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	<title>InvestmentBer@ter &#187; Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor</title>
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	<description>Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.</description>
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			<item>
		<title>Hedgefonds – der Begriff ist nun wohl endgültig zu begraben</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2012/01/26/hedgefonds-%e2%80%93-der-begriff-ist-nun-wohl-endgultig-zu-begraben/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosmo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?
ein paar Beispiele:
NEIN &#8211; Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?</p>
<p>ein paar Beispiele:<br />
NEIN &#8211; Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte genau recherchieren &#8211; ein Ponzi-Scheme ist etwas Anderes<br />
NEIN &#8211; 99,9% aller Hedgefonds wollen nicht und sind auch nicht in der Lage Firmen aufzukaufen und dann in Stücken wieder zu verkaufen. Öffentlich gehandelte Fonds einer grossen deutschen oder schweizer Bank, die sich die Stimmrechte von Kunden an die depotführenden Banken abtreten lassen haben wesentlich mehr Einfluss auf Politik und Arbeitsplätze<br />
NEIN &#8211; Hedgefonds sind nicht verantwortlich für arme Rentner und hungernde Kinder wie im anliegenden Beitrag recherchiert &#8211; es sind Jobproduzenten die weltweit Kapital dorthin allozieren, wo es benötigt wird (und nicht bei Banken zu 0,5% herumliegt)<br />
JA &#8211; auch Hedgefondsanleger haben Rechte. z.B. das Besitzrecht / Eigentumsrecht und damit Menschenrecht in Bezug auf Staatsanleihen (Griechenland etc.) &#8211; und diese sollte man nicht so einfach enteignen. Sonst können wir ja gleich den Kommunismus einführen.</p>
<p>Woran liegt diese ewige Schlechtmacherei?</p>
<ul>
<li> Liegt es an der mächtigen Lobby der Fondsindustrie, die ihren angestammten Markt dem privaten Kunden Beteiligungen verkaufen zu können, ohne einen Mehrwert für den Kunden zu erzielen (Alpha oder ein positives Sharp Ratio?)</li>
<li>Liegt es an der Tendenz von Journalisten, von anderen abzuschreiben statt zu recherchieren?</li>
<li>Liegt es am politischen Lobbyismus und Ignoranz gegenüber Innovationen generell, hinter jeder Gewinnchance ein Verbrechen zu wittern?</li>
<li>Oder liegt es daran, dass diese für öffentliche Werbung nicht zugelassenen Fonds eben &#8211; per se &#8211; gar keine teuren Werbebanzeigen in Medien(konzernen) schalten und damit positive Meinungen erpressen können?</li>
</ul>
<p>Jedenfalls ist die Branche gut beraten, Hedgefonds nicht mehr Hedgefonds zu nennen sondern mit diesem Begriff etwas Anderes zu bezeichnen. Ich mache gleich einmal den Anfang. Als Hedgefonds bezeichne ich zukünftig nur noch einen Fonds der</p>
<ul>
<li> Auf politische Zusammenhänge gezielt einwirkt</li>
<li> Über 10 Milliarden an Assets verwaltet und sein Kapital in Macht umwandelt</li>
<li>Von Milliardären gegründet wird, die sich in Davos abgesprochen haben</li>
</ul>
<p>Diese Hedgefonds brauchen wir wirklich nicht. Aber lasst uns nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Das Kind? Das sind die tausenden Finanzspezialisten mit ihren Kleinstfonds, die auch in schwierigen Zeiten Investoren dazu bewegen, ihr Geld produktiv im Sinne einer Weltwirtschaft anzulegen. Wir brauchen das Kind nämlich noch; es wird uns einmal in der Zukunft auslachen, wie wir in der Vergangenheit durch Zinsverdienst von 0-1% unser Vermögen schleichend „vernichtet“ haben &#8211; statt intelligent nach Lösungen zu suchen, wie wir aus der Zinsklemme wieder heraus kommen.</p>
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		<title>Axa Bank &#8211; Kunden, die für ein paar Zinsen zur Marketing Spielmasse werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>restaurantpaoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es auch hier wahr geworden – Versicherer können scheinbar noch weniger „banking“, als Banken „insurance“ machen. Schon im Mai 2009 wurden nur vier Monate nach Eröffnung der Bank die mit 1.6% „hohen“ Zinsen der AXA Bank im Festgeldbereich zum ersten Mal gekürzt. Was haben die vorsichtigen Kunden nun rückwärtig betrachtet gewonnen? 100 Franken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es auch hier wahr geworden – Versicherer können scheinbar noch weniger „banking“, als Banken „insurance“ machen. Schon im Mai 2009 wurden nur vier Monate nach Eröffnung der Bank die mit 1.6% „hohen“ Zinsen der AXA Bank im Festgeldbereich zum ersten Mal gekürzt. Was haben die vorsichtigen Kunden nun rückwärtig betrachtet gewonnen? 100 Franken Zinsen? Auf jeden Fall nun eine Menge Freunde bei einer neuen Bank (Bank Zweiplus).<br />
In der Schweiz verfolgte die Axa Bank ein Konzept, das mit leicht verständlichen Sparprodukten auf das Kleinkundengeschäft ausgerichtet war.  Bankunabhängige Versicherungsmakler jedenfalls dürften kaum ihren Kunden ein Angebot der Axa Bank unterbreitet haben – zu unübersichtlich war der mögliche Missbrauch der Kundenbeziehung für Konzerninteressen der Axa. Zu wahrscheinlich die Chance, dass Kunden &#8220;verkauft&#8221; werden &#8211; wie es jetzt geschehen ist. Und wurde das Geld ablaufender Lebensversicherungen dort geparkt? Wohl kaum. Nur die Axa Agenten haben 20% ihrer Kundenablaufgelder dort „einzahlen lassen“.<br />
Wer eine auslaufende Lebensversicherung hat, ist nämlich zunächst einmal gut beraten, nachzurechnen, welche Verzinsung ihm dieser Vertrag überhaupt gebracht hat. Stellt man die über Jahre eingezahlten Gelder in traditionell gemischte Versicherungen mit ihren Ablaufleistung gegenüber, so kommt man in den seltesten Fällen auf eine durchschnittliche Jahresperformance von über 2% pro Jahr.  Da ist man zu Zeiten der Ausverkaufspreise an den Aktien und Bondmärkten besser beraten, sich mit Fonds günstigt zu positionieren. Oder – wer sich den Einstieg  immer noch nicht zutraut &#8211; mittlerweile können selbst schweizer Fondsdepots durch den Eingang von Europäischen UCITS Produkten auch um Alternative Anlagen ergänzt werden – damit lassen sich Risiken besser vermeiden. </p>
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		<title>Kuh Yvonne soll überleben &#8211; auch in unserem Markt</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/08/11/kuh-yvonne-soll-uberleben-auch-in-unserem-markt/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slickrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon die Geschichte der Kuh Yvonne in Oberbayern gehört? Für mich liegt die Sache klar. Die Kuh hat keine Lust mehr auf den Herdentrieb der Millionen Anleger, die täglich ihre letzten Aktien verkaufen. Sie bricht einfach aus. Wer ist schuld? Journalisten. Neben dieser bescheuerten Geschichte, die wirklich in jedem Blatt auftaucht (siehe Google), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon die Geschichte der Kuh Yvonne in Oberbayern gehört? Für mich liegt die Sache klar. Die Kuh hat keine Lust mehr auf den Herdentrieb der Millionen Anleger, die täglich ihre letzten Aktien verkaufen. Sie bricht einfach aus. Wer ist schuld? Journalisten. Neben dieser bescheuerten Geschichte, die wirklich in jedem Blatt auftaucht (siehe Google), partizipiert  jeder Journalist überprotional von schlechten Nachrichten. Er ist sozusagen &#8220;net long&#8221; in schlechten Nachrichten im Wirtschaftsgeschehen investiert. Einige Länder sind schon abgegrast (und komischerweise immer noch nicht default) &#8211; Griechenland, Portugal, Irland, Island ist schon etwas her, die USA und &#8211; jetzt sind französische Grossbanken angeblich auch schon pleite. Übrigens, die Atomkatastrophe Japans <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Kuh-Yvonne.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1314" style="border: 0pt none;" title="Kuh Yvonne" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Kuh-Yvonne-300x243.png" alt="" width="300" height="243" /></a>ist für Journalisten auch längst abgegrast, und somit hört man nichts mehr, obwohl die grässlichsten Neuigkeiten erst jetzt an das Tageslicht kommen (1000faches Überschreiten der Grenzwerte, fortbestehende Probleme etc.). Aber das interessiert nun mal keine Kuh(herde).<br />
Da muss man natürlich sogleich jedes produktives Kapital verkaufen und in Goldzähne investieren. Warum Goldzähne? Naja, was soll man mit dem ganzen Gold denn sonst machen? Wofür wollen wir es benutzen? Für Schmuck? Haha. Oder Franken. Weil wir dann endlich Taschenmesser kaufen können. Da wird wirklich jede Kuh verrückt!</p>
<p>Helfen soll jetzt ein Bulle &#8211; witzig, wie die Bullen am Aktienmarkt. Er soll die Kuh (bzw. die Bären am Aktienmarkt) wieder zurück aufs Feld locken, sonst müsse man sie erschiessen. Die Kuh erschiessen ist ungefähr so, als wenn man weltweitere Kapazitäten, Produkte und Dienstleistungen zu produzieren mal so einfach erschiesst, weil keiner mehr Kapital zur Verfügung stellen will. Weil wir aufgrund von Schuldenständen dieser Länder nicht bereit sind, in Investitionskapazitäten dieser Länder zu investieren. Aber hallo, liebe Journalisten, prüft doch mal den Schuldenstand Japans im Vergleich. Oder die immens mit Hypothekenschulden überhäuften Schweizer. Da ist noch einiges sinnvolleres zu berichten, als ne Kuh in Bayern. Schulden sind Schulden. Wenn ein Staat pleite geht, gehen noch lange nicht seine Bürger pleite. Wenn Bürger pleite gehen, dann wäre auch deren Staat pleite!</p>
<p>Die Erschiessung der Kuh wäre natürlich fatal, schliesslich soll Sie ja ganz regulär in die Pfanne gehauen werden. Hier auch Infos als <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/stier-ernst-soll-ausreisser-kuh-yvonne-aus-dem-wald-locken--48330180.html" target="_blank">Video </a>über Kuh Yvonne. Unsere Forderung: Kuh Yvonne soll überleben!</p>
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		<title>Die Kanonen donnern</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/08/04/die-kanonen-donnern/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zanzin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Folgt man den Boulevard Wirtschaftsmedien, dann können wir den Laden auch gleich zumachen.
•	In Deutschland fehlen 60.000 Auszubildende
•	Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr, zu viele Alte, zu wenige junge Menschen
•	Die Börsenkurse fallen an fast allen Märkten kontinuierlich
•	Zinsen gibt es in der westlichen Welt fast keine mehr
•	Banken und andere entlassen wieder tausende Menschen
•	Alle haben Angst vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><html /> Folgt man den Boulevard Wirtschaftsmedien, dann können wir den Laden auch gleich zumachen.<br />
•	In Deutschland fehlen 60.000 Auszubildende<br />
•	Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr, zu viele Alte, zu wenige junge Menschen<br />
•	Die Börsenkurse fallen an fast allen Märkten kontinuierlich<br />
•	Zinsen gibt es in der westlichen Welt fast keine mehr<br />
•	Banken und andere entlassen wieder tausende Menschen<br />
•	Alle haben Angst vor der jährlich steigenden Staatsverschuldung<br />
•	Die USA als grösste Volkswirtschaft der Welt kann in aller Öffentlichkeit nur knapp einen Zahungsausfall vermeiden<br />
•	Oma Erna verkauft Ihre Daimler Benz Aktien</p>
<p>Wenn Andre Kostolany noch leben würde, würde er sagen, wenn die Kanonen donnern, muss man investieren. Warum?<br />
Wer vor nicht einmal 13 Jahren genau einen Tag vor dem Zahlungsausfall Russlands (anders als die USA bekam man keine weiteren Kredite) eine Aktie von Lukoil kaufte (einem der grössten russischen Unternehmen), hat nicht wie die millionen Sparer seine Spareinlagen / Anleihen komplett verloren, sondern bis heute 550% Wertzuwachs erzielt (ja, richtig, das Geld fast versechstfacht).<br />
Scheinbar wollten die Russen damals nicht sterben, sondern sogar in der Zukunft Auto fahren. Das gibt mir zu denken ob wir in Europa unser Geld richtig anlegen.</p>
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		<title>Anders Behring Breivik – Wie schützen wir uns und unsere Kinder</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/07/26/anders-behring-breivik-%e2%80%93-wie-schutzen-wir-uns-und-unsere-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FISECO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mandanten fragen mich immer häufiger: Wie schütze ich mich und meine Kinder vor Extremisten, Entführern, Gewalttätern und Mördern? Natürlich ist das keine Frage, deren Antwort jemand im CFA Kurs oder in der Bankausbildung lernt. Und an der Universität schon gar nicht. Aber dem Kunden nun zu sagen, das wäre nicht mein Fachgebiet, kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mandanten fragen mich immer häufiger: Wie schütze ich mich und meine Kinder vor Extremisten, Entführern, Gewalttätern und Mördern? Natürlich ist das keine Frage, deren Antwort jemand im CFA Kurs oder in der Bankausbildung lernt. Und an der Universität schon gar nicht. Aber dem Kunden nun zu sagen, das wäre nicht mein Fachgebiet, kann es ja auch nicht sein. Niemand nimmt sich dieser Fragen an, weil diese eben ganzheitlich beantwortet werden müssen. Da gilt es, Finanzplanung, Versicherung, Lebensplanung und Sicherheitsfragestellungen unter einen Hut zu bringen. Ich habe das Vertrauen meines Kunden gewonnen – wie kann ich ihn wenigstens bei der Lösungsfindung helfen?</p>
<p>Es gibt eine ganze Menge an Ideen, wie ich mich bzw. meine Familie gut schützen kann. Auch vor den finanziell tragischen Folgen von Gewalt.</p>
<p>Entführung. Hier kann man eine Versicherung abschliessen. Nein, die bekommt man nicht beim netten Versicherungsagenten des schweizer Versicherungsvereins von Nebenan.</p>
<p>Reisen. „Holt mich hier raus“ Kreditkarten und Versicherungen. Gibt es, muss man suchen, oder man lässt suchen, am besten von einem unabhängigen Berater oder Versicherungsmakler. Beispiel: Auslandsreise &#8211; Notfall –Versicherung z.B. in Deutschland bei der Hanse-Merkur. Oder in der Schweiz z.B. das Sorglos Paket des AWD Schweiz. Zusätzlich kann die Luxusvariante der Mitgliedschaft in einem Automobilclub Sinn machen.</p>
<p>Sicherheit kaufen.</p>
<p>Die Anschaffung von Sicherheitsmechanismen kostet Geld – viel Geld. Es lohnt sich also, aggressiv Kapital aufzubauen, um laufend die Sicherheitseinrichtungen auf den Neuesten Stand bringen zu können. Wer sein Geld zu 2% p.a. verzinst, kann sich das nicht leisten, ohne sein Vermögen anzuzapfen.</p>
<p>•	Eine Mauer ums Haus CHF 200,000,-</p>
<p>•	Ein Bodyguard CHF 100,000,- p.a.</p>
<p>•	Die neueste Alarmanlage CHF 20,000,-</p>
<p>•	Reisen an Orte, an denen man Massenveranstaltungen aus dem Weg gehen kann, weil es keine gibt CHF 10,000,-</p>
<p>Gewaltunfälle. Eine private Unfallversicherung muss her. Aber wieder gilt: nicht der Agent einer Versicherung, sondern ein Berater, der die Bedingungen der Versicherungsprodukte miteinander vergleichen kann und unabhängig berät, ist der richtige Ansprechpartner. Eine Unfallversicherung bietet zwar weltweit Deckung. Aber die Versicherungsleistungen können gekürzt oder verweigert werden, wenn am Aufenthaltsort des Versicherten Krieg oder Unruhen herrschen. Bei dieser Vertragsbedingung gibt es auch Ausnahmen: wenn nämlich der Kriegs- oder Risikozustand erst nach Ihrer Ankunft eingetreten ist, und Sie also davon überrascht wurden, wird der Versicherungsschutz ggf. noch für einige Tage nach Beginn der Unruhen gelten. Hier sollten Sie mit Experten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen Ihres Vertrages genau durchsehen.</p>
<p>Jugendliche erleiden de facto immer häufiger gewaltbedingte Verletzungen. Das Beispiel aus Norwegen ist ein besonders tragischer Vorfall. Doch eine Studie der Suva bestätigte, dass sich die Anzahl der Gewaltunfälle zwischen 1991 und 2006 fast verdoppelt hat. Bei jungen Männern hat sich das Risiko sogar verdreifacht. Und gewaltbedingte Verletzungen sind überdurchschnittlich teuer (40% höhere Kosten als durchschnittliche Unfälle) und im Verletzungsgrad schwerwiegender als Freizeitunfälle. Jährlich verletzen sich allein in der Schweiz durchschnittlich 30 Personen durch Gewalteinwirkung so schwer, dass dies zu einer Invalidenrente führt. Wer einen Versicherungsmakler sucht, der sich mit den besonderen persönlichen Risiken vermögender Kunden auskennt, möge sich eine Kontaktliste bei uns abrufen, die wir mit Hilfe einer speziellen Suchabfrage generieren konnten. Email mit Stichwort „Gewaltverbrechen“ an Info (at) fiseco.ch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traurig für den Finanzplatz Schweiz &#8211; Skandia stoppt Neugeschäft</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/07/06/traurig-fur-den-finanzplatz-schweiz-skandia-stoppt-neugeschaft-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stonkse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsgebundene Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, aber die wenigen wirklich innovativen Versicherer schliessen ihr Geschäft im Land mit der höchsten Summe an Versicherungsprämien pro Kopf in der Welt. Über die wahren Gründe mag man spekulieren. Es könnten Fehler im Management gewesen sein. So war Skandia einige Jahre zuvor auch schon in Liechtenstein ausgeschieden &#8211; zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben, aber die wenigen wirklich innovativen Versicherer schliessen ihr Geschäft im Land mit der höchsten Summe an Versicherungsprämien pro Kopf in der Welt. Über die wahren Gründe mag man spekulieren. Es könnten Fehler im Management gewesen sein. So war Skandia einige Jahre zuvor auch schon in Liechtenstein ausgeschieden &#8211; zu einem Zeitpunkt, an dem andere Liechtensteiner Anbieter gerade begannen, Milliarden an Prämien über vermögensverwaltende Policen zu buchen. </p>
<p>•	Ein Grund ist sicherlich der beschränkte Vertriebszugang. Skandia Schweiz hat keinen eigenen Aussendienst, sondern verlässt sich voll und ganz darauf, das freie unabhängige Finanzdienstleister bei der Beratung ihrer Kunden den Skandia Policen gegenüber anderen Wettbewerbern den Vorzug geben. Im Rahmen des Verdrängungswettbewerbs kauften nun einige der grossen Versicherer diese ohnehin leider in der Schweiz immer noch bedeutungslosen &#8220;unabhängigen&#8221; Vertriebskanäle, um sie fortan quasi zu zwingen, nicht mehr kundenfreundliche, sondern zur Geschäftspolitik des neuen Hauptaktionärs passende Produkte anzubieten.<br />
•	Die lange unangefochtene Marktmacht einiger weniger sehr grosser Anbieter im Markt. Nennenswerter Wettbewerb auf Basis von Produktinnovationen kam lediglich aus Liechtenstein, mit dem die Schweiz einen Versicherungsbinnenmarkt pflegt. Der dort bis 2005 unangefochtene Marktführer für vermögensverwaltende Policen, die Capital Leben, wurde von der ohne nennenswertes Neugeschäft gegründeten Swiss Life Liechtenstein (mit Hilfe der Muttergesellschaft) gekauft. Da war es wieder ein Wettbewerber weniger.<br />
•	Die stete unsachliche Kritik von Journalisten, dass es wohl besser sei, Versicherung und Sparvorgang zu trennen. Tatsächlich sind die Vorteile einer Kombination für viele bestimmte Nachfragergruppen wenig kommuniziert.<br />
•	Aufsichtsrechtliche Beschränkungen; so dürfen seit einiger Zeit die reinen Investment Policen der Skandia nur noch dann von Vermögensverwaltern und Fondsberatern vertrieben werden, wenn diese gleichzeitig als Versicherungsagenten bzw. Makler offiziell angemeldet sind.<br />
•	Zudem werden auf diese Investmentpolicen nach wie vor 2,5% Stempelsteuer erhoben, wenn es sich um einmalige Anlagen handelt. Reine Fondsanlagen werden dagegen nicht mit dieser Steuer belegt. Zudem kennt man eine solche Strafsteuer auf Lebensversicherungen in Europa nicht.</p>
<p>Warum entsteht kein Wettbewerb ähnlich wie im Lebensmittelhandel in der Schweiz? Warum gibt es noch keinen Lidl und Aldi im schweizer Markt der Altersvorsorge?<br />
Der Grund liegt in dem nach wie vor hohen Grad an Intransparenz im Markt. Während jeder versteht, dass 200 Gramm Philadelphia Käse bei einem Anbieter mitunter 2 Franken teurer sind als bei einem anderen Supermarkt, wird die Sache beim Vergleich einer 3a Lebensversicherung oder sofortbeginnenden Leibrente schon schwieriger. Da werden nach wie vor hypothetische, zum Teil vom Versicherer noch nie erreichte Überschusssätze für jedes Jahr linear in die Zukunft versprochen. Die Kosten werden nicht vollständig ausgewiesen und Vergleiche können – wenn überhaupt – nur Experten in aufwendigen Verfahren aufstellen. Der Kunde hat oft keine Chance zu erkennen, wie hoch seine entgangenen Gewinne sein können (kalkulatorische Kosten), die er bei Wahl eines anderen Angebots im Markt erhalten würde. </p>
<p>Warum schliessen nicht die nachweislich schlecht performenden Versicherer mit inflexiblen Tarifen ihr Neugeschäft? Da ist doch etwas Faul im Staate Dänemark&#8230;</p>
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		<title>FATCA – USA wollen BIG BROTHER werden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zanzin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen in der Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.<br />
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal Revenue Service (IRS) Meldungen über alle Kunden mit einem US-Bezug liefern. Das heisst, amerikanische Kunden und alle Kunden, die amerikanische Anlagen halten. Ansonsten würde man mit einer Quellensteuer von 30% auf alle Erlöse aus US-Anlagen belegt.<br />
Das Gesetz verstösst klar gegen Privatrecht und den Datenschutz aller Bürger in der Welt. Wahrscheinlich hat man es deshalb bislang auch bislang überwiegend ignoriert und kaum diskutiert – zu lächerlich ist die Argumentation und zu illusorisch das Ausmass der Kampagne (Ausnahme: alle Wirtschaftsprüfungsunternehmen und Big 5 Berater nerven uns mit Ihren zigtausend Seminaren um ihre Beratungsmandate zu erhöhen).<br />
Das bereits seit Jahren existierende QI (QI = Qualified-Intermediary), verpflichtet bereit heute Finanzhäuser, bei ihren US-Kunden eine Steuer einzuziehen und diese den amerikanischen Behörden weiterzuleiten; dabei sind aber die Kundendaten nicht offengelegt und Banken wurden faktisch zu einer Art Steuerinkasso für die USA. Damit wurde aber ein Bankgeheimnis bzw. die Privatsphäre der Kunden nicht angetastet.<br />
Nach dem Gesetz sollen nun Fondsgesellschaften und Versicherungen, die US-Papiere in ihren Fonds bzw. Deckungsstock halten, theoretisch die Daten ihrer Anteilsinhaber und Policeninhaber erheben. In der Praxis kennen diese aber ihre Anteilskäufer gar nicht, weil Fondsanteile als Inhaberpapier gesondert über Sammelkonti verwahrt werden (z.B. im Sondervermögen). Und das ist auch gut so. Sonst hätten wir erheblich mehr Kapitalverbrechen. Eine Abwicklung von Einzelabrechnungen wäre der Supergau in der Bürokratie und die Kosten hätten wieder die Anleger mit Gebühren zu bezahlen. Die seit 2008 völlig übertriebenen Vorschriften haben bereits zu Ohnmachtsanfällen der Kapitalmärkte geführt. Innovationen wären auch längst im Keim erstickt, wäre da nicht der Wettbewerb der vielen Tausend Anbieter, die sich in modernen liberalen Finanzplätzen angesiedelt haben und seit dem erfolgreich Prozesse im Sinne ihrer Kunden optimieren.<br />
Selbst wenn Europa diesem US Treiben entgegenkommen sollte, schneiden sich die Amerikaner selbst – zu gross sind die Anlagemöglichkeiten der Emerging Markets, BRIC und Europa – zu leicht können wir auf den Erwerb amerikanischer Titel verzichten. Die Weltkapitalisierung war in der Vergangenheit zwar zu mehr als 50% USA-lastig, doch nach all den amerikanischen Katastrophen und Währungseinbussen des Greenback ticken die Uhren der Vermögensverwalter mittlerweile anders. Schlimmstenfalls ignorieren wir eben die USA. Deren Waren können wir uns auch mit der Post liefern lassen, und wer etwas zu verlieren hat, gibt doch nicht freiwillig seinen Daumenabdruck an der Grenze ab, um dann in den USA verklagt zu werden. Die kriminellen Machenschaften der amerikanischen Juristen lassen bereits die osteuropäischen Gangster mit Ihren Bestechungspraxis wie Waisenknaben aussehen.</p>
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		<title>Altersvorsorge &#8211; ein Problem?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stonkse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Vortrag über die Staatsverschuldung verschiedener Länder der Welt und gefragt, welche zusätzlich auf uns zukommenden Belastungen (Zinsdienst, Arbeitslosigkeit) ins Gewicht fallen würden, erwiderte er &#8220;eine Altersvorsorge brauchen wir nicht mehr zu erwarten &#8211; insofern würde dieser Posten als zusätzliche Belastung des Staates wegfallen&#8221;. Manchmal spricht Humor auch die Wahrheit aus.
Zitat von Dr. Klaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Vortrag über die Staatsverschuldung verschiedener Länder der Welt und gefragt, welche zusätzlich auf uns zukommenden Belastungen (Zinsdienst, Arbeitslosigkeit) ins Gewicht fallen würden, erwiderte er &#8220;eine Altersvorsorge brauchen wir nicht mehr zu erwarten &#8211; insofern würde dieser Posten als zusätzliche Belastung des Staates wegfallen&#8221;. Manchmal spricht Humor auch die Wahrheit aus.</p>
<p><em>Zitat von Dr. Klaus W. Wellershoff auf einer Veranstaltung mit Vermögensverwaltern in Zürich</em></p>
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		<title>Witzige YouTube Videos für Anlageberater</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/12/16/witzige-youtube-videos-fur-anlageberater/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>onmarkety</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Community von Finanzberatenden. YouTube hat mittlerweilse eine grosse Anzahl von Videos die das Thema Anlageberatung &#8211; auch solche einmal aus einem sarkastischen oder lustigen Blickwinkel betrachtet. Gute Unterhaltung!


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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Community von Finanzberatenden. YouTube hat mittlerweilse eine grosse Anzahl von Videos die das Thema Anlageberatung &#8211; auch solche einmal aus einem sarkastischen oder lustigen Blickwinkel betrachtet. Gute Unterhaltung!<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="316" height="251" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-MBp4kL-rN8?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="316" height="251" src="http://www.youtube.com/v/-MBp4kL-rN8?fs=1&amp;hl=en_US" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="316" height="251" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3kFP1VEerqg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="316" height="251" src="http://www.youtube.com/v/3kFP1VEerqg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Zitate übers Geld</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/10/15/zitate-ubers-geld/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slickrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Haha, sehr gut Moneyblogger! Hier ein paar Zitate aus meiner Sammlung (Filmsammlung):
Wenn Gott uns doch nur ein klares Zeichen geben könnte, z.B. eine grosse Überweisung auf ein Konto in der Schweiz, dass auf meinen Namen lautet. Woody Allen in &#8220;Take the money and run&#8221;.
Man realisiert nie wie kurz ein Monat eigentlich ist bis zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, sehr gut Moneyblogger! Hier ein paar Zitate aus meiner Sammlung (Filmsammlung):</p>
<p>Wenn Gott uns doch nur ein klares Zeichen geben könnte, z.B. eine grosse Überweisung auf ein Konto in der Schweiz, dass auf meinen Namen lautet. Woody Allen in &#8220;Take the money and run&#8221;.</p>
<p>Man realisiert nie wie kurz ein Monat eigentlich ist bis zu dem Tag, an dem man Alimente bezahlen muss. Gehört von John Barrymore.</p>
<p>Und das George Raft Zitat kenne ich von einem Film über den irischen Fussballgott George Best in &#8220;Best &#8211; the life story&#8221;: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. Interessant.</p>
<p>Mehr zur Filmsammlung findet man hier <a href="http://www.showspy.org">www.showspy.org</a> &#8211; Spannend, in welchen Ländern die Gangster in EuroCrime Filmen üblicherweise Ihre Beute verstecken.</p>
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