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Immobilienplattform homegate.ch überzeugt erneut: inserieren heisst profitieren

Beratungstechnologie, Immobilien, Sachwerte, Technische Hilfsmittel, Wohnimmobilien

[Trigami-Review]

Immobilien sind eine wichtige alternative Anlagekategorie zu Anleihen und Aktien. Untergliedern lassen sich Immobilien in viele Spezialsegmente, und dazu gehöhren auch Wohnimmobilien. In den USA sind – trotz der Finanzkrise, Wohnungen von allen Immobilienkategorien im NCRIF Property Index das Segment gewesen, das den grössten Skew, grösste Kurtosis und das höchste Sharpe Ratio hatte (Periode 1990-2008). Das heisst, einfach gesagt, es ergaben sich die höchsten Renditen innerhalb des Immobilienbereichs, ohne dabei notwendigerweise ein vergleichbar höheres Risiko eingehen zu müssen. Der Grund liegt unter anderem darin, dass z.B. im Gewerbeimmobilienmarkt viel genauer Angebot und Nachfrage erforscht werden und „Schnäppchen“ für Käufer und Verkäufer seltener erzielbar waren. Gleichzeitig waren Preise von Gewerbeimmobilien auch viel häufiger Gegenstand allgemeinwirtschaftlicher (kurzfristig fallender und steigender) Trends als diejenigen von Appartments.

Bespoke Beta – im Immobilienbereich sinnvoll

ETF und Indexgebundene Anlagen, Immobilien, Sachwerte

Wer in Immobilien investiert, weiss wie wichtig es ist, den Überblick zu behalten. Eine zeitlich punkttuelle Entscheidung über die drei wichtigsten Faktoren Lage, Lage und Lage (:-)) einer Liegenschaft kann nur in den seltesten Fällen eine optimale Entscheidung sein. Auf Grund dessen sind viel Geduld und die Fähigkeit, ein professionelles Monitoring zu leisten wesentliche Bedingungen für nachhaltigen Erfolg in diesem Bereich. Wer als Vermögensverwalter diesen Bereich aufgrund eines Fokusses in andere Asset Klassen dennoch nicht meiden will, ist gut beraten, seinen Kunden nicht an Immobilien, sondern an den im Immobilienbereich tätigen Unternehmen zu beteiligen.

Aber wie kann man hier Cheap Beta erreichen? Zum Glück gibt es ETFs. Ein Hedge Fonds Manager würde diese Auswahl als endogenous Alpha bezeichnen – die Erzielung von Renditen über den Marktdurchschnitt hinaus durch die besondere Konstruktion eines Index. Ein Beispiel ist der Index Dow Jones STOXX® 600 Real Estate. Er bildet 20 Unternehmen aus dem Immobiliensektor des Dow Jones STOXX® 600 ab. Mit neun Ländern ist auch eine geographische Diversifikation vorhanden. Mit einem ETF können Anleger die Wertentwicklung eines solchen Real Estate Indexes nachbilden.

Immobilien Datenbank für mobile Berater, Investoren, Anleger und “Wohnende”

Beratungstechnologie, Immobilien, Smartphones, Steuerlich effiziente langfristige Anlagen, Technische Hilfsmittel

[Trigami-Review]
Endlich gibt es ein APP für das IPhone, iPod Touch oder iPad das das Angebot und das Finden von Immobilien zum Kauf und zur Miete zum Kinderspiel macht. Wer professionell an das Thema herangeht, sollte das nicht nur vom Schreibtisch aus machen. Zu oft sind gute Angebote blitzschnell weg, gerade in Ballungszentren Stichwort “Mietwohnungen Zürich”. Zu oft fährt man an der geeigneten Liegenschaft vorbei, ohne es zu wissen. Da ist man mit dem APP der Immo Scout einen ganzen Schritt schneller an der Lösung.

Ein schweizer Marktplatz (Gratis Inserat) auch für Finanzdienstleister und Händler

Empfehlungsmarketing, Immobilien, Marketing in der Vermögensverwaltung

[Trigami-Review]

Immobilien, Stellenangebote, Geschäftliches, Privates – alles lässt sich bequem bei www.tutti.ch platzieren.

Grundstücke, Immobilienkauf und Verkauf

Als grösster Marktplatz in der deutschsprachigen Schweiz finden sich mehrere tausend Kaufangebote und Nachfragen rund um Wohneigentum, die Ferienimmobilie, Gewerbe oder Bauland in der Schweiz.

Trotzdem ist www.tutti.ch scheinbar immer noch ein echter Geheimtipp für Immobilien – vielen kommt zunächst nur die teuren Immobilieninserate in den Sinn. Dabei tummelt sich hier eine grosse Zahl privater Anbieter und Nachfrager nach Wohnraum, denen man kostenfrei als Anbieter begegnen kann. Es gibt eine übersichtliche Suche nach Kantonen, Fotovoransicht, Direktkontakt per Telefon oder Email, die Anlage von Fundstellen als Favoriten oder die Weiterempfehlungsmöglichkeit für andere Personen. Ein Gratis Inserat öffnet aber auch ganz andere Türen. Denken Sie einmal an Folgendes:

Immobilien Schweiz für Kunden

Immobilienkonzept umsetzen – Fonds gründen – aber welche Art von Fonds?

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Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines Fonds. Vorab müssen Sie sich über eine Reihe von Fragen im Klaren sein:

  • Welche Prozesse sollen standardisiert werden?
  • Welche Aktivitäten können Sie ausgliedern? Kommt ein Private Label Partnerschaft in Frage und welche Optionen bestehen für die Zukunft?
  • Besteht die Zielgruppe aus institutionellen, professionellen oder privaten Kunden?
  • Legt Ihre Zielgruppe ggf. auf eine hohen Liquidität besonderen Wert, d.h. werden kurzfristige Rückkaufmöglichkeiten ihrer Anlagen erwartet. Liquidität geht i.d.R. zu Lasten der Rendite und sollte einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung Ihres Fondskonstrukts haben.
  • Will das Fondsmanagement, bzw. der General Partner der Gesellschaft unabhängig von Firmenpolitik, Sachzwängen oder Mehrheitsgesellschaftern sein?

Die Schweiz: Kampf um die Weltmeisterschafft im Halten von Bankhypotheken. Besorgniserregend?

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Bei der Hypothekarverschuldung weist die Schweiz einen weltweiten Rekordwert von 110 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus (Ende 2007 mit CHF 565 Mrd). Einen höheren Wert kennt man nur aus Island, das heute schwer unter seiner Schuldenlast leidet. Selbst in der Subprime-Land USA macht die gesamte Hypothekarschuld nur 80 Prozent des BIP aus, ist dafür aber vor allem auch im Konsumbereich pro Kopf stark verschuldet.Hypotheken Europa USA

Natürlich gibt jeder in der Schweiz vorderhand eine Entwarnung, aus 4 Gründen. Doch werden diese Gründe in Zeiten der Finanzkrise immer schwächer und können sich einmal zum Negativen wenden.

Sparpläne für geschlossene Beteiligungen

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In Deutschland gehen mittlerweile einige Initiatoren geschlossener Fonds den Weg, Einmaleinlagen in KG Beteiligungen o.ä. aufzubrechen und für geringe monatliche Ansparraten zu öffnen. Der Grund liegt auf der Hand, man möchte den Bekanntheitsgrad der durchaus lukrativen Modelle auch in den Retail Markt hineintragen, dort wo man nicht mindestens 10.000 Euro zur Anlage bereit hat oder im Moment nicht aus anderen “festgelegten” Anlagen abziehen möchte. Eigentlich könnte man meinen, dass sei ja kundenfreundlich. Doch das ist unserer Meinung nach ein Trugschluss.

  • Laufende Abrechnungen verursachen immer einen höheren Verwaltungsaufwand, der die Softkosten solcher Projekte nur unnötig aufblähen kann.
  • Laufende Beitragszahlung und vorübergehenden Ratenstundungen führen zu Inkasso- und Verwaltungskosten.
  • Die meissten Beteiligungen sind mitunternehmerisch strukturiert – Unternehmer die Ihr Unternehmen mit gleichbleibenden laufenden Einzahlungen aufbauen, laufen Gefahr dem Trugschluss zu unterliegen, man könne Erfolg linear “buchen”

Ein Plädoyer für Alternatives Investment statt Immobilien

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Das anliegende Video (leider in Englisch) ist nicht nur eine gute Erläuterung der Kreditkrise, sondern zeigt auch deutlich den Teufelskreis auf, in den ich mit einer kreditfinanzierten Immobilie komme. Die im Moment fantastisch niedrigen Zinsen sollten niemanden blenden – bis sich das System beruhigt hat empfehlen wir jedenfalls Alternative Investments. 
The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.

CONTAINERSCHIFFE – WIE ES WIRKLICH AUSSIEHT…

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Die Polemik der Wirtschaftsjournalisten ist einfach: da wird von leeren Containerschiffen gesprochen, die vor den Häfen dümpeln und einem Zusammenbruch der Spotmärkte. Aber was hat das mit dem finanziellen Erfolg der geschlossenen Schiffbeteiligungen unserer Anleger zu tun?

 In der Logistikbranche überwiegt nämlich die Zuversicht.

Eine Wachstumsdelle im Seegüterumschlag ist längst überfällug gewesen. Die Logistikmärkte haben sich seit über 20 Jahren nur in eine Richtung bewegt, stetig

Wenn im Oktober kein einziges Schiff geordert wird, dann ist das auch eine gute Nachricht. Das heisst nämlich, dass sobald wieder Normalität im globalen Handel eintritt, neue gut ausgerüstete und umweltschutzoptimierte Schiffe in der Zukunft fehlen werden. Es gibt einfach keine sinnvolle Alternative zum globalen Handel. So ist zwar der Index kurzfristig vercharterter Schiffe mit einer Kapazität von bis zu 2 500 Standard-Containern (TEU) um 60% zurückgegangen, doch Grosse Schiffe wie die “Emma Maersk” mit einem Fassungsvermögen von 11 000 TEU lässt das kalt, da sie längerfristig verchartert wurden. Und genau so funktionieren auch Schiffsbeteiligungen.

Flugzeugfonds heben im Jahr 2008 ab

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Wie keine andere Asset-Klasse haben im ersten Halbjahr 2008 geschlossene Flugzeugfonds zugelegt: 470 Millionen Euro Eigenkapital konnten die Initiatoren platzieren, was einem Plus von 438 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr entspricht. Im ersten Halbjahr 2007 waren es 87,36 Millionen Euro. Dies ist eines der Kernergebnisse der aktuellen Befragung, die Feri Rating & Research unter den Initiatoren geschlossener Fonds durchgeführt hat. Die Befragten hatten im Jahr 2007 einen Marktanteil von 62 Prozent.

„Flugzeugfonds liegen jetzt voll im Trend”, sagt Wolfgang Kubatzki, Leiter Rating & Valuation bei Feri Rating & Research, „daran ändern derzeit auch die Diskussion um steigende Kerosinpreise und Probleme bei einzelnen Fluggesellschaften noch nichts.” Für die zweite Hälfte des Jahres erwarten die Bad Homburger Analysten jedoch aufgrund eines Basiseffektes keine vergleichbar hohen Wachstumsraten mehr.

Minus bei Private-Equity- und Immobilienfonds; Schiffsfonds konstant