Unsere Community und unser Blog publizieren Neuigkeiten und Hintergründe sowie fachliche Meinungen für unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter in deutsch sprechenden Märkten. Wer aktiv mitmachen will und Fachartikel vollständig lesen will loggt sich ein.
[Trigami-Anzeige] Kennen Sie das? Geht man nach den Empfehlungen der Berater und Messestände, dann sollten Sie als Vermögensverwalter, neu im Geschäft, zunächst einmal einen fünfstelligen Betrag in Marketing investieren. Das muss nicht so sein. Um ein Corporate Design systematisch neu aufzubauen, sollte man sich bereits im Business Plan Gedanken gemacht haben. Idealerweise hat man auch visuelle Markenzeichen (Logo, Farben, Stil) für sich entdeckt und entwickelt. Dabei helfen kleine Marketing Agenturen oder z.B. der Brokerage-Pool, der so etwas für und gemeinsam mit seinen Mitgliedern macht. Dann geht es darum, neue Technologien im Internet einzusetzen und einen Abend Zeit zu investieren. Als Brokerage Pool haben wir die Erlaubnis erhalten, auf dieser Plattform einmal die 7 P’s im Dienstleistungs Marketing für die Leser in 7 Teilen über die nächsten Wochen darzustellen.
Menschen reagieren deutlich intensiver auf Bilder als auf Worte. Sie sollten also Ihre Digitalkamera stets dabei haben. Motive gibt es genug: Ihre Mitarbeiter, Ihr Büro, Ihr Gebäude, Screenshots, Assets, in die investiert wird etc. Und dann kann man sich schon als erstes einmal ein Corporate Design Photo Buch anlegen: Extrafilm ist meiner Meinung nach das ideale Tool um mit wenig Aufwand aber grossem Effekt ein einheitliches Unternehmensprofil / Logo / Bilderimage zu erzeugen. Es ist wirklich leicht, so etwas selber zu machen - und gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es bei Extrafilm konsequent auch 20% Mengenrabatt ab einer Bestellung von 2 identischen Produkten, d.h. es muss nicht dasselbe Design sein, aber dasselbe Produktformat (z.B. Foto-Kalender, Agenden, Fotobücher, Leinwände etc.
Toll finde ich die versandkostenfreie Lieferung ab einem Nettorechnungsbetrag von 70 CHF und die Tatsache, dass die Aktion noch bis 28.02.2010 unendliche Male genutzt werden kann. Benutzt dafür diesen Link hier: http://www.extrafilm.ch/weihnachten?epc=TRXP9867 Übrigens – das Weitergeben ist erlaubt und erwünscht – wie üblich im Web 2.0!
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Als Finanzberater haben Sie beruflich mit Menschen zu tun. Der erste Kontakt, aber auch das regelmässige persönliche Treffen mit Ihren Kunden ist ausschlaggebend. Dabei geht es um weit mehr als ein sympathisches Aussehen und Ausstrahlung. Es ist vielmehr ebenso wichtig, dass Sie die Umgebung Ihres Kunden in sekundenschnelle richtig erfassen können. Jedes Detail kann eine Rolle in dem spielen, was Sie sagen und wie Sie etwas sagen. Warum also nicht einmal den Luxus nutzen, an bestimmten Tagen eine Brille und an anderen Tagen Kontaktlinsen zu tragen? So bietet Linsenmax z.B. “Focus Dailies” und “1-Day Acuvue” an. Und warum nicht auch einfach die Augenfarbe wechseln? Natürlich gibt es auch Monatslinsen oder Dauertragelinsen. Augen sind in der Verkaufspsychologie entscheidend! Denken Sie z.B. an die Neurolinguistische Programmierung.
Joe Jackson ist definitiv der Vater von Michael Jackson. Als Erziehungsmaßnahme griff er oft zum Gürtel, erzählte er in einem Interview mit dem britischen TV-Sender BBC. Joe Jackson sagte laut BBC: “Ich habe ihn gepeitscht…. Ich habe ihn nie geschlagen. Man schlägt jemanden mit einem Stock.”
Wie wichtig auch die finanzielle Vermögensplanung in Fällen zerrütteter Familienverhältnisse ist, zeigen die Jacksons. Nun taucht ein Brite namens Mark Lester auf und glaubt mehr als nur der Patenonkel der Kinder von Michael Jackson zu sein. Er habe US-Sänger Michael Jackson in 1996 Sperma gespendet, so in der britischen Zeitung “News of the World”. Demnach wäre Paris seine Tochter. Die Elfjährige sieht Jackson‘s Tochter Harriet tatsächlich extrem ähnlich, berichtet der ehemalige Kinderstar Lester. Nun solle es einen Vaterschaftstest geben.
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Ich möchte einmal das Thema Krankenversicherung in dieser Community popularisieren. Natürlich suchen wir als unabhängige Versicherungsberater auch den Kontakt zu Vermögensverwaltern – denn wir sind der Meinung, vermögende Kunden verdienen auch in Hinsicht auf Leistung und Beitrag von Versicherungen gut beraten zu werden. Gerne gehen wir hier auf Ihre Fragen oder Kommentare aus unserer Sicht ein. Mit den Vorteilen eines guten Versicherungstarifes – und einem möglichst günstigen Beitrag ist es noch lange nicht getan. So beinhaltet unser Service z.B. auch dem Kunden Tipps zu geben, wie er generell seine Kosten im Gesundheitsbereich kontrolliert begrenzen kann und seine Gesundheit fördern kann. Fangen wir einmal bei den Selbstbeteiligungen an. Besonders Brillenträger können davon ein Lied singen. Was nützt ein guter Versicherungstarif, wenn man stetig hohe Eigenbehalte für Anschaffung, Ersatz, Sonderwünsche und Pflege seiner Sehkraft bezahlen muss. So lohnt es sich, Kontaktlinsen und Pflegemittel zukünftig direkt z.B. über Linsenmax http://www.linsenmax.ch zu erwerben. Dieser Onlineshop hat uns überzeugt, da das Konzept insgesamt sehr kundenfreundlich ist. Dort gibt es auch Pflegemittel, bifokale- und torische Linsen, Tageslinsen, alles was man braucht um ohne Brille zu leben.
Um als kompetenter Berater in der Krankenversicherung öffentlich bekannt zu sein, kann man auch Tools wie Facebook im Empfehlungsmarketing einsetzen. So können Sie auch gleich in Facebook Fan von Linsenmax werden http://www.facebook.com/kontaktlinsen (und nebenbei dafür noch 10 CHF Rabatt für ihren Eigenbedarf erzielen). Durch solche Tipps an Ihre Kunden können Sie noch einen weiteren Effekt erzielen: Erweitern sie die Anzahl Ihrer Empfehlungen für Ihre Finanzberatung! Wenn Sie mit ihm einmal im Thema Gesundheit / Brillenträger sind, fragen Sie ihren Kunden einfach, ob er Freunde / Bekannte kenne, die in ähnlicher Weise hohe Selbstbeteiligungen bei Sehhilfen tragen müssten. Helfen Sie ihrem Kunden dann gleich vor Ort im Internet sich anzumelden, und schonerhalten Sie bei Linsenmax weitere 20 Franken pro Vermittlung eines Neu-Kunden! Und das Wichtigste: ganz nebenbei erhalten Sie vor allem neue Kundenempfehlungen für ihr eigenes Geschäft!
Schlussendlich sind Linsenmax Kunden zufriedene Kunden – und damit Linsenmax-Botschafter und somit auch Botschafter Ihrer Empfehlungen: Kunden berichten in ihrem Umfeld von den positiven Erfahrungen und empfehlen Linsenmax und auch Sie als Ideengeber weiter.
Kontaktlinsen haben übrigens viele relevante Vorteile gegenüber einer Brille. Für sportliche Menschen sind Kontaktlinsen einfach praktischer und auch sicherer. Man kann die Augenfarben verstärken oder verändern (Farbige Kontaktlinsen!). Kein nerviges Reinigen der Brille. Mittlerweile können fast alle Menschen moderne Linsen auch unbedenklich tragen. Kontaktlinsen sind also voll im Trend!
Das Besondere an Linsenmax.ch ist, dass sie ein grosses Sortiment von Linsenarten und Pflegemittel haben und den bürokratischen Geschäftspostverkehr zu weiten Teilen abgeschafft haben. Wenn man günstige Linsen in dem Shop online bestellt, kann man nämlich auch gleich online mit MasterCard/Visa oder auf Wunsch auch per Vorauszahlung bezahlen. Also keine Verarbeitungskosten für die Rechnungsstellung, keine aufwendige Fahrt zum Optiker und ab CHF 100 Bestellwert sogar ein Verzicht auf Portokosten. Zudem profitieren die Kunden natürlich von sehr interessanten Online-Preisen. Also, beim Cross-Marketing nicht vergessen, dem Kunden immer einen Zusatznutzen bieten. Damit grenzen Sie sich vom Wettbewerber ab.
Liebe Journalisten der Boulevard Wirtschaftspresse: manchmal denke ich das das eine oder andere Wirtschaftsstudium auch in Pressabteilungen eine gute Anlage gewesen wäre. So schreiben einige Zeitungen und sogar das Privatfernsehen einen Bericht, der nur eines schaffen soll: hohe Zugriffszahlen und Empörung im Winde der Polemik. Was mich ebenso schockiert ist wie so manche Boulevard-finanzierte Blogseite oder Geld-Community ebenso darauf aufspringt (einen Link zu dieser Presse verkneife ich mir hier).
In Österreich gäbe es einen “ganz tollen” Steuertrick, Silbermünzen im Nominalwert von 1,50 Euro über die Grenze zu tragen, obwohl deren Marktwert bei über 10 Euro liegen würde. Diese neue Silbermünze aus Österreich wäre angeblich der Geheimtipp bei deutschen Anlegern: Mit ihr liessen sich große Mengen Schwarzgeld über die Grenze schaffen – der Zoll müsste tatenlos zusehen. Die Nachfrage würde boomen, die Prägeanstalt käme mit der Herstellung kaum hinterher.
Vor Kurzem wurde in Portfolio International berichtet, dass der Quartalsbeginn 2009 der Fondsbranche miserabel verlaufen ist. Auch wir konnten in unseren letzten Umfragen im Vergleich zum vergangenen Jahresquartal ein völlig neues Schema von Käufer- und Verkäuferverhalten bei Fonds feststellen. Das Band und die Vertrauensbeziehung zwischen Intermediär und Fondsgesellschaft ist in vielen Fällen völlig zerschnitten worden. Das Problem der letzten Jahre war ja nicht (nur), dass Anlagekunden die Vehikel der vor allen von Banken vertriebenen Produkte nicht verstanden haben, sondern dass die beratende Person selber oft nicht in der Lage war, wesentliche Merkmale und Zusammenhänge zu erkennen und Mehrwerte von Fonds gegen
Networking wird gerade für erfolgsorientierte Berater immer wichtiger. Im vernetzten Dialog zu bleiben, ist heute wichtiger denn je und kann für jeden entscheidend sein. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, möchte es auch nicht mehr vermissen. Und oft sind die Mitglieder selbst die besten Promoter der Networking-Community, was wiederum auch unser eigenes Netzwerk von ganz alleine erweitert. Damit entsteht eine gute Basis für das Empfehlungsmarketing.
Heute muss man als Finanzberater nicht mehr die übertriebenen finanziellen Voraussetzungen der Vergangenheit haben, um in wirtschaftlichen oder politischen Kreisen Kontakte zu knüpfen. Bestimmte Netzwerke erschliessen sich auch über das persönliche Engagement und die Leistungsbereitschaft im humanitären Sinne oder über eine geschickte elektronische Vernetzung.
Wer bereit ist, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich karitativ zu engagieren dem stehen internationale Clubs wie Round Table (unter 40 jährige, http://www.roundtable.ch/) oder Kiwanis offen. Und wer sich hier bewährt hat, mag auch ohne Geld und weltlichem Ansehen bei den grosses Clubs wie Rotary, Lions oder Old Table/Club 41 (nur ehemalige Round Tabler) mit Respekt begegnet werden. Eine andere Art von Clubs ergibt sich aus den vielen Möglichkeiten im Internet. Natürlich sollte man sich als Geldmanager genau überlegen, ob die Präsenz in MySpace, Facebook oder z.B. Versicherung24 sinnvoll und dem Geschäft dienlich erscheint.