Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.
Wenn es etwas Wichtiges für Finanzdienstleister gibt, dann die zügige Integration von Visitenkarten in seine elektronische Datenverarbeitung. Besonders auf Messen, unterwegs oder in der Bahn kann man so seine Büroeffizienz um Lichtjahre steigern. Wir haben einmal vier führende Applikationen geprüft und können klare Empfehlungen für oder gegen die am Markt gängigen Applikationen und Versionen aussprechen. Besonders lagen uns die Features für Finanzdienstleister am Herzen.
Angeschaut haben wir diese vier Anbieter: Worldcard, Business Card Reader, ScanBizCards, Cardreader x-root. Wenn Ihr unserer Empfehlung am Schluss folgen wollt, installiert die kostenlose Lite Version auf Eurem iPhone, und klickt danach auf www.scanbizcards.com/refer.php?email=info@investmentberater.ch. Ihr erhaltet dann ein kostenloses zweiwöchiges Premium Update !!
Worldcard
Besondere Vorteile
Unter idealen Lichtverhältnissen der schnellste Business Card Reader
Übersicht von bis zu 9 Karten auf einen Blick (nur für gute Augen)
Immobilien, Stellenangebote, Geschäftliches, Privates – alles lässt sich bequem bei www.tutti.ch platzieren.
Grundstücke, Immobilienkauf und Verkauf
Als grösster Marktplatz in der deutschsprachigen Schweiz finden sich mehrere tausend Kaufangebote und Nachfragen rund um Wohneigentum, die Ferienimmobilie, Gewerbe oder Bauland in der Schweiz.
Trotzdem ist www.tutti.ch scheinbar immer noch ein echter Geheimtipp für Immobilien – vielen kommt zunächst nur die teuren Immobilieninserate in den Sinn. Dabei tummelt sich hier eine grosse Zahl privater Anbieter und Nachfrager nach Wohnraum, denen man kostenfrei als Anbieter begegnen kann. Es gibt eine übersichtliche Suche nach Kantonen, Fotovoransicht, Direktkontakt per Telefon oder Email, die Anlage von Fundstellen als Favoriten oder die Weiterempfehlungsmöglichkeit für andere Personen. Ein Gratis Inserat öffnet aber auch ganz andere Türen. Denken Sie einmal an Folgendes:
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Als „Product“, dem wichtigen Bestandteil des Marketing Mix eines Vermögensverwalters, sollte nicht ein Fonds, ein Trust, eine Aktienempfehlung oder irgendein anderes Finanzprodukt verstanden werden, sondern das ganzheitliche Bild des Kunden über unsere Dienstleistung. Dabei stehen wir selbst als Menschen im Vordergrund. Wir sind sozusagen „das Produkt“. Damit ergänzen wir als Berater sozusagen unser Umfeld, in denen wir unsere Finanzdienstleistungen anbieten – und was man im Marketing als „Place“ bezeichnen würde (und was in einem späteren Teil unserer Artikelreihe noch speziell beleuchtet wird). Wie verbessert man nun das visuelle, menschliche Erscheinungsbild unseres Unternehmens?
Eine Variante ist, den Kunden so häufig wie möglich zu treffen. Leider nicht sehr effizient. Zeit und Kosten sind extrem hoch, da sich geschäftliche Möglichkeiten i.d.R. nicht pressieren lassen und eine Sättigung im Markt besteht. Besser wäre es am richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zu sein. Aber wie lässt sich das erreichen?
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Vermögensverwalter nutzen in der Regel eine Webseite. Nach Schätzungen sind davon allerdings nur 5% auch wirklich Effizient. Der Grund liegt in der mangelnden Interaktivität herkömmlicher Lösungen. Immer mehr Kunden suchen aber mittlerweile den Dialog mit anderen Kunden, oder sie besuchen Bewertungsseiten, mitunter vergleichen sie online die vom Vermögensverwalter kommunizierten Anlagestrategien. Es ist also an der Zeit, den Dialog mit den Kunden aktiv zu suchen und zu erweitern und systematischer und besser die Kommunikation zu kontrollieren und zum Erfolg zu führen. Das bedeutet auch, dass es sinnvoll ist, sich einmal mit dem Thema CRM Strategie und den in Frage kommenden nützlichen Tools auseinander zu setzen.
Es geht um viel mehr als um die Schlagworte Umsatzwachstum und Kosten senken. Wer viele Jahre in der Branche ist, weiss wie lang und steinig der Weg zu diesen Zielen ist. Es beginnt schon bei der Verkaufsplanung, die – einmal falsch oder richtig aufgesetzt – bereits ausschlaggebend für einen Erfolg oder Misserfolg sein kann. Natürlich benötigt man hier viel Erfahrung, und im besonderen Einzelfall kann man diese nicht einfach einkaufen, sondern diese Erfahrung muss man selber machen. Was aber Erfahrung erst richtig wertvoll macht, ist die Einbettung in eine elektronische Struktur und die Nutzung externen Wissens, um auch aus Fehlern anderer Lernen zu können.
Viele fürchten, sie hätten zu wenig technisches Verständnis für die Führung eines CRM Systems. Dabei ist es überhaupt keine gute Idee, sich bereits zu Beginn des Einstiegs in das Thema CRM mit komplexen IT Lösungen auseinander zu setzen. Schliesslich ist gerade das Vermögensverwaltungsgeschäft eine nahezu vollständig persönliche Sache. Zu viele Parameter und zu viele potentielle Einflussgrössen verderben uns den Spass an der Arbeit mit den Menschen – unseren Kunden.
Unsere Sicht der Dinge verbesserte sich, als wir erste konkrete Lösungen am Markt unverbindlich testen konnten. So kommt die Cobra mit ihrer Lösung Cobra CRM Probei uns schon mal in die engere Wahl. An dieser Stelle können wir in der Folge auch ein wenig über die Erfahrungen in der Anwendung dieser Lösung speziell im Vermögensverwaltungsgeschäft sprechen.
Dem Thema nähert man sich am besten auf ganz lockere Art: in dem man sich ein Video (Online-Demo Video) mit den Kernvorteilen anschaut und sich mit dessen Inhalten auseinandersetzt.
[Trigami-Review] Na endlich! Schokolade zum selber machen! Fast so gut wie das self-direkted Investment Portfolio! Nur dass ich meinem Kunden als Geschenk die individuelle Lösung nicht mehr schmackhaft machen muss, denn mein Kunde kann das Produkt gleich an Ort und Stelle genüsslich testen. Wie funktoniert das? Natürlich – ganz einfach – im Internet. Es handelt sich um eine Schweizer Schokoladentafel, selbst gemacht und individuell aus zahlreichen Zutaten zusammengestellt und hübsch individuell dekoriert. Genauso wie Sie helfen können, wenn Ihr Kunde nicht in ein Indexprodukt investieren möchte, dass einen Firmenwert enthält, der Ölplattformen in der Tiefsee baut? Kein Problem! Das gleiche können Sie auch im Werbegeschenk versprechen: Wenn Ihr Kunde keine Pistazien und Rosinen mag? Kein Problem!
Für den Moment kann ich mir einfach kein passenderes Geschenk für einen Kunden vorstellen. Mit 200 Millionen (!!) Kombinationsmöglichkeiten kann ich agieren. Und Schweizer Schokolade kommt immer gut an. Auch die Bestellung ist kinderleicht – ich habe es selber gerade ausprobiert und kann nun prombt einen Gutschein von 10% an die Leser weitergeben (einfach auf der www.myswisschocolate.ch Seite diesen Code eingeben: 4bd7ffd3cbe47).
Was waren meine Bedenken? Zunächst einmal der Versand. Ich will vielleicht nur eine einzige Tafel versenden, und gerade über die Grenze sind die Versandkosten oft ein Stimmungstöter. Das hat man sich auch bei myswisschocolate gedacht und subventioniert das Porto: z.B. Versand nach Deutschland bis 2 Tafeln nur 3.60 Euro versichert und als Priority. Keine Zollgebühren. Jetzt zum Angebot.
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Wer bis 2007 als Vermögensverwalter oder Fondsberater grosse Volumina an Kundenassets erworben, übernommen oder geerbt hatte, konnte sich als „Farmer“ in der Vergangenheit zurücklehnen. Die Kunden waren relativ wenig anspruchsvoll, die Banken, die Custody Dienstleistungen und Produkte beisteuerten waren in Ihrem Image solide. Mit der Einführung von Diskussionen und Regelungen um Abschreibungen, Kursverlusten, Retrozessionen, TER, MIFID und der schrittweisen Aufweichung des schweizer Bankgeheimnisses kamen zunehmend die „Hunter“ ins Gespräch – Berater, die es verstanden, Kunden von anderen Instituten abzuwerben, neue Kunden zu gewinnen und zu binden. Was braucht ein Banker bzw. Berater um Eigenschaften und Fähigkeiten eines „Hunter“ zu gewinnen? Erfolgreich und bewährt ist die Kybernetic und die Bereitschaft, bestehende verkäuferische Fähigkeiten von externer Seite überprüfen zu lassen und stetig durch Fortbildung zu verbessern. Mit Umberto Saxer gibt es jetzt auch einfache, praxisorientierte und vor allem praxiserprobte Techniken, die von jedem Berater nachvollzogen und angewandt werden können. Als Einstieg biete Herr Saxer ein kostenloses Probeseminar. Noch nicht überzeugt? Herr Saxer erläutert in einem Video persönlich, worum es in seinem Seminar geht.
Nachlesen kann man die Erfahrung von Herrn Saxer und seinem Team auch auf seiner Webseite. Umberto Saxer arbeitet in seinen Seminaren mit erfahrenen Trainern, die auf unsere Fragen eingehen und somit helfen, konkrete Lösungen und Techniken auch für unser spezielles Geschäft anzuwenden. Auch liegen Vorteile in den gemischten Teilnehmergruppen – es entstehen oft Netzwerke und Lerngruppen, die eine kontroverse, da branchenübergreifende Anwendbarkeit einstudieren. Dabei ist nicht wichtig, ob die Teilnehmer Verkaufsleiter oder Telefonverkauf machen, jeder, der direkten Kundenkontakt hat, wird mit den Umberto Saxer Techniken Widerstände lösen können und grössere Ziele erreichen. Hier gibt es Informationen zu den Orten und Zeitpunkten der Gratisschulungen in der Schweiz.
Wie wichtig Telefonmarketing ist, brauche ich hier wohl nicht zu erwähnen. Speziell zu diesem Thema ist beim Investmentberater noch eine Reihe von Beiträgen zur Diskussion geplant. Übrigens, so ein Verkaufstraining eignet sich natürlich auch für ganze Teams und das Firmentraining. Verbesserte Kommunikation, Weiterbildung und Verkaufsförderung sind Dinge, die den Umsatz bei geringem Aufwand erheblich steigern können. So ein Verkaufstrainer lebt natürlich davon, dass wir mit Begeisterung ein weiteres Seminar besuchen oder Empfehlungen aussprechen. Umso überzeugender fand ich seine Idee, 2 Stunden und 50 Minuten an kostenfreiem Training anzubieten.
Inhalte sind interessante Fragestellungen, z.B. wie man „Geschäfte“ einfach viel umfangreicher (grösser, wertvoller) machen kann oder Weiterempfehlungen stimulieren kann. Das Seminar stellt sich auch der Frage, warum jemand Einwände bekämpfen soll, wenn er diese durch kybernetisches Vorgehen von Vorherein vermeiden kann.
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Diese gute Frage sucht eine Antwort. Unterdrückt man einmal die Eigenschaften in der Person des Beraters, so bleiben Tugenden und Aktivitäten wie Interesse, Können, Fleiss und den Willen, Informationen zu tauschen, die uns als Berater zum Freund des Kunden machen. Knapp ist nur die Zeit, die uns ein Kunde gibt bzw. wir selber zur Verfügung haben, ihn zu treffen. Die Lösung? Mal wieder das INTERNET! Konkret: TicknTalk
Nehmen wir einmal an, der Kunde erwägt eine Anlage in einem bestimmten Markt. Oder wir wollen ihn auf Misstände in der Berichterstattung im Internet hinweisen. Dann geben wir unserem Kunden einfach unsern User Namen bei TicknTalk. Nun kann er zu jeder Zeit nachvollziehen, wie wir Webseiten und deren Inhalte im Sinne unserer Argumentation kommentieren. Natürlich führen wir ihn nicht zum Konkurrenten. Oder erst recht, wenn wir auf Schwächen in seinen Aussagen hinweisen wollen. Oder Webseiten empfehlen, Meinungsfreiheit ausüben und unzensierte Meinung abgeben wollen.
Das Ganze funktioniert über eine Browser Sidebar (ein Add-on in Form eines Firefox-Plugin), die der Kunde jederzeit auch wieder ausblenden kann. Sobald er uns als sein Freund eingefügt hat, kann er unsere Kommentare gezielt verfolgen. Wenn wir gut arbeiten, schaffen wir also eine echte qualitative Bindung zu unserer Beratungsphilosophie. Mit Ticks geben wir unsere Webtipps an, mit Talks kommentieren wir jegliche Seite im Internet. Diese Aktivitäten können wir auch Twittern. Ohne dabei notwendigerweise unsere Anonymität oder die des Kunden preiszugeben natürlich.
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Als Finanzberater haben Sie beruflich mit Menschen zu tun. Der erste Kontakt, aber auch das regelmässige persönliche Treffen mit Ihren Kunden ist ausschlaggebend. Dabei geht es um weit mehr als ein sympathisches Aussehen und Ausstrahlung. Es ist vielmehr ebenso wichtig, dass Sie die Umgebung Ihres Kunden in sekundenschnelle richtig erfassen können. Jedes Detail kann eine Rolle in dem spielen, was Sie sagen und wie Sie etwas sagen. Warum also nicht einmal den Luxus nutzen, an bestimmten Tagen eine Brille und an anderen Tagen Kontaktlinsen zu tragen? So bietet Linsenmax z.B. “Focus Dailies” und “1-Day Acuvue” an. Und warum nicht auch einfach die Augenfarbe wechseln? Natürlich gibt es auch Monatslinsen oder Dauertragelinsen. Augen sind in der Verkaufspsychologie entscheidend! Denken Sie z.B. an die Neurolinguistische Programmierung.
[Trigami-Review] Das Thema Langlebigkeit ist in der Finanzdienstleistung mittlerweile sehr relevant. Je nachdem, aus welcher Sicht man Finanzprodukte betrachtet, ist das Wissen über die eigene Gesundheit als Kunde und über die Gesundheit der Versicherten als Versicherungsmanager immer häufiger ausschlaggebend für die Rendite. Betrachten wir zunächst einmal unseren Kunden. Wenn er von seiner eigenen Gesundheit überzeugt ist und nicht nur subjektiv, sondern in nachgewiesener Weise gesund und leistungsfähig ist, dann sollte er z.B. im Alter mit einer Leibrentenversicherung bestens bedient sein. Schliesslich zahlt ihm diese eine hohe Rendite auf seine Spareinlage(n), die mit jedem Jahr, dass der Kunde länger lebt, steigt. Und zwar überwiegend unabhängig vom Verlauf der Kapitalmärkte. Wo bekommt man nun diese Tipps zum gesunden Leben? Aus unserer Erfahrung hat sich – mal wieder – das Internet bewährt. Und hier ist uns besonders die Plattform Quevita http://www.quevita.ch aufgefallen.
Man kann hier sogar von der ersten Health-Style-Community in Europa sprechen. Quevita verknüpft die bewährte Idee eines internetbasierten Social-Network mit dem Expertenwissen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit. Im Prinzip geht es um Bewusstseins- und Verhaltensänderung hin zu einem gesunden und nachhaltigen Lebensstil.
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Ich möchte einmal das Thema Krankenversicherung in dieser Community popularisieren. Natürlich suchen wir als unabhängige Versicherungsberater auch den Kontakt zu Vermögensverwaltern – denn wir sind der Meinung, vermögende Kunden verdienen auch in Hinsicht auf Leistung und Beitrag von Versicherungen gut beraten zu werden. Gerne gehen wir hier auf Ihre Fragen oder Kommentare aus unserer Sicht ein. Mit den Vorteilen eines guten Versicherungstarifes – und einem möglichst günstigen Beitrag ist es noch lange nicht getan. So beinhaltet unser Service z.B. auch dem Kunden Tipps zu geben, wie er generell seine Kosten im Gesundheitsbereich kontrolliert begrenzen kann und seine Gesundheit fördern kann. Fangen wir einmal bei den Selbstbeteiligungen an. Besonders Brillenträger können davon ein Lied singen. Was nützt ein guter Versicherungstarif, wenn man stetig hohe Eigenbehalte für Anschaffung, Ersatz, Sonderwünsche und Pflege seiner Sehkraft bezahlen muss. So lohnt es sich, Kontaktlinsen und Pflegemittel zukünftig direkt z.B. über Linsenmax http://www.linsenmax.ch zu erwerben. Dieser Onlineshop hat uns überzeugt, da das Konzept insgesamt sehr kundenfreundlich ist. Dort gibt es auch Pflegemittel, bifokale- und torische Linsen, Tageslinsen, alles was man braucht um ohne Brille zu leben.
Um als kompetenter Berater in der Krankenversicherung öffentlich bekannt zu sein, kann man auch Tools wie Facebook im Empfehlungsmarketing einsetzen. So können Sie auch gleich in Facebook Fan von Linsenmax werden http://www.facebook.com/kontaktlinsen (und nebenbei dafür noch 10 CHF Rabatt für ihren Eigenbedarf erzielen). Durch solche Tipps an Ihre Kunden können Sie noch einen weiteren Effekt erzielen: Erweitern sie die Anzahl Ihrer Empfehlungen für Ihre Finanzberatung! Wenn Sie mit ihm einmal im Thema Gesundheit / Brillenträger sind, fragen Sie ihren Kunden einfach, ob er Freunde / Bekannte kenne, die in ähnlicher Weise hohe Selbstbeteiligungen bei Sehhilfen tragen müssten. Helfen Sie ihrem Kunden dann gleich vor Ort im Internet sich anzumelden, und schonerhalten Sie bei Linsenmax weitere 20 Franken pro Vermittlung eines Neu-Kunden! Und das Wichtigste: ganz nebenbei erhalten Sie vor allem neue Kundenempfehlungen für ihr eigenes Geschäft!
Schlussendlich sind Linsenmax Kunden zufriedene Kunden – und damit Linsenmax-Botschafter und somit auch Botschafter Ihrer Empfehlungen: Kunden berichten in ihrem Umfeld von den positiven Erfahrungen und empfehlen Linsenmax und auch Sie als Ideengeber weiter.
Kontaktlinsen haben übrigens viele relevante Vorteile gegenüber einer Brille. Für sportliche Menschen sind Kontaktlinsen einfach praktischer und auch sicherer. Man kann die Augenfarben verstärken oder verändern (Farbige Kontaktlinsen!). Kein nerviges Reinigen der Brille. Mittlerweile können fast alle Menschen moderne Linsen auch unbedenklich tragen. Kontaktlinsen sind also voll im Trend!
Das Besondere an Linsenmax.ch ist, dass sie ein grosses Sortiment von Linsenarten und Pflegemittel haben und den bürokratischen Geschäftspostverkehr zu weiten Teilen abgeschafft haben. Wenn man günstige Linsen in dem Shop online bestellt, kann man nämlich auch gleich online mit MasterCard/Visa oder auf Wunsch auch per Vorauszahlung bezahlen. Also keine Verarbeitungskosten für die Rechnungsstellung, keine aufwendige Fahrt zum Optiker und ab CHF 100 Bestellwert sogar ein Verzicht auf Portokosten. Zudem profitieren die Kunden natürlich von sehr interessanten Online-Preisen. Also, beim Cross-Marketing nicht vergessen, dem Kunden immer einen Zusatznutzen bieten. Damit grenzen Sie sich vom Wettbewerber ab.