Gesprächstechnik, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
Ich nehme es einmal vorweg – im Unterschied zum iPhone 4 haben mobile Finanzdienstleister nicht nur Vorteile dazugewonnen – im Praxistest zeigen sich auch Schwächen – und die ersten Tipps, wie diese wenigstens abzumildern sind.
Um einen guten Test zu machen, habe ich mir einen Tagesablauf ausgedacht, der auf meinem Tagesablauf aufbaut, also sozusagen fast ideale Testverhältnisse.
Fangen wir bei der Planung des neuen Tages an. Der von Werk aus eingestellte Kalender ist nach wie vor wenig geeignet, eine Woche mit zahlreichen Kundenterminen zu bestehen. Es fehlt einfach die Übersicht! Was nützen mir Tag und Monat, wenn ich Erst- und Zweittermine beiander finden muss? Ich muss meine Woche auf einen Blick planen können. Die Lösung liegt in einer App – mit „Week Cal“ lässt sich der meiner Meinung nach beste Kalender aller Mobiltelefone bedienen. 
Kommen wir zur Kamera, die jetzt statt 5 ganze 8 Megapixel bietet. Gut beim Scannen von Visitenkarten (ScanBizCards !! – unser letzter iPhone Beitrag in dieser Community) welches auch bei wenig Tageslicht tadellos gelingt. Ich scanne bei Erhalt einer Visitenkarte diese immer sofort ein – das begeistert Kunden und zeigt, wie man sich selbst (und seine Finanzen) organisiert.
1 September, 2011 – 21:54
Alternative Investments, Fonds, Fondsanalyse, Hedge Fonds
Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und
einfach nachvollziehbares Maas ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko). Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird. Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.
Fonds, Frontier-Märkte, Private Equity
Für einen Partner suchen wir zur Erschliessung der Privatisierungsbestrebungen in einigen Ost- und Südosteuropäischen Märkten noch Partner, die mit diesem gemeinsam
einen Fonds konzipieren und vermarkten. Seriöse Anfragen über den Brokerage-Pool erbeten, Stichwort “Frontier Markets”. Erfahrung im Set-up und Netzwerk vor Ort vorhanden. info X brokerage-pool.ch
Empfehlungsmarketing, Smartphones, Social Media, Technische Hilfsmittel
Wenn es etwas Wichtiges für Finanzdienstleister gibt, dann die zügige Integration von Visitenkarten in seine elektronische Datenverarbeitung. B
esonders auf Messen, unterwegs oder in der Bahn kann man so seine Büroeffizienz um Lichtjahre steigern. Wir haben einmal vier führende Applikationen geprüft und können klare Empfehlungen für oder gegen die am Markt gängigen Applikationen und Versionen aussprechen. Besonders lagen uns die Features für Finanzdienstleister am Herzen.
Angeschaut haben wir diese vier Anbieter: Worldcard, Business Card Reader, ScanBizCards, Cardreader x-root. Wenn Ihr unserer Empfehlung am Schluss folgen wollt, installiert die kostenlose Lite Version auf Eurem iPhone, und klickt danach auf www.scanbizcards.com/refer.php?email=info@investmentberater.ch. Ihr erhaltet dann ein kostenloses zweiwöchiges Premium Update !!
Worldcard
Besondere Vorteile
- Unter idealen Lichtverhältnissen der schnellste Business Card Reader
- Übersicht von bis zu 9 Karten auf einen Blick (nur für gute Augen)
- 3D Scrollen aller Karten
- Gratis Applikation zum Testen
Nachteile
Alternative Investments, Fondsanalyse, Fondsgründung, Fondsstandorte, Immobilien
Bei der Suche nach einem geeignetem Gefäss („pooled asset“) für die Vermarktung Ihres Immobilienkonzepts sollten Regulierung, das Kundenzielsegment und betriebswirtschaftliche Möglichkeiten und Erfordernisse massgeblich Einfluss auf Ihre Entscheidung haben. Alleine die Wahl des richtigen Standortes ist eine ähnliche hohe Bedeutung beizumessen, wie in der Wahl der Immobilienstandorte.
Es sprechen sehr viele Argumente für die Auflage eines Fonds. Vorab müssen Sie sich über eine Reihe von Fragen im Klaren sein:
- Welche Prozesse sollen standardisiert werden?
- Welche Aktivitäten können Sie ausgliedern? Kommt ein Private Label Partnerschaft in Frage und welche Optionen bestehen für die Zukunft?
- Besteht die Zielgruppe aus institutionellen, professionellen oder privaten Kunden?
- Legt Ihre Zielgruppe ggf. auf eine hohen Liquidität besonderen Wert, d.h. werden kurzfristige Rückkaufmöglichkeiten ihrer Anlagen erwartet. Liquidität geht i.d.R. zu Lasten der Rendite und sollte einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung Ihres Fondskonstrukts haben.
- Will das Fondsmanagement, bzw. der General Partner der Gesellschaft unabhängig von Firmenpolitik, Sachzwängen oder Mehrheitsgesellschaftern sein?
Empfehlungsmarketing, Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung, Savoir-voir et savoir-être, Werbegeschenke
[Trigami-Review]
Als „Product“, dem wichtigen Bestandteil des Marketing Mix eines Vermögensverwalters, sollte nicht ein Fonds, ein Trust, eine Aktienempfehlung oder irgendein anderes Finanzprodukt verstanden werden, sondern das ganzheitliche Bild des Kunden über unsere Dienstleistung. Dabei stehen wir selbst als Menschen im Vordergrund. Wir sind sozusagen „das Produkt“. Damit ergänzen wir als Berater sozusagen unser Umfeld, in denen wir unsere Finanzdienstleistungen anbieten – und was man im Marketing als „Place“ bezeichnen würde (und was in einem späteren Teil unserer Artikelreihe noch speziell beleuchtet wird). Wie verbessert man nun das visuelle, menschliche Erscheinungsbild unseres Unternehmens?
Eine Variante ist, den Kunden so häufig wie möglich zu treffen. Leider nicht sehr effizient. Zeit und Kosten sind extrem hoch, da sich geschäftliche Möglichkeiten
i.d.R. nicht pressieren lassen und eine Sättigung im Markt besteht. Besser wäre es am richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zu sein. Aber wie lässt sich das erreichen?
Beratungsstrategie, Vermögensverwaltung
Eine gute Frage. So hatte Hitzfeld keine Veränderungen in der (defensiv eingestellten) Aufstellung seines Teams gemacht, nachdem er den späteren Weltmeister Spanien mit 1:0 besiegt hatte. Im Folgespiel konnte sich entsprechend gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner überhaupt keine Dynamik entwickeln und es ging mit 0:0 “verloren”. Genauso der deutsche Trainer, der nach seinen zahlreichen Erfolgen auf Spanien traf und wohl glaubte, er können überhaupt nicht in eine Rücklage geraten und nach dem 0:1 dem Spiel keine taktische Wende mehr geben konnte. Entscheidend ist vielmehr, wie gut wir uns egal in welcher Lage immer wieder erneuern können, in dem was wir bereits erfolgreich tun. Das gilt m.E. auch für die Vermögensverwaltung in der Schweiz. Natürlich ist man hinterher immer schlauer. Aber immer häufiger ist besonders nach Höhenphasen der plötzliche Fall besonders tief und nicht manchmal eben auch existenzgefährend. Gute Beispiele finden sich in der NZZ, in der es hierzu jüngst einen wirklich lesenswerten Artikel gab, der auch im Internet erschienen ist (hier).
Beratungsstrategie, Sonstiges, Vermögensverwaltung
So mancher Vermögensverwalter fragt sich wahrscheinlich, wenn er auf seiner Internetseite nebenher auch Produkte anbietet, können man ihm keinen Vorwurf machen, wenn EU Bürger online diese bei ihm erwerben würden. Das ist falsch. Es hat bereits Urteile von Gerichten in der EU gegeben, wo schweizer Gesellschaften den Vertragsschluss in die Schweiz verlagert hatten in der Hoffnung, den Erlaubnispflichten entgehen zu können. In der Konsequenz musste in einem Fall der gesamte abgeschlossene Geschäftsbestand rückabgewickelt werden. Das bedeutet im Einzelfall, dass es auf den Ort des Vertragsabschlusses nicht ankomme, es reiche, wenn der Finanzdienstleister bestimmte Aktivitäten in einem EU Staat vorbereite, also zum Beispiel ein Beratungsgespräch konkret durchführt oder Antragsformulare, selbst jene, die ein EU Bürger auf einer Webseite herunterlade, ausfüllen liesse und diese online geprüft würden. Was trotzdem noch geht, sollten Sie mit einem Unternehmensberater oder Rechtsanwalt abklären. Nähere Informationen gibt es hier www.brokerage-pool.ch
Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch
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Warum und wie können Menschen ein wichtiger Teil des Dienstleistungs-Marketing-Mix sein? Im Vordergrund aller Dienstleistungen stehen in der Regel unsichtbare “Produkte”, das hatten wir hier bereits im Teil II “P=Physical Evidence” beschrieben. Eine besondere Form dieses “Beweises” sind zum einen Büro, Webseite oder die Aufmachung und Qualität der jährlichen Berichterstattung etc. Zum Anderen
ist es aber auch insbesondere der Mensch als ein inbegriffener Teil der Gesamtleistung für den Kunden. Nun ist es nicht immer möglich, Menschen bzw. Mitarbeiter ganz konkret und über längere Zeiträume dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Wer als Vermögensverwalter seine Portfolios im Griff haben will, wird oft wenig Zeit für Kundengespräche haben, die nicht zum Kern seines Angebotsprozesses gehören. Wie kann ich also trotzdem meine Leistungsbereitschaft in Form eines “menschlichen Antlitzes” zu jedem Zeitpunkt durch ein Lächern signalisieren? Es mag banal klingen – durch einfache Mittel wie das Angebot eines Fotobuches über das Team der Vermögensverwaltung oder Grusskarten, die ich meinen Kunden sende, auf denen die Gesichter seiner Ansprechpartner zu sehen sind! So können Sie unmittelbar Weihnachten als einen Anlass für so etwas nehmen. Wir haben bereits einiges an Leserpost zu den Dienstleistungsmarketing-P’s per Email erhalten (bitte hier auch einmal Kommentare schreiben), einige unserer Leser haben von konkreten positiven Erfahrungen berichtet und Vorschläge zu Visualisierungen im Einsatz von Finanzdienstleistern weiter gegeben. So können wir hier einen schweizer Anbieter empfehlen, der sich als Fotoservice seit 1968 einen Namen gemacht hat: ifolor. Bei http://www.ifolor.ch hat man den Eindruck, das die Firma nicht nur qualitativ (Zertifizierung für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement” nach ISO 9001, umweltschonende Produktion durch geschlossenes Recycling-Kreislauf-System und Datenschutz Gütesiegel) zur Spitzenklasse gehört, sondern auch preislich den Markt aufmischen kann. Am Ende dieses Berichts gehe ich noch auf einen Discount-Code weiter, den ich nicht verheimlichen will. Zunächst aber erst einmal mehr zum Marketing Tool “People”.
20 November, 2009 – 22:16
Marketing in der Vermögensverwaltung
Sie werden nun sicher sagen: was ist das für ein “physical Evidence”, also physischer Beweis meiner Tätigkeit? Warum ist das in meinem Marketing relevant?
Als erstes einmal sind Sie selber ein solcher physikalischer Beweis. es gibt zwei Strategien, ob und wie Sie sich für potentielle Kunden sichtbar machen.
a) In der einen, häufigeren Form sollten Sie sich auf Ihrer Webseite mit (gutem) Foto und kurzem Lebenslauf vorstellen. Sie sollten sich als Persönlichkeit auf Social Communities (am besten Business Communities) positionieren. Ergreifen Sie selber die Intiative, sonst machen das Andere für Sie (es gibt bereits zahlreiche Web 2.0 Plattformen, die Daten über Sie zusammentragen, teilweise Daten, die sie selber nie gesehen haben, da sie von anderen Personen in das Internet getragen wurden!). Die Aussage, “ich gebe nichts in das Internet ab und so findet man mich auch nicht” war vielleicht noch im Jahre 2000 einigermassen glaubhaft und auch relevant – heute aber lachen wir und Ihre potentiellen Kunden darüber. Auch wenn Sie in Google scheinbar nichts über sich finden – wir geben Ihnen gerne persönliche Beispiele, falls Sie sich dafür interessieren, was über Sie im Internet auffindbar ist.