
Aber auch Analysten der grossen Fondsportfolios mit offener Architektur dürften auf ihre Kosten kommen. Für den Fondsanalyst ist es ein Segen, dass er auf der Messe diese Vertreter der weniger bekannten Brands persönlich an einem Ort treffen kann. So findet er bei FORTUNE einen All-In Fund Services Provider, der auf der Messe gleich mehrere seiner Partner in den Vordergrund stellt: die Mcquarie Funds Group (v.a. Emerging Markets), Skagen mit norwegischem Fokus, Kapitalfonds L.K. mit Family Office Ansatz und die holländische Kempen Capital mit Fonds aus den Bereichen Immobilien, Small Caps und Industrieobligationen. Schliesslich noch die Investments von FFS / LB (Swiss) – hier wird mit dem 4 Elements Fund ein interessantes Konzept mit rotem Faden umgesetzt – Megatrends rund um die 4 Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer und dem Fokus auf nachhaltigem Investment in Form der Selektion von Lösungsanbietern im Umweltbereich. Bemerkenswert wie diese Fonds die schwierigen Jahre 2008 und 2009 gemeistert haben – zeigen sie doch auf, dass der Fondsmanager seit Handwerk versteht und die Indizes als Benchmark schlagen konnte.
30 December, 2009 – 7:11 by Investmentberater
Marketing in der Vermögensverwaltung, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
[Trigami-Anzeige]
Die Idee ist ganz einfach: ein Buch produzieren ab Auflage 1. Wofür soll das gut sein? Es gibt viele Gründe. Gerade
Vermögensverwalter, die eine besonders erfolgreiche Anlagestrategie entwickelt haben oder besondere Kenntnisse in z.B. einer bestimmten Handelsstrategie erworben haben, stecken in dem Dilemma, wie Sie in der Aussenwirkung damit Aufmerksamkeit erhalten. Die rein pauschale Werbung geht heute in den Massen von Informationen unter. Und obwohl Online Marketing sehr effizient in der Verbreitung von Informationen ist, heisst das i.d.R. nicht, dass komplexe Inhalte auch tatsächlich gelesen werden. Dafür eignet sich immer noch das gute alte Buch bzw. der Buchdruck. Mit der Firma Bookfactory wird dieser Traum jetzt wa
hr – Dieser PDF Druckservice macht es sozusagen kinderleicht, eine Kleinauflage von Büchern in Eigenregie umzusetzen.
Digitaldruck verschafft Ihnen die Möglichkeit, diese Bücher auch mit einer grossen Anzahl von Fotos (Bilder / Charts sagen mehr als Worte) in einem professionellen Layout-Programm zu gestalten und als pdf hochzuladen. Denken Sie jetzt nicht an die üblichen vorweihnachtlichen Fotobuch-Programme. Es geht hier konkret um den Eigenverlag eines Buches, wie Sie es in der Fachbuchhandlung erwerben können!