14 October, 2008 – 22:27 by Zurichadvise
Alternative Investments, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Hedge Fonds, Produktbereiche
Alternative Investments, Due Dilligence, EBK, FOHF, Hedgefonds, Heuschrecken
Hedgefonds werden immer noch so dargestellt, als seien es entweder Super Helden der Fondsbranche oder Bösewichte (Heuschrecken etc.) der Finanzanlage.
Es wird Zeit das auch deutschsprachige (Fach-) Medien ihren Beitrag leisten, die Vorteile dieser Anlageart fair und offen zu diskutieren.
Leider werden Hedgefonds oft als etwas “geheimnisvolles und unreguliertes” angesehen. Fakt ist, dass diese Fonds ganz bewusst „geheimnisvoll” sind, WEIL ihre Regulierung genau eben das zulässt. Die Tatsache, das wenig Informationen über Hedgefonds in den schweizer Medien erscheinen, kommt nicht von ungfähr. So ist die Mehrzahl der internationalen Hedgefonds nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassen, d.h. Hedgefonds dürfen oft überhaupt nicht (und wollen auch nicht) aktiv Werbung an der Öffentlichkeit betreiben.
Genau das ist aber eine weitere Existenzberechtigung für den Vermögensverwalter und den „Fondsvertriebsträger EBK”. Er kann, ausgestattet mit den richtigen Researchtools bzw. einem erfahrenen Partner, dem Endkunden hier einen echten Einblick (und ggf. Mehrwert) gewähren.
29 September, 2008 – 15:13 by Moneyman
Absicherungsstrategien von Vermögen, Beratungsstrategie, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik, Hedge Fonds, Vermögensberatung in Bärenmärkten, Vermögensverwaltung
Aktienfonds, Anleihen, Hedge Fonds, Lehman Brothers, Schuldverschreibungen, Unternehmenswerte, Zertifikate
Inhaber von Schuldverschreibungen der insolventen US-Investmentbank Lehman Brothers sorgen sich um ihr Geld und da nützen auch Schutzvereinigungen der Kapitalanleger nichts. Mehr als 1000 Anleger hätten sich bei letzteren inzwischen gemeldet. Insgesamt habe Lehman Brothers rund 170 verschiedene Produkte im Gegenwert eines zweistelligen Millionenbetrages alleine in Deutschland emittiert. Man kann nun davon ausgehen, dass die Anleihen und Zertifikate bei Endfälligkeit nicht oder nur unvollständig zurückgezahlt werden. Nun haben viele Beiträge im Investmentberater schon auf die grossartigen Vorteile von Sondervermögen (Fonds) und Fondsgebundenen Lösungen hingewiesen – dass alleine der langfristige wirtschaftliche Nutzen von Assets auschlaggebend ist und wie man sich an diesen direkt und unmittelbar beteiligt. An Anleihen, Zertifikaten und konventionellen Kapitallebensversicherungen sind unsere Kunden eben nur mittelbar beteiligt, Schuldner ist und bleibt eine einzige Unternehmung. Wer sich bei entsprechenden Papieren von Banken und Versicherern jetzt immer noch in Sicherheit wiegt, möchte erkennen, dass er hier “alle Eier in einen Korb legt”. Nun geht es doch darum, günstig und in der Breite Unternehmenswerte zu kaufen, am besten regelmässig. Dafür sollten sich klassische Aktienfonds und Hedgefonds eignen.
4 June, 2008 – 23:15 by Wealthmanager
Einwandbehandlung - leicht gemacht, Hedge Fonds, Produktbereiche, Vermögensberatung in Bärenmärkten
Abschreibungen, Credit Default Swaps, Hedgefonds, Leerverkäufe, Performance Fee
Während Investmentbanken Milliarden von Abschreibungen auf Wertpapierbestände vornehmen müssen kann der in New York ansässige Paulsons Hedge-Fonds im Jahr 2007 sein Vermögen um 590 Prozent steigern. Sein Erfolgsrezept bestand aus Leerverkäufen auf den Abschwung des „ABX-Index”, welcher der Wertentwicklung mit Hypotheken besicherter Zinsanleihen folgt. Des weiteren erwarb Paulson sog. „Credit Default Swaps”, also Swaps auf die in den amerikanischen Kreditmarkt engagierten Banken. Als die Märkte einbrachen schossen diese im Wert nach oben. 3,7 Milliarden US-Dollar Performance-Fee für das abgelaufene Jahr 2007 waren die wohl faire Belohnung für den Fondsmanager, denn die üblichen Verwaltungsgebühren bei vergleichbaren Hedge-Fonds betragen ca. 2 Prozent Fixgebühr und 20 Prozent Gewinnbeteiligung.
29 January, 2008 – 15:17 by Moneyman
Absicherungsstrategien von Vermögen, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik, Vermögensberatung in Bärenmärkten, Versicherungen in der Vermögensberatung
Anleihen, Basel II, Immobilien, Kapitallebensversicherung, Kredit Krise, Sondervermögen, Zertifikate
Sondervermögen (Fonds) und damit auch Fondsgebundene Versicherungslösungen – sind unserer Meinung nach am besten geeignet, unsere Kunden über die folgenden Krisen hinweg mit stetigen Investments in eine vermögende Zukunft zu begleiten. Es wird im Rahmen der Kreditkrise mit Sicherheit manche Bank und Versicherung dahinraffen – und hier ist als Vermögensverwalter gut beraten, wer auf die Macht von Sondervermögen hinweisst. Sondervermögen stehen den Kunden diekt und unmitelbar zu, und zwar unabhängig vom Fortbestehen eines Produktinitiators. Es zählen alleine die zu Grunde liegenden (hoffentlich zahlreichen) realen Vermögenswerte. So ist langfristig alleine der wirtschaftliche Nutzen von diesen Vermögenswerten (Assets) auschlaggebend, d.h. Werte, die auch nach Ende aller Kreditkrisen, Währungsreformen und Hyperinflationsraten de facto den Menschen einen Wert gibt.
Nun zählen dazu auch Immobilien und Grundstücke. Doch von uns Laien ausgewählt, stellen politische Entscheidungen (z.B. der Bau einer Autobahn), Mietgesetze, persönliche Umstände (z.B. Scheidung) und der Verlauf von Völkerwanderungen und Geburtenraten erhebliche Risiken dar – da sollte man lieber auf Grundstücke und Immobilien von Unternehmen setzen – mittels Erwerb von Aktien der besitzenden Unternehmen. Bei diesen spielen im Immobilienerwerb eben rein sachliche Gründe eine Rolle.
1 January, 2008 – 20:27 by Valuecreator
Einwandbehandlung - leicht gemacht
Garantieverzinsung, interner Zinssatz, Modellrechnungsangebot
Wer kennt es nicht – die Kunden argumentieren mit der Garantieverzinsung der schweizer Lebensversicherer – das könne ein Vermögensverwalter nicht leisten. Was die Agenten Ihren Kunden dabei oft verschweigen: 2% Garantieverzinsung p.a. bedeuted nicht gleich 2% Vermehrung der von Kunden eingezahlten Versicherungsprämien!! Denn der versicher zieht natürlich noch zahlreiche Gebühren und Kosten für Vertrieb, Risiko und Verwaltung ab. Ab besten ermittelt man die tatsächliche effektive Garantieverzinsung durch Berechnung des jährlichen internen Zinssatzes bei zugrunde legen der garantierten Versicherungssumme im Modellrechnungsangebot der Versicherung. Und siehe da – je nach Angebot und Laufzeit kommen dann nur 0.4 – 0.7% Garantieverzinsung pro Jahr heraus….
1 October, 2007 – 21:56 by Zurichadvise
Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik
Finanzdienstleistung, Informationsbeschaffung, Marktforschung, Webtechnologie
Vielleicht kennt hier jemand eine Firma, die neueste Webtechnologie und Marktforschung in der Finanzdienstleistung kombiniert? Es muss doch Firmen geben, die nicht nur Joghurtmeinungsforschung betreiben, sondern auch den Unterschied zwischen einem strukturiertem Produkt und einem Fonds kennen? Marktforschung, Informationsbeschaffung und -analyse – es gibt einfach keinen Input!
9 September, 2007 – 10:33 by Moneyblogger
Absicherungsstrategien von Vermögen, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik
Hedge Fonds, Meldepflichten, SEC
Habe mich gerade über die Polemik in der Politik geärgert – wenn man so von Heuschrecken spricht, sollte man einiges geraderücken: Ab einer Höhe von $100m Kundengelder müssen Hedge Fonds nach amerikanischen Vorschriften vierteljährliche 13F Meldungen abgeben. Hier werden sozusagen die Hosen heruntergelassen. Zudem müssen Beteiligungen (einzeln oder insgesamt) ab einer Höhe von 5% gemeldet werden, und zwar unabhängig von der SEC Registrierung. Ab 10% gelten sogar verschärfte Meldepflichten, sofern Futures und verwandte Instrumente genutzt werden. Europäische Hedgefonds Manager profitieren somit von weniger Transparenz und einer lockeren Aufsicht. Warum informieren sich Politiker nicht erst, bevor Sie dem steuerzahlenden Volk, das u.a. auch in der Finanzdienstleistung tätig ist, mit dummer Polemik das Geschäft vermiesen?