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	<title>InvestmentBer@ter &#187; Fonds</title>
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	<description>Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.</description>
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		<title>Wie Vermögensverwalter vom Zweitmarkt für Risikolebensversicherungen profitieren können</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Investmentberater</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Life Settlements]]></category>

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		<description><![CDATA[[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://funds.brokerage-pool.ch/en">Sponsored Post</a>] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa</p>
<p><a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg"><img class="size-full wp-image-1442 alignnone" title="Life Settlement Market 2011" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg" alt="" width="468" height="284" /></a></p>
<p>Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.</p>
<p>Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.</p>
<p>Life Settlements generieren stabile Renditen bei geringer Volatilität und lassen sich aufgrund ihrer geringen Korrelation ideal mit traditionellen Anlagen, wie zum Beispiel Aktien und Anleihen kombinieren. Nicht nur Pensionsfonds können Life Settlements nutzen, auch in Mandaten von Vermögensverwaltern sollte diese Anlageklasse ihren Platz finden. Dabei steht die hohe Liquidität im Vordergrund, um flexibel Positionen auf- und abbauen zu können. Wollen Sie als Vermögensverwalter mehr über diese Anlageklasse in Erfahrung bringen? Melden Sie sich für den Zugang zu Informationen auf unserer Plattform mit einem persönlichen Passwort an http://funds.brokerage-pool.ch/en.</p>
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		<title>Der Handel von Konvergenzen – mit bestimmten Hedgefonds</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1393" style="border: 0pt none;" title="Convergence Trading Funds" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg" alt="" width="368" height="483" /></a> einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.</p>
<p>Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko).  Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird.  Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.</p>
<p>Im Vergleich zum amerikanischen Aktienindex S&amp;P 500 jedoch erkennt man in dem stets höherem Sharpe Ratio, das es allen Convergence Trading Managern in beiden Zeiträumen gelang, eine höhere risikobereinigte Rendite zu erzielen. Besonders deutlich ist die Volatilität des Aktienindexes, gemessen mit der „Abweichung vom Standard“. Die Convergence Funds verhielten sich hier eher ähnlich der Volatilität des Index für Hochzinsanleihen.</p>
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		<title>UCITS Richtlinien und die Schweiz &#8211; ein böses Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 17:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CitiAgent</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.
Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.</p>
<p>Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten keine Fonds für qualifizierte Kunden mehr einbuchen dürfen. Das ganze dürfte auch von der Lobby der grossen Fondsgesellschaften getrieben sein, denn dort weiss man, dass das regulatorische und kostentreibende Ungeheuer UCITS zum Tod der vielen innovativen kleinen Alternativen Fonds, also Private Equity Funds, Hedge Funds etc. führen wird. Dabei begannen gerade erst einige talentierte Fondsmanager sich in der Schweiz niederzulassen. Es deutete sich ein Hauch von importierter Kompetenz hinsichtlich alternativer Single Strategien an. Sie haben ausgezeichnete Ergebnisse durch die jüngeren Finanzkrisen hindurch erzielt. Voller Neid schauen da die Long Fondsmanager (u.a. Publikumsfonds), die uns stets Alpha verkaufen und Beta (oder weniger) liefern. Wohin die Reise für öffentlich zugelassene Fonds führt, zeigte erst jüngst die schweizer Einführung (15.7.2011) des Key Investor Information Document (KID). Ich habe nicht schlecht gestaunt, als die ersten Dokumente auf Plattformen erst kurz erschienen, und dann nach rechtlichen Problemen sogleich wieder vom Netz verschwunden waren. Bemerkt haben dürfte es bisher kaum jemand. Problematisch wird es erst, wenn man feststellt, dass UCITS IV dem schweizer Anleger nicht nur KEINE Vorteile, sondern gewaltige Nachteile bringt. Der schweizer Anleger wird weiterhin mit seinen Long Funds den Aktien- und Bondindices (im wahrsten Sinne des Wortes) hinterherlaufen, Restriktionen ausgesetzt sein (keine Gewinne in fallenden Märkten, kein (ausreichendes) Leverage bei Marktgelegenheiten und im internationalen Vergleich ungenügendes Ausnutzen von Ineffizienzen an den Kapitalmärkten). Wer mehr wissen will, schaut beim Brokerage Pool, Acolin oder einem anderen der wenigen unabhängigen Promotoren alternativer Produkte in der Schweiz vorbei oder beteiligt sich hier an der Diskussion. Toll wäre es auch, wenn sich eine der Regierungsparteien für den Finanzplatz stark machen würde, schliesslich will man ja weg von steuerneutralen Produkten und hin zu wettbewerbsfähigen Lösungen. Interessant auch der Artikel im <a href="http://www.pme.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=183543" target="_blank">PME</a>.</p>
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		<title>The Trend is your Friend – fahren Sie beide Richtungen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Portfoliomaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.
In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.</p>
<p>In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden Kursen Gewinne machen zu können“.</p>
<p>Denn der völlig übliche, bei jeder Dorfbank mittlerweile angebotene „Long Fund“ kann das nicht. Als Long Funds bezeichnet man mittlerweile diejenigen Fonds, die mangels Möglichkeiten Ihren Markt short zu gehen, eine erhebliche Restriktion in Kauf nehmen: Folgt man dem Institut für Chartered Alternative Investment Analyst Association (CAIAA), dann verzichten Kunden durch diese Restriktion auf ganze 42% Ihres möglichen Gewinns (technisch die Verminderung des Transfer Coeffizient), wenn sie keinen alternativen Fonds einsetzen. <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg"><img title="Effizienzkurve Alternative Fonds" class="alignright size-full wp-image-1268" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg" alt="" width="302" height="166" /></a>Wie können Sie feststellen ob Ihr Fonds ein Long Fund ist? Nicht ganz einfach, aber schauen Sie zuerst einmal in den Verkaufsprospekt Ihres Fonds. Dort gibt es eine Rubrik ANLAGETECHNIKEN UND –INSTRUMENTE. Manchmal heisst es auch „Techniken und Instrumente“ oder ähnlich. Sie verstehen es trotzdem nicht? Nun, dann liegt es daran, dass man in der Banken- und Fondsindustrie kein besonders grosses Interesse hat, diese Informationen transparent, d.h. auch verständlich, zu kommunizieren.</p>
<p>Sie brauchen also einen Berater. Doch selbst diese sind überfordert. Vielleicht lesen Ihnen diese dann komplexe juristische Inhalte vor wie „… Fonds kann Derivate zu Anlagezwecken und Absicherungszwecken verwenden, sowie sonstige Techniken und Instrumente einsetzen….“ Das heisst noch lange nicht, dass er den Markt wirklich effizient „short“ gehen kann. Leider hat der Gesetzgeber hier keine klare Kommunikationsvorgaben gemacht. Es bleibt eigentlich nur übrig, einen versierten Berater (z.B. mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Certified Alternative Investment Analyst CAIA oder zumindest einen Certified Financial Analyst (CFA) um Rat zu bitten. Eine einfache Lösung ist es, den Begriff „hedge“ im Verkaufsprospekt mit der Windows Suchen-Funktion aufzuspüren. Erscheint der Begriff nicht, haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fonds ein Long Fund ist.</p>
<p>Warum ist darüber so wenig bekannt? Leider muss bis heute kein Fondsanbieter im Kapitel „RISIKOFAKTOREN“ zwingend angeben, dass er nicht Short gehen kann. Das heisst, dieses Risiko bei fallenden Märkten entsprechend seiner Positionen Wertverluste mitzufahren gibt er an seine Kunden weiter. Fakt ist, dass Aktienfonds auch bei fallenden Märkten i.d.R. 70-95% in Aktien investiert sind. Er ist also auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass er sich in langfristig wieder steigenden Märkten positionieren kann und wird versuchen, negative Trends am Markt „auszusitzen“. Überhaupt wird er immer versuchen, Alpha zu verkaufen und Beta zu liefern, d.h. er wird seinen Markt kaum schlagen können, aber später die langfristig positiven Trends seiner Anlagen (die sowieso dem Markt in seiner Breite folgen) als seinen Mehrwert deklarieren.</p>
<p>Ein anderes Dilemma: Es soll Investoren geben, die sind einfach nicht gut darin, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wenn es darum geht, mit einem (Long) Aktienfonds in den Markt ein- oder wieder auszusteigen.</p>
<p>Es ist wirklich nicht einfach die Extreme zu identifizieren, wenn ein Markt über- oder unterverkauft ist. Klar ist es schwer eine Entscheidung zu treffen die heisst, Kaufen wenn es beängstigend aussieht oder zu verkaufen, wenn Enthusiasmus an der Börse herrscht.</p>
<p>Tatsächlich aber vertreibt sich der Markt die ganz überwiegende Zeit damit, sich zwischen diesen Extremen aufzuhalten. Man nennt das auch einen Trend.</p>
<p>Die Antwort lautet einfach – nutzen Sie diesen Trend. Und zwar in beide Richtungen! Was Sie brauchen ist ein Alternativer Fonds.</p>
<p>Konsequenterweise ist man also gut beraten, die Fonds, die der Restriktion unterliegen, den Markt nicht „short“ gehen zu können, zu veräussern oder diesen einfach keine weiteren Gelder mehr zuzuführen und stattdessen (auch!) Alternative Fonds zu erwerben, die in der Lage sind und bewiesen haben, in beiden Trendkanälen, auf und ab, ordentlich Geld zu verdienen.</p>
<p>Wer mehr über solche Fonds erfahren will, wende sich an seinen Vermögensverwalter mit dem Hinweis, dieser möge einemal die kostenfreie Mitgliedschaft im <a href="http://www.brokerage-pool.ch">Brokerage Pool</a> erwägen. Er darf dann diese intelligenten Fonds im Rahmen seines Mandats einsetzen. Direkt können Sie Informationen über solche Fonds, die wissenschaftlich ergründet das Potential haben, 41% mehr als Long Funds zu erwirtschaften,  nur erhalten, wenn Sie mindestens 2 Millionen CHF als liquide Mittel zur Verfügung haben. Diese Geheimhaltung haben wir dem Gesetzgeber bzw. der Fondslobby zu verdanken.</p>
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		<title>Partner für Eastern European Frontier Fund gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:34:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für einen Partner suchen wir zur Erschliessung der Privatisierungsbestrebungen in einigen Ost- und Südosteuropäischen Märkten noch Partner, die mit diesem gemeinsam
einen Fonds konzipieren und vermarkten. Seriöse Anfragen über den Brokerage-Pool erbeten, Stichwort &#8220;Frontier Markets&#8221;. Erfahrung im Set-up und Netzwerk vor Ort vorhanden. info X brokerage-pool.ch

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Partner suchen wir zur Erschliessung der Privatisierungsbestrebungen in einigen Ost- und Südosteuropäischen Märkten noch Partner, die mit diesem gemeinsam<br />
einen Fonds konzipieren und vermarkten. Seriöse Anfragen über den Brokerage-Pool erbeten, Stichwort &#8220;Frontier Markets&#8221;. Erfahrung im Set-up und Netzwerk vor Ort vorhanden. info X brokerage-pool.ch</p>
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		<title>FATCA – USA wollen BIG BROTHER werden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zanzin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen in der Vermögensberatung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.<br />
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal Revenue Service (IRS) Meldungen über alle Kunden mit einem US-Bezug liefern. Das heisst, amerikanische Kunden und alle Kunden, die amerikanische Anlagen halten. Ansonsten würde man mit einer Quellensteuer von 30% auf alle Erlöse aus US-Anlagen belegt.<br />
Das Gesetz verstösst klar gegen Privatrecht und den Datenschutz aller Bürger in der Welt. Wahrscheinlich hat man es deshalb bislang auch bislang überwiegend ignoriert und kaum diskutiert – zu lächerlich ist die Argumentation und zu illusorisch das Ausmass der Kampagne (Ausnahme: alle Wirtschaftsprüfungsunternehmen und Big 5 Berater nerven uns mit Ihren zigtausend Seminaren um ihre Beratungsmandate zu erhöhen).<br />
Das bereits seit Jahren existierende QI (QI = Qualified-Intermediary), verpflichtet bereit heute Finanzhäuser, bei ihren US-Kunden eine Steuer einzuziehen und diese den amerikanischen Behörden weiterzuleiten; dabei sind aber die Kundendaten nicht offengelegt und Banken wurden faktisch zu einer Art Steuerinkasso für die USA. Damit wurde aber ein Bankgeheimnis bzw. die Privatsphäre der Kunden nicht angetastet.<br />
Nach dem Gesetz sollen nun Fondsgesellschaften und Versicherungen, die US-Papiere in ihren Fonds bzw. Deckungsstock halten, theoretisch die Daten ihrer Anteilsinhaber und Policeninhaber erheben. In der Praxis kennen diese aber ihre Anteilskäufer gar nicht, weil Fondsanteile als Inhaberpapier gesondert über Sammelkonti verwahrt werden (z.B. im Sondervermögen). Und das ist auch gut so. Sonst hätten wir erheblich mehr Kapitalverbrechen. Eine Abwicklung von Einzelabrechnungen wäre der Supergau in der Bürokratie und die Kosten hätten wieder die Anleger mit Gebühren zu bezahlen. Die seit 2008 völlig übertriebenen Vorschriften haben bereits zu Ohnmachtsanfällen der Kapitalmärkte geführt. Innovationen wären auch längst im Keim erstickt, wäre da nicht der Wettbewerb der vielen Tausend Anbieter, die sich in modernen liberalen Finanzplätzen angesiedelt haben und seit dem erfolgreich Prozesse im Sinne ihrer Kunden optimieren.<br />
Selbst wenn Europa diesem US Treiben entgegenkommen sollte, schneiden sich die Amerikaner selbst – zu gross sind die Anlagemöglichkeiten der Emerging Markets, BRIC und Europa – zu leicht können wir auf den Erwerb amerikanischer Titel verzichten. Die Weltkapitalisierung war in der Vergangenheit zwar zu mehr als 50% USA-lastig, doch nach all den amerikanischen Katastrophen und Währungseinbussen des Greenback ticken die Uhren der Vermögensverwalter mittlerweile anders. Schlimmstenfalls ignorieren wir eben die USA. Deren Waren können wir uns auch mit der Post liefern lassen, und wer etwas zu verlieren hat, gibt doch nicht freiwillig seinen Daumenabdruck an der Grenze ab, um dann in den USA verklagt zu werden. Die kriminellen Machenschaften der amerikanischen Juristen lassen bereits die osteuropäischen Gangster mit Ihren Bestechungspraxis wie Waisenknaben aussehen.</p>
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		<title>Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil IV: P wie Price)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brokerage Pool Fundresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie eine gute Vorstellung über Ihren Preis und wie dieser in den Augen Ihrer Kunden wahrgenommen wird?
Für einen Endkunden ist der Preis Ihrer Beratung ein relativer Wert, wenn Sie nicht gerade zu den wenigen Honorarberatern gehören, die Ihre Einnahmen ausschliesslich aus einem Stundensatz in der Beratung definieren.
So ist es möglich, dass Sie bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eine gute Vorstellung über Ihren Preis und wie dieser in den Augen Ihrer Kunden wahrgenommen wird?<br />
Für einen Endkunden ist der Preis Ihrer Beratung ein relativer Wert, wenn Sie nicht gerade zu den wenigen Honorarberatern gehören, die Ihre Einnahmen ausschliesslich aus einem Stundensatz in der Beratung definieren.<br />
So ist es möglich, dass Sie bei einem Kunden, dem Sie nachweisen konnten, dass sein Portfolio im Vergleich zu einem Musterportfolio einer Bank um 25% besser gelaufen ist, als ausgesprochen „preisgünstig“. Lösen Sie sich von den Gedanken, Ihre 10% Erfolgsbeteiligung wäre &#8220;günstig&#8221;, da andere 15% und mehr verlangen würden. Erst der Gesamteindruck Ihres Kunden entscheidet darüber, ob Sie als &#8220;günstig&#8221; oder &#8220;teuer&#8221; bewertet werden. Ein Kunde wird allenfalls erst dann Ihren Preis leicht und einwandfrei feststellen können, wenn der Ertrag seiner Kapitalanlage nach Ihrem Ausweis exakt 0% betragen hat, und er von ursprünglich CHF 100.000 nur noch CHF 98.989 auf seinem Konto hat. Das ist allenfalls in der Theorie möglich.<br />
Insofern ist der Preis oft Ausdruck dessen, was und wie Sie insgesamt kommunizieren und was der Kunde im Vergleich zu seinen Alternativen in der Anlage feststellen kann. Für den Kunden kommt erschwerend hinzu, dass er ohne professionelle Hilfe i.d.R. nicht in der Lage ist, den Einfluss des Risikos auf die Rendite seines Portfolios zu bemessen.<br />
Hier müssen Sie sich mit klarer Kommunikation positionieren, ob Sie zu den preisgünstigen Anbietern im Markt gehören wollen oder zu den Premiumanbietern, wo der Kunde einen Premiumpreis vermutet, aber auch gerne bereit ist diesen zu bezahlen. Wo stehen Sie heute? Alleine diese Feststellung ist schon schwierig, denn Sie werden Ihr eigenes Unternehmen durch Ihre eigene Brille beurteilen, worin bereits methodisch ein Fehler liegt.</p>
<p>Für ein Fondsmanagement bedeutet dies in der Folge natürlich, dass der Fondsmanager gut beraten wäre, seinen Track Record in einem Zeitpunkt zu beginnen, der nahe einem langjährigen Tiefpunkt der NAV (Net Asset Value) seiner verwalteten Fondsanteile entspricht. Und für den Verkäufer bedeutet dies natürlich, bevorzugt Fonds auszuwählen, die dieses Glück (oder Geschick) hatten.</p>
<p>Diese und viele andere Erkenntnisse, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Behaviourial Finance, sind Gold wert für Ihr Geschäft. Näheres erfahren Sie in einem der Seminare im Brokerage Pool in der Schweiz (<a href="http://www.brokerage-pool.ch">www.brokerage-pool.ch</a>)</p>
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		<title>Anlagesentiment in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wealthmanager</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Holla, so kann man sich irren. Bisher dachte ich, das Schweizer Sentiment stünde für ein hohes Level an Misstrauen gegenüber innovativen und ausländischen Lösungen. In der Folge war es auch nachvollziehbar zu verstehen, dass schweizer Investoren mit Sicherheit in der Gruppe der besonders konservativ allozierenden Anleger wären. Skeptisch wurde ich dann, als mir über die Jahre immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holla, so kann man sich irren. Bisher dachte ich, das Schweizer Sentiment stünde für ein hohes Level an Misstrauen gegenüber innovativen und ausländischen Lösungen. In der Folge war es auch nachvollziehbar zu verstehen, dass schweizer Investoren mit Sicherheit in der Gruppe der besonders konservativ allozierenden Anleger wären. Skeptisch wurde ich dann, als mir über die Jahre immer mehr bewusst wurde, dass immerhin die Anlage in Funds of Hedgefunds, einer in weiten Teilen Europas immer noch mit Skepsis begegneten Anlageform, zu nahezu 30% des Weltmarktanteils (!)  aus der Schweiz heraus geführt wird. Die Finanz und Wirtschaft <a href="http://www.fuw.ch">www.fuw.ch</a> fand vor Kurzem auch in einer Umfrage mit ihren Lesern heraus, dass nur für 15% die gesicherte Rendite, für 44% aber das Kursgewinnpotential und für 41% die Gewichtung beider Elemente eine entscheidende Rolle im Aktienkauf spielen würden. So ist es auch gut zu verstehen, dass heute zunehmend progressive Unternehmen am schweizer Finanzmarkt wachsen, z.B. die <a href="http://www.acolin.ch">ACOLIN Fund Services</a> mit öffentlichen, aber wenig bekannten <span style="text-decoration: underline;">Long</span> Fund Investments, der <a href="http://www.brokerage-pool.ch">Brokerage Pool</a> mit alternativen <span style="text-decoration: underline;">Single</span> Fund Investments und generell der Marktanteil der <a href="https://www.uzh.ch/isb//studium/courses07-08/pdf//0354_vl_354_buehrer.pdf">unabhängigen Vermögensverwalter</a>.</p>
<p>Zumindest was die Neugier hinsichtlich neuer moderner Lösungen im Kapitalmarkt betrifft, lösen sich die schweizer Investoren also zunehmend vom Diktat der Grossbanken. Und es scheint auch in der Asset Allokation mit Ausweitung der Möglichkeiten in Schwellenländern und in den Bereichen Hedgefonds und alternativer Anlagen, die einem konservativen Anlagesentiment schliesslich entgegenkommen, Bewegung zu geben.</p>
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		<title>Frische neue Fondskonzepte auf der Fondsmesse in Zürich</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Portfoliomaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fund Services]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in der Vermögensverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige neue Namen tauchen auf der Fondsmesse in Zürich auf. Man könnte meinen, der Verzicht einiger grosser Fondsgesellschaften in der Folge schwieriger Jahre die erzielten schlechten Ergebnisse nicht persönlich zu kommentieren öffnet nun das Feld für einige Nischenplayer im Markt. Auffällig ist, dass diese sich zunehmend für Partnerschaften zusammenschliessen oder &#8211; wie im Falle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige neue Namen tauchen auf der Fondsmesse in Zürich auf. Man könnte meinen, der Verzicht einiger grosser Fondsgesellschaften in der Folge schwieriger Jahre die erzielten schlechten Ergebnisse nicht persönlich zu kommentieren öffnet nun das Feld für einige Nischenplayer im Markt. Auffällig ist, dass diese sich zunehmend für Partnerschaften zusammenschliessen oder &#8211; wie im Falle der Fortune Fund Services Plattform &#8211; sich an deren Messestand hängen und auch von dem Kontaktnetz der FORTUNE partizipieren. Den bankenunabhängig beratenden eVV oder Fondsberater kann das nur Recht sein &#8211; schliesslich erhalten diese auf solche Weise Zugang zu den konzernunabhängigen Lösungen von Spezialanbietern, die anderenfalls kaum identifiziert werden könnten.<br />
Aber auch Analysten der grossen Fondsportfolios mit offener Architektur dürften auf ihre Kosten kommen. Für den Fondsanalyst ist es ein Segen, dass er auf der Messe diese Vertreter der weniger bekannten Brands persönlich <em>an einem </em>Ort treffen kann. So findet er bei FORTUNE einen All-In Fund Services Provider, der auf der Messe gleich mehrere seiner Partner in den Vordergrund stellt: die Mcquarie Funds Group (v.a. Emerging Markets), Skagen mit norwegischem Fokus, Kapitalfonds L.K. mit Family Office Ansatz und die holländische Kempen Capital mit Fonds aus den Bereichen Immobilien, Small Caps und Industrieobligationen. Schliesslich noch die Investments von FFS / LB (Swiss) &#8211; hier wird mit dem 4 Elements Fund ein interessantes Konzept mit rotem Faden umgesetzt &#8211; Megatrends rund um die 4 Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer und dem Fokus auf nachhaltigem Investment in Form der Selektion von Lösungsanbietern im Umweltbereich. Bemerkenswert wie diese Fonds die schwierigen Jahre 2008 und 2009 gemeistert haben &#8211; zeigen sie doch auf, dass der Fondsmanager seit Handwerk versteht und die Indizes als Benchmark schlagen konnte.</p>
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