Emerging Market Investments, Fondsanalyse, Frontier-Märkte
Endlich. Es geht ein Ruck der Erleichterung durch die Community der Investoren in den Märkten des mittleren Ostens und Vorderasiens, die als nächsten Schritt von einem geregelten wirtschaftlichen Fortschritt partizipieren wollen. Osama bin Laden war zu lange das Damoklesschwert über der wirtschaftlichen Entwicklung und des Vertrauens der Kapitalmärkte in die vielen Märkte, die vor einer aufstrebenden wirtschaftlichen Entwicklung stehen. Zu diesen Ländern gehören Pakistan, Irak, Ägypten, Kuwait, Jordanien, Qatar etc.
Gleichzeitig darf man nun auch Aufwind in den Schwellenmärkten Israel und Türkei erwarten.
Wer in Frontier Märkten über regulierte Kapitalanlagen investieren möchte, bedient sich am besten des Kontrukts eines beaufsichtigten Fonds für qualifizierte Kunden. Diese Fonds sind zwar (aufgrund der unverhältnismässig hohen Auflagen und Kosten) in der Regel nicht öffentlich zum Vertrieb zugelassen, sind aber problemlos über Vermögensverwalter auch für Ihr Depot bzw. das Depot Ihrer Kunden zugänglich. Wenden Sie sich zu diesem Zweck am besten an eine entsprechende elektronische Fondsplatform oder setzen Sie sich mit Ihrem Vermögensverwalter unter Nennung des Stichworts “Frontier Fonds Brokerage Pool” in Verbindung.
Bankgeheimnis
Ganz unauffällig testet die EU in Griechenland die künftige totale Finanzkontrolle über ihre Bürger. Vom 1. Januar 2011 an ist es soweit. Ein Beispiel: Es wird dann in Griechenland zum Straftatbestand, Beträge in Höhe von mehr als 1.500 Euro bar zu bezahlen. Parallel dazu wird eine Gold- und Edelmetallsteuer als neue “Luxussteuer” eingeführt. Das ist alles längst beschlossen und niemand kann es mehr abwenden. In Deutschland informieren die Medien die Bürger noch nicht über die kommende Finanzkontrolle, die in einem weiteren geplanten Schritt auch Deutsche treffen wird.
Sonstiges, Vermögensverwaltung
CRM, Service Qualität, Vermögensverwaltung, Zielgruppe 55+, Zusatznutzen
[Trigami-Review] Wer als Vermögensverwalter vermögende Kunden berät, der weiss, dass der Altersdurchschnitt seiner Kundschaft bei knapp 62 Jahren liegt. Wie kann man sich nun von der Konkurrenz abgrenzen? Da wären zunächst einmal die Banken. Noch immer ist es “unschick” für einen Bahnhofstrassen-Banker, seine Kunden vor Ort im Emmental persönlich zu besuchen. Wie selbstverständlich erwartet man den Kunden an der Hauptfiliale in der Hauptstadt. Egal ob es dort (keine) Parkplätze gibt, den Verkehr, den Stress und das alles. Das ist schon einmal etwas, womit wir unabhängigen Berater glänzen können. Uns ist doch kein Weg zu weit! Mit einer anderen Sache gelang es mir kürzlich, dem Kunden diesen Gefallen um einen Zusatznutzen zu erweitern – nicht mehr als ein Tipp, aber gut. Die Einführung in die Internetplattform von Le Shop. Es gibt Tage, da fehlt einfach etwas im Haushalt. Und wegen Kleinigkeiten wollen ältere Herrschaften nicht ins Auto. Also bestellt man Nahrungsmittel einfach im Internet – bei
Und zwar mit dem Service und der Qualität der Migro. Wenn man nun dem Internet unerfahrenen Kunden bei den – übrigens recht simplen – Einstellungen auf der Webseite hilft, empfindet man ein Gefühl, als hätte man die Erleichterung des Kunden bildlich hören können. Nun wusste ich nur den Namen des Shops, und ich hatte gehört dass man im Grunde den gesamten üblichen Einkauf über das Internet machen kann, aber ich war mir nicht sicher ob wir die für unser Folgegespräch vom Kunden aufgrund meines Tipps versprochene Viennetta Eistorte überhaupt bekommen würden – und zudem ob das wohl auch als EIS – Torte zu unserem Kunden kommen würde. Nicht schlecht habe ich gestaunt, als ich auf der Seite über 350 Migros-Tiefkühlprodukte entdeckt habe. Den Beschreibungen zu Folge sogar zum selben Preis wie bei der Migro selbst! Das Ganze kommt in einer Tiefkühlbox als Service und kostet je nach Füllgrad der Box zwischen hö. CHF 10,- und überhaupt nix. Wenn mein Kunde nicht anwesend sein sollte, deponiert der Express-Bote die LeShop-Bestellung und die Kühlbox mit den Tiefkühlprodukten und einem Karton mit Trockeneis (-78°C) vor der Tür Ihres Kunden. Später kann der Kunde dem Lieferservice die Box einfach kostenfrei bei der nächsten Bestellung wieder mitgeben (mit Gutschrift einer Depotgebühr von CHF30,-).
Und so wurde ich dann auch vom Kunden auf die besagte Eistorte eingeladen. Schon dafür hat sich mein Besuch gelohnt. Und ich hatte das Gefühl meinem Kunden einen echten Gefallen getan zu haben. Einen besseren Service kann ich mir bei einer Privatbank auch nicht vorstellen, abgesehen davon, das die wahrscheinlich für Ihre hohen Gebühren dem Kunden das Eis gleich mitbringen wollen – nicht auszudenken bei der Hitze….
7 September, 2008 – 17:28
Beratungsstrategie, Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung
Beta, Fonds, Fondsmanager, Mehrwert, Risiko
Grundsätzlich sagt man, dass der Beta-Faktor (β) in der Finanzierungslehre eine standardisierte Maßgröße (Kennzahl) für das im Marktzusammenhang mit einem Investitions- oder Finanzierungsprojekt übernommene systematische Risiko (oder kurz: Marktrisiko) als Teil seines Gesamtrisikos repräsentiert.
Solche systematischen Risiken aus finanzwirtschaftlichen Handlungen lassen sich hauptsächlich auf allgemeine makroökonomische bzw. politische Einflussgrößen zurückführen. Solche Grössen können Wachstumsraten und Wirtschaftszyklen, Wirtschaftspolitik und neue Steuergesetze, aber auch Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken sein.
Wie wichtig ist jetzt der Beta bei der Kapitalanlage?
Letztlich liefert m.E. nur der systematische Teil des Gesamtrisikos einer betrachteten Kapitaldisposition den maßgeblichen Beitrag zum Risiko des gesamten Investitions- bzw. Finanzierungsprogramms . Das unsystematische, d.h. das anlagespezifische Risikos einer jeden riskanten Kapitalanlage oder Finanzierung hingegen lässt sich nämlich regelmäßig durch eine effiziente Streuung von Wertpapieren vermeiden (“Diversifikation”). Demnach können sich die Erwartungen eines Investors vernünftigerweise nur darauf richten, für ein getragenes systematisches Risiko im Kapitalmarkt eine angemessen hohe Renditeerwartung zu erhalten. Das nach Abzug des unsystematischen Risikos verbleibende Restrisiko einer finanzwirtschaftlichen Maßnahme stellt mithin ihr marktbezogenes Risiko β dar, welches als Mehrwert von z.B. einem Fondsmanager erbracht werden muss.
Steuerlich effiziente langfristige Anlagen, Steuern
Abgeltungssteuer, Bestandsschutz, Millionärsfonds
Mit der Zustimmung des Bundesrats zum Jahressteuergesetzes 2008 kommt es beiden ab 2009 geltenden Regelungen zur Abgeltungsteuer zu folgenden „Nachbesserungen“:Für Anteile an inländischen Spezial-Sondervermögen, inländischen Spezial-Investment-Aktiengesellschaften und ausländischen SpezialInvestmentvermögengilt der Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne aus Anteilen, die nach dem 31.12.2008 veräußert werden, nur für Anteile, die bis zum 9.11.2008 erworben wurden. Dies soll entsprechend für Anteile an anderen Investmentvermögen gelten, bei denen durch Gesetz, Satzung, Gesellschaftsvertrag oder Vertragsbedingungen die Beteiligung natürlicher Personen von der Sachkunde des Anlegers abhängig ist oder für die Beteiligung eineMindestanlagesumme von 100.000 EUR oder mehr vorgeschrieben ist. Damitsoll der Bestandsschutz für sog. „Millionärsfonds“ (insbesondere luxemburgischeSpezialfonds) eingeschränkt werden. Für Kleinanleger, die sich an typischenPublikumsfonds beteiligen, bleibt der Bestandsschutz für Anteile, die biszum 31.12.2008 erworben werden, unverändert erhalten.
Absicherungsstrategien von Vermögen, Beratungsstrategie, Vermögensberatung in Bullenmärkten
Investitionsentscheidungen
Je mehr Erfolg eine Anlage für einen Kunden hatte, desto weniger suchen die Kunden Ihren Berater von sich aus auf bzw. desto häufiger schauen sich genau diese Kunden nach Möglichkeiten um, Investitionsentscheidungen selbst treffen zu können. Das ist jedenfalls unsere Erfahrung. Wie sehen das Andere? Wie begegnet man diesem Dilemma?