Category Archives: Sonstiges

Hedgefonds – der Begriff ist nun wohl endgültig zu begraben

Hedge Fonds, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Wettbewerbsstörungen

Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?

ein paar Beispiele:
NEIN – Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte genau recherchieren – ein Ponzi-Scheme ist etwas Anderes
NEIN – 99,9% aller Hedgefonds wollen nicht und sind auch nicht in der Lage Firmen aufzukaufen und dann in Stücken wieder zu verkaufen. Öffentlich gehandelte Fonds einer grossen deutschen oder schweizer Bank, die sich die Stimmrechte von Kunden an die depotführenden Banken abtreten lassen haben wesentlich mehr Einfluss auf Politik und Arbeitsplätze
NEIN – Hedgefonds sind nicht verantwortlich für arme Rentner und hungernde Kinder wie im anliegenden Beitrag recherchiert – es sind Jobproduzenten die weltweit Kapital dorthin allozieren, wo es benötigt wird (und nicht bei Banken zu 0,5% herumliegt)
JA – auch Hedgefondsanleger haben Rechte. z.B. das Besitzrecht / Eigentumsrecht und damit Menschenrecht in Bezug auf Staatsanleihen (Griechenland etc.) – und diese sollte man nicht so einfach enteignen. Sonst können wir ja gleich den Kommunismus einführen.

Axa Bank – Kunden, die für ein paar Zinsen zur Marketing Spielmasse werden

Anlagefonds, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

Jetzt ist es auch hier wahr geworden – Versicherer können scheinbar noch weniger „banking“, als Banken „insurance“ machen. Schon im Mai 2009 wurden nur vier Monate nach Eröffnung der Bank die mit 1.6% „hohen“ Zinsen der AXA Bank im Festgeldbereich zum ersten Mal gekürzt. Was haben die vorsichtigen Kunden nun rückwärtig betrachtet gewonnen? 100 Franken Zinsen? Auf jeden Fall nun eine Menge Freunde bei einer neuen Bank (Bank Zweiplus).
In der Schweiz verfolgte die Axa Bank ein Konzept, das mit leicht verständlichen Sparprodukten auf das Kleinkundengeschäft ausgerichtet war. Bankunabhängige Versicherungsmakler jedenfalls dürften kaum ihren Kunden ein Angebot der Axa Bank unterbreitet haben – zu unübersichtlich war der mögliche Missbrauch der Kundenbeziehung für Konzerninteressen der Axa. Zu wahrscheinlich die Chance, dass Kunden “verkauft” werden – wie es jetzt geschehen ist. Und wurde das Geld ablaufender Lebensversicherungen dort geparkt? Wohl kaum. Nur die Axa Agenten haben 20% ihrer Kundenablaufgelder dort „einzahlen lassen“.
Wer eine auslaufende Lebensversicherung hat, ist nämlich zunächst einmal gut beraten, nachzurechnen, welche Verzinsung ihm dieser Vertrag überhaupt gebracht hat. Stellt man die über Jahre eingezahlten Gelder in traditionell gemischte Versicherungen mit ihren Ablaufleistung gegenüber, so kommt man in den seltesten Fällen auf eine durchschnittliche Jahresperformance von über 2% pro Jahr. Da ist man zu Zeiten der Ausverkaufspreise an den Aktien und Bondmärkten besser beraten, sich mit Fonds günstigt zu positionieren. Oder – wer sich den Einstieg immer noch nicht zutraut – mittlerweile können selbst schweizer Fondsdepots durch den Eingang von Europäischen UCITS Produkten auch um Alternative Anlagen ergänzt werden – damit lassen sich Risiken besser vermeiden.

Beratungsprotokolle – ein Chance für unabhängige Vermögensverwalter?

Anlagefonds, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Ethik, Fondsanalyse

Erst vor Kurzem zeigte es der Kassensturz im schweizer Fernsehen: fast alle schweizer Banken lehnen die Protokollierung Ihrer Beratungsgespräche kategorisch ab. Warum lassen sich die Kunden soetwas bieten? Erst durch die Protokollierung erhält der Kunde ein wirksames Mittel, das Versprechen seiner Bank, von Produktanbietern unabhängig beraten worden zu sein, nachzuprüfen. Viele Banken versprechen eine offene Architektur, z.B. in der Auswahl von Fonds oder strukturierten Produkten. Das heisst, sie behaupten, ihrem Kunden aus einer Vielzahl oder sogar allen am Markt befindlichen Produkten das jeweils Beste anbieten zu können. Liebe Leser, davon sind wir in der Realität viele Jahre entfernt. Im Gegenteil, es ist sogar so, dass man alleine aufgrund einer Hausbankverbindung eines schweizer Kunden mit grosser Wahrscheinlichkeit sämtliche Finanzprodukte eines Kunden vorhersagen kann. Hier geht es um knallharte Konzerninteressen, Vertriebsverträge, Verkaufslisten und um klare Vorgaben an den Kundenberater, ganz bestimmte Produkte zu verkaufen.
Wenn eine Bank A einen Fonds der Bank B anbietet, heisst auch noch lange nicht, dass diese unabhängig vom Konzerninteresse berät. Tatsächlich sind die Dinge genauestens zu hinterfragen. Eine Tochtergesellschaft muss nicht immer automatisch die Produkte Ihrer Muttergesellschaft anbieten – im Gegenteil, oft will man sich sogar bewusst voneinander abgrenzen. Gefährlicher sind diejenigen Angebote, die von grossen Anbietern stammen, die vorgeben, unabhängig in der Produktauswahl zu sein und tatsächlich aber aufgrund von Vertriebsvereinbarungen mit Zielvorgabe zu verkaufen.

CSS Krankenversicherung: Wird das Versprechen “Kundennähe” online gehalten?

Beratungstechnologie, Krankenversicherungen, Online Marketing, Social Media

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Dieser Frage wollten wir einmal in Erfüllung eines Auftrags nachgehen. Seit Mitte August 2011 verspricht uns nämlich die CSS Krankenversicherung “ganz persönlich” zu sein und verspricht Leistungsstärke und Kundennähe. Leistungen wollten wir hier nicht prüfen, uns ging es vor allem um den neuen Online Auftritt der Versicherung, dem das Unternehmen in Sinne der Kundennähe einen hohen Stellenwert einräumt.

Bei unserer Analyse bedienen wir uns einmal den Ideen des 7V Konzepts der Beratungsfirma FISECO, die wir hiermit dankenswerterweise erwähnen wollen.

1.Verständlich vorteilhaft
Wir fanden, es ist auf Webseiten wichtig, dass der Erstbesucher SOFORT erkennt, worum es geht. Das ist der CSS auch weitgehend gelungen. Es geht um Versicherungen, es geht um Mutter und Kind (man vermutet Familie), die Navigation ist innovativ und durch ihren Aufbau erklärend und wegweisend zugleich.
Gefragt haben wir uns, warum man nicht gleich erwähnt, dass man vor allem eine Krankenversicherung sei? Der Grund wird in der Vielzahl der Versicherungsdeckungen liegen, die bei der CSS mittlerweile zu haben sind. Da ist “Versicherungen” natürlich neutraler.

Beratungstechnologie in der Finanzdienstleistung – am Beispiel des neuen Tages-Anzeiger iPad-App

Beratungstechnologie, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik, Technische Hilfsmittel

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Da wir zahlreiche „Cyberbroker“ auf unserer Investmentberater Community haben, wollen wir uns einmal mehr den technischen Möglichkeiten in der Finanzberatung widmen. Wer im Kundengespräch auf den Punkt die aktuellsten Neuigkeiten in seine Angebote und Lösungen einbeziehen will, ist gut beraten, ein kleinstmöglichstes, wenig ablenkendes und vor allem bestmöglich funktionierendes Informationssystem zu nutzen. In diesem Zusammenhang haben wir einmal das seit Juli 2011 angebotene Tages-Anzeiger iPad-App geprüft, das 2 mal täglich als Morgen- und Abendausgabe erneuert wird.
Die Vorteile dieses App im Zusammenhang mit dem Apple Gerät haben wir einmal auf ein typische Beratungssituation von Finanzberater bezogen:

  • Die Vorbereitung unseres Kundengesprächs liess sich durch Anlegen von Charts, aber auch bei der Terminplanung, Erinnerung und Anreiseplanung mit dem Ipad wunderbar durchführen.
  • Hervorzuheben ist, dass Beratungsgespräche in der Regel in den Abendstunden stattfinden, d.h. gut, dass es hier 2xtägliche Ausgaben des Tages-Anzeiger gibt, am frühen Morgen und Abends!

Swisscom Labs wird einjährig und feiert Geburtstag – mit Gewinnspiel!

Beratungstechnologie, Online Marketing, Social Media

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Gute Ideen brauchen einen Nährboden – und deshalb gratuliert der Investmentberater dem Swisscom Labs herzlich noch nachträglich zum Geburtstag. Swisscom Labs hat viel mit einem Phänomen zu tun, dass die Finanzdienstleistung noch gar nicht konzeptionell aufgegriffen hat, der „Co-Creation“. Sie stellt eine Form eines offenen Innovationsprozesses / Kreativprozesses unter Einbezug mehrerer Personen dar, um als Ziel die Wertschöpfung in Unternehmen zu steigern. Ein Beispiel für Co-Creation ist die Open Source Bewegung im Softwarebereich, wobei User eigenständig die von ihnen genutzten Programme weiterentwickeln können. In der Folge kommen dabei natürlich in den Lösungen die ureigenen Kundeninteressen zum Ausdruck. Swisscom labs nutzt dieses Prinzip um Innovationen und Ideen zu fördern, auch weil sie dadurch die Nutzung ihrer Daten- und Systeminfrastruktur intensivieren kann. Also eine Win Win Situation für alle Beteiligten.
Die Community der Entwickler wird auf auf der Swisscom Labs Plattform Gelegenheit gegeben, ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Die hohe Umschlagshäufigkeit der Lösungen und Ideen bedingt natürlich eine effiziente Kommunikation (z.B. über Twitter, Facebook oder das Internet generell). Da wir gerne Videos anschauen, um etwas besser verstehen zu können, gibt es auch von Swisscom Labs ein Video. Also liebe Leser, macht Euch mal Gedanken, wie sich die Finanzdienstleistung an dem tollen Konzept der Swisscom Labs ein Beispiel nehmen könnte. Gibt es Beispiele, in denen Finanzdienstleistungen stetig durch treue Kunden weiterentwickelt und verbessert werden? Tragt uns diese gleich als Kommentar zu diesem Artikel ein. Hat Eure Firma allenfalls selber Apps produzieren lassen, prüft ob ihr diese ggf. im Lab einstellen könnt. Oder- wenn dem nicht so ist, ladet Euch einfach die neusten Smartphone Applikationen aus dem Swisscom Lab herunter, sofern Sie für Euer Geschäft oder privat Sinn machen. Es lohnt sich!Damit ausreichend Anwender die zahlreichen Ideen und Anwendungen regelmässig durchsehen, verlost Swisscom zum Geburtstag innovative Preise. Nehmt noch die letzten Gelegenheiten wahr, etwas zu gewinnen. Bis Montag, 29. August 2011 23.59 Uhr MEZ läuft die Aktion noch. Hier der Ablauf des Wettbewerbs: Es sind acht Rätsel zu lösen, die jeweils ein Lösungswort einbringen. Um an der Verlosung der Preise teilzunehmen, muss man diese acht Lösungswörter am Ende auf der Verlosungsseite eingeben. Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es auf www.swisscom.ch/labs.
Der Swisscom Labs Mastermind Birthday Bash ist ein echter Event und auch die Preise von Swisscom Labs sind innovativ, prüft einmal was es im Wettbewerb zu gewinnen gibt:
• Eine Reise mit Begleitperson an die Consumer Electronics Show (CES) 2012 in Las Vegas
• Ein grosses Solar Impulse Abenteuer: 2 x 1 Besuch beim Solar Impulse Team rund um Bertrand Piccard am 3. September 2011
• 5x Eintritt am INOfair. Am 23. November gibt die Innovationsabteilung von Swisscom in Bern einen Einblick in die Zukunft und welche Dienste geplant sind.

Kuh Yvonne soll überleben – auch in unserem Markt

Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

Haben Sie schon die Geschichte der Kuh Yvonne in Oberbayern gehört? Für mich liegt die Sache klar. Die Kuh hat keine Lust mehr auf den Herdentrieb der Millionen Anleger, die täglich ihre letzten Aktien verkaufen. Sie bricht einfach aus. Wer ist schuld? Journalisten. Neben dieser bescheuerten Geschichte, die wirklich in jedem Blatt auftaucht (siehe Google), partizipiert jeder Journalist überprotional von schlechten Nachrichten. Er ist sozusagen “net long” in schlechten Nachrichten im Wirtschaftsgeschehen investiert. Einige Länder sind schon abgegrast (und komischerweise immer noch nicht default) – Griechenland, Portugal, Irland, Island ist schon etwas her, die USA und – jetzt sind französische Grossbanken angeblich auch schon pleite. Übrigens, die Atomkatastrophe Japans ist für Journalisten auch längst abgegrast, und somit hört man nichts mehr, obwohl die grässlichsten Neuigkeiten erst jetzt an das Tageslicht kommen (1000faches Überschreiten der Grenzwerte, fortbestehende Probleme etc.). Aber das interessiert nun mal keine Kuh(herde).
Da muss man natürlich sogleich jedes produktives Kapital verkaufen und in Goldzähne investieren. Warum Goldzähne? Naja, was soll man mit dem ganzen Gold denn sonst machen? Wofür wollen wir es benutzen? Für Schmuck? Haha. Oder Franken. Weil wir dann endlich Taschenmesser kaufen können. Da wird wirklich jede Kuh verrückt!

Immobilienplattform homegate.ch überzeugt erneut: inserieren heisst profitieren

Beratungstechnologie, Immobilien, Sachwerte, Technische Hilfsmittel, Wohnimmobilien

[Trigami-Review]

Immobilien sind eine wichtige alternative Anlagekategorie zu Anleihen und Aktien. Untergliedern lassen sich Immobilien in viele Spezialsegmente, und dazu gehöhren auch Wohnimmobilien. In den USA sind – trotz der Finanzkrise, Wohnungen von allen Immobilienkategorien im NCRIF Property Index das Segment gewesen, das den grössten Skew, grösste Kurtosis und das höchste Sharpe Ratio hatte (Periode 1990-2008). Das heisst, einfach gesagt, es ergaben sich die höchsten Renditen innerhalb des Immobilienbereichs, ohne dabei notwendigerweise ein vergleichbar höheres Risiko eingehen zu müssen. Der Grund liegt unter anderem darin, dass z.B. im Gewerbeimmobilienmarkt viel genauer Angebot und Nachfrage erforscht werden und „Schnäppchen“ für Käufer und Verkäufer seltener erzielbar waren. Gleichzeitig waren Preise von Gewerbeimmobilien auch viel häufiger Gegenstand allgemeinwirtschaftlicher (kurzfristig fallender und steigender) Trends als diejenigen von Appartments.

Die Kanonen donnern

Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Wettbewerbsstörungen

Folgt man den Boulevard Wirtschaftsmedien, dann können wir den Laden auch gleich zumachen.
• In Deutschland fehlen 60.000 Auszubildende
• Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr, zu viele Alte, zu wenige junge Menschen
• Die Börsenkurse fallen an fast allen Märkten kontinuierlich
• Zinsen gibt es in der westlichen Welt fast keine mehr
• Banken und andere entlassen wieder tausende Menschen
• Alle haben Angst vor der jährlich steigenden Staatsverschuldung
• Die USA als grösste Volkswirtschaft der Welt kann in aller Öffentlichkeit nur knapp einen Zahungsausfall vermeiden
• Oma Erna verkauft Ihre Daimler Benz Aktien

Wenn Andre Kostolany noch leben würde, würde er sagen, wenn die Kanonen donnern, muss man investieren. Warum?
Wer vor nicht einmal 13 Jahren genau einen Tag vor dem Zahlungsausfall Russlands (anders als die USA bekam man keine weiteren Kredite) eine Aktie von Lukoil kaufte (einem der grössten russischen Unternehmen), hat nicht wie die millionen Sparer seine Spareinlagen / Anleihen komplett verloren, sondern bis heute 550% Wertzuwachs erzielt (ja, richtig, das Geld fast versechstfacht).
Scheinbar wollten die Russen damals nicht sterben, sondern sogar in der Zukunft Auto fahren. Das gibt mir zu denken ob wir in Europa unser Geld richtig anlegen.

Anders Behring Breivik – Wie schützen wir uns und unsere Kinder

Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

Meine Mandanten fragen mich immer häufiger: Wie schütze ich mich und meine Kinder vor Extremisten, Entführern, Gewalttätern und Mördern? Natürlich ist das keine Frage, deren Antwort jemand im CFA Kurs oder in der Bankausbildung lernt. Und an der Universität schon gar nicht. Aber dem Kunden nun zu sagen, das wäre nicht mein Fachgebiet, kann es ja auch nicht sein. Niemand nimmt sich dieser Fragen an, weil diese eben ganzheitlich beantwortet werden müssen. Da gilt es, Finanzplanung, Versicherung, Lebensplanung und Sicherheitsfragestellungen unter einen Hut zu bringen. Ich habe das Vertrauen meines Kunden gewonnen – wie kann ich ihn wenigstens bei der Lösungsfindung helfen?

Es gibt eine ganze Menge an Ideen, wie ich mich bzw. meine Familie gut schützen kann. Auch vor den finanziell tragischen Folgen von Gewalt.

Entführung. Hier kann man eine Versicherung abschliessen. Nein, die bekommt man nicht beim netten Versicherungsagenten des schweizer Versicherungsvereins von Nebenan.