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Sind Sie bereit, die neuen Hedgefonds Manager zu begrüssen? Ein Seminar.

Alternative Investments, Fondsanalyse, Hedge Fonds, Private Equity, Regulierung

(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds oder nicht mit dem Gesamtmarkt korrelierenden alternativen Anlagen herum.

Dabei kommt man Ihnen nun gewaltig entgegen. Zum einen streben viele der angelsächsischen und amerikanischen Hedgefonds Manager in die Schweiz, Luxembourg und Deutschland. Es bleibt die schier unbegrenzte Unübersichtlichkeit und Unpersönlichkeit der Branche.

Für diesen Zweck hat sich der Brokerage Pool in Erlenbach (CH) zur Aufgabe gemacht, Licht über die noch immer zu Unrecht unter unerfahrenen Anlegern verschmähten Hedgefonds zu bringen. Natürlich nur gegenüber solchen institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern, die diese zum öffentlichen Vertrieb nicht zugelassenen Fonds einsetzen dürfen. Was aber sind die Unterschiede zu den als alternative UCITS in der Schweiz zugelassenen Produkten? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweilige Kategorie? Melden Sie sich hierzu zu einem kostenfreien Informationsseminar in deutscher Sprache am 2.5.2012 beim Brokerage Pool an (zur Anmeldung Investment z`Nüni).

Low Budget Marketing für kleinere Unternehmen in der Finanzbranche (Teil IV: P wie Price)

Anlagefonds, Fonds, Fondsanalyse, Hedge Fonds

Haben Sie eine gute Vorstellung über Ihren Preis und wie dieser in den Augen Ihrer Kunden wahrgenommen wird?
Für einen Endkunden ist der Preis Ihrer Beratung ein relativer Wert, wenn Sie nicht gerade zu den wenigen Honorarberatern gehören, die Ihre Einnahmen ausschliesslich aus einem Stundensatz in der Beratung definieren.
So ist es möglich, dass Sie bei einem Kunden, dem Sie nachweisen konnten, dass sein Portfolio im Vergleich zu einem Musterportfolio einer Bank um 25% besser gelaufen ist, als ausgesprochen „preisgünstig“. Lösen Sie sich von den Gedanken, Ihre 10% Erfolgsbeteiligung wäre “günstig”, da andere 15% und mehr verlangen würden. Erst der Gesamteindruck Ihres Kunden entscheidet darüber, ob Sie als “günstig” oder “teuer” bewertet werden. Ein Kunde wird allenfalls erst dann Ihren Preis leicht und einwandfrei feststellen können, wenn der Ertrag seiner Kapitalanlage nach Ihrem Ausweis exakt 0% betragen hat, und er von ursprünglich CHF 100.000 nur noch CHF 98.989 auf seinem Konto hat. Das ist allenfalls in der Theorie möglich.
Insofern ist der Preis oft Ausdruck dessen, was und wie Sie insgesamt kommunizieren und was der Kunde im Vergleich zu seinen Alternativen in der Anlage feststellen kann. Für den Kunden kommt erschwerend hinzu, dass er ohne professionelle Hilfe i.d.R. nicht in der Lage ist, den Einfluss des Risikos auf die Rendite seines Portfolios zu bemessen.
Hier müssen Sie sich mit klarer Kommunikation positionieren, ob Sie zu den preisgünstigen Anbietern im Markt gehören wollen oder zu den Premiumanbietern, wo der Kunde einen Premiumpreis vermutet, aber auch gerne bereit ist diesen zu bezahlen. Wo stehen Sie heute? Alleine diese Feststellung ist schon schwierig, denn Sie werden Ihr eigenes Unternehmen durch Ihre eigene Brille beurteilen, worin bereits methodisch ein Fehler liegt.