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	<title>InvestmentBer@ter &#187; Aktienanalyse</title>
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	<description>Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.</description>
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		<title>Sind Sie bereit, die neuen Hedgefonds Manager zu begrüssen? Ein Seminar.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brokerage Pool Fundresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brokerage-pool.ch/"><img class="alignright size-medium wp-image-1512" style="border: 0pt none;" title="Neues vom Hedgefonds Gatekeeper " src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/03/gate_exclusivity-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds oder nicht mit dem Gesamtmarkt korrelierenden alternativen Anlagen herum.</p>
<p>Dabei kommt man Ihnen nun gewaltig entgegen. Zum einen streben viele der angelsächsischen und amerikanischen Hedgefonds Manager in die Schweiz, Luxembourg und Deutschland. Es bleibt die schier unbegrenzte Unübersichtlichkeit und Unpersönlichkeit der Branche.</p>
<p>Für diesen Zweck hat sich der Brokerage Pool in Erlenbach (CH) zur Aufgabe gemacht, Licht über die noch immer zu Unrecht unter unerfahrenen Anlegern verschmähten Hedgefonds zu bringen. Natürlich nur gegenüber solchen institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern, die diese zum öffentlichen Vertrieb nicht zugelassenen Fonds einsetzen dürfen. Was aber sind die Unterschiede zu den als alternative UCITS in der Schweiz zugelassenen Produkten? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweilige Kategorie? Melden Sie sich hierzu zu einem kostenfreien Informationsseminar <strong>in deutscher Sprache am 2.5.2012</strong> beim Brokerage Pool an (zur Anmeldung <a href="http://www.brokerage-pool.ch/de/178/181/">Investment z`Nüni</a>).</p>
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		<title>Neue Portfolio Analyse und Optimierungssoftware für Vermögensverwalter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Investmentberater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es gibt sie noch &#8211; die innovativen Lösungen für die professionelle Vermögensverwaltung. Vollumfänglich, modern und ausgereift, ohne nennenswerte Verbreitung (damit auch keine me-too Effekte gegenüber der Konkurrenz), frei vom Interesse jeglicher Bank oder kostenpflichtiger Softwarelizenz, flexibel, modular und &#8211; was ebenfalls in Zeiten fallender Margen wichtig ist &#8211; erschwinglich!
Das ganze baut auf einer offenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es gibt sie noch &#8211; die innovativen Lösungen für die professionelle Vermögensverwaltung. Vollumfänglich, modern und ausgereift, ohne nennenswerte Verbreitung (damit auch keine me-too Effekte gegenüber der Konkurrenz), frei vom Interesse jeglicher Bank oder kostenpflichtiger Softwarelizenz, flexibel, modular und &#8211; was ebenfalls in Zeiten fallender Margen wichtig ist &#8211; erschwinglich!<br />
Das ganze baut auf einer offenen Softwarearchitektur auf, d.h. jederzeit können schrittweise weitere Funktionalitäten hinzugewählt werden und man partizipiert von der technologischen Entwicklung im Zeitablauf. Zudem ergibt sich nicht die Gefahr, aus welchem Grunde auch immer hinterher erkennen zu müssen, lizenz- oder kostenmässig auf ein falsches Pferd gesetzt zu haben.<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/03/Efficient-Frontier-Portfoli.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1502" style="border: 0pt none;" title="Efficient-Frontier-Portfoli" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2012/03/Efficient-Frontier-Portfoli-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<ul>
<li>Wie optimieren Sie Ihre Kundenportfeuilles? Mit Excel? Mit einer unflexiblen Standardlösung?</li>
<li>Sind Sie stets örtlich an Ihren Büro-PC gebunden, um Ihre Kundenanlagen optimieren zu können?</li>
<li>Scheuen Sie die sechsstelligen Kosten vollumfänglicher Lösungen grosser Anbieter?</li>
<li>Oder nutzen Sie bedingt durch ihre Anbindung das System einer Bank, die Ihnen ihre Produkte und Beziehung damit aufzwängt, ohne dass Sie Ihre eigenen Ideen als Berater im Sinne des Kunden umsetzen können?</li>
</ul>
<p>Dann sollten Sie sich einmal die Zeit nehmen, diese Lösung auszuprobieren! Schreiben Sie der Investmentberater Redaktion &#8211; wir bringen Sie direkt zum Lösungsanbieter in der Schweiz. Am besten per <a href="mailto: info@investmentberater.ch" target="_blank">EMAIL HIER</a>.</p>
<p>Die Implementierung erfolgt zusammen mit einem in der Vermögensverwaltung und Finanzberatung erfahrenen Berater. Gemeinkosten einer grossen Beratungsgesellschaft fallen also entsprechend weg. Auf diese Weise können Ihre firmenspezifische Beratungsphilosophie und jede Ihrer Lösungen massgeschneidert berücksichtigt werden. Module, die Sie im Moment nicht benötigen, lassen Sie einfach weg und schonen so zusätzlich ihr Budget. Egal ob Sie Optimierungen nach Markowitz, einem artverwandten Erwartungswert-Varianz-Ansatz, unter Berücksichtigung höherer Momente oder in einer für Ihr Unternehmen ganz spezifischen Weise umsetzen wollen &#8211; sie lassen sich im Analyse- und Ausgabeteil abbilden! Selbstverständlich sind die von Ihnen benötigten Daten durch Gruppenverträge bereits vollautomatisch verfügbar oder können gesondert angehängt werden! Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie uns und Sie erhalten garantiert einen guten Ansprechpartner für ihr Anliegen! <a href="mailto:%20info@investmentberater.ch" target="_blank">EMAIL HIER</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sollen Vermögensverwalter den Aktienmarkt von Kanada, China und den USA boykotieren?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/12/15/sollen-vermogensverwalter-den-aktienmarkt-von-kanada-china-und-den-usa-boykotieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeninvest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologische Anlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Ausstieg von Kanada aus dem Kyoto Protokoll wurde es wieder deutlich &#8211; Die Bekenntnisse der etablierten und aufstrebenden Industriestaaten in Bezug auf Umweltschutz und Einsatz nachhaltiger Produktion von Energie und Lebensmittel sind ein Ethik &#8211; ettenschwindel. Kanada hat im Alleingang entschieden, sich nicht mehr an die einst vereinbarten Mindeststandards zum Schutz der Erde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ausstieg von Kanada aus dem Kyoto Protokoll wurde es wieder deutlich &#8211; Die Bekenntnisse der etablierten und aufstrebenden Industriestaaten in Bezug auf Umweltschutz und Einsatz nachhaltiger Produktion von Energie und Lebensmittel sind ein Ethik &#8211; ettenschwindel. Kanada hat im Alleingang <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13764245/Kanada-steigt-offiziell-aus-Kyoto-Protokoll-aus.html">entschieden</a>, sich nicht mehr an die einst vereinbarten Mindeststandards zum Schutz der Erde zu halten. Der Grund: Kanada spart so 14 Milliarden Dollar an Strafzahlungen für das Nichteinhalten der im Protokoll gesetzten Ziele.</p>
<p>Als Vermögensverwalter sind auch wir angehalten unseren Beitrag zu leisten, die Erde vor der Zerstörung zu retten. Können wir verantworten, das unser Kunde ohne Wissen in seinen Geldanlagen gegen Prinzipien der Nachhaltigkeit verstässt? Der Kunde erwartet von uns Transparenz und Aufklärung auch in dieser Hinsicht. Es reicht nicht einen Fonds zu verkaufen und darauf zu vertrauen, es sei alles in Ordnung. Wie hätten wir die Apartheit in Südafrika überwunden, wenn es keinen Wirtschaftsboykot der USA und Europas gegeben hätte?  Zu unseren Pflichten gehört nicht nur die Identifikation von Dividendentitel für unsere Kunden, sondern auch die Aufklärung über das Verhalten und die Rahmenbedingungen, mit denen kanadische Unternehmen unter dem Schutz Ihrer politisch motivierten Regierung die Regeln des Umweltschutzes unterlaufen. Informieren Sie über oder verzichten Sie deshalb auf Anlagen, die in folgende kanadische Titel laufen:</p>
<p>Bank of Montreal, Bank of Nova Scotia, CN Rail, Cdn Natural Resources, Canadian Pacific Rail, Canadian Tire , CIBC, Enbridge, EnCana, Imperial Oil, Manulife Financial, National Bank , Royal Bank, Shaw Communications, SNC-Lavalin , Sun Life Financial , Suncor Energy, Talisman Energy, TD Bank, Thomson Reuters, TransCanada Corp. Ebenso sollte die Anlage in kanadishe Aktienfonds eingestellt werden: UBS Equity Fund-Canada B, UBS (Lux) Equity Fund &#8211; Canada (CAD), ETF-Fonds (UBS-ETF MSCI Canada A) oder der Morgan Stanley ETF (ISIN GB00B24FZP43 um nur einige zu nennen.</p>
<p>Es bliebe zu erwähnen, dass die USA und China sich ebenfalls nicht an die Kyoto Vereinbarungen halten. Gerade Kanada hat es in den vergangenen Jahren nicht für Notwendig gehalten, direkt Druck auf seinen unmittelbaren Nachbarn in Bezug auf Umweltschutz auszuüben. Nach Worten sollten nun Taten folgen &#8211; wer konsequent ist, verzichtet nicht nur auf den Kyoto Nestbeschmutzer Kanada sondern auch auf Anlagen in USA und China.</p>
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		<title>Beratungsprotokolle &#8211; ein Chance für unabhängige Vermögensverwalter?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/10/03/beratungsprotokolle-ein-chance-fur-unabhangige-vermogensverwalter/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura165</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Die Presse über Beratung unabhängig von Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor Kurzem zeigte es der Kassensturz im schweizer Fernsehen: fast alle schweizer Banken lehnen die Protokollierung Ihrer Beratungsgespräche kategorisch ab. Warum lassen sich die Kunden soetwas bieten? Erst durch die Protokollierung erhält der Kunde ein wirksames Mittel, das Versprechen seiner Bank, von Produktanbietern unabhängig beraten worden zu sein, nachzuprüfen. Viele Banken versprechen eine offene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem zeigte es der Kassensturz im schweizer Fernsehen: fast alle schweizer Banken lehnen die Protokollierung Ihrer Beratungsgespräche kategorisch ab. Warum lassen sich die Kunden soetwas bieten? Erst durch die Protokollierung erhält der Kunde ein wirksames Mittel, das Versprechen seiner Bank, von Produktanbietern unabhängig beraten worden zu sein, nachzuprüfen. Viele Banken versprechen eine offene Architektur, z.B. in der Auswahl von Fonds oder strukturierten Produkten. Das heisst, sie behaupten, ihrem Kunden aus einer Vielzahl oder sogar allen am Markt befindlichen Produkten das jeweils Beste anbieten zu können. Liebe Leser, davon sind wir in der Realität viele Jahre entfernt. Im Gegenteil, es ist sogar so, dass man alleine aufgrund einer Hausbankverbindung eines schweizer Kunden mit grosser Wahrscheinlichkeit sämtliche Finanzprodukte eines Kunden vorhersagen kann. Hier geht es um knallharte Konzerninteressen, Vertriebsverträge, Verkaufslisten und um klare Vorgaben an den Kundenberater, ganz bestimmte Produkte zu verkaufen.<br />
Wenn eine Bank A einen Fonds der Bank B anbietet, heisst auch noch lange nicht, dass diese unabhängig vom Konzerninteresse berät. Tatsächlich sind die Dinge genauestens zu hinterfragen. Eine Tochtergesellschaft muss nicht immer automatisch die Produkte Ihrer Muttergesellschaft anbieten &#8211; im Gegenteil, oft will man sich sogar bewusst voneinander abgrenzen. Gefährlicher sind diejenigen Angebote, die von grossen Anbietern stammen, die vorgeben, unabhängig in der Produktauswahl zu sein und tatsächlich aber aufgrund von Vertriebsvereinbarungen mit Zielvorgabe zu verkaufen.</p>
<p>Und genau hier liegt die Chance, mit einem unabhängigen Vermögensverwalter besser zu liegen. Er wird i.d.R. zumindest eine Vielzahl von Produktanbietern alleine schon aus eigenem Interesse analysiert haben, um das jeweils beste Produkt für den Kunden zu identifizieren. Er kann es sich nicht leisten, mit dem zweitbesten Produkt aufzutreten, denn er hat keine Marke, keinen Bekanntheitsgrad wie viele Banken. Er muss im direkten Vergleich mehr leisten, sonst hat er langfristig betrachtet am Markt keine Chance. Soweit in der Theorie. Fordern Sie also ihren Berater heraus und lassen Sie sich ein Beratungsprotokoll anfertigen, in dem der Berater die alternativ in Frage kommenden Produkte nennt und warum er diese im Einzelfall empfiehlt oder eben nicht empfiehlt.</p>
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		<title>Der Handel von Konvergenzen – mit bestimmten Hedgefonds</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und<a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1393" style="border: 0pt none;" title="Convergence Trading Funds" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/09/Convergence-Trading-Funds.jpg" alt="" width="368" height="483" /></a> einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.</p>
<p>Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko).  Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird.  Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.</p>
<p>Im Vergleich zum amerikanischen Aktienindex S&amp;P 500 jedoch erkennt man in dem stets höherem Sharpe Ratio, das es allen Convergence Trading Managern in beiden Zeiträumen gelang, eine höhere risikobereinigte Rendite zu erzielen. Besonders deutlich ist die Volatilität des Aktienindexes, gemessen mit der „Abweichung vom Standard“. Die Convergence Funds verhielten sich hier eher ähnlich der Volatilität des Index für Hochzinsanleihen.</p>
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		<title>UCITS Richtlinien und die Schweiz &#8211; ein böses Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 17:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CitiAgent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
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		<category><![CDATA[FINMA]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<category><![CDATA[UCITS]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.
Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den Gerüchten um die bevorstehenden Änderungen im schweizer Kollektivanlagengesetz, dann ist es um den internationalen Offshore Finanzplatz Schweiz für Fonds bald geschehen.</p>
<p>Entgegen der Empfehlungen der volkswirtschaftlichen Finanzmarktbefürworter, die die Schweiz mittelfristig zu einem bevorzugten Standort für innovative alternative Fondsmanager machen wollten, treibt die FINMA scheinbar die Regelung voran, dass Vermögensverwalter zukünftig Ihren Vermögensverwaltungsmandaten keine Fonds für qualifizierte Kunden mehr einbuchen dürfen. Das ganze dürfte auch von der Lobby der grossen Fondsgesellschaften getrieben sein, denn dort weiss man, dass das regulatorische und kostentreibende Ungeheuer UCITS zum Tod der vielen innovativen kleinen Alternativen Fonds, also Private Equity Funds, Hedge Funds etc. führen wird. Dabei begannen gerade erst einige talentierte Fondsmanager sich in der Schweiz niederzulassen. Es deutete sich ein Hauch von importierter Kompetenz hinsichtlich alternativer Single Strategien an. Sie haben ausgezeichnete Ergebnisse durch die jüngeren Finanzkrisen hindurch erzielt. Voller Neid schauen da die Long Fondsmanager (u.a. Publikumsfonds), die uns stets Alpha verkaufen und Beta (oder weniger) liefern. Wohin die Reise für öffentlich zugelassene Fonds führt, zeigte erst jüngst die schweizer Einführung (15.7.2011) des Key Investor Information Document (KID). Ich habe nicht schlecht gestaunt, als die ersten Dokumente auf Plattformen erst kurz erschienen, und dann nach rechtlichen Problemen sogleich wieder vom Netz verschwunden waren. Bemerkt haben dürfte es bisher kaum jemand. Problematisch wird es erst, wenn man feststellt, dass UCITS IV dem schweizer Anleger nicht nur KEINE Vorteile, sondern gewaltige Nachteile bringt. Der schweizer Anleger wird weiterhin mit seinen Long Funds den Aktien- und Bondindices (im wahrsten Sinne des Wortes) hinterherlaufen, Restriktionen ausgesetzt sein (keine Gewinne in fallenden Märkten, kein (ausreichendes) Leverage bei Marktgelegenheiten und im internationalen Vergleich ungenügendes Ausnutzen von Ineffizienzen an den Kapitalmärkten). Wer mehr wissen will, schaut beim Brokerage Pool, Acolin oder einem anderen der wenigen unabhängigen Promotoren alternativer Produkte in der Schweiz vorbei oder beteiligt sich hier an der Diskussion. Toll wäre es auch, wenn sich eine der Regierungsparteien für den Finanzplatz stark machen würde, schliesslich will man ja weg von steuerneutralen Produkten und hin zu wettbewerbsfähigen Lösungen. Interessant auch der Artikel im <a href="http://www.pme.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=183543" target="_blank">PME</a>.</p>
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		<item>
		<title>The Trend is your Friend – fahren Sie beide Richtungen</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/08/01/the-trend-is-your-friend-%e2%80%93-fahren-sie-beide-richtungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Portfoliomaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.
In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun muss ich einmal die Lanze brechen für die vielen schweizer Kunden ohne Vermögen, die nach wie vor der Aktie treu geblieben sind und auf bessere Tage hoffen. Auch Euer Tag wird kommen.</p>
<p>In der Zwischenzeit macht es Sinn sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, was es denn damit auf sich hat „auch bei fallenden Kursen Gewinne machen zu können“.</p>
<p>Denn der völlig übliche, bei jeder Dorfbank mittlerweile angebotene „Long Fund“ kann das nicht. Als Long Funds bezeichnet man mittlerweile diejenigen Fonds, die mangels Möglichkeiten Ihren Markt short zu gehen, eine erhebliche Restriktion in Kauf nehmen: Folgt man dem Institut für Chartered Alternative Investment Analyst Association (CAIAA), dann verzichten Kunden durch diese Restriktion auf ganze 42% Ihres möglichen Gewinns (technisch die Verminderung des Transfer Coeffizient), wenn sie keinen alternativen Fonds einsetzen. <a href="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg"><img title="Effizienzkurve Alternative Fonds" class="alignright size-full wp-image-1268" src="http://investmentberater.ch/de/wp-content/uploads/2011/08/Effizienzkurve-Alternative-Fonds.jpg" alt="" width="302" height="166" /></a>Wie können Sie feststellen ob Ihr Fonds ein Long Fund ist? Nicht ganz einfach, aber schauen Sie zuerst einmal in den Verkaufsprospekt Ihres Fonds. Dort gibt es eine Rubrik ANLAGETECHNIKEN UND –INSTRUMENTE. Manchmal heisst es auch „Techniken und Instrumente“ oder ähnlich. Sie verstehen es trotzdem nicht? Nun, dann liegt es daran, dass man in der Banken- und Fondsindustrie kein besonders grosses Interesse hat, diese Informationen transparent, d.h. auch verständlich, zu kommunizieren.</p>
<p>Sie brauchen also einen Berater. Doch selbst diese sind überfordert. Vielleicht lesen Ihnen diese dann komplexe juristische Inhalte vor wie „… Fonds kann Derivate zu Anlagezwecken und Absicherungszwecken verwenden, sowie sonstige Techniken und Instrumente einsetzen….“ Das heisst noch lange nicht, dass er den Markt wirklich effizient „short“ gehen kann. Leider hat der Gesetzgeber hier keine klare Kommunikationsvorgaben gemacht. Es bleibt eigentlich nur übrig, einen versierten Berater (z.B. mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Certified Alternative Investment Analyst CAIA oder zumindest einen Certified Financial Analyst (CFA) um Rat zu bitten. Eine einfache Lösung ist es, den Begriff „hedge“ im Verkaufsprospekt mit der Windows Suchen-Funktion aufzuspüren. Erscheint der Begriff nicht, haben Sie eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fonds ein Long Fund ist.</p>
<p>Warum ist darüber so wenig bekannt? Leider muss bis heute kein Fondsanbieter im Kapitel „RISIKOFAKTOREN“ zwingend angeben, dass er nicht Short gehen kann. Das heisst, dieses Risiko bei fallenden Märkten entsprechend seiner Positionen Wertverluste mitzufahren gibt er an seine Kunden weiter. Fakt ist, dass Aktienfonds auch bei fallenden Märkten i.d.R. 70-95% in Aktien investiert sind. Er ist also auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass er sich in langfristig wieder steigenden Märkten positionieren kann und wird versuchen, negative Trends am Markt „auszusitzen“. Überhaupt wird er immer versuchen, Alpha zu verkaufen und Beta zu liefern, d.h. er wird seinen Markt kaum schlagen können, aber später die langfristig positiven Trends seiner Anlagen (die sowieso dem Markt in seiner Breite folgen) als seinen Mehrwert deklarieren.</p>
<p>Ein anderes Dilemma: Es soll Investoren geben, die sind einfach nicht gut darin, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wenn es darum geht, mit einem (Long) Aktienfonds in den Markt ein- oder wieder auszusteigen.</p>
<p>Es ist wirklich nicht einfach die Extreme zu identifizieren, wenn ein Markt über- oder unterverkauft ist. Klar ist es schwer eine Entscheidung zu treffen die heisst, Kaufen wenn es beängstigend aussieht oder zu verkaufen, wenn Enthusiasmus an der Börse herrscht.</p>
<p>Tatsächlich aber vertreibt sich der Markt die ganz überwiegende Zeit damit, sich zwischen diesen Extremen aufzuhalten. Man nennt das auch einen Trend.</p>
<p>Die Antwort lautet einfach – nutzen Sie diesen Trend. Und zwar in beide Richtungen! Was Sie brauchen ist ein Alternativer Fonds.</p>
<p>Konsequenterweise ist man also gut beraten, die Fonds, die der Restriktion unterliegen, den Markt nicht „short“ gehen zu können, zu veräussern oder diesen einfach keine weiteren Gelder mehr zuzuführen und stattdessen (auch!) Alternative Fonds zu erwerben, die in der Lage sind und bewiesen haben, in beiden Trendkanälen, auf und ab, ordentlich Geld zu verdienen.</p>
<p>Wer mehr über solche Fonds erfahren will, wende sich an seinen Vermögensverwalter mit dem Hinweis, dieser möge einemal die kostenfreie Mitgliedschaft im <a href="http://www.brokerage-pool.ch">Brokerage Pool</a> erwägen. Er darf dann diese intelligenten Fonds im Rahmen seines Mandats einsetzen. Direkt können Sie Informationen über solche Fonds, die wissenschaftlich ergründet das Potential haben, 41% mehr als Long Funds zu erwirtschaften,  nur erhalten, wenn Sie mindestens 2 Millionen CHF als liquide Mittel zur Verfügung haben. Diese Geheimhaltung haben wir dem Gesetzgeber bzw. der Fondslobby zu verdanken.</p>
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		<title>Tod Osama Bin Laden &#8211; Auswirkung für Frontier Märkte</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2011/05/02/tod-osama-bin-laden-auswirkung-fur-frontier-markte/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Market Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Frontier-Märkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich. Es geht ein Ruck der Erleichterung durch die Community der Investoren in den Märkten des mittleren Ostens und Vorderasiens, die als nächsten Schritt von einem geregelten wirtschaftlichen Fortschritt partizipieren wollen. Osama bin Laden war zu lange das Damoklesschwert über der wirtschaftlichen Entwicklung und des Vertrauens der Kapitalmärkte in die vielen Märkte, die vor einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich. Es geht ein Ruck der Erleichterung durch die Community der Investoren in den Märkten des mittleren Ostens und Vorderasiens, die als nächsten Schritt von einem geregelten wirtschaftlichen Fortschritt partizipieren wollen. Osama bin Laden war zu lange das Damoklesschwert über der wirtschaftlichen Entwicklung und des Vertrauens der Kapitalmärkte in die vielen Märkte, die vor einer aufstrebenden wirtschaftlichen Entwicklung stehen. Zu diesen Ländern gehören Pakistan, Irak, Ägypten, Kuwait, Jordanien, Qatar etc.</p>
<p>Gleichzeitig darf man nun auch Aufwind in den Schwellenmärkten Israel und Türkei erwarten.</p>
<p>Wer in Frontier Märkten über regulierte Kapitalanlagen investieren möchte, bedient sich am besten des Kontrukts eines beaufsichtigten Fonds für qualifizierte Kunden. Diese Fonds sind zwar (aufgrund der unverhältnismässig hohen Auflagen und Kosten) in der Regel nicht öffentlich zum Vertrieb zugelassen, sind aber problemlos über Vermögensverwalter auch für Ihr Depot bzw. das Depot Ihrer Kunden zugänglich. Wenden Sie sich zu diesem Zweck am besten an eine entsprechende <a href="http://www.brokerage-pool.ch" target="_blank">elektronische Fondsplatform </a>oder setzen Sie sich mit Ihrem Vermögensverwalter unter Nennung des Stichworts &#8220;Frontier Fonds Brokerage Pool&#8221; in Verbindung.</p>
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		<title>Immobilienkonzept umsetzen – Fonds gründen – aber welche Art von Fonds?</title>
		<link>http://investmentberater.ch/2010/11/07/immobilienkonzept-umsetzen-%e2%80%93-fonds-grunden-%e2%80%93-aber-welche-art-von-fonds/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BROKERAGE POOL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsstandorte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.<br />
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines Fonds. Vorab müssen Sie sich über eine Reihe von Fragen im Klaren sein:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse sollen standardisiert werden?</li>
<li>Welche Aktivitäten können Sie ausgliedern? Kommt ein Private Label Partnerschaft in Frage und welche Optionen bestehen für die Zukunft?</li>
<li>Besteht die Zielgruppe aus institutionellen, professionellen oder privaten Kunden?</li>
<li>Legt Ihre Zielgruppe ggf. auf eine hohen Liquidität besonderen Wert, d.h. werden kurzfristige Rückkaufmöglichkeiten ihrer Anlagen erwartet. Liquidität geht i.d.R. zu Lasten der Rendite und sollte einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung Ihres Fondskonstrukts haben.</li>
<li>Will das Fondsmanagement, bzw. der General Partner der Gesellschaft unabhängig von Firmenpolitik, Sachzwängen oder Mehrheitsgesellschaftern sein?</li>
<li>Welchen kulturellen Erfahrungshintergrund haben Ihre Investoren?</li>
</ul>
<p>Welche Fondsarten kommen grundsätzlich in Frage?</p>
<p><strong>UCITS Fonds<br />
</strong>solche Fonds folgen den Vorschriften der Richtlinie 85/611/EWG. Mit der Bewilligung durch die jeweilige Aufsicht des Landes, in denen Ihre Gesellschaft den Sitz hat können solche Fonds über einen Europäischen Pass verfügen und dürfen ihre Tätigkeiten durch die Errichtung einer Zweigstelle oder im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs im gesamten EWR-Raum (EU sowie Liechtenstein, Norwegen und Island) vornehmen. Entsprechende Fonds können auch als Indexfonds oder Dachfonds geführt werden.</p>
<p><strong>Gruppe der NON-UCITS Fonds<br />
</strong>Grundsätzlich einmal fallen hierunter alle anderen Fonds, da die EU für diese Fonds keine Bestimmungen vorsieht und das nationale Recht an keinerlei Vorgaben gebunden ist. Insofern ist immer das Recht massgebend, an dem der Fonds seinen Standort besitzt. Diese Fondstypen empfehlen sich für Anlagestrategien, die sich aufgrund der relativ strengen Diversifikationsvorschriften und Anlagehöchstgrenzen der UCITS Fonds nicht empfehlen. I.d.R. fordert das jeweilige Investmentrecht des Landes, in dem der Standort Ihrer Gesellschaft liegt, besondere, institutionelle oder zumindest qualifizierte Anleger als ausschliessliche Kundengruppen. Die häufigsten Rechtsformen sind die angelsächsische Limited Partnership, Aktiengesellschaften (z.B. SICAV) oder Kommanditgesellschaften mit beschränkter Haftung. Es gibt zahlreiche Organisationsformen, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll.</p>
<p><strong>Fonds für qualifizierte Anleger<br />
</strong>Diese Sonderformen von Fonds eignen sich sowohl für den institutionellen Anleger als auch für den erfahrenen Privatinvestor oder Kunden, die sich durch einen Vermögensverwalter vertreten lassen. Besonderheiten sind die Vielzahl individueller Gestaltungsmöglichkeiten, zu Grunde liegender Anlagetechniken und Vermögensklassen und das i.d.R. deutlich geringere Kostenniveau. Gesetzlich setzen diese Fonds ein geringeres Schutzbedürfnis der Anleger voraus, was aber nicht zwingend der all sein muss. Die meisten dieser Fonds durchlaufen tatsächlich ein viel strengeres Due Diligence, als öffentlich an Kleinanleger angebotene Fonds, da Sie komplexe Handelsstrategien und mitunter in unübliche Vermögenswerte investieren. Der nicht-öffentliche Vertrieb eröffnet diesen Fondstypen eine Vermarktung nur innerhalb für private Kunden geschlossener Informationsplattformen. Eine Bewilligung benötigen diese Fonds nur in Ihrem Herkunftsland und nicht zwingend dem Staat, in dem Kunden ihre Depots führen. Es besteht keine Verpflichtung zur Erstellung vollständiger Prospekte und Halbjahresberichte. Tatsächlich müssen diese Fonds allerdings hochtechnisch versierte und überzeugende Unterlagen und Jahresberichte produzieren, um frei im Markt der institutionellen Anleger attraktiv zu sein. Von erheblichen Vorteil ist sowohl für Anbieter wie auch für den Investor, dass diese Fonds in kürzester Zeit gegründet werden können und damit zu einer besonders effizienten Kapitalallokation beitragen. Die offiziellen und durch einen Regulator vorgesehenen Bezeichnungen dieser Fonds variieren je nach Land, und es macht Sinn, den Standort sorgfältig auszuwählen.</p>
<p><strong>Offene Immobilienfonds und Real Estate Investment Trusts (REITs)<br />
</strong>Einige Länder sehen besondere Vorschriften hinsichtlich der Gründung und Vermarktung von Immobilienfonds vor. Reits betreiben ein ähnliches Geschäft wie offene Immobilienfonds: Sie kaufen Immobilien und erzielen Erträge mit deren Betrieb oder Verwaltung. Im Unterschied spezialisieren sich Reits, da diese nur Büros kaufen oder sich auf Einzelhandelsimmobilien oder Hotels konzentrieren können. Investoren orientieren sich damit an ganz bestimmten Liegenschaften, von denen sie am meisten Erfolg erwarten. Offene Immobilienfonds müssen dagegen das Geld ihrer Anleger breit streuen. Ihre Anteilseigner sind überwiegend private Anleger, für die gesetzlich ein stärkeres Schutzbedürfnis und eine grössere (und damit i.d.R. risikoarmere Mischung) von Immobilienwerten zu Grunde liegen muss. In der Folge schwanken Kurse von Reits stärker, da ihr Aktienkurs an der Börse bestimmt wird. Der Kursverlauf hängt somit ab von dem Vermögen des Reits, von der Entwicklung der Branche, aber auch von der Stimmung an der Börse. Offene Immobilienfonds lassen ihr Immobilienvermögen dagegen durch unabhängige Sachverständige bestimmen. Diese ermitteln die Werte nach den Erträgen, die die Immobilie auf längere Sicht einbringt. Damit will man Kursschwankungen glätten.</p>
<p><strong>ETF (Exchange-Traded-Funds)<br />
</strong>Diese Indexfonds, der sich in seiner Zusammensetzung nach der Gewichtung eines Index richten und jederzeit ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden können, kommen für Ihre Immobilienkonzepte in der Regel nicht in Frage, da sie nur Indizes vermarkten können und nicht bestimmte, ausgewählte Liegenschaften. Insofern wird mit ihnen ein etablierter Immobilienmarkt nicht geschlagen werden können. Zudem gibt es für die meissten lokalen Märkte überhaupt keinen Index, so das die Anlageform des ETF weder für Initiatoren noch für Anleger in Frage kommen.</p>
<p><strong>Zertifikate</strong><br />
Sind keine Fonds, und besitzen nicht die zahlreichen Vorteile von Fonds für Initiator und Anleger (kein Sondervermögen, damit Gefahr des Untergangs mit dem Emittenten, i.d.R. starre Regularien und Abwicklungsbedingungen etc.</p>
<p><strong>Umbrella-Funds<br />
</strong>Einige Länder sehen Gesetze vor, die auch die Möglichkeit vorsehen, Fonds in mehrere Subfonds zu unterteilen. Diese Subfonds können dann prinzipiell alle voneinander wirtschaftlich unabhängig verschiedene Segmente bedienen. I.d.R. müssen allerdings für alle Segmente die gleiche Depotbank, Verwaltungsgesellschaft und Revisionsstelle verantwortlich sein.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung von www.brokerage-pool.ch</p>
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		<item>
		<title>Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil IV: P wie Price)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brokerage Pool Fundresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie eine gute Vorstellung über Ihren Preis und wie dieser in den Augen Ihrer Kunden wahrgenommen wird?
Für einen Endkunden ist der Preis Ihrer Beratung ein relativer Wert, wenn Sie nicht gerade zu den wenigen Honorarberatern gehören, die Ihre Einnahmen ausschliesslich aus einem Stundensatz in der Beratung definieren.
So ist es möglich, dass Sie bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eine gute Vorstellung über Ihren Preis und wie dieser in den Augen Ihrer Kunden wahrgenommen wird?<br />
Für einen Endkunden ist der Preis Ihrer Beratung ein relativer Wert, wenn Sie nicht gerade zu den wenigen Honorarberatern gehören, die Ihre Einnahmen ausschliesslich aus einem Stundensatz in der Beratung definieren.<br />
So ist es möglich, dass Sie bei einem Kunden, dem Sie nachweisen konnten, dass sein Portfolio im Vergleich zu einem Musterportfolio einer Bank um 25% besser gelaufen ist, als ausgesprochen „preisgünstig“. Lösen Sie sich von den Gedanken, Ihre 10% Erfolgsbeteiligung wäre &#8220;günstig&#8221;, da andere 15% und mehr verlangen würden. Erst der Gesamteindruck Ihres Kunden entscheidet darüber, ob Sie als &#8220;günstig&#8221; oder &#8220;teuer&#8221; bewertet werden. Ein Kunde wird allenfalls erst dann Ihren Preis leicht und einwandfrei feststellen können, wenn der Ertrag seiner Kapitalanlage nach Ihrem Ausweis exakt 0% betragen hat, und er von ursprünglich CHF 100.000 nur noch CHF 98.989 auf seinem Konto hat. Das ist allenfalls in der Theorie möglich.<br />
Insofern ist der Preis oft Ausdruck dessen, was und wie Sie insgesamt kommunizieren und was der Kunde im Vergleich zu seinen Alternativen in der Anlage feststellen kann. Für den Kunden kommt erschwerend hinzu, dass er ohne professionelle Hilfe i.d.R. nicht in der Lage ist, den Einfluss des Risikos auf die Rendite seines Portfolios zu bemessen.<br />
Hier müssen Sie sich mit klarer Kommunikation positionieren, ob Sie zu den preisgünstigen Anbietern im Markt gehören wollen oder zu den Premiumanbietern, wo der Kunde einen Premiumpreis vermutet, aber auch gerne bereit ist diesen zu bezahlen. Wo stehen Sie heute? Alleine diese Feststellung ist schon schwierig, denn Sie werden Ihr eigenes Unternehmen durch Ihre eigene Brille beurteilen, worin bereits methodisch ein Fehler liegt.</p>
<p>Für ein Fondsmanagement bedeutet dies in der Folge natürlich, dass der Fondsmanager gut beraten wäre, seinen Track Record in einem Zeitpunkt zu beginnen, der nahe einem langjährigen Tiefpunkt der NAV (Net Asset Value) seiner verwalteten Fondsanteile entspricht. Und für den Verkäufer bedeutet dies natürlich, bevorzugt Fonds auszuwählen, die dieses Glück (oder Geschick) hatten.</p>
<p>Diese und viele andere Erkenntnisse, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Behaviourial Finance, sind Gold wert für Ihr Geschäft. Näheres erfahren Sie in einem der Seminare im Brokerage Pool in der Schweiz (<a href="http://www.brokerage-pool.ch">www.brokerage-pool.ch</a>)</p>
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