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[Trigami-Review]
Als „Product“, dem wichtigen Bestandteil des Marketing Mix eines Vermögensverwalters, sollte nicht ein Fonds, ein Trust, eine Aktienempfehlung oder irgendein anderes Finanzprodukt verstanden werden, sondern das ganzheitliche Bild des Kunden über unsere Dienstleistung. Dabei stehen wir selbst als Menschen im Vordergrund. Wir sind sozusagen „das Produkt“. Damit ergänzen wir als Berater sozusagen unser Umfeld, in denen wir unsere Finanzdienstleistungen anbieten – und was man im Marketing als „Place“ bezeichnen würde (und was in einem späteren Teil unserer Artikelreihe noch speziell beleuchtet wird). Wie verbessert man nun das visuelle, menschliche Erscheinungsbild unseres Unternehmens?
Eine Variante ist, den Kunden so häufig wie möglich zu treffen. Leider nicht sehr effizient. Zeit und Kosten sind extrem hoch, da sich geschäftliche Möglichkeiten i.d.R. nicht pressieren lassen und eine Sättigung im Markt besteht. Besser wäre es am richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zu sein. Aber wie lässt sich das erreichen?
Finanzdienstleistungen sind Produkte, bei denen Vertrauen und Versprechen von Leistungen im Vordergrund stehen. Was hat Beyoncé damit zu tun? Das lösen wir am Schluss dieses Artikels auf. Die Abnehmer von Finanzprodukten sind Kunden, die mit dem technischen Grundgehalt dieser Produkte, den Prozessen und den rechtlichen Inhalten am Liebsten in Ruhe gelassen werden möchten. Nicht anders ist es zu erklären, dass so mancher Disclaimer nur noch Makulatur ist und im Internet “weggedrückt” wird.
Im Blickpunkt dagegen stehen Personen aus öffentlichem Interesse. Sportler, Schauspieler, Sänger und andere Prominente. Ihre Augen versprechen nur Gutes. Wer kann da misstrauen? Schliesslich beinflussen Sie vor den Bildschirmen Millionen von Menschen. Leider sind Finanzprodukte nicht so simpel und kurzweilig wie eine gelungene oder misslungene Gesangsdarstellung oder ein gewonnenes Tennismatch. Auch beim Kauf der von Prominenten (oder ganz normalen Bankangestellten auf Plakaten einiger Grossbanken)beworbenen Finanzprodukte wundert sich im Nachgang der Finanzkrise so mancher Kunde, mit welchen sagenhaft guten Gründen eine Bank oder Versicherung heute ihre Beratungsversprechen (die eigentlich Verkaufsversprechen waren…) von 2007 und vorher durch Hinweise auf Kleingedrucktes revidieren können.
[Trigami-Anzeige]
Eine neue Firma gibt mir die Gelegenheit, einmal etwas über Körpersprache und Kleidung in der Finanzdienstleistung zu schreiben. Kunden haben bestimmte Erwartungen im Outfit Ihrer Berater. So kommt es auch, dass Finanzberater zwar wenig in Maschinen investieren müssen (von Finanzplanungs- und Analysesoftware und Büromaschinen einmal abgesehen), aber ein gewisser Teil ihrer Investitionen geht in Ihr Auftreten, Ihr Erscheinungsbild (u.a. Fashion), Ihren Webauftritt und in die Steigerung der Effizienz ihrer Dienstleistungen.
Ein guter, gepflegter Stil in der Kleidung wird unser Auftreten und damit unsere Persönlichkeit verstärken. Und wie so oft im Leben benötigen wir auch in diesem Zusammenhang einen guten Partner.
FashionFriends ist mir positiv aufgefallen. Nicht nur deshalb, weil sie einer der wenigen, wenn nicht der Einzige Online Shopping Club für Markenkleidung und Accessoires sind. Wie man kommuniziert sieht man auch in dem Video von Fashionfriends.