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Die Bedeutung der neuen Doppelbesteuerungsabkommen für ausländische Kunden in der Schweiz

Bankgeheimnis

Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die neuen Regelungen zum Schweizer Informationsaustausch in Geldanlagen zu schreiben. Durch die neue Regelung im Austausch von Auskünften über Steuerverhältnisse wird nationalen Steuerbehörden ermöglicht, eine korrekte Anwendung ihrer inländischen Rechte zu allen Steuerarten sicherzustellen. Diese Möglichkeiten basieren auf Artikel 26 der OECD Model Convention. Dieser Artikel 26 bedeutet jedoch nicht automatisch einen Informationsaustausch zwischen den Staaten. Die Schweiz machte sehr deutlich, dass diese Formen des Informationsaustausches in keinem Falle automatisch ausgeführt werden könnten und im Einzelfall immer eine formale Anforderung von Informationen besonders spezifiziert werden müssten, d.h. nicht nur der volle Name und Adresse des Steuerschuldners, auch Name- und Anschrift der Person und des Instituts, die im Besitz der angeforderten Informationen stehen, müssten genannt werden. Darüber hinaus müssen Steuerzweck und betreffende Zeiträume aufgeführt werden, für die die Informationen gesucht werden. Der betroffene Anleger hat im Zweifel auch immer einen Schutzanspruch auf ein ordentliches gerichtliches Verfahren einschließlich eines abschließenden Berichts durch ein formales Gericht in der Schweiz.
Innerhalb eines halben Jahres hatte der schweizer Staat 15 Bestimmungen über den Informationsaustausch in bilateralen Verträgen anpassen müssen. Die Vertragspartner waren die USA, Grossbritannien, Japan, Niederlande, Polen, Dänemark, Österreich, Singapur und Frankreich. Hinzu wird nun auch Russland kommen, wobei die Regelungen wohl erst in 2010 rechtswirksam abgeschlossen werden können.

BVI gibt CD-ROM zum Thema Investmentfonds aus

Fondsanalyse, Fortbildung, Technische Hilfsmittel

bvilogokleinBeim deutschen BVI Bundesverband für Investment und Asset Management gibt es eine neue CD-ROM, die Informationen rund um Investmentfonds zusammenstellt und erläutert. Menügeführt können gezielt einzelne Abschnitte aufgerufen werden. Die CD “Investmentfonds – einfach praktisch” ist auch als Tool im Beratungsgespräch wertvoll: Einsteiger erfahren hier visuell und anschaulich, welche Vorteile Investmentfonds bieten und Berater und erfahrene Anleger erhalten Berechnungsmodule zu Kapitalentnahmeplänen, Aufbauplänen und Einmalanlagen. Es werden die Arten von Investmentfonds eingeführt und erklärt. Zudem erkennt man, wie die Fondserträge in Deutschland besteuert werden.

Einzelne Exemplare der CD können kostenlos beim BVI auf der Webseite, per Fax oder E-Mail angefragt werden.

Neues Gesetz in der Beratung deutscher Kunden

Beratungstechnologie, Gesprächstechnik

Anfang Juli wurde in Deutschland ein neues Gesetz zum Anlegerschutz verabschiedet. Hier werden Banken und Berater generell zu einer erhöhten Professionalität in der Beratung gezwungen. Dabei geht es in erster Linie um Dokumentations- und Informationspflichten. Desweiteren sind zum Teil die Verjährungsfristen für Fehlberatung ausgeweitetet worden.

Demnach müssen Vermittler von Finanzprodukten künftig genau protokollieren, warum ein Kunde sie angesprochen hat, welche Wünsche er hatte, warum dem Kunden in der Folge welche Produkte empfohlen wurden und auch wie lange das Gespräch dauerte. Dieses Protokoll muss dem Kunden ausgehändigt werden. Das Protokoll dient bei einer etwaigen späteren Klage auf Schadenersatz auch als ein wichtiges Beweismittel.

Kann mir jemand Softwarelösungen nennen, die mir helfen, diese Anforderungen in der Beratung deutscher Kunden zu erfüllen?

Finanzjournalisten müssen keine Finanzqualifikation nachweisen…

Die Presse über Beratung unabhängig von Banken , , ,

Wenn die richtigen Journalisten ihren Job nicht machen können oder wollen, dann werden ihn eben die Blogger aus dem Umfeld der unabhängigen Vermögensverwalter und Finanzberater machen. DANKE INVESTMENTBERATER Community!

Wo z.B. ist z.B. sonst so ein Presseartikel wie im Investmentberater in den führenden Finanzzeitschriften und Wirtschaftszeitungen zu finden, der über die verheerenden Ergebnisse der im Allgemeinen als so sicher bezeichneten Rentenfonds berichtet? Viele Rentenfonds hatten nämlich auch in ABS-Papiere und Genussscheine investiert, deren Handel mit der US-Immobilienkrise zusammengebrochen war. Warum werden in der Presse Hedgefonds weiterhin stetig als „riskant” beschrieben, wo doch die ganz grosse Mehrheit der kleinen und mittelgrossen Hedgefonds in 2008 viel besser performten als FINMA registrierte Rentenfonds? Ich kann nur eine Erklärung vermuten in der Rücksicht der Medien auf ihre anzeigeschaltende Bankenfondsindustrie, welche verhindern will, dass Ihr teuer erkauftes Image noch weiter belastet wird.

Relocation Services – Finanzberatung flankieren

Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung, Steuern , , , , ,

Vermögensverwaltung stösst oft an ihre Grenzen wenn das steuerliche und regulatorische Domizil des Kunden ins Spiel kommt. Desweiteren machen oft berufliche Zwänge eine Relocation erforderlich. Zu diesen Fragen bietet es sich an, rechtzeitig Spezialisten mit den Fragen eines Umzugs in Ihr Vermögensverwaltungsangebot einzubeziehen. Dazu zählen unter anderem eine sorgfältige Analyse der Möglichkeiten und Grenzen eines Vorhabens aus rechtlicher und steuerlicher Sicht. Im zweiten Schritt ist es wichtig, das die Familien bei Behördenwegen begleitet und unterstützt werden und die Wohnungssuche erleichtert wird. Sollte sich der neue Wohnort im Ausland befinden, so ist es von größter Wichtigkeit sich in dem fremden Land so rasch wie möglich zurechtzufinden und die Sprache und Kultur zu erlernen. Wir bieten Ihnen an, unsere Orientierungs-Pakete neben Ihre finanzplanerischen Vorschläge zu stellen. Beschreiben Sie uns das Anliegen Ihrer Kunden und wie wir Ihre Dienstleistungen in diesem Zusammenhang unterstützen und positionieren dürfen. finmancon@email.de