Beratungstechnologie, Empfehlungsmarketing, Technische Hilfsmittel
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Vermögensverwalter nutzen in der Regel eine Webseite. Nach Schätzungen sind davon allerdings nur 5% auch wirklich Effizient. Der Grund liegt in der mangelnden Interaktivität herkömmlicher Lösungen. Immer mehr Kunden suchen aber mittlerweile den Dialog mit anderen Kunden, oder sie besuchen Bewertungsseiten, mitunter vergleichen sie online die vom Vermögensverwalter kommunizierten Anlagestrategien. Es ist also an der Zeit, den Dialog mit den Kunden aktiv zu suchen und zu erweitern und systematischer und besser die Kommunikation zu kontrollieren und zum Erfolg zu führen. Das bedeutet auch, dass es sinnvoll ist, sich einmal mit dem Thema CRM Strategie und den in Frage kommenden nützlichen Tools auseinander zu setzen.
Es geht um viel mehr als um die Schlagworte Umsatzwachstum und Kosten senken. Wer viele Jahre in der Branche ist, weiss wie lang und steinig der Weg zu diesen Zielen ist. Es beginnt schon bei der Verkaufsplanung, die – einmal falsch oder richtig aufgesetzt – bereits ausschlaggebend für einen Erfolg oder Misserfolg sein kann. Natürlich benötigt man hier viel Erfahrung, und im besonderen Einzelfall kann man diese nicht einfach einkaufen, sondern diese Erfahrung muss man selber machen. Was aber Erfahrung erst richtig wertvoll macht, ist die Einbettung in eine elektronische Struktur und die Nutzung externen Wissens, um auch aus Fehlern anderer Lernen zu können.
Viele fürchten, sie hätten zu wenig technisches Verständnis für die Führung eines CRM Systems. Dabei ist es überhaupt keine gute Idee, sich bereits zu Beginn des Einstiegs in das Thema CRM mit komplexen IT Lösungen auseinander zu setzen. Schliesslich ist gerade das Vermögensverwaltungsgeschäft eine nahezu vollständig persönliche Sache. Zu viele Parameter und zu viele potentielle Einflussgrössen verderben uns den Spass an der Arbeit mit den Menschen – unseren Kunden.
Unsere Sicht der Dinge verbesserte sich, als wir erste konkrete Lösungen am Markt unverbindlich testen konnten. So kommt die Cobra mit ihrer Lösung Cobra CRM Pro
bei uns schon mal in die engere Wahl. An dieser Stelle können wir in der Folge auch ein wenig über die Erfahrungen in der Anwendung dieser Lösung speziell im Vermögensverwaltungsgeschäft sprechen.
Dem Thema nähert man sich am besten auf ganz lockere Art: in dem man sich ein Video (Online-Demo Video) mit den Kernvorteilen anschaut und sich mit dessen Inhalten auseinandersetzt.
Empfehlungsmarketing, Marketing in der Vermögensverwaltung, Werbegeschenke
[Trigami-Review] Na endlich! Schokolade zum selber machen! Fast so gut wie das self-direkted Investment Portfolio! Nur dass ich meinem Kunden als Ges
chenk die individuelle Lösung nicht mehr schmackhaft machen muss, denn mein Kunde kann das Produkt gleich an Ort und Stelle genüsslich testen. Wie funktoniert das? Natürlich – ganz einfach – im Internet. Es handelt sich um eine Schweizer Schokoladentafel, selbst gemacht und individuell aus zahlreichen Zutaten zusammengestellt und hübsch individuell dekoriert. Genauso wie Sie helfen können, wenn Ihr Kunde nicht in ein Indexprodukt investieren möchte, dass einen Firmenwert enthält, der Ölplattformen in der Tiefsee baut?
Kein Problem! Das gleiche können Sie auch im Werbegeschenk versprechen: Wenn Ihr Kunde keine Pistazien und Rosinen mag? Kein Problem!
Für den Moment kann ich mir einfach kein passenderes Geschenk für einen Kunden vorstellen. Mit 200 Millionen (!!) Kombinationsmöglichkeiten kann ich agieren. Und Schweizer Schokolade kommt immer gut an. Auch die Bestellung ist kinderleicht – ich habe es selber gerade ausprobiert und kann nun prombt einen Gutschein von 10% an die Leser weitergeben (einfach auf der www.myswisschocolate.ch Seite diesen Code eingeben: 4bd7ffd3cbe47).
Was waren meine Bedenken? Zunächst einmal der Versand. Ich will vielleicht nur eine einzige Tafel versenden, und gerade über die Grenze sind die Versandkosten oft ein Stimmungstöter. Das hat man sich auch bei myswisschocolate gedacht und subventioniert das Porto: z.B. Versand nach Deutschland bis 2 Tafeln nur 3.60 Euro versichert und als Priority. Keine Zollgebühren. Jetzt zum Angebot.
Marketing in der Vermögensverwaltung, Sonstiges
[Trigami-Review]
Cola und Red Bull – ohne Frage, beides bekannte Konzepte. Wie kann man als einer der Marktführer nun trotzdem noch zusätzlich völlig neue Kunden ansprechen
und positiv überraschen? Dieser Frage sollten wir uns in der Vermögensverwaltung auch ab und zu stellen – differenzieren wir unsere Dienstleistung genug oder ist unser Angebot nur eines von Vielen?
Innovationen entstehen oft einfach aus der Kombination von zwei bewährten Konzepten: Beispiel: Cola und Red Bull. Zum einen eine Cola mit 100% natürlichen Inhalts- und Wirkstoffen auf der Basis von Pflanzen und Kräutern, also ganz ohne Chemie. Zum Anderen etwas innovatives Frisches: Red Bull. Eine Marke die immer öfter mit Überraschungen die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Gibt es eine Parallele zu einem Finanzprodukt? Kaum. Zu wenig Bewegung im Markt. Ständige Furcht, mit neuen Botschaften und Lösungen bestehende Kunden zu verlieren. Geld ist eben sooo seriös. Oder?
Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Savoir-voir et savoir-être
Finanzdienstleistungen sind Produkte, bei denen Vertrauen und Versprechen von Leistungen im Vordergrund stehen. Was hat Beyoncé damit zu tun? Das lösen wir am Schluss dieses Artikels auf. Die Abnehmer von Finanzprodukten sind Kunden, die mit dem technischen Grundgehalt dieser Produkte, den Prozessen und den rechtlichen Inhalten am Liebsten in Ruhe gelassen werden möchten. Nicht anders ist es zu erklären, dass so mancher Disclaimer nur noch Makulatur ist und im Internet “weggedrückt” wird.
Im Blickpunkt dagegen stehen Personen aus öffentlichem Interesse. Sportler, Schauspieler, Sänger und andere Prominente. Ihre Augen versprechen nur Gutes. Wer kann da misstrauen? Schliesslich beinflussen Sie vor den Bildschirmen Millionen von Menschen. Leider sind Finanzprodukte nicht so simpel und kurzweilig wie eine gelungene oder misslungene Gesangsdarstellung oder ein gewonnenes Tennismatch. Auch beim Kauf der von Prominenten (oder ganz normalen Bankangestellten auf Plakaten einiger Grossbanken)beworbenen Finanzprodukte wundert sich im Nachgang der Finanzkrise so mancher Kunde, mit welchen sagenhaft guten Gründen eine Bank oder Versicherung heute ihre Beratungsversprechen (die eigentlich Verkaufsversprechen waren…) von 2007 und vorher durch Hinweise auf Kleingedrucktes revidieren können.
Beratungstechnologie, Technische Hilfsmittel
[Trigami-Review]
Was ich hier in unserer Investmentberater Community gut finde ist, dass es immer auch ganz nützliches Handwerkzeug vorgestellt wird, das unsere Arbeit in der Finanzberatung effizienter machen kann. Vor kurzem trat
man mit einer interessanten Sache an mich heran – das wichtigste (und eines der teuersten) unserer Werkzeuge ist das Telefon. Nun schätze ich mal, dass 50% von uns das Iphone nutzen. Hier die Kosten senken zu können, dürfte ein Menge Aufmerksamkeit wert sein. Ich denke da nicht nur an das Budget für unsere Relationship Manager, sondern auch an unsere Kunden. Schliesslich können wir mit jedem gutgemeinten Tipp Zusatzpunkte im Vertrauen unserer Kunden gewinnen.
Also zum Geschehen. Was kann dieses Tool? Welche Funktionen machen mein Leben leichter?
Da ist zunächst einmal ein bedienerfreundliches Webinterface. OK.
Hier habe ich einmal eine ganze Zahl weiterer Vorteile aufgelistet:
- die Definition von 12 Kurzwahlen (Favoriten) – das muss man haben. Zeit ist Geld. Mit dem iPhone elegant gelöst – gleich mit Bild der Personen der häufig gewählten Rufnummern
Sonstiges, Technische Hilfsmittel
[Trigami-Review]
Dass unsere Kunden in der zweiten Hälfte Ihres Lebens noch mit dem PC und dem Internet beginnen und sich über die Begriffe und Anglozismen ärgern – das können wir ihnen ersparen. Als Berater leisten wir eben mehr als nur die Geldanlagen und Steuern. Wir helfen unseren Kunden auch Zeit und Mühe zu sparen.
Wie? Ganz einfach. Warum soll mein Kunde noch mit dem Auto in das Zentrum, einen Parkplatz suchen,
Kleingeld für den Einkaufswagen suchen, grosse Taschen tragen und mit seiner Brieftasche herumlaufen?
Wir können es unseren Kunden viel einfacher machen. Der Besitz eines iPhones oder eines vergleichbaren Telefons mit grossem Display ist heute kein Problem mehr. Über das grosse Angebot von LeShop.ch im Internet hatten wir schon einmal berichtet. Das Ganze kann unser Kunde jetzt auch – einzig und alleine – über sein Telefon regeln, sozusagen der Supermarkt im Sack! Man kann den Vorgang auch im Telefon beginnen und dann zu Hause am PC abschliessen – möglich machts die Apple Software auf dem PC, die man ja sowieso installiert hat. Hier gibt es weitere Infos zur Anwendung: http://www.leshop.ch.
Marketing in der Vermögensverwaltung, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
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Die Idee ist ganz einfach: ein Buch produzieren ab Auflage 1. Wofür soll das gut sein? Es gibt viele Gründe. Gerade
Vermögensverwalter, die eine besonders erfolgreiche Anlagestrategie entwickelt haben oder besondere Kenntnisse in z.B. einer bestimmten Handelsstrategie erworben haben, stecken in dem Dilemma, wie Sie in der Aussenwirkung damit Aufmerksamkeit erhalten. Die rein pauschale Werbung geht heute in den Massen von Informationen unter. Und obwohl Online Marketing sehr effizient in der Verbreitung von Informationen ist, heisst das i.d.R. nicht, dass komplexe Inhalte auch tatsächlich gelesen werden. Dafür eignet sich immer noch das gute alte Buch bzw. der Buchdruck. Mit der Firma Bookfactory wird dieser Traum jetzt wa
hr – Dieser PDF Druckservice macht es sozusagen kinderleicht, eine Kleinauflage von Büchern in Eigenregie umzusetzen.
Digitaldruck verschafft Ihnen die Möglichkeit, diese Bücher auch mit einer grossen Anzahl von Fotos (Bilder / Charts sagen mehr als Worte) in einem professionellen Layout-Programm zu gestalten und als pdf hochzuladen. Denken Sie jetzt nicht an die üblichen vorweihnachtlichen Fotobuch-Programme. Es geht hier konkret um den Eigenverlag eines Buches, wie Sie es in der Fachbuchhandlung erwerben können!
20 December, 2009 – 21:05
BWL der Vermögensverwaltung, Sonstiges
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Jeder Unternehmer und auch Vermögensverwalter kann für sich selbst oder seine betreuten Kunden irgendwann ein Lied davon singen: Ein Zulieferer macht Versprechungen und hält diese dann nicht ein. Oder was noch viel fataler ist, unser Unternehmen oder unser Kunde leistet etwas mit Herzblut, und dann wird die Rechnung von einem
Vertragspartner einfach nicht bezahlt. Oft bleibt nur der Gang zum Rechtsanwalt. Auch seine Rechnungen sind gesalzen und es ist noch lange nicht gesagt, dass er mit seinen traditionellen Schulmethoden Erfolg haben wird.
Ich habe irgendwie immer geahnt, dass es noch andere Methoden und Wege gibt, das Gespräch mit zahlungssäumigen Kunden zu finden. Und genau das macht die Firma Debt Enforcement Agency S.A. – oder deasa-dom.com! Einfach und präzise bringt diese es auf den Punkt und sagt: „Unsere Mission: Ihr Geld zurückbringen!“
24 November, 2009 – 13:19
Alternative Investments, Fondsanalyse, Hedge Fonds
ADVOTERIAL In Deutschland ist eine Studie erschienen u.A. darüber, wie die Informationsbeschaffung über institutionelle Fonds aufbaut und welche Erwartungen institutionelle Nachfrager haben.
im Ergebnis konnte erkannt werden, dass neben „persönlichen Kontakten“ besonders die Suche „auf der Internetseite des Anbieters“ deutlich vor Ratings, Consultants, Recherchen etc. liegt. Es zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Fondsanbieter über ausgezeichnete Webplattformen verfügen müssen, um sich von ihren Mitbewerbern
abgrenzen zu können. Eine Alternative dazu ist, dass sich Fondsanbieter mit potentiellen unabhängigen Vermögensverwaltern innerhalb von Communities, wie z.B. dem Brokerage Pool treffen können.
So wurde in der Studie auch als “unabdingbare Serviceleistung” der Anbieter für institutionelle Nachfrager der „Zugriff auf Fondsmanager“ auffällig häufig genannt. Das spricht deutlich für das Bedürfnis der Berater, sich ein ganz persönliches Bild vom Fondsmanager und seiner Arbeitsweise machen zu können. Aus diesem Grunde veranstaltet der Brokerage Pool regelmässig Veranstaltungsreihen wie das „Investment Z’Nüni“. Für diese Events kann man sich auf der Webseite des Brokerage Pool kostenfrei anmelden. Die Studie kann ebenfalls in Auszügen beim Brokerage Pool bestellt werden.
14 November, 2009 – 18:33
Web 2.0 für Vermögensverwalter
Web 2.0 Vermögensverwalter
- Wir haben wiederholt Fragen erhalten, warum der Investmentberater so textlastig sei. Aus aktuellem Anlass können wir das jetzt thematisieren.
Zum einen handelt es sich um eine Community VON Personen aus dem Umfeld der Dienstleistungen für Vermögensverwaltung - FÜR Personen aus der Vermögensverwaltung. Insofern gibt es hier keinen kommerziellen Wächter, der blinkende Werbebotschaften oben und unten, links und rechts einsetzt, um damit womöglich seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Was nicht bedeutet, dass es begrenzt einmal Werbebotschaften geben wird, wenn diese unmittelbar Relevanz für unsere Branche haben. Wir Master Autoren hoffen, das das geschätzt wird.
- Am liebsten verbringen wir doch Zeit mit unseren Kunden. Die Erstellung von Fotos und die Erstellung von Grafiken ist ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor. Dazu kommt, dass die gelegentliche Übernahme von Bildern mit unbekannter Herkunft bislang immer ein wenig die Unsicherheit mitbrachte, eine Abmahnung einzufangen.
JETZT gibt es Erleichterung: