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	<title>InvestmentBer@ter &#187; Alternative Investments</title>
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	<description>Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.</description>
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		<title>Wie Vermögensverwalter vom Zweitmarkt für Risikolebensversicherungen profitieren können</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Investmentberater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Life Settlements]]></category>

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		<description><![CDATA[[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://funds.brokerage-pool.ch/en">Sponsored Post</a>] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa</p>
<p><a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg"><img class="size-full wp-image-1442 alignnone" title="Life Settlement Market 2011" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/01/Life-Settlement-Market-20111.jpg" alt="" width="468" height="284" /></a></p>
<p>Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.</p>
<p>Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.</p>
<p>Life Settlements generieren stabile Renditen bei geringer Volatilität und lassen sich aufgrund ihrer geringen Korrelation ideal mit traditionellen Anlagen, wie zum Beispiel Aktien und Anleihen kombinieren. Nicht nur Pensionsfonds können Life Settlements nutzen, auch in Mandaten von Vermögensverwaltern sollte diese Anlageklasse ihren Platz finden. Dabei steht die hohe Liquidität im Vordergrund, um flexibel Positionen auf- und abbauen zu können. Wollen Sie als Vermögensverwalter mehr über diese Anlageklasse in Erfahrung bringen? Melden Sie sich für den Zugang zu Informationen auf unserer Plattform mit einem persönlichen Passwort an http://funds.brokerage-pool.ch/en.</p>
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		<title>Der Handel von Konvergenzen – mit bestimmten Hedgefonds</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1393" style="border: 0pt none;" title="Convergence Trading Funds" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg" alt="" width="368" height="483" /></a> einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.</p>
<p>Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko).  Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird.  Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.</p>
<p>Im Vergleich zum amerikanischen Aktienindex S&amp;P 500 jedoch erkennt man in dem stets höherem Sharpe Ratio, das es allen Convergence Trading Managern in beiden Zeiträumen gelang, eine höhere risikobereinigte Rendite zu erzielen. Besonders deutlich ist die Volatilität des Aktienindexes, gemessen mit der „Abweichung vom Standard“. Die Convergence Funds verhielten sich hier eher ähnlich der Volatilität des Index für Hochzinsanleihen.</p>
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		<title>UCITS Richtlinien und die Schweiz &#8211; ein böses Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 17:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CitiAgent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[FINMA]]></category>
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		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.
Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.</p>
<p>Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten keine Fonds für qualifizierte Kunden mehr einbuchen dürfen. Das ganze dürfte auch von der Lobby der grossen Fondsgesellschaften getrieben sein, denn dort weiss man, dass das regulatorische und kostentreibende Ungeheuer UCITS zum Tod der vielen innovativen kleinen Alternativen Fonds, also Private Equity Funds, Hedge Funds etc. führen wird. Dabei begannen gerade erst einige talentierte Fondsmanager sich in der Schweiz niederzulassen. Es deutete sich ein Hauch von importierter Kompetenz hinsichtlich alternativer Single Strategien an. Sie haben ausgezeichnete Ergebnisse durch die jüngeren Finanzkrisen hindurch erzielt. Voller Neid schauen da die Long Fondsmanager (u.a. Publikumsfonds), die uns stets Alpha verkaufen und Beta (oder weniger) liefern. Wohin die Reise für öffentlich zugelassene Fonds führt, zeigte erst jüngst die schweizer Einführung (15.7.2011) des Key Investor Information Document (KID). Ich habe nicht schlecht gestaunt, als die ersten Dokumente auf Plattformen erst kurz erschienen, und dann nach rechtlichen Problemen sogleich wieder vom Netz verschwunden waren. Bemerkt haben dürfte es bisher kaum jemand. Problematisch wird es erst, wenn man feststellt, dass UCITS IV dem schweizer Anleger nicht nur KEINE Vorteile, sondern gewaltige Nachteile bringt. Der schweizer Anleger wird weiterhin mit seinen Long Funds den Aktien- und Bondindices (im wahrsten Sinne des Wortes) hinterherlaufen, Restriktionen ausgesetzt sein (keine Gewinne in fallenden Märkten, kein (ausreichendes) Leverage bei Marktgelegenheiten und im internationalen Vergleich ungenügendes Ausnutzen von Ineffizienzen an den Kapitalmärkten). Wer mehr wissen will, schaut beim Brokerage Pool, Acolin oder einem anderen der wenigen unabhängigen Promotoren alternativer Produkte in der Schweiz vorbei oder beteiligt sich hier an der Diskussion. Toll wäre es auch, wenn sich eine der Regierungsparteien für den Finanzplatz stark machen würde, schliesslich will man ja weg von steuerneutralen Produkten und hin zu wettbewerbsfähigen Lösungen. Interessant auch der Artikel im <a href="http://www.pme.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=183543" target="_blank">PME</a>.</p>
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		<title>The Trend is your Friend – fahren Sie beide Richtungen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Portfoliomaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.
In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.</p>
<p>In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden Kursen Gewinne machen zu können“.</p>
<p>Denn der völlig übliche, bei jeder Dorfbank mittlerweile angebotene „Long Fund“ kann das nicht. Als Long Funds bezeichnet man mittlerweile diejenigen Fonds, die mangels Möglichkeiten Ihren Markt short zu gehen, eine erhebliche Restriktion in Kauf nehmen: Folgt man dem Institut für Chartered Alternative Investment Analyst Association (CAIAA), dann verzichten Kunden durch diese Restriktion auf ganze 42% Ihres möglichen Gewinns (technisch die Verminderung des Transfer Coeffizient), wenn sie keinen alternativen Fonds einsetzen. <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg"><img title="Effizienzkurve Alternative Fonds" class="alignright size-full wp-image-1268" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg" alt="" width="302" height="166" /></a>Wie können Sie feststellen ob Ihr Fonds ein Long Fund ist? Nicht ganz einfach, aber schauen Sie zuerst einmal in den Verkaufsprospekt Ihres Fonds. Dort gibt es eine Rubrik ANLAGETECHNIKEN UND –INSTRUMENTE. Manchmal heisst es auch „Techniken und Instrumente“ oder ähnlich. Sie verstehen es trotzdem nicht? Nun, dann liegt es daran, dass man in der Banken- und Fondsindustrie kein besonders grosses Interesse hat, diese Informationen transparent, d.h. auch verständlich, zu kommunizieren.</p>
<p>Sie brauchen also einen Berater. Doch selbst diese sind überfordert. Vielleicht lesen Ihnen diese dann komplexe juristische Inhalte vor wie „… Fonds kann Derivate zu Anlagezwecken und Absicherungszwecken verwenden, sowie sonstige Techniken und Instrumente einsetzen….“ Das heisst noch lange nicht, dass er den Markt wirklich effizient „short“ gehen kann. Leider hat der Gesetzgeber hier keine klare Kommunikationsvorgaben gemacht. Es bleibt eigentlich nur übrig, einen versierten Berater (z.B. mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Certified Alternative Investment Analyst CAIA oder zumindest einen Certified Financial Analyst (CFA) um Rat zu bitten. Eine einfache Lösung ist es, den Begriff „hedge“ im Verkaufsprospekt mit der Windows Suchen-Funktion aufzuspüren. Erscheint der Begriff nicht, haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fonds ein Long Fund ist.</p>
<p>Warum ist darüber so wenig bekannt? Leider muss bis heute kein Fondsanbieter im Kapitel „RISIKOFAKTOREN“ zwingend angeben, dass er nicht Short gehen kann. Das heisst, dieses Risiko bei fallenden Märkten entsprechend seiner Positionen Wertverluste mitzufahren gibt er an seine Kunden weiter. Fakt ist, dass Aktienfonds auch bei fallenden Märkten i.d.R. 70-95% in Aktien investiert sind. Er ist also auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass er sich in langfristig wieder steigenden Märkten positionieren kann und wird versuchen, negative Trends am Markt „auszusitzen“. Überhaupt wird er immer versuchen, Alpha zu verkaufen und Beta zu liefern, d.h. er wird seinen Markt kaum schlagen können, aber später die langfristig positiven Trends seiner Anlagen (die sowieso dem Markt in seiner Breite folgen) als seinen Mehrwert deklarieren.</p>
<p>Ein anderes Dilemma: Es soll Investoren geben, die sind einfach nicht gut darin, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wenn es darum geht, mit einem (Long) Aktienfonds in den Markt ein- oder wieder auszusteigen.</p>
<p>Es ist wirklich nicht einfach die Extreme zu identifizieren, wenn ein Markt über- oder unterverkauft ist. Klar ist es schwer eine Entscheidung zu treffen die heisst, Kaufen wenn es beängstigend aussieht oder zu verkaufen, wenn Enthusiasmus an der Börse herrscht.</p>
<p>Tatsächlich aber vertreibt sich der Markt die ganz überwiegende Zeit damit, sich zwischen diesen Extremen aufzuhalten. Man nennt das auch einen Trend.</p>
<p>Die Antwort lautet einfach – nutzen Sie diesen Trend. Und zwar in beide Richtungen! Was Sie brauchen ist ein Alternativer Fonds.</p>
<p>Konsequenterweise ist man also gut beraten, die Fonds, die der Restriktion unterliegen, den Markt nicht „short“ gehen zu können, zu veräussern oder diesen einfach keine weiteren Gelder mehr zuzuführen und stattdessen (auch!) Alternative Fonds zu erwerben, die in der Lage sind und bewiesen haben, in beiden Trendkanälen, auf und ab, ordentlich Geld zu verdienen.</p>
<p>Wer mehr über solche Fonds erfahren will, wende sich an seinen Vermögensverwalter mit dem Hinweis, dieser möge einemal die kostenfreie Mitgliedschaft im <a href="http://www.brokerage-pool.ch">Brokerage Pool</a> erwägen. Er darf dann diese intelligenten Fonds im Rahmen seines Mandats einsetzen. Direkt können Sie Informationen über solche Fonds, die wissenschaftlich ergründet das Potential haben, 41% mehr als Long Funds zu erwirtschaften,  nur erhalten, wenn Sie mindestens 2 Millionen CHF als liquide Mittel zur Verfügung haben. Diese Geheimhaltung haben wir dem Gesetzgeber bzw. der Fondslobby zu verdanken.</p>
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		<title>Erdbeben in Japan, Katastrophen und Bürgerkriege</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/03/11/erdbeben-in-japan-katastrophen-und-burgerkriege/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cheendafeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[ILS und CAT Bonds]]></category>
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		<description><![CDATA[So schrecklich diese Themen für die Betroffenen selbst sind, so elementarer können diese Ereignisse sein, wenn es darum geht, am Kapitalmarkt zu reagieren.
Als Erstes muss man sagen &#8211; wie kann ich selbst helfen, welche Möglichkeiten habe ich für Bedürftige zu spenden, oder meine politische Meinung zum Ausdruck zu bringen oder zu helfen, Flüchtlinge und Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schrecklich diese Themen für die Betroffenen selbst sind, so elementarer können diese Ereignisse sein, wenn es darum geht, am Kapitalmarkt zu reagieren.</p>
<p>Als Erstes muss man sagen &#8211; wie kann ich selbst helfen, welche Möglichkeiten habe ich für Bedürftige zu spenden, oder meine politische Meinung zum Ausdruck zu bringen oder zu helfen, Flüchtlinge und Menschen in Not vorübergehend aufzunehmen. Hierfür gibt es Hilfsorganisationen, Medien die über die Zustände berichten oder ggf. Möglichkeiten der unmittelbaren Hilfe vor Ort. Das ist hier nicht unser Thema. Was bedeutet das aber für mein Portfolio? Wie kann ich plötzlich auftretende Verluste begrenzen? Wie kann ich Ressourcen so einsetzen, das betriebswirtschaftlich Vorteile erzielt werden, sprich Gewinnchancen erhöht werden?</p>
<p>Mit konventionellen Anlagemärkten steht der Investor, gleich ob institutionell oder privat, eigentlich auf verlorenem Posten. Allenfalls haben Sie einen Stab, der in sekundenschnelle auf das Erdbeben in Japan reagiert und z.B. den Markt Short geht bzw. Aktien verkauft (oder das Gegenteil macht). Wichtig ist auch zu sehen, welche langfristigen Auswirkungen z.B. z.B. das Erdbeben in Japan hat. Hier gibt es vielfältige Wege. Rein volkswirtschaftlich betrachtet &#8211; so komisch es klingen mag &#8211; wirkt ein Erdbeben zumindest mittelfristig belebend für das Bruttosozialprodukt des betroffenen Landes. Waren, Gebäude und Rohstoffe werden vernichtet und müssen erneut produziert werden. So ist auch eine Massenkarambolage von Fahrzeugen grundsätzlich ein Wachstumsschub für einen lokalen Auto- und Reparaturmarkt. Diese Messform von Volkseinkommen muss natürlich aus sozialpolitischen und umweltpolitischer Betrachtung kritisiert werden. Fakt ist aber, dass bei Katastrophen in hochversicherten Märkten grundsätzlich Gewinnerwartungen von Aktien steigen dürften. Und genau darin liegt schon eine Chance. Die Masse der Anleger geht bei Horrorszenarios in den Medien in die Bereitschaft zu &#8220;verkaufen&#8221;, d.h. in der Folge entstehen für Sie grds. gute Einstiegskurse. Trotzdem ist der Aktienmarkt sehr effizient und selbst ein Fondsmanager eines hoch regulierten öffentlichen Fonds wird kaum systematisch Gewinne erzielen können, auch weil ihm einfach die Handlungsmöglichkeiten nicht gegeben sind.</p>
<p>Anders verhält es sich schon für Alternative Anlagen. So gibt es für diese die Möglichkeit, z.B. den Markt Ägypten auch nach Schliessung der Börse aufgrund des Bürgerkrieges zu handeln. Innerhalb weniger Tage konnten so zweistellige Renditen erzielt werden &#8211; ganz einfach, denn nicht öffentlich gehandelte Anlageinstrumente bieten auch hier deutlich grössere Möglichkeiten. Es lohnt also, das Thema mit einem Vermögensverwalter zu besprechen, der selbst Zugang zu alternativen Fonds  hat und diese im Ramen seines Mandates in Ihr Portfolio einbuchen kann.</p>
<p>Desweiteren kann die Partizipation an Markttrends, von denen alternative Fondsmanager überzeugt sind, mit derivativen Methoden verstärkt werden (z.B. den Markt &#8220;short verkaufen&#8221; oder zusätzlich Kredite aufnehmen, ganz nach dem, was das Offering Memorandum des Fonds zulässt.</p>
<p>Katastrophen können aber auch bei den (Rück-)Versicherern erhebliche Chancen und Risiken bedeuten, wenn der Kapitalanleger hier investiert ist. Aber haben Sie z.B. als Swiss Re Investor die Übersicht, in welchen Landesteilen die Rückversicherung mit welchem Risiko in den Büchern steht? Für den Anleger ist auch hier eine Streuung nur zu empfehlen. Wenn Ihnen die Aktie zu riskant erscheint, da diese eben auch starkt mit dem Aktienindex korreliert, können Sie auf Insurance Linked Securities (ILS) Fonds ausweichen. Übrig bleibt bei diesen das Risiko, dass versicherte Risiken auch tatsächlich massiv eintreten. Aus diesem Grunde werden in ILS i.d.R. auch gleichzeitig unterschiedlichste Risiken in unterschiedlichen Lagen einbezogen. Ein Erdbeben findet eben nicht gleichzeitig in Japan UND in Los Angeles statt.  Nach Katastrophen steigen i.d.R. auch die Kosten für den betreffenenden Versicherungsschutz an, d.h. i.d.R. ein grosser Vorteil für Anleger in ILS, in CAT Bonds oder Alternativen Fonds, die entsprechend anlegen. Solche speziellen, nicht oder gering mit den Long Märkten korrelierenden Single Anlagefonds für qualifizierte Anleger lernt man allenfalls über spezialisierte Vermögensverwalter oder auf Pools wie dem Brokerage Pool kennen. Die Hausbank wird Ihnen das Thema nur ausreden wollen, da sie es nicht kennt.</p>
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		<title>AIFM werden bis 2013 umgesetzt – und Regulierungen nehmen schon vorher auf breiter Front zu</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/12/06/aifm-werden-bis-2013-umgesetzt-%e2%80%93-und-regulierungen-nehmen-schon-vorher-auf-breiter-front-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hedgeconsultant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Verabschiedung der AIFM-Richtlinie haben die EU-Staaten zwei Jahre Zeit für eine Umsetzung in die jeweiligen nationalen Gesetzgebungen. Mit ihren verschärften Regeln will die EU Fondsmanager von alternativen Investmentfonds (AIF), z.B. Hedgefonds, privaten Beteiligungsgesellschaften (Private Equity) und Spezialfonds zum Nachweis von Mindestkapital und zur Offenlegung von Anlagestrategien und Bewertungsmethoden zwingen.
Im Säbelrasseln zwischen England und Frankreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Verabschiedung der AIFM-Richtlinie haben die EU-Staaten zwei Jahre Zeit für eine Umsetzung in die jeweiligen nationalen Gesetzgebungen. Mit ihren verschärften Regeln will die EU Fondsmanager von alternativen Investmentfonds (AIF), z.B. Hedgefonds, privaten Beteiligungsgesellschaften (Private Equity) und Spezialfonds zum Nachweis von Mindestkapital und zur Offenlegung von Anlagestrategien und Bewertungsmethoden zwingen.</p>
<p>Im Säbelrasseln zwischen England und Frankreich ging es vor allem um die Diskrepanzen zwischen den Parteien:</p>
<ul>
<li>Die Engländer wollen, dass weiterhin der europäische Markteintritt für Fonds aus Ihrem Commonwealth und USA möglichst weit offen gehalten wird</li>
<li>Frankreich und Deutschland möchten möglichst hohe Barrieren aufbauen, um ihre heimische Publikumsfondsindustrie zu schützen und sich die Überwachung der neuen EU-Börsenaufsicht ESMA in Paris und Europäischen Zentralbank in Frankfurt sichern.</li>
</ul>
<p>Dadurch dass sich beide im Kompromiss einigen konnten, kommt es jetzt zu noch mehr Regulation als zuvor: Zum einen ist da</p>
<p>die Meldepflicht, Erfassung und Überwachung der Alternativen Fonds durch die Aufsichtsbehörden in Europa als auch die Regulierung der Manager alternativer Investmentfonds mit Sitz außerhalb der EU durch ihre Heimatbehörden (z.B. BVI), sofern sie einen AIF an professionelle Investoren in der EU vertreiben wollen oder mit Sitz in der EU verwalten wollen. Damit rücken die Finanzberater in Ländern wie Deutschland noch weiter weg von den ohnehin kaum bekannten aber sehr erfolgreichen Offshore Fondslösungen, die im Rahmen von Vermögensverwaltern Verwendung finden. Zum Anderen werden die Nationalstaaten die Regulierung des Vertriebe erweitern.</p>
<p><strong>Beispielhaft wird es parallel zu den Produktregulierungen AIFM in Deutschland auch Verschärfungen in der Regulierung der Berater für Fondsanlagen geben.</strong></p>
<p>Geplant ist, dass der Vertrieb von Fonds und Beteiligungen – analog zum Versicherungsvermittlerrecht – über eine gewerberechtliche Zulassung mit Sachkundeprüfung geregelt wird und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) unterstellt wird. Im Januar 2011 soll der Entwurf zur „Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts“ im Bundeskabinett schon beschlossen werden.</p>
<p>Für die Berufsausübung hingegen sollen nun doch die Beratungsvorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) auch für Vermittler von Fonds übernommen werden. Bisher waren diese Sturm gelaufen, da sie für den simplen Fondsvertrieb nicht gleich Bankauflagen erfüllen wollten. Die Bundesregierung plant nunmehr, dass auch freie Vermittler bestimmte Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten ähnlich denen der Finanzdienstleistungsinstitute erfüllen müssen. Im Falle der Falschberatung drohten hohe Bussgelder oder der Entzug der Gewerbeerlaubnis.</p>
<p>Insgesamt also schlechte Zeiten für die unqualifizierten Verkäufer von Long Publikumsfonds und durch UCITS III im Markt eingeführten Fund of Hedgefunds, da diese sich jetzt qualifizieren müssen und sich nicht mehr lange alleine auf die Haftungsdächer der Finanzkonzerne berufen können. Andererseits hat die Qualifizierungsinitiative auch etwas Gutes &#8211; Berater werden sich in der Folge wohl auch vermehrt mit alternativen Anlagefonds auseinandersetzen und diese schätzen lernen – und beizeiten erkennen, dass Offshore Fonds in alternativen Anlagen und Private Equity mit Ihrer Flexibilität und schwer kopierbaren Generierung von Alpha den in der EU zugelassenen und stark durch Regulierung kostenbelasteten Fonds der Zukunft überlegen sein werden – zu Gunsten ihrer Kunden.</p>
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		<title>Hedgefonds &#8211; welche Kategorien sind gefragt?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/11/18/hedgefonds-welche-kategorien-sind-gefragt/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alternative Schweiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Produktbereiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hedgefonds Anbieter sind gut beraten, Ihre neuen Produkte zunehmend auch auf die Bedürfnisse der Pensionsfonds zuzuschneiden. Damit können diese auch grundsätzlich die Performance hemmende Wirkung von Liquidität und kurzen Redemption Periods (Wiederverkaufsfristen) ggf. vermeiden, welche in den vergangenen Jahren besonders von privaten Investoren und Ihren Beratern gefordert wurden. Darunter litten insbesondere solche Fondsstrategien, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2010/11/Typen-Hedgefonds-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-939" style="border: 0px;" title="Neu gegründete Typen von US Hedgefonds" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2010/11/Typen-Hedgefonds-neu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Hedgefonds Anbieter sind gut beraten, Ihre neuen Produkte zunehmend auch auf die Bedürfnisse der Pensionsfonds zuzuschneiden. Damit können diese auch grundsätzlich die Performance hemmende Wirkung von Liquidität und kurzen Redemption Periods (Wiederverkaufsfristen) ggf. vermeiden, welche in den vergangenen Jahren besonders von privaten Investoren und Ihren Beratern gefordert wurden. Darunter litten insbesondere solche Fondsstrategien, die aus praktischen Erwägungen heraus nicht gleichzeitig als Managed Accounts geführt werden konnten.</p>
<p>Welches sind die Strategien, die Hedgefonds Manager in jüngster Zeit gründen und neu besonders vermarkten?  Gibt es Unterschiede zwischen den Europäischen Initiatoren und Ihren in Zahl und Volumen nach wie vor überlegend starken Konkurrenten aus den USA?</p>
<p>Zunächst fällt auf, dass Managed Futures in den USA einen doppelt so hohen Anteil an den Neugründungen hatten wie in Europa. In Europa hingegen liegt die Gewichtung von Global Macro Fonds höher. Event driven Strategien finden in Europa kaum statt, was an der im Vergleich zur USA geringen Anzahl von M&amp;A Transaktionen liegen dürfte.<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2010/11/Typen-Hedgefonds-neu-in-Europa.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-944" style="border: 0px;" title="Die neuen Typen von Hedgefonds in Europa" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2010/11/Typen-Hedgefonds-neu-in-Europa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Fonds, die in Distressed Securities, also Zinspapiere von in Not geratenden Unternehmen und Staaten investieren. Diese sind in den USA sehr populär geworden. Als Distressed gelten i.d.R. Anleihen mit Renditen, die 1000 Basispunkte über dem risikofreien Ertrag von z.B. Staatsanleihen liegen. Sind US Amerikanische Manager also bereit, höhere Risiken einzugehen? Es dürfte vielmehr darin liegen, dass die Amerikaner erfahrener und über weniger Reglementierungen bei ihren Möglichkeiten der Umschuldung und damit der Wiedergenesung von Unternehmen verfügen.</p>
<p>Spannend auch die Frage, welche Veränderungen sich auf der Nachfrageseite in den letzten Jahren ergeben haben und welche Trends uns in die Zukunft begleiten werden. Hierzu gibt es eine Fundstelle auf dem Alternativisten Blog, auf den wir hier verlinken möchten (<a href="http://alternativist.blogspot.com/2010/11/die-nachfrage-nach-hedgefonds.html" target="_blank">Trends in der Nachfrage nach Hedgefonds</a>). Hier zeigt sich, dass der Marktanteil der Pensionskassen und Altersvorsorgeinstrumente stark erhöhen wird. Das sind gute Nachrichten für die Branche Alternativer Anlagen.</p>
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		<title>Immobilienkonzept umsetzen – Fonds gründen – aber welche Art von Fonds?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/11/07/immobilienkonzept-umsetzen-%e2%80%93-fonds-grunden-%e2%80%93-aber-welche-art-von-fonds/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsstandorte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.<br />
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines Fonds. Vorab müssen Sie sich über eine Reihe von Fragen im Klaren sein:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse sollen standardisiert werden?</li>
<li>Welche Aktivitäten können Sie ausgliedern? Kommt ein Private Label Partnerschaft in Frage und welche Optionen bestehen für die Zukunft?</li>
<li>Besteht die Zielgruppe aus institutionellen, professionellen oder privaten Kunden?</li>
<li>Legt Ihre Zielgruppe ggf. auf eine hohen Liquidität besonderen Wert, d.h. werden kurzfristige Rückkaufmöglichkeiten ihrer Anlagen erwartet. Liquidität geht i.d.R. zu Lasten der Rendite und sollte einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung Ihres Fondskonstrukts haben.</li>
<li>Will das Fondsmanagement, bzw. der General Partner der Gesellschaft unabhängig von Firmenpolitik, Sachzwängen oder Mehrheitsgesellschaftern sein?</li>
<li>Welchen kulturellen Erfahrungshintergrund haben Ihre Investoren?</li>
</ul>
<p>Welche Fondsarten kommen grundsätzlich in Frage?</p>
<p><strong>UCITS Fonds<br />
</strong>solche Fonds folgen den Vorschriften der Richtlinie 85/611/EWG. Mit der Bewilligung durch die jeweilige Aufsicht des Landes, in denen Ihre Gesellschaft den Sitz hat können solche Fonds über einen Europäischen Pass verfügen und dürfen ihre Tätigkeiten durch die Errichtung einer Zweigstelle oder im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs im gesamten EWR-Raum (EU sowie Liechtenstein, Norwegen und Island) vornehmen. Entsprechende Fonds können auch als Indexfonds oder Dachfonds geführt werden.</p>
<p><strong>Gruppe der NON-UCITS Fonds<br />
</strong>Grundsätzlich einmal fallen hierunter alle anderen Fonds, da die EU für diese Fonds keine Bestimmungen vorsieht und das nationale Recht an keinerlei Vorgaben gebunden ist. Insofern ist immer das Recht massgebend, an dem der Fonds seinen Standort besitzt. Diese Fondstypen empfehlen sich für Anlagestrategien, die sich aufgrund der relativ strengen Diversifikationsvorschriften und Anlagehöchstgrenzen der UCITS Fonds nicht empfehlen. I.d.R. fordert das jeweilige Investmentrecht des Landes, in dem der Standort Ihrer Gesellschaft liegt, besondere, institutionelle oder zumindest qualifizierte Anleger als ausschliessliche Kundengruppen. Die häufigsten Rechtsformen sind die angelsächsische Limited Partnership, Aktiengesellschaften (z.B. SICAV) oder Kommanditgesellschaften mit beschränkter Haftung. Es gibt zahlreiche Organisationsformen, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll.</p>
<p><strong>Fonds für qualifizierte Anleger<br />
</strong>Diese Sonderformen von Fonds eignen sich sowohl für den institutionellen Anleger als auch für den erfahrenen Privatinvestor oder Kunden, die sich durch einen Vermögensverwalter vertreten lassen. Besonderheiten sind die Vielzahl individueller Gestaltungsmöglichkeiten, zu Grunde liegender Anlagetechniken und Vermögensklassen und das i.d.R. deutlich geringere Kostenniveau. Gesetzlich setzen diese Fonds ein geringeres Schutzbedürfnis der Anleger voraus, was aber nicht zwingend der all sein muss. Die meisten dieser Fonds durchlaufen tatsächlich ein viel strengeres Due Diligence, als öffentlich an Kleinanleger angebotene Fonds, da Sie komplexe Handelsstrategien und mitunter in unübliche Vermögenswerte investieren. Der nicht-öffentliche Vertrieb eröffnet diesen Fondstypen eine Vermarktung nur innerhalb für private Kunden geschlossener Informationsplattformen. Eine Bewilligung benötigen diese Fonds nur in Ihrem Herkunftsland und nicht zwingend dem Staat, in dem Kunden ihre Depots führen. Es besteht keine Verpflichtung zur Erstellung vollständiger Prospekte und Halbjahresberichte. Tatsächlich müssen diese Fonds allerdings hochtechnisch versierte und überzeugende Unterlagen und Jahresberichte produzieren, um frei im Markt der institutionellen Anleger attraktiv zu sein. Von erheblichen Vorteil ist sowohl für Anbieter wie auch für den Investor, dass diese Fonds in kürzester Zeit gegründet werden können und damit zu einer besonders effizienten Kapitalallokation beitragen. Die offiziellen und durch einen Regulator vorgesehenen Bezeichnungen dieser Fonds variieren je nach Land, und es macht Sinn, den Standort sorgfältig auszuwählen.</p>
<p><strong>Offene Immobilienfonds und Real Estate Investment Trusts (REITs)<br />
</strong>Einige Länder sehen besondere Vorschriften hinsichtlich der Gründung und Vermarktung von Immobilienfonds vor. Reits betreiben ein ähnliches Geschäft wie offene Immobilienfonds: Sie kaufen Immobilien und erzielen Erträge mit deren Betrieb oder Verwaltung. Im Unterschied spezialisieren sich Reits, da diese nur Büros kaufen oder sich auf Einzelhandelsimmobilien oder Hotels konzentrieren können. Investoren orientieren sich damit an ganz bestimmten Liegenschaften, von denen sie am meisten Erfolg erwarten. Offene Immobilienfonds müssen dagegen das Geld ihrer Anleger breit streuen. Ihre Anteilseigner sind überwiegend private Anleger, für die gesetzlich ein stärkeres Schutzbedürfnis und eine grössere (und damit i.d.R. risikoarmere Mischung) von Immobilienwerten zu Grunde liegen muss. In der Folge schwanken Kurse von Reits stärker, da ihr Aktienkurs an der Börse bestimmt wird. Der Kursverlauf hängt somit ab von dem Vermögen des Reits, von der Entwicklung der Branche, aber auch von der Stimmung an der Börse. Offene Immobilienfonds lassen ihr Immobilienvermögen dagegen durch unabhängige Sachverständige bestimmen. Diese ermitteln die Werte nach den Erträgen, die die Immobilie auf längere Sicht einbringt. Damit will man Kursschwankungen glätten.</p>
<p><strong>ETF (Exchange-Traded-Funds)<br />
</strong>Diese Indexfonds, der sich in seiner Zusammensetzung nach der Gewichtung eines Index richten und jederzeit ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden können, kommen für Ihre Immobilienkonzepte in der Regel nicht in Frage, da sie nur Indizes vermarkten können und nicht bestimmte, ausgewählte Liegenschaften. Insofern wird mit ihnen ein etablierter Immobilienmarkt nicht geschlagen werden können. Zudem gibt es für die meissten lokalen Märkte überhaupt keinen Index, so das die Anlageform des ETF weder für Initiatoren noch für Anleger in Frage kommen.</p>
<p><strong>Zertifikate</strong><br />
Sind keine Fonds, und besitzen nicht die zahlreichen Vorteile von Fonds für Initiator und Anleger (kein Sondervermögen, damit Gefahr des Untergangs mit dem Emittenten, i.d.R. starre Regularien und Abwicklungsbedingungen etc.</p>
<p><strong>Umbrella-Funds<br />
</strong>Einige Länder sehen Gesetze vor, die auch die Möglichkeit vorsehen, Fonds in mehrere Subfonds zu unterteilen. Diese Subfonds können dann prinzipiell alle voneinander wirtschaftlich unabhängig verschiedene Segmente bedienen. I.d.R. müssen allerdings für alle Segmente die gleiche Depotbank, Verwaltungsgesellschaft und Revisionsstelle verantwortlich sein.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von www.brokerage-pool.ch</p>
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		<title>Handelssysteme oder Hedgefonds?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/09/11/handelssysteme-oder-hedgefonds/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 12:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fundadviser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Accounts]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der im Nachgang der Finanzkrise entstandenen Trends in der Nachfrage nach alternativen Anlagen mit möglichst hoher Liquidität, z.B. Managed Accounts, hat zum Teil einen gefährlichen Trend eröffnet. Bedingt durch den gesetzlich bedingt äusserst problematischen Zugang zu effizient gemanagten Hedgefonds in Deutschland (geschäftsschädigende Transparenzanforderungen, geringe Aufklärung über den Nutzen alternativer Anlagen, Zwang, intransparente Dachfonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der im Nachgang der Finanzkrise entstandenen Trends in der Nachfrage nach alternativen Anlagen mit möglichst hoher Liquidität, z.B. Managed Accounts, hat zum Teil einen gefährlichen Trend eröffnet. Bedingt durch den gesetzlich bedingt äusserst problematischen Zugang zu effizient gemanagten Hedgefonds in Deutschland (geschäftsschädigende Transparenzanforderungen, geringe Aufklärung über den Nutzen alternativer Anlagen, Zwang, intransparente Dachfonds nutzen zu müssen). Wenn in diesem Artikel also von Fonds gesprochen wird, sind damit ausschliesslich die nicht für die Werbung zugelassenen Fonds für qualifizierte Anleger gemeint, nicht die öffentlichen Investmentfonds.</p>
<p>Inzwischen haben sich einige Vermögensverwalter aufgemacht, ihren Kunden statt Alternativen Fonds nunmehr den Zugang zu Handelssystemen anzubieten und mit deren täglichen Verfügbarkeit und Liquidierbarkeit vermehrt zu werben. Diese Handelssysteme verfolgen Strategien, die anhand klarer Regeln definiert sind, wann ein Kunde Käufe oder Verkäufe von Aktien oder Future-Kontrakten durchzuführen hätte. Solche Kontrakte mit dem Potential von Totalverlusten und der Chance erheblicher Gewinne sind im Gegensatz zu Hedgefonds nicht reguliert; Jedermann, der seiner Bank oder seinem Händler unterschreibt, dass er Erfahrung hat („und wer gibt sich schon die Blösse, zuzugeben, diese nicht zu haben …), kann sein Geld entsprechend anlegen. Und genau das ist doch paradox; die Idee des Fonds garantiert durch eine breite Streuung der Vermögenswerte und eine Standardisierung von Abwicklung und Reporting. Doch gerade für dieses bekannte und immer von einem Aufsichtsamt überwachtes und von erfahrenen Managern verwaltetes Konstrukt ist in der Werbung verboten, während die unter dem Begriff des „Eigenhandels“ angebotenen Handelssysteme auf einem hohen Level von Risiko selbst unerfahrenen Anlegern ganz unverblümt schmackhaft gemacht werden.</p>
<p>Die meisten dieser Systeme basieren zudem auf rein technischen Indikationen. Oft ist die zugrundeliegende Idee, eine in die Vergangenheit getestete und bereits erfolgreich gehandelte Strategie für das Konto des Kunden automatisiert umzusetzen – und damit fährt der Kunde dann, komme was wolle.</p>
<p>Die in Handelssystemen verwalteten Konten gehören im Gegensatz zu Hedgefonds nicht zu einem gesetzlich geschützten Sondervermögen, sondern fallen zudem unter das Ausfallrisiko der Emittenten dieser Konten.</p>
<p>Das Kündigungsregelungen bei dem einen oder anderen Hedgefonds als unvorteilhaft erscheinen, hat seine Gründe. Erfahrene und erfolgreiche Hedgefondsmanager sollen eben nicht ihre erfolgsversprechenden Aktivitäten durch beliebig auftretene und oft von Medien aufgeschürten Herdenmeinungen beeinflussen lassen. Dafür bieten Sie an, einen grossen Teil Ihrer Vergütungen in Gewinnbeteiligungen zu erhalten, das heisst, Sie verdienen einen Grossteil Ihrer Gebühren nur im Falle des Erfolges Ihrer Leistungsversprechen.</p>
<p>Das Argument, bei Handelssystemen könne ein Kunde flexibler in kritischen Marktphasen den Handel aussetzen erscheint scheinheilig; Märkte bewegen sich enorm schnell und die Verantwortung dem Kunden zu übergeben, ist geradezu eine Einladung diesen zum zyklischen (und damit falschem) Handeln zu verleiten. Gerade solche erwiesenermassen erfolgreichen Anlagestrategien erfordern disziplinierte Anleger. Hier ist ein vom Sentiment des Anlegers unberührter externer Berater ein wichtiger Mehrwert.</p>
<p>Ein anderes Element ist die Haftung für Fehler und Betrug. Zwar bleiben bei Managed Accounts im Besitz des Investors und liegen nicht in Sammelstellen wie bei Fonds. Aber gerade hiermit sind Privatinvestoren schnell überfordert, zumal nicht empfohlen ist, dieses womöglich im Ausland anzulegen oder einem Feeder zuzuführen, der selber wiederum in Fonds anlegt. Es macht also durchaus Sinn, einen einzelnen Alternativen Fonds auszuwählen welcher die Überwachung der Sammelstelle für Anlagegelder einem renommierten Wirtschaftsprüfer überträgt. Dieser wird dann im Auftrag aller Kunden tätig und von mehreren Augen hinterfragt.</p>
<p>Welche Gefahren beim Handel über eigene Accounts? Mitunter werden <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-fuenf-schritte-der-emissions-diebe-421244/">Zertifikate</a> im Handel &#8220;gestohlen&#8221;, oder das System folgt Traumrenditen, die real nie erwirtschaftet wurden (z.B. Fall <a href="http://alternativist.blogspot.com/">Phoenix Kapitaldienst</a>). Bei Handelssystemen fehlt zunächst einmal jegliche Wertpapierkennnummer (WKN), die das Produkt eindeutig identifiziert und öffentlich nachvollziehen lässt. Dagegen ist bei Fonds die Wertentwicklung immer eindeutig und von Wirtschaftsprüfern testiert. So manches Handelssystem-Model dagegen baut auf den erfolgreichen Anlagestrategien aus der Vergangenheit auf und führt dann ein sogenanntes „Backtesting“ auf, das heisst, was wäre mit dem Geld des Kunden passiert, hätte er diese Strategie bereits vor Jahren begonnen. Jeder weiss – hinterher sind wir immer schlauer!</p>
<p>Ein anderes wichtiges Element fehlt den Handelssystemen – die Nutzung des Cost Average. Mit Disziplin durchwanderte „Performance-Täler“ können sich bei regelmässiger Investition in einen Fonds in Kapitalzuwachs verwandeln. Damit vermeidet man zumindest den Kauf grosser Positionen zu falschen Zeitpunkten – und solange der Fondsmanager seine Strategie langfristig umsetzen kann bzw. der Erfolg sich einstellt, ist man auf der richtigen Seite.</p>
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		<title>Jetzt definitiv verabschiedet: Deutschland verbietet ungedeckte Leerverkäufe</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jefflily</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es vomGesetzgeber verabschiedet und es kann allenfalls noch das Bundesverfassungsgericht dem internationalen Alleingang Deutschlands widersprechen. Den Ausgang einer Diskussion innerhalb der EU Kommission wollte man gar nicht abwarten. Nun stellen sich natürlich noch Fragen der Definitionen und Auslegungen &#8211; bevor wir als Vermögensverwalter unsere Geschäfte in dieser Hinsicht wieder neu ausrichten müssen. Ein ungedeckter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es vomGesetzgeber verabschiedet und es kann allenfalls noch das Bundesverfassungsgericht dem internationalen Alleingang Deutschlands widersprechen. Den Ausgang einer Diskussion innerhalb der EU Kommission wollte man gar nicht abwarten. Nun stellen sich natürlich noch Fragen der Definitionen und Auslegungen &#8211; bevor wir als Vermögensverwalter unsere Geschäfte in dieser Hinsicht wieder neu ausrichten müssen. Ein ungedeckter Leerverkauf liegt z.B. vor, wenn der Verkäufer der Wertpapiere nicht Eigentümer der verkauften Wertpapiere ist<em> </em><strong><span style="text-decoration: underline;">oder</span></strong> keinen schuldrechtlich oder sachenrechtlich unbedingt durchsetzbaren Anspruch auf Übereignung einer entsprechenden Anzahl von Wertpapieren gleicher Gattung hat.</p>
<p>Hält der deutsche Bürger nun seine Wertpapiere über eine Vermögensverwaltung im Ausland und entschliesst sich diese in seinem Interesse für einen ungedeckten Leerverkauf,  so entsteht kein Gesetzesverstoss, denn in anderen Ländern sind diese Transaktionen weiterhin erlaubt. Solange der deutsche Kunde seine steuerlichen Werte aus dieser Vermögensverwaltung ordnungsgemäss in Deutschland bei seinemWohnsitzfinanzamt deklariert, ist also alles legitim. Spannend dürfte sein, ob und wie stark der Finanzplatz Deutschland am Ende unter dieser Massnahme im internationalen Wettberwerb leiden wird.</p>
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