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	<title>InvestmentBer@ter &#187; Produktbereiche</title>
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	<description>Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.</description>
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		<title>Wie man schweizer Wettbewerbsvorteile abbaut &#8211; ein aktuelles Beispiel</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teneDioni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsstandorte]]></category>
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		<description><![CDATA[
Jetzt ist es raus &#8211; die englische Lobby der Hedgefondsindustrie nutzt die Steilvorlage der FINMA Ankündigungen, man wolle zügig die AIFM Regelungen der EU einführen, ohne natürlich auf ein strengeres Swiss Finish zu verzichten. In einem Interview der FT bring man es auf den Punkt &#8220;man dürfe nicht erwarten, dass kürzlich umgesiedelte Unternehmen sich wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p><a href="http://video.ft.com/v/1560767104001/Switzerland-cracks-down-on-hedge-funds"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1538" style="border: 0pt none;" title="Hedgefunds Switzerland" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/04/Hedgefunds-Switzerland-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt ist es raus &#8211; die englische Lobby der Hedgefondsindustrie nutzt die Steilvorlage der FINMA Ankündigungen, man wolle zügig die AIFM Regelungen der EU einführen, ohne natürlich auf ein strengeres Swiss Finish zu verzichten. In einem Interview der FT bring man es auf den Punkt &#8220;man dürfe nicht erwarten, dass kürzlich umgesiedelte Unternehmen sich wieder verabschieden würden, doch jegliche neuen Ansiedlungen dürften es sich genau überlegen, ob ein schweizer Domizil noch Sinn mache&#8221;. Was bleibt dann noch von globalen Stärken des Zürcher Finanzplatzes übrig (siehe rote Kreise auf dem Chart)? Als nächstes stehen die unabhängigen Vermögensverwalter auf der Abschussliste. Ihre Selbstregulierung solle, ginge es nach der Behörde FINMA, die sich wohl als Sprachrohr der Politik sieht, ebenfalls bald <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/04/Finanzplatz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1536" style="border: 0pt none;" title="Finanzplatz" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/04/Finanzplatz-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a>Geschichte sein.</p>
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		<title>Sind Sie bereit, die neuen Hedgefonds Manager zu begrüssen? Ein Seminar.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brokerage Pool Fundresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brokerage-pool.ch/"><img class="alignright size-medium wp-image-1512" style="border: 0pt none;" title="Neues vom Hedgefonds Gatekeeper " src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/03/gate_exclusivity-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds oder nicht mit dem Gesamtmarkt korrelierenden alternativen Anlagen herum.</p>
<p>Dabei kommt man Ihnen nun gewaltig entgegen. Zum einen streben viele der angelsächsischen und amerikanischen Hedgefonds Manager in die Schweiz, Luxembourg und Deutschland. Es bleibt die schier unbegrenzte Unübersichtlichkeit und Unpersönlichkeit der Branche.</p>
<p>Für diesen Zweck hat sich der Brokerage Pool in Erlenbach (CH) zur Aufgabe gemacht, Licht über die noch immer zu Unrecht unter unerfahrenen Anlegern verschmähten Hedgefonds zu bringen. Natürlich nur gegenüber solchen institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern, die diese zum öffentlichen Vertrieb nicht zugelassenen Fonds einsetzen dürfen. Was aber sind die Unterschiede zu den als alternative UCITS in der Schweiz zugelassenen Produkten? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweilige Kategorie? Melden Sie sich hierzu zu einem kostenfreien Informationsseminar <strong>in deutscher Sprache am 2.5.2012</strong> beim Brokerage Pool an (zur Anmeldung <a href="http://www.brokerage-pool.ch/de/178/181/">Investment z`Nüni</a>).</p>
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		<title>Holz als Geldanlage – endlich auch mit Liquidität</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2012/02/22/holz-als-geldanlage-%e2%80%93-endlich-auch-mit-liquiditat/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Investmentberater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologische Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[ADVERTORIAL Seit einiger Zeit gibt es zahlreiche Angebote im Markt der Kapitalanlagen und Fonds mit Anlagen in den nachwachsenden Rohstoff Holz, oft auch als Real Assets bezeichnet. Die Idee ist grundsätzlich gut, denn im Gegensatz zu Gold oder anderen Rohstoffen generiert ein nachwachsender Rohstoff bei sachgemässer Pflege laufende Erträge. Insofern liegt neben dem Wert des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brokerage-pool.ch/"><strong>ADVERTORIAL</strong></a> Seit einiger Zeit gibt es zahlreiche Angebote im Markt der Kapitalanlagen und Fonds mit Anlagen in den nachwachsenden <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/02/Mahagoni_Plantage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1476" style="border: 0pt none;" title="Mahagoni_Plantage" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/02/Mahagoni_Plantage-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>Rohstoff Holz, oft auch als Real Assets bezeichnet. Die Idee ist grundsätzlich gut, denn im Gegensatz zu Gold oder anderen Rohstoffen generiert ein nachwachsender Rohstoff bei sachgemässer Pflege laufende Erträge. Insofern liegt neben dem Wert des Konsums an sich ein inhärenter auf den Verkaufszeitpunkt abdiskontierter Wert der zukünftigen Ernten zu Grunde.</p>
<p>Und seltenes Holz anzubauen macht auch ökologisch durchaus Sinn – trotz ökologischer Initiativen in den letzten Jahrzehnten wurde noch vor wenigen Jahren nur 30%des weltweiten Bedarfs an Holz aus bewusst nachhaltig gepflanzten Wäldern gewonnen -  die überwiegende Mehrheit wurde in Naturwäldern abgeholzt!</p>
<p>Trotzdem &#8211; Nun weiss ich als Sohn eines Landwirts und Forstbesitzers, wie gering der Wert eines Baumbestandes auch heute selbst in Europa ist. Der in einer Ökobilanz aufgeführte Wert dürfte um einiges über dem Marktpreis liegen – doch darauf gibt selbst im Zeitalter der Zersiedlung und Global Warming auf unserer Welt  kaum Jemand etwas. Wirklich? Nicht ganz. Die besonders seltenen, aber vom vermögenden Käuferschichten bevorzugten Tropen- und Edelhölzer scheinen eine neue Lobby gefunden zu haben. Nein, nicht Greenpeece oder WWF, sondern vermögende Anleger! Das Prinzip ist ganz einfach. Durch die Abforstung dieser Hölzer hat sich ein nicht unerheblicher Wertzuwachs ergeben.  Es war eben schon immer etwas teurer, einen „guten Geschmack“ im Wohnzimmer, am Besprechungstisch oder im Auto zu haben. Da die besagten Hölzer aber nun einmal einige Jahrzehnte brauchen, um wieder nachzuwachsen, sind pfiffige Konzeptionäre auf die Idee gekommen, bereits rechtzeitig und auch zukünftig edle Hölzer nachzupfllanzen und die Ernten regelmässig zu verkaufen.</p>
<p>Mit dem Erfolg der ersten Unternehmungen stellten sich auch bald erste Private Equity Konzepte ein, die in Deutschland u.A. als geschlossene Fonds aufgesetzt wurden. Leider auch mit den üblichen Versprechungen zweistelliger Renditen und fehlender Liquidität, was diese neue sinnvolle Assetklasse nicht gerade auf seriöse Art und Weise vermarktet. In der Schweiz und z.B. in angelsächsichen Ländern sind solche Konzepte überhaupt nicht üblich – und auch deutsche Anleger wären gut beraten, entsprechende Anteile an Waldprojekten in ein Wertpapierdepot einbuchen zu können. Aus Sicht eines Anlegers ist Liquidität, die für Anteilsverkäufe vorzuhalten wäre, ein besonderes Qualitätsmerkmal einer Anlage.</p>
<p>Für diese Anleger ist deshalb das Konstrukt eines regulierten Fonds geeignet. Erwischt man ein erfahrenes Fondsmanagement, so erzielt man Alpha, also eine Zusatzperformance, die über den allgemeinen Ertrag des Rohstoffes Wald hinausgeht. Eine andere Möglichkeit wäre die Anlage in einer Aktie der Forstwirtschaft. Nur damit kauft man sich allenfalls zahlreiche Erfolgs- und Risikofaktoren hinzu vergleichbar eines Blind Pools. Es gibt nur wenige Spezialanbieter, z.B. eine Asian Bamboo, die aber auf Massenverwertung und nicht auf edle Hölzer ausgerichtet ist. Zudem stünde auch dieser Wert in starker Korrelation zu den Börsenmärkten und leidet ggf. unter der Psychologie von Anlegern bei Enttäuschungen in ähnlichen Unternehmen.</p>
<p>Vorteile eines offenen Fonds in der Bewirtschaftung edler Hölzer wären:</p>
<ul>
<li>Streuung und Sondervermögen (weniger oder keine Probleme, wenn der Initiator, ein einzelnes Projekt oder eine Depotbank scheitert)</li>
<li>Regulierte Abwicklung und Buchung in ein Wertpapierdepot</li>
<li>Alle Anleger gleichberechtigt</li>
<li>Einsatz aufsichtrechtlicher Massnahmen, die sicherstellen, ob von den Einzahlungen der Anleger auch tatsächlich Bäume gepflanzt werden <img src='http://investmentberater.ch/de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Mittelverwendungskontrolleur)</li>
<li>Keine Notwendigkeit der hohen Kosten (15%+) geschlossener Fonds und Grundbucheintragungen einzelner Anleger bei Direktanlagen etc.</li>
</ul>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden</p>
<ul>
<li>Historische Renditen von Waldinvestments waren gegenüber klassischen Anlageformen überragend</li>
<li>Die geringe Korrelation des Wertverlaufs zu klassischen Anlageklassen eignet sich zur Diversifikation eines Gesamtportfolios</li>
<li>Die laufenden Erträge aus dem nachhaltigen Wachstum der Bäume sind in der Regel immer positiv, vergleichbar einer Miete oder eines Zinses</li>
<li>Stabile Erträge verleihen der Anlage einen anleiheähnlichen Charakter, ohne dass man einem Schuldner (womöglich einem Staat <img src='http://investmentberater.ch/de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ausgesetzt ist. Gegenwert bezieht sich auf Anteile an Grundstücken und realen Verwertungsrechten etc.</li>
</ul>
<p>Wie kommt man nun zum liquiden Holz oder zu einem Vermögensverwalter, der entsprechene Werte bzw. einen entsprechenden offenen und regulierten Fonds in das Wertpapierdepot buchen kann?</p>
<p>Eine Anfrage beim <a href="http://www.brokerage-pool.ch/">Brokerage Pool</a> machen.</p>
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		<item>
		<title>Hedgefonds – der Begriff ist nun wohl endgültig zu begraben</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2012/01/26/hedgefonds-%e2%80%93-der-begriff-ist-nun-wohl-endgultig-zu-begraben/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cosmo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?
ein paar Beispiele:
NEIN &#8211; Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?</p>
<p>ein paar Beispiele:<br />
NEIN &#8211; Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte genau recherchieren &#8211; ein Ponzi-Scheme ist etwas Anderes<br />
NEIN &#8211; 99,9% aller Hedgefonds wollen nicht und sind auch nicht in der Lage Firmen aufzukaufen und dann in Stücken wieder zu verkaufen. Öffentlich gehandelte Fonds einer grossen deutschen oder schweizer Bank, die sich die Stimmrechte von Kunden an die depotführenden Banken abtreten lassen haben wesentlich mehr Einfluss auf Politik und Arbeitsplätze<br />
NEIN &#8211; Hedgefonds sind nicht verantwortlich für arme Rentner und hungernde Kinder wie im anliegenden Beitrag recherchiert &#8211; es sind Jobproduzenten die weltweit Kapital dorthin allozieren, wo es benötigt wird (und nicht bei Banken zu 0,5% herumliegt)<br />
JA &#8211; auch Hedgefondsanleger haben Rechte. z.B. das Besitzrecht / Eigentumsrecht und damit Menschenrecht in Bezug auf Staatsanleihen (Griechenland etc.) &#8211; und diese sollte man nicht so einfach enteignen. Sonst können wir ja gleich den Kommunismus einführen.</p>
<p>Woran liegt diese ewige Schlechtmacherei?</p>
<ul>
<li> Liegt es an der mächtigen Lobby der Fondsindustrie, die ihren angestammten Markt dem privaten Kunden Beteiligungen verkaufen zu können, ohne einen Mehrwert für den Kunden zu erzielen (Alpha oder ein positives Sharp Ratio?)</li>
<li>Liegt es an der Tendenz von Journalisten, von anderen abzuschreiben statt zu recherchieren?</li>
<li>Liegt es am politischen Lobbyismus und Ignoranz gegenüber Innovationen generell, hinter jeder Gewinnchance ein Verbrechen zu wittern?</li>
<li>Oder liegt es daran, dass diese für öffentliche Werbung nicht zugelassenen Fonds eben &#8211; per se &#8211; gar keine teuren Werbebanzeigen in Medien(konzernen) schalten und damit positive Meinungen erpressen können?</li>
</ul>
<p>Jedenfalls ist die Branche gut beraten, Hedgefonds nicht mehr Hedgefonds zu nennen sondern mit diesem Begriff etwas Anderes zu bezeichnen. Ich mache gleich einmal den Anfang. Als Hedgefonds bezeichne ich zukünftig nur noch einen Fonds der</p>
<ul>
<li> Auf politische Zusammenhänge gezielt einwirkt</li>
<li> Über 10 Milliarden an Assets verwaltet und sein Kapital in Macht umwandelt</li>
<li>Von Milliardären gegründet wird, die sich in Davos abgesprochen haben</li>
</ul>
<p>Diese Hedgefonds brauchen wir wirklich nicht. Aber lasst uns nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Das Kind? Das sind die tausenden Finanzspezialisten mit ihren Kleinstfonds, die auch in schwierigen Zeiten Investoren dazu bewegen, ihr Geld produktiv im Sinne einer Weltwirtschaft anzulegen. Wir brauchen das Kind nämlich noch; es wird uns einmal in der Zukunft auslachen, wie wir in der Vergangenheit durch Zinsverdienst von 0-1% unser Vermögen schleichend „vernichtet“ haben &#8211; statt intelligent nach Lösungen zu suchen, wie wir aus der Zinsklemme wieder heraus kommen.</p>
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		<item>
		<title>Wie Vermögensverwalter vom Zweitmarkt für Risikolebensversicherungen profitieren können</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Investmentberater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Life Settlements]]></category>

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		<description><![CDATA[[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://funds.brokerage-pool.ch/en">Sponsored Post</a>] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa</p>
<p><a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg"><img class="size-full wp-image-1442 alignnone" title="Life Settlement Market 2011" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg" alt="" width="468" height="284" /></a></p>
<p>Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.</p>
<p>Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.</p>
<p>Life Settlements generieren stabile Renditen bei geringer Volatilität und lassen sich aufgrund ihrer geringen Korrelation ideal mit traditionellen Anlagen, wie zum Beispiel Aktien und Anleihen kombinieren. Nicht nur Pensionsfonds können Life Settlements nutzen, auch in Mandaten von Vermögensverwaltern sollte diese Anlageklasse ihren Platz finden. Dabei steht die hohe Liquidität im Vordergrund, um flexibel Positionen auf- und abbauen zu können. Wollen Sie als Vermögensverwalter mehr über diese Anlageklasse in Erfahrung bringen? Melden Sie sich für den Zugang zu Informationen auf unserer Plattform mit einem persönlichen Passwort an http://funds.brokerage-pool.ch/en.</p>
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		</item>
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		<title>Der Handel von Konvergenzen – mit bestimmten Hedgefonds</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/09/01/der-handel-von-konvergenzen-%e2%80%93-mit-bestimmten-hedgefonds/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1393" style="border: 0pt none;" title="Convergence Trading Funds" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg" alt="" width="368" height="483" /></a> einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.</p>
<p>Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko).  Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird.  Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.</p>
<p>Im Vergleich zum amerikanischen Aktienindex S&amp;P 500 jedoch erkennt man in dem stets höherem Sharpe Ratio, das es allen Convergence Trading Managern in beiden Zeiträumen gelang, eine höhere risikobereinigte Rendite zu erzielen. Besonders deutlich ist die Volatilität des Aktienindexes, gemessen mit der „Abweichung vom Standard“. Die Convergence Funds verhielten sich hier eher ähnlich der Volatilität des Index für Hochzinsanleihen.</p>
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		<title>UCITS Richtlinien und die Schweiz &#8211; ein böses Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 17:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CitiAgent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
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		<description><![CDATA[Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.
Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.</p>
<p>Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten keine Fonds für qualifizierte Kunden mehr einbuchen dürfen. Das ganze dürfte auch von der Lobby der grossen Fondsgesellschaften getrieben sein, denn dort weiss man, dass das regulatorische und kostentreibende Ungeheuer UCITS zum Tod der vielen innovativen kleinen Alternativen Fonds, also Private Equity Funds, Hedge Funds etc. führen wird. Dabei begannen gerade erst einige talentierte Fondsmanager sich in der Schweiz niederzulassen. Es deutete sich ein Hauch von importierter Kompetenz hinsichtlich alternativer Single Strategien an. Sie haben ausgezeichnete Ergebnisse durch die jüngeren Finanzkrisen hindurch erzielt. Voller Neid schauen da die Long Fondsmanager (u.a. Publikumsfonds), die uns stets Alpha verkaufen und Beta (oder weniger) liefern. Wohin die Reise für öffentlich zugelassene Fonds führt, zeigte erst jüngst die schweizer Einführung (15.7.2011) des Key Investor Information Document (KID). Ich habe nicht schlecht gestaunt, als die ersten Dokumente auf Plattformen erst kurz erschienen, und dann nach rechtlichen Problemen sogleich wieder vom Netz verschwunden waren. Bemerkt haben dürfte es bisher kaum jemand. Problematisch wird es erst, wenn man feststellt, dass UCITS IV dem schweizer Anleger nicht nur KEINE Vorteile, sondern gewaltige Nachteile bringt. Der schweizer Anleger wird weiterhin mit seinen Long Funds den Aktien- und Bondindices (im wahrsten Sinne des Wortes) hinterherlaufen, Restriktionen ausgesetzt sein (keine Gewinne in fallenden Märkten, kein (ausreichendes) Leverage bei Marktgelegenheiten und im internationalen Vergleich ungenügendes Ausnutzen von Ineffizienzen an den Kapitalmärkten). Wer mehr wissen will, schaut beim Brokerage Pool, Acolin oder einem anderen der wenigen unabhängigen Promotoren alternativer Produkte in der Schweiz vorbei oder beteiligt sich hier an der Diskussion. Toll wäre es auch, wenn sich eine der Regierungsparteien für den Finanzplatz stark machen würde, schliesslich will man ja weg von steuerneutralen Produkten und hin zu wettbewerbsfähigen Lösungen. Interessant auch der Artikel im <a href="http://www.pme.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=183543" target="_blank">PME</a>.</p>
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		<title>The Trend is your Friend – fahren Sie beide Richtungen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Portfoliomaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.
In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.</p>
<p>In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden Kursen Gewinne machen zu können“.</p>
<p>Denn der völlig übliche, bei jeder Dorfbank mittlerweile angebotene „Long Fund“ kann das nicht. Als Long Funds bezeichnet man mittlerweile diejenigen Fonds, die mangels Möglichkeiten Ihren Markt short zu gehen, eine erhebliche Restriktion in Kauf nehmen: Folgt man dem Institut für Chartered Alternative Investment Analyst Association (CAIAA), dann verzichten Kunden durch diese Restriktion auf ganze 42% Ihres möglichen Gewinns (technisch die Verminderung des Transfer Coeffizient), wenn sie keinen alternativen Fonds einsetzen. <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg"><img title="Effizienzkurve Alternative Fonds" class="alignright size-full wp-image-1268" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg" alt="" width="302" height="166" /></a>Wie können Sie feststellen ob Ihr Fonds ein Long Fund ist? Nicht ganz einfach, aber schauen Sie zuerst einmal in den Verkaufsprospekt Ihres Fonds. Dort gibt es eine Rubrik ANLAGETECHNIKEN UND –INSTRUMENTE. Manchmal heisst es auch „Techniken und Instrumente“ oder ähnlich. Sie verstehen es trotzdem nicht? Nun, dann liegt es daran, dass man in der Banken- und Fondsindustrie kein besonders grosses Interesse hat, diese Informationen transparent, d.h. auch verständlich, zu kommunizieren.</p>
<p>Sie brauchen also einen Berater. Doch selbst diese sind überfordert. Vielleicht lesen Ihnen diese dann komplexe juristische Inhalte vor wie „… Fonds kann Derivate zu Anlagezwecken und Absicherungszwecken verwenden, sowie sonstige Techniken und Instrumente einsetzen….“ Das heisst noch lange nicht, dass er den Markt wirklich effizient „short“ gehen kann. Leider hat der Gesetzgeber hier keine klare Kommunikationsvorgaben gemacht. Es bleibt eigentlich nur übrig, einen versierten Berater (z.B. mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Certified Alternative Investment Analyst CAIA oder zumindest einen Certified Financial Analyst (CFA) um Rat zu bitten. Eine einfache Lösung ist es, den Begriff „hedge“ im Verkaufsprospekt mit der Windows Suchen-Funktion aufzuspüren. Erscheint der Begriff nicht, haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fonds ein Long Fund ist.</p>
<p>Warum ist darüber so wenig bekannt? Leider muss bis heute kein Fondsanbieter im Kapitel „RISIKOFAKTOREN“ zwingend angeben, dass er nicht Short gehen kann. Das heisst, dieses Risiko bei fallenden Märkten entsprechend seiner Positionen Wertverluste mitzufahren gibt er an seine Kunden weiter. Fakt ist, dass Aktienfonds auch bei fallenden Märkten i.d.R. 70-95% in Aktien investiert sind. Er ist also auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass er sich in langfristig wieder steigenden Märkten positionieren kann und wird versuchen, negative Trends am Markt „auszusitzen“. Überhaupt wird er immer versuchen, Alpha zu verkaufen und Beta zu liefern, d.h. er wird seinen Markt kaum schlagen können, aber später die langfristig positiven Trends seiner Anlagen (die sowieso dem Markt in seiner Breite folgen) als seinen Mehrwert deklarieren.</p>
<p>Ein anderes Dilemma: Es soll Investoren geben, die sind einfach nicht gut darin, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wenn es darum geht, mit einem (Long) Aktienfonds in den Markt ein- oder wieder auszusteigen.</p>
<p>Es ist wirklich nicht einfach die Extreme zu identifizieren, wenn ein Markt über- oder unterverkauft ist. Klar ist es schwer eine Entscheidung zu treffen die heisst, Kaufen wenn es beängstigend aussieht oder zu verkaufen, wenn Enthusiasmus an der Börse herrscht.</p>
<p>Tatsächlich aber vertreibt sich der Markt die ganz überwiegende Zeit damit, sich zwischen diesen Extremen aufzuhalten. Man nennt das auch einen Trend.</p>
<p>Die Antwort lautet einfach – nutzen Sie diesen Trend. Und zwar in beide Richtungen! Was Sie brauchen ist ein Alternativer Fonds.</p>
<p>Konsequenterweise ist man also gut beraten, die Fonds, die der Restriktion unterliegen, den Markt nicht „short“ gehen zu können, zu veräussern oder diesen einfach keine weiteren Gelder mehr zuzuführen und stattdessen (auch!) Alternative Fonds zu erwerben, die in der Lage sind und bewiesen haben, in beiden Trendkanälen, auf und ab, ordentlich Geld zu verdienen.</p>
<p>Wer mehr über solche Fonds erfahren will, wende sich an seinen Vermögensverwalter mit dem Hinweis, dieser möge einemal die kostenfreie Mitgliedschaft im <a href="http://www.brokerage-pool.ch">Brokerage Pool</a> erwägen. Er darf dann diese intelligenten Fonds im Rahmen seines Mandats einsetzen. Direkt können Sie Informationen über solche Fonds, die wissenschaftlich ergründet das Potential haben, 41% mehr als Long Funds zu erwirtschaften,  nur erhalten, wenn Sie mindestens 2 Millionen CHF als liquide Mittel zur Verfügung haben. Diese Geheimhaltung haben wir dem Gesetzgeber bzw. der Fondslobby zu verdanken.</p>
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		<title>Partner für Eastern European Frontier Fund gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Partner suchen wir zur Erschliessung der Privatisierungsbestrebungen in einigen Ost- und Südosteuropäischen Märkten noch Partner, die mit diesem gemeinsam
einen Fonds konzipieren und vermarkten. Seriöse Anfragen über den Brokerage-Pool erbeten, Stichwort &#8220;Frontier Markets&#8221;. Erfahrung im Set-up und Netzwerk vor Ort vorhanden. info X brokerage-pool.ch

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  addthis_title  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Partner suchen wir zur Erschliessung der Privatisierungsbestrebungen in einigen Ost- und Südosteuropäischen Märkten noch Partner, die mit diesem gemeinsam<br />
einen Fonds konzipieren und vermarkten. Seriöse Anfragen über den Brokerage-Pool erbeten, Stichwort &#8220;Frontier Markets&#8221;. Erfahrung im Set-up und Netzwerk vor Ort vorhanden. info X brokerage-pool.ch</p>
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		<title>FATCA – USA wollen BIG BROTHER werden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zanzin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen in der Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Compliance-Vorschriften massen sich an, weltweit eine Überprüfung aller Bankkunden vornehmen zu können und alle Finanzunternehmen zu umfassenden Datenlieferungen in die USA verpflichten zu können.<br />
In 2010 wurde in den USA der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (genannt FATCA) erlassen um das Aufspüren von “Steuerflüchtlingen” zu ermöglichen. Banken, Fonds und Versicherungen müssen danach weltweit dem Internal Revenue Service (IRS) Meldungen über alle Kunden mit einem US-Bezug liefern. Das heisst, amerikanische Kunden und alle Kunden, die amerikanische Anlagen halten. Ansonsten würde man mit einer Quellensteuer von 30% auf alle Erlöse aus US-Anlagen belegt.<br />
Das Gesetz verstösst klar gegen Privatrecht und den Datenschutz aller Bürger in der Welt. Wahrscheinlich hat man es deshalb bislang auch bislang überwiegend ignoriert und kaum diskutiert – zu lächerlich ist die Argumentation und zu illusorisch das Ausmass der Kampagne (Ausnahme: alle Wirtschaftsprüfungsunternehmen und Big 5 Berater nerven uns mit Ihren zigtausend Seminaren um ihre Beratungsmandate zu erhöhen).<br />
Das bereits seit Jahren existierende QI (QI = Qualified-Intermediary), verpflichtet bereit heute Finanzhäuser, bei ihren US-Kunden eine Steuer einzuziehen und diese den amerikanischen Behörden weiterzuleiten; dabei sind aber die Kundendaten nicht offengelegt und Banken wurden faktisch zu einer Art Steuerinkasso für die USA. Damit wurde aber ein Bankgeheimnis bzw. die Privatsphäre der Kunden nicht angetastet.<br />
Nach dem Gesetz sollen nun Fondsgesellschaften und Versicherungen, die US-Papiere in ihren Fonds bzw. Deckungsstock halten, theoretisch die Daten ihrer Anteilsinhaber und Policeninhaber erheben. In der Praxis kennen diese aber ihre Anteilskäufer gar nicht, weil Fondsanteile als Inhaberpapier gesondert über Sammelkonti verwahrt werden (z.B. im Sondervermögen). Und das ist auch gut so. Sonst hätten wir erheblich mehr Kapitalverbrechen. Eine Abwicklung von Einzelabrechnungen wäre der Supergau in der Bürokratie und die Kosten hätten wieder die Anleger mit Gebühren zu bezahlen. Die seit 2008 völlig übertriebenen Vorschriften haben bereits zu Ohnmachtsanfällen der Kapitalmärkte geführt. Innovationen wären auch längst im Keim erstickt, wäre da nicht der Wettbewerb der vielen Tausend Anbieter, die sich in modernen liberalen Finanzplätzen angesiedelt haben und seit dem erfolgreich Prozesse im Sinne ihrer Kunden optimieren.<br />
Selbst wenn Europa diesem US Treiben entgegenkommen sollte, schneiden sich die Amerikaner selbst – zu gross sind die Anlagemöglichkeiten der Emerging Markets, BRIC und Europa – zu leicht können wir auf den Erwerb amerikanischer Titel verzichten. Die Weltkapitalisierung war in der Vergangenheit zwar zu mehr als 50% USA-lastig, doch nach all den amerikanischen Katastrophen und Währungseinbussen des Greenback ticken die Uhren der Vermögensverwalter mittlerweile anders. Schlimmstenfalls ignorieren wir eben die USA. Deren Waren können wir uns auch mit der Post liefern lassen, und wer etwas zu verlieren hat, gibt doch nicht freiwillig seinen Daumenabdruck an der Grenze ab, um dann in den USA verklagt zu werden. Die kriminellen Machenschaften der amerikanischen Juristen lassen bereits die osteuropäischen Gangster mit Ihren Bestechungspraxis wie Waisenknaben aussehen.</p>
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