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Machen wir es wie Porsche: In der Krise statt Kunden Beraten selber Geld verdienen

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Porsche hat im ersten Haljahr knapp 7 Milliarden Gewinn gemacht. OK, könnn man denken, vermögende Kunden haben also weiterhin Geld und geben es für gute Autos aus. Fakt ist, das davon 6 Milliarden mit Optionen auf VW Aktien verdient wurden!! Das zeigt recht deutlich, dass auch wir nicht den Kopf in den Sand stecken sollen, nur weil unsere Kunden zur Zeit wenig Bereitschaft zeigen, unseren Empfehlungen zum Einstieg in Aktien und Alternative Investments zu folgen. Man kann schliesslich in diesem Markt ganz vernünftige Gewinne machen, z.B. durch Hedge Fonds und andere Alternative Investments, zumal wir als qualifizierte Kunden selber Zugang zu Informationen haben, den die breite Masse ja nicht hat…

Aufarbeitung einer Krise – warum bankunabhängige Vermögensverwaltung Sinn macht

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Die Frage, ob es sich für einen vermögenden Kunden eher auszahlt, einen bei einer Privatbank angestellten Berater oder einen bankunabhängigen Berater zu beauftragen, ist mit den Folgend der Krise weitgehend beantwortet worden.

Ende 2007, kurz vor den Auswüchsen der Finanzkrise war oder ist Etienne Bare der Chef des Wealth Management der BNP Paribas Privatbank in Frankreich. Ein typisches Zitat dieser Tage. In einem Interview sagte er”…wir wollen unsere Franchise durch den Zukauf neuer Kunden erweitern und uns um die bestehenden Portfolios kümmern…” Fragt sich, ob sich ein Privatkunde mit Vermögen da so gerne „kaufen lässt”.

Ein unabhängiger Vermögensverwalter jedenfalls kauft keine Kunden, sondern muss sich diese durch qualitative Überzeugungsarbeit erarbeiten. Er kann sich nicht auf dem Brand einer Grossbank ausruhen.

Kommt eine ältere Dame in eine amerikanische Bank…

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Kommt eine ältere Dame in eine amerikanische Bank und will dort ein Zertifikat kaufen und 10.000 CHF investieren:
Dame: “Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?”
Bankberater: “Klar doch!”
Dame: “Und was ist, wenn Sie pleite machen?”
Kassierer: “Dann kommt unser Bankkonzern dafür auf!”
Dame: “Und was, wenn der auch pleite macht?”
Bankberater: “Dann kommt dafür der Nothilfefonds auf!”
Dame: “Und wenn der nicht ausreicht?”
Bankberater: “Dann tritt die Regierung Bush zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 10.000 CHF wert sein !”

Hilfe – Vermögensverwalter ohne Blog Erfahrung…

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ich vermute ich bin nicht alleine – weder weiss ich was ein RSS-feed ist noch kenne ich Podcasts, ich weiss aber dass meine Kunden sich bereits zum Teil damit auskennen. Welche Vorteile habe ich wenn ich diese Techniken beherrsche? Kann ich auch anonym bleiben? Wie kann ich Blogeinträge für mein Unternehmen nutzen? Anlagestrategien? Produkte? Kundenmeinungen? Ich bin überzeugt es gibt hier ein paar Cracks die mir evtl. helfen würden? Ich bitte um Kontakt achimreichel@email.de

Schlechter Kundenservice – wie lange wirkt dieser nach?

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Hierzu hätte ich ein schönes Beispiel:

Meine Mandantin war vor ihrem Wohnsitzwechsel in die Schweiz in Deutschland ansässig und dort u.a. Kundin der ING-DIBA (ja die heissen wirklich so…) Nun hatte Sie vor mittlerweile 11 Jahren einen Ratenkredit zu den damals günstigen Zinssätzen (eff. 8.2%) aufgenommen und viele Jahre regelmässig zurückgezahlt. Aufgrund einer verzögerten Gehaltszahlung war es zu einer Unterdeckung auf Ihrem Girokonto gekommen, die Zinszahlung fiel aus und der ansonsten ausserordentlich gut verdienenden Marketing Managerin wurde mit sofortiger Wirkung (1 Woche) der Kredit gekündigt. Eigentlich kein Problem, aber die Dame war leider 2 Wochen im Urlaub. Nach Rückkehr hat sie mangels persönlicher Email und Durchwahl der Sachbearbeitung mehrere Tage lang versucht den zuständigen Kreditsachbearbeiter zu erreichen. Ohne Erfolg. Es erschien ihr, als sei die Kreditabteilung überhaupt nicht besetzt. Dann kam der Vollstreckungsbescheid des Rechtsanwalts – der Kredit sei umgehend zurückzuführen oder in Raten (nun effektiv 13,2% p.a.) zuzüglich einer 4stelligen Kostennote in Euro abzuzahlen.

Spezialisten in “privater Vermögensverwaltung”

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Wir nennen uns Spezialisten in “privater Vermögensverwaltung”. Aber wie differenzieren wir uns von anderen Finanzdienstleistungen? Machen wir es dadurch, dass wir eine grosse Zahl alternativer Formen von Investment unseren Kunden anbieten können? Oder ist es das Mass von Hingabe gegenüber unserem Kunden weil wir ihm tief bis in sein Privatleben hinein Unterstützung zusagen? Wie messen wir diese Hingabe? Was ist unser physischer Beweis hier “besser” zu sein und wie können wir diesen systematisch pflegen?Wenn ich mal über uns spreche – wir glauben – gut durchdachte alternative Investments haben ein hohes Potential die Erträge unserer Kunden zu stabilisieren – jedenfalls im Vergleich mit normalen „Anlagen” wie Aktien oder Anleihen. Zusätzlich ist es die Unabhängigkeit von dem überragendem Einfluss der Finanz- und Versicherungskonzerne bei der Auswahl der zu Grunde liegenden Vermögenswerte. Das gibt dem Portfolio Management erst richtig einen Private Bank Stil – ohne dabei ein Gefangener der Geschäftsinteressen der grossen Banken zu werden. Ich würde mich für die Meinung unserer Kollegen interessieren, wie in einem Satz „private Vermögensverwaltung” anderswo interpretiert wird.