Author Archives: Moneypenny

Hedgefonds und Private Equity Fonds gehen auf Seidentour

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Es ist soweit – endlich können dank eines Versuchsprogramms der Shanghai Regierung für ausländische Anlagen in Renminbi Investmentfonds das weite Feld des Private Equity erschliessen. Die Vollständige Veröffentlichung soll im April starten und betrifft zunächst die ”Pudong New Area”, also das Finanzzentrum der Stadt.

Damit wird die Konversion ausländischer Währung in den Yuan ermöglicht, einer der Gründe, der bislang ausländische General Partners und Limited Partners von Private Equity Investitionen im Land abhielt. Vielleicht gibt es hier im Investmentberater dazu bald mehr zu erfahren?

Wolfram Alpha – nicht schlecht für die Aktienanalyse

Aktienanalyse, Beratungstechnologie, Technische Hilfsmittel

Wenn Sie bislang nur von der neuen Suchmaschine Wolfram Alpha gehört haben, wird es Zeit diese auch einmal im Einsatz Ihrer Arbeit zu testen. Vielleicht denken Sie auch Google wäre bereits ein gutes Tool im Zusammenspiel mit Ihren Systemen. Aber Achtung – Alpha ist anders und funktioniert auch anders. Und sogar in vielen Fällen im Sinne unserer Anlageberatung besser als Google.

In Google finde man eben auch viel Spam, oder irrelevantes Zeug, so finde ich in Alpha eher Daten direkt von relevanten Quellen wie Aufsichtsbehörden, Regierungsstellen oder öffentlichen Datenbanken. Einige Hundert Mitarbeiter organisieren und koordinieren Antworten zu wichtigen Fragen statt den Suchenden einfach auf eine Top Liste von Suchbegriff-optimierten Webseiten zu leiten. Ich habe einmal ein Beispiel probiert

Für meine Kunden sind Aktienbewertungen und Vergleiche wichtig. Wenn ich “UBS Credit Suisse” eingebe, bekome ich sofort ein Beispiel über eine Berechnung die ich als MBA seinerzeit in stundenlanger Arbeit erst erstellen musste. Hier finde ich sofort die erwartete Rendite, Volatilität, Korrelations Koeffizienzen u.s.w. – kann ich gleich verwenden.

CRM in der Vermögensverwaltung

Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , ,

Jetzt mag so mancher an die gewaltigen Kosten und den Schulungsaufwand denken, die ein Content Management System so verursacht. Das kann, muss aber nicht sein. Fakt ist, dass ein Betrieb einer Vermögensverwaltung völlig ohne systematische Erfassung von Kundenbedürfnissen und Aktionen etc. überhaupt nicht denkbar ist. Das heisst, jeder von uns wendet in irgendeiner Weise bereits mehr oder weniger systematische Techniken an, den Kundenbestand und Kundenpotentiale messbar zu verbessern. Für so manchen mag das eine Datenbank in Excel oder Access mit der zeitnahen Eingabe relevanter Merkmale sein, wie Besprechungsergebnis, Personendaten etc. So richtig spannend wird es aber erst, wenn auch schwache Signale erhoben und ausgewertet werden können. Genau zu diesem Thema gibt es an der Hochschule Luzern am Institut für Finanzdienstleistungen in Bälde ein Seminar, das wir hier gefunden haben: CRM in der Vermögensverwaltung.

Start-up als Vermögensverwalter (SRO) (letzte) Folge IV

Beratungsstrategie, Beratungstechnologie, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung, Marketing in der Vermögensverwaltung , , , , , , ,

[Trigami-Review]

Soziales und Organisatorisches

Eine eigenes, hochwertig und funktional eingerichtetes Büro dürfte klar sein. Doch als Selbständiger ist der Vermögensverwalter oft Einzelkämpfer bzw. muss sich und ggf. sein Team selbst motivieren. So fehlt ihm oft der Austausch mit Kollegen in einer ähnlichen Situation. Zum Beispiel wenn neue Produkte auf den Markt kommen oder sich neue Trends ergeben. Deshalb ist der Kontakt zu anderen externen Vermögensverwaltern und Finanzdienstleistern notwendig, so dass Informationsaustausch und gegenseitige Empfehlungen gewährleistet werden. Auch vor diesem Hintergrund macht eine Mitgliedschaft in einem Pool mit unabhängigen Vermögensverwaltern Sinn.

Da auch bei der Firmengründung viele rechtliche Aspekte beachtet werden müssen, ist auch eine qualifizierte Rechts- und Steuerberatung erforderlich. Diese Expertise ist notwendig, wenn es um Fragen wie Existenzgründung, Finanzierung des Unternehmensaufbaus und Steueroptimierung der Kunden und auch der eigenen Situation geht. Diese Expertise sollte ein Treuhandexperten liefern, idealerweise ein Unternehmen mit spezieller Expertise in Finanzdienstleistungen. Eine gute Fundstelle für eine Vielzahl wichtiger Experten findet sich z.B. in dieser Linksammlung: http://www.2wid.net/Wirtschaft/Beschaeftigung/Existenzgruendung-Startup/kt690.php

Start-up als Vermögensverwalter (SRO) Folge III

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Start-up Marketing Konzept

Wenn der externe Vermögensverwalter sich selbständig machen will muss er ein klares Konzept haben, wie er gegenüber dem Endkunden auftritt und wie er die Vielfalt und Qualität seines Dienstleistungsangebots gewährleisten will.

Alleine die gelegentliche Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden ist unzureichend. So ist z.B. ein effizienter interaktiv gestalteter Webauftritt unabdingbar. Durch einen modernen Webauftritt mit Aussagen zum Mehrwert (Leistungsversprechen) und Visualisierungen von physikalischen Beweisen (Vertrauensbeweis) hat der Vermögensverwalter die Möglichkeit den Wegfall der (in der Vergangenheit) mächtigen Marke einer Bank zu überkompensieren. Nun gilt es, durch wertvolle Informationen, Podcasts, Newsletter und ein CRM, seinen bestehenden Kundenstamm stärker an sich zu binden, aber gleichzeitig auch neue Kunden zu gewinnen.

Wie wird der Vermögensverwalter gefunden? In der Vielzahl der elektronischen Telefonbücher zu erscheinen, ist allenfalls ein Hinweis auf die Existenz des Beraters im Markt, aber leider auch ein Hinweis auf eine fehlende Webseite / Professionalität im Auftritt.

Start-up als Vermögensverwalter (SRO) Folge II

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Bankunabhängige Vermögensverwalter

Daraus resultierend hat sich seit einigen Jahren eine Klasse von bewusst bankunabhängigen Vermögensverwaltern gebildet, die Kundendepots von Grossbanken auf Handelsbanken oder Fondsdepots übertragen, die überhaupt kein Endkundengeschäft machen.

Nur mit solchen Partnern steigert der Vermögensverwalter seinen faktischen Bestandsschutz, denn vertraglicher Bestandschutz ist oft nicht mehr wert als ein Lippenbekenntnis, da dieser kaum effizient überprüft werden kann.

Registrierung

Ein Vermögensverwalter, der sich von einer Bank selbstständig machen will, wird mit vielen Herausforderungen konfrontiert. In seiner neuen Rolle als selbständiger Unternehmer muss er zunächst Mut, Ehrgeiz und Übersicht besitzen. Eine der Dinge auf die der unhabhängige Vermögensverwalter beachten muss, ist die Registrierung bei einer anerkannten Selbsregulierungsorganisation (SRO). Ohne diesen Anschluss an diese Organisation und die Einhaltung bestimmter Pflichten darf der Vermögensverwalter in der Schweiz nicht tätig werden.

Start-up als Vermögensverwalter (SRO) Folge I

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Das Volumen an Geldern der unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz ist in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Zwischen 2004 und 2006 wuchs das betreute Vermögen durchschnittlich jährlich um 17,5 % und stieg auf 690 CHF Milliarden. Aber was ist eigentlich ein Vermögensverwalter und wie wird man unabhängiger Vermögensverwalter?

Selbstverständnis

Ein Vermögensverwalter bei einer Bank verwaltet das Vermögen seiner Kunden und berät sie in Finanzfragen. Ein unhabhängiger Vermögensverwalter auf der anderen Seite hat i.d.R. für eine Bank gearbeitet oder als Finanzberater beruflich Erfahrungen gesammelt und hat sich nach dem Aufbau langjähriger Kundenbeziehungen selbstständig gemacht.

Der Vorteil des unabhängigen Vermögensverwalters ist grundsätzlich, dass dieser bei der Wahl seiner Produkte, dem (be)folgen von Analystenmeinungen und bei seinen Anlageentscheidungen bzw. Empfehlungen völlig uneingeschränkt ist. Er ist also nicht durch Weisungen seines Arbeitgebers verpflichtet, die Produkte bestimmter Anbieter verkaufen zu müssen. Nun wird uns schon heute fast jeder Banker sagen, seine Bank würde auch Produkte anderer Banken anbieten können. Fakt ist jedoch, dass jede auch noch so „unabhängig” daher kommende Bank klare Vorgaben an Ihre Angestellten hinsichtlich zu verkaufender Produktart und zu erreichender Verkaufsziele aufstellt.

Beratungstechnologie für Einsteiger in die unabhängige Vermögensverwaltung

Beratungstechnologie , ,

Wealth Manager die Ihren Bankarbeitgeber verlassen fragen sich oft, mit welchen Datenbank Tool Sie Ihre wertvollen Kontakte beim Aufbau Ihrer unabhängigen Vermögensverwaltung fortan führen sollen. Da gibt es Fragestellungen wie Handling (z.B. Unmittelbare Kundenübersicht bei Anrufen), Sicherheit, geringer Anschaffungspreis und Kompatibilität mit anderen Softwareapplikationen. Wer hat gute Erfahrungen gemacht? Reicht ein Act! von Sage aus? Welche Probleme tauchen auf?

Wie kann man den kalten Effekt in der Kaltakquise vermindern?

Kaltakquise

Zu unserem Repertoire gehört u. a. das Senden einer Postkarte vorab, auf die wir uns dann im Telefongespräch beziehen. Welche anderen Ideen gibt es bzw. mit welchen Ansätzen haben Sie gute Erfahrungen gemacht?

Grüsse
Moneypenny