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Traurig für den Finanzplatz Schweiz – Skandia stoppt Neugeschäft

Fondsgebundene Lebensversicherungen, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Wettbewerbsstörungen

Es ist kaum zu glauben, aber die wenigen wirklich innovativen Versicherer schliessen ihr Geschäft im Land mit der höchsten Summe an Versicherungsprämien pro Kopf in der Welt. Über die wahren Gründe mag man spekulieren. Es könnten Fehler im Management gewesen sein. So war Skandia einige Jahre zuvor auch schon in Liechtenstein ausgeschieden – zu einem Zeitpunkt, an dem andere Liechtensteiner Anbieter gerade begannen, Milliarden an Prämien über vermögensverwaltende Policen zu buchen.

FATCA – USA wollen BIG BROTHER werden

Fonds, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Versicherungen in der Vermögensberatung, Wettbewerbsstörungen

Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal Revenue Service (IRS) Meldungen über alle Kunden mit einem US-Bezug liefern. Das heisst, amerikanische Kunden und alle Kunden, die amerikanische Anlagen halten. Ansonsten würde man mit einer Quellensteuer von 30% auf alle Erlöse aus US-Anlagen belegt.
Das Gesetz verstösst klar gegen Privatrecht und den Datenschutz aller Bürger in der Welt. Wahrscheinlich hat man es deshalb bislang auch bislang überwiegend ignoriert und kaum diskutiert – zu lächerlich ist die Argumentation und zu illusorisch das Ausmass der Kampagne (Ausnahme: alle Wirtschaftsprüfungsunternehmen und Big 5 Berater nerven uns mit Ihren zigtausend Seminaren um ihre Beratungsmandate zu erhöhen).
Das bereits seit Jahren existierende QI (QI = Qualified-Intermediary), verpflichtet bereit heute Finanzhäuser, bei ihren US-Kunden eine Steuer einzuziehen und diese den amerikanischen Behörden weiterzuleiten; dabei sind aber die Kundendaten nicht offengelegt und Banken wurden faktisch zu einer Art Steuerinkasso für die USA. Damit wurde aber ein Bankgeheimnis bzw. die Privatsphäre der Kunden nicht angetastet.
Nach dem Gesetz sollen nun Fondsgesellschaften und Versicherungen, die US-Papiere in ihren Fonds bzw. Deckungsstock halten, theoretisch die Daten ihrer Anteilsinhaber und Policeninhaber erheben. In der Praxis kennen diese aber ihre Anteilskäufer gar nicht, weil Fondsanteile als Inhaberpapier gesondert über Sammelkonti verwahrt werden (z.B. im Sondervermögen). Und das ist auch gut so. Sonst hätten wir erheblich mehr Kapitalverbrechen. Eine Abwicklung von Einzelabrechnungen wäre der Supergau in der Bürokratie und die Kosten hätten wieder die Anleger mit Gebühren zu bezahlen. Die seit 2008 völlig übertriebenen Vorschriften haben bereits zu Ohnmachtsanfällen der Kapitalmärkte geführt. Innovationen wären auch längst im Keim erstickt, wäre da nicht der Wettbewerb der vielen Tausend Anbieter, die sich in modernen liberalen Finanzplätzen angesiedelt haben und seit dem erfolgreich Prozesse im Sinne ihrer Kunden optimieren.
Selbst wenn Europa diesem US Treiben entgegenkommen sollte, schneiden sich die Amerikaner selbst – zu gross sind die Anlagemöglichkeiten der Emerging Markets, BRIC und Europa – zu leicht können wir auf den Erwerb amerikanischer Titel verzichten. Die Weltkapitalisierung war in der Vergangenheit zwar zu mehr als 50% USA-lastig, doch nach all den amerikanischen Katastrophen und Währungseinbussen des Greenback ticken die Uhren der Vermögensverwalter mittlerweile anders. Schlimmstenfalls ignorieren wir eben die USA. Deren Waren können wir uns auch mit der Post liefern lassen, und wer etwas zu verlieren hat, gibt doch nicht freiwillig seinen Daumenabdruck an der Grenze ab, um dann in den USA verklagt zu werden. Die kriminellen Machenschaften der amerikanischen Juristen lassen bereits die osteuropäischen Gangster mit Ihren Bestechungspraxis wie Waisenknaben aussehen.

Altersvorsorge – ein Problem?

Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

In einem Vortrag über die Staatsverschuldung verschiedener Länder der Welt und gefragt, welche zusätzlich auf uns zukommenden Belastungen (Zinsdienst, Arbeitslosigkeit) ins Gewicht fallen würden, erwiderte er “eine Altersvorsorge brauchen wir nicht mehr zu erwarten – insofern würde dieser Posten als zusätzliche Belastung des Staates wegfallen”. Manchmal spricht Humor auch die Wahrheit aus.

Zitat von Dr. Klaus W. Wellershoff auf einer Veranstaltung mit Vermögensverwaltern in Zürich

Autos als Wertanlage – Welche Rolle spielt E10 Benzin bei Porsche, Mercedes und Volvo?

Sachwerte, Sonstiges, Vermögensverwaltung

Für einen Finanzplaner ist der Fuhrpark einer Familie ein wichtiges Element in der Planung der Finanzen eines Privathaushalts.  Hinsichtlich Ihres Wertes braucht es weit mehr als einen marktgünstigen Einkaufspreis. So macht es einen gewaltigen Unterschied, welche Marke erworben wurde, wie diese restauriert, gewartet und erhalten werden und in welchem Markt diese gefahren werden. Gerade der letzte Aspekt wird m.E. in der Regel völlig unbeachtet. WO wird das Fahrzeug genutzt?

E10 Benzin

Fangen wir beim ganz akuellen Thema Benzin E10 an: die politisch dilettantisch und halbherzig umgesetzte Einführung des Treibstoffs E10 in Deutschland dürfte schon bald so manche Käufer vor die Frage stellen, ob es nicht sicherer sei, ein Fahrzeug statt in einem E10 Land wie Deutschland lieber z.B. in der Schweiz oder Österreich zu erwerben. Denn alle Zusagen der Autohersteller gelten nur für original gebliebenen Autos. Neue “Original-Fahrzeuge” ohne jegliche Fernost Ersatzteile wird es aber womöglich in einigen Jahren nicht mehr geben – und wer kann in der Zukunft nachvollziehen, ob Fahrzeuge immer mit dem richtigen Benzin getankt wurden und ob Motorersatzteile unterschiedlicher Qualität ggf. unterschiedlich von der Benzinqualität betroffen sein werden? Als besonders werterhaltend gelten Oldtimer – ich habe bis jetzt keine Liste von Altfahrzeugen gesehen, die klare Auskunft über die jeweilige E10 Verträglichkeit gegeben haben. Dazu kommt, dass der Autoindustrie die Oldtimer so ziemlich egal sind, wenn nicht gerade damit ein Event oder Museum publikums- und werbewirksam ausgestattet werden soll.

Immobilien Datenbank für mobile Berater, Investoren, Anleger und “Wohnende”

Beratungstechnologie, Immobilien, Smartphones, Steuerlich effiziente langfristige Anlagen, Technische Hilfsmittel

[Trigami-Review]
Endlich gibt es ein APP für das IPhone, iPod Touch oder iPad das das Angebot und das Finden von Immobilien zum Kauf und zur Miete zum Kinderspiel macht. Wer professionell an das Thema herangeht, sollte das nicht nur vom Schreibtisch aus machen. Zu oft sind gute Angebote blitzschnell weg, gerade in Ballungszentren Stichwort “Mietwohnungen Zürich”. Zu oft fährt man an der geeigneten Liegenschaft vorbei, ohne es zu wissen. Da ist man mit dem APP der Immo Scout einen ganzen Schritt schneller an der Lösung.

Meine besten 10 iPhone Apps für Vermögensverwalter

Beratungstechnologie, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch

Grundsätzlich lassen sich die nachstehend aufgeführten Applikationen den gewohnten Weg über iTunes für das iPhone herunterladen. Übrigens kann es kann gut sein, dass die Apps mittlerweile auch für Android verfügbar sind.

1) “Bloomberg” (Grundversion kostenfrei)
Das Thema spricht für sich. Ausreichend viele Funktionen der Webseite in handlichem Format – egal, ob man on- oder offline ist.

2) “Billings Touch” von Marketcircle
Sie sind als Finanzdienstleister bei einem Kunden unterwegs? Oder bieten Sie ihm die Honorarberatung an?
Dann brauchen Sie ein verlässliches Werkzeug, um Ihre Fahrkosten und ihren Zeitaufwand in der Beratung exakt, übersichtlich und nachführbar aufzuzeichnen.

Eine einfache iPhone Einzelplatz Version zum Testen ist ein kostenfreies App – will man das Tool konkret einsetzen und Rechnungen versenden werden CHF 17,- fällig. Die professionelle Version von Billings Pro Touch beginnt bei $ 199,95 pro Benutzer. Premium-Support, Einbezug mehrerer Mitarbeiter etc. kommen dann gegen Aufpreis. Monatliche Lizenzen fangen ab 24,95 $ pro Benutzer pro Monat an. Sinnvoll sicher zumindest für Führungskräfte, die Rechnungen verschicken, sammeln bzw. genehmigen müssen.

Mit Murmeli zu Weihnachten feiern – eine App zum versenden

Sonstiges

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Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche.

Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?

Grossartige 3D-Grafik trifft auf langen Spielspass:

  • Unglaublich fotorealistische 3D-Grafik
  • Murmeli reagiert auf Berührungen und liebt Streicheleinheiten
  • Rufe seinen Namen und es wacht auf
  • Füttere Murmeli mit Beeren, Nüssen, köstlichen Jogurts, Milch oder Käse
  • Murmeli schlägt auf Kommando Saltos und hat eine Vorliebe für ausgefallene Tänze.

Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden. 

   

  

  

 

 

 

 

Emmi Murmeli App kostenlos downloaden -http://itunes.apple.com/ch/app/id406490144?mt=8&uo=4
Hier der Link als QR-Code:

Open Innovation, co-creation, iPhone und Android Smartphone Beta Apps

Beratungstechnologie, Fortbildung, Technische Hilfsmittel, Web 2.0 für Vermögensverwalter

[Trigami-Review]
Warum sind dieses wichtige Themen für Finanzdienstleister? Ganz einfach, Kommunikation ist sozusagen unser Rohstoff und hervorragend geeignet, uns als Dienstleister beim Kunden zu positionieren.
Business Analyse
Für Fondsmanager, Analysten und Private Equity- und Portfoliomanager dürfte es wichtig sein, die sich in Beta Phase befindlichen Produkte und Dienstleistungen in einem frühen Stadium zu identifizieren und zu bewerten und um Investitionen in erfolgreiche Konzepte einleiten zu können. Co-creation ist der globale Trend, dass Firmen gemeinsam mit externen technisch versierten Fans ihrer Marken neue Applikationen entwickeln. Diese können dann im Swisscom Lab vorgestellt bzw. getestet werden.
PDA / Smartphone Applikationen
Aber auch wenn wir nicht gerade an die Identifizierung von Investitionsmöglichkeiten denken – wer als Kundenberater in der Lage ist, mit seinen Kunden besonders effizient, d.h. kostengünstig und effektiv zu kommunizieren, wird langfristig gewinnen. Es macht also Sinn, auf diejenigen Applikationen zu setzen, die in diesem Zusammenhang besonders wertvoll sind.
In diesem Zusammenhang ist mir Swisscom Labs aufgefallen; es ist DAS Portal für Innovationen der Swisscom. So finden sich zahlreiche News aus dem Technologiebereich, Beta Apps zum ausprobieren und einige Tests zu den Produkten. Durch die als Community aufgebaute Web 2.0 Form werden Inhalte so richtig lebendig. Nichts ist wertvoller als sachlich (oder auch emotionale) aber ehrliche Feedbacks bei der Beurteilung neuer Ideen.
Auf der Plattform arbeitet man mit einem sogenannten „Communitree“, Diese neue Art der Kommunikation zeigt die aktivsten Nutzer und Meinungsführer auf. Daraus geht hervor, wer welche Seite besucht hat und welches am Ende die am besten bewerteten Artikel waren. Und da sollten Vertreter und Programmierer aus der Finanzbranche auch nicht fehlen!
Mal ganz konkret: Zwei der neuen Applikationen wollten wir einmal aus Sicht der Finanzdienstleistung beleuchten:

Umzüge von Kunden
Ab und an zieht unser Kunde – manchmal sogar aufgrund unserer Finanplanungsempfehlungen. Da macht es Sinn, Zusatznutzen anzubieten. Mit nur wenigen Klicks wird die neue Anschrift unseres Kunden an Versicherungen, Banken, Krankenkassen oder Zeitschriftenverlage etc. geleitet. Möglich macht es der Dienst von www.directories.ch (BETA Version). Gratis und gefunden wo? Bei Swisscom Labs !

Witzige YouTube Videos für Anlageberater

Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

Hallo liebe Community von Finanzberatenden. YouTube hat mittlerweilse eine grosse Anzahl von Videos die das Thema Anlageberatung – auch solche einmal aus einem sarkastischen oder lustigen Blickwinkel betrachtet. Gute Unterhaltung!

Prozesse optimieren: Post SuisseID – die Einführung des elektronischen Identitätsausweises im Internet

Beratungstechnologie, Prozessoptimierung, Technische Hilfsmittel, Vermögensverwaltung

[Trigami-Review]
Sie wollen als Prime Brokerage auch operational Support anbieten? Sie wollen als Finanzdienstleister mehr Zeit mit Ihren Kunden und nicht mit Behörden verbringen? Sie wollen mit sicheren Dokumenten und Prozessen für Ihr Geschäft werben? Dann wird Ihnen eine Prozessverbesserung mit der Post SuisseID im schweizer Markt viel Freude bereiten. Sparen Sie sich den Weg zu vielen Ämtern. Genauso können Sie Ihren Kunden Arbeit abnehmen bzw. diesen das Leben leichter machen.
Nach Lesen der Vorzüge des SuisseID sind mir viele Ideen gekommen wie man dieses effizient nutzen kann. Alleine das elektronische Eröffnen bestimmter Konten und die Zertifizierung von Dokumenten durch die eindeutige Identifikation dürfte die Arbeit für Vermögensverwalter effizienter machen.
Post SuisseID ist der elektronische Identitätsausweis im Internet u.a. durch Nutzung eines USB-Stick SuisseID. Damit schafft die Post SuisseID alle rechtlichen und die technischen Voraussetzungen für den digitalen Geschäftsverkehr. Der Sicherheitsstandard ist durch ein Log-In und ihren rechtsgültigen, elektronischen Identitätsnachweis in Form einer Signatur gewährleistet. Oder anders ausgedrückt: Sie transferieren eine rechtsgültige Unterschrift. Die Produktdetails hatte ich zuerst über die Webseite der PostID kennengelernt.
Es gelten die im Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES) klar definierten Verfahren. Sie kennen die Bankkarte – genauso wird hier ein persönlicher PIN-Code eingesetzt.
Ab Nutzungsvertrag können Sie direkt über das Netz Geschäfte von Privatpersonen zu Firmen, von Firmen untereinander sowie von Ihrem Kunden zur Verwaltung abgeschlossen werden. Ebenso eignet sich das Verfahren effizient zur Unterschrift von Verträgen und Offerten. Denken Sie an das Eröffnen eines Kontos ihres Kunden oder das Einreichen seiner Steuererklärung – Sie ermöglichen ihm dieses durch die eindeutige elektronische Identifikation. Bei Fortbestand der höchsten Sicherheitsansprüche werden die Geschäftsprozesse beschleunigt.
In einem kleinen Film „3 Schritte zur Post SuisseID“ wird die Abwicklung gut beschrieben. Da Sie diesen Artikel auf einer elektronischen Community lesen, dem Investmentberater– sind Sie bereits auf dem richtigen Weg in die Zukunft. Das elektronische ID kann als eine sinnvolle Investition in die Zukunft betrachtet werden.
Wenn Sie bereits stark Online Prozesse in Ihrem Unternehmen nutzen sollten, schaffen Sie bereits heute einen weiteren erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden, wenn Sie die Post SuisseID in Ihre Webapplikationen integrieren. Wir haben die Anmeldung bei der Post für unsere eigenen unternehmerischen Zwecke vorgenommen und können Ihnen von unseren bisherigen Erfahrungen berichten: