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Diversifizierung in geschlossene Fonds – eine Studie

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In einer Studie (GfK Marktforschung) zeigte sich kürzlich der Informationsbedarf deutscher Kunden: demnach wüssten selbst die Deutschen noch zu wenig über Geschlossene Fonds.Zwar kann sich fast jeder Zweite, der bereits darüber Informationen erhalten hat, sich auch eine Investition über Geschlossene Fonds in Sachwerte wie Immobilien oder Schiffe vorstellen.

Deutsche Finanzberater, die bereits geschlossene Fonds vertrieben haben, empfehlen grundsätzlich die Beimischung Geschlossener Fonds zur Absicherung bestehender Portfolien.

In einer kombinierten Untersuchung ließ das Marktforschungsinstitut GfK rund 600 Finanzentscheider deutscher Haushalte,  650 Anleger in Schiffs- und Immobilienfonds und 150 Vertriebe befragen.

Geschlossene Fonds sind nicht nur in Deutschland vielen unbekannt. Von schätzungsweise rund 19,5 Millionen Finanzentscheidern in deutschen Haushalten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 EUR im Monat oder einem Vermögen über 25.000 EUR haben sich rund 78 Prozent, also rund 15 Millionen, noch nicht über Geschlossene Fonds informiert. In der Schweiz dürfte diese Prozentzahl noch einmal deutlich höher liegen, dabei können auch in der Schweiz ansässige Kunden mittlerweile problemlos Anteile an geschlossenen Fonds zeichnen.

CONTAINERSCHIFFE – WIE ES WIRKLICH AUSSIEHT…

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Die Polemik der Wirtschaftsjournalisten ist einfach: da wird von leeren Containerschiffen gesprochen, die vor den Häfen dümpeln und einem Zusammenbruch der Spotmärkte. Aber was hat das mit dem finanziellen Erfolg der geschlossenen Schiffbeteiligungen unserer Anleger zu tun?

 In der Logistikbranche überwiegt nämlich die Zuversicht.

Eine Wachstumsdelle im Seegüterumschlag ist längst überfällug gewesen. Die Logistikmärkte haben sich seit über 20 Jahren nur in eine Richtung bewegt, stetig

Wenn im Oktober kein einziges Schiff geordert wird, dann ist das auch eine gute Nachricht. Das heisst nämlich, dass sobald wieder Normalität im globalen Handel eintritt, neue gut ausgerüstete und umweltschutzoptimierte Schiffe in der Zukunft fehlen werden. Es gibt einfach keine sinnvolle Alternative zum globalen Handel. So ist zwar der Index kurzfristig vercharterter Schiffe mit einer Kapazität von bis zu 2 500 Standard-Containern (TEU) um 60% zurückgegangen, doch Grosse Schiffe wie die “Emma Maersk” mit einem Fassungsvermögen von 11 000 TEU lässt das kalt, da sie längerfristig verchartert wurden. Und genau so funktionieren auch Schiffsbeteiligungen.