Monthly Archives: January 2012

Hedgefonds – der Begriff ist nun wohl endgültig zu begraben

Hedge Fonds, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Wettbewerbsstörungen

Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?

ein paar Beispiele:
NEIN – Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte genau recherchieren – ein Ponzi-Scheme ist etwas Anderes
NEIN – 99,9% aller Hedgefonds wollen nicht und sind auch nicht in der Lage Firmen aufzukaufen und dann in Stücken wieder zu verkaufen. Öffentlich gehandelte Fonds einer grossen deutschen oder schweizer Bank, die sich die Stimmrechte von Kunden an die depotführenden Banken abtreten lassen haben wesentlich mehr Einfluss auf Politik und Arbeitsplätze
NEIN – Hedgefonds sind nicht verantwortlich für arme Rentner und hungernde Kinder wie im anliegenden Beitrag recherchiert – es sind Jobproduzenten die weltweit Kapital dorthin allozieren, wo es benötigt wird (und nicht bei Banken zu 0,5% herumliegt)
JA – auch Hedgefondsanleger haben Rechte. z.B. das Besitzrecht / Eigentumsrecht und damit Menschenrecht in Bezug auf Staatsanleihen (Griechenland etc.) – und diese sollte man nicht so einfach enteignen. Sonst können wir ja gleich den Kommunismus einführen.

iPhone 4s im Einsatz beim Finanzberater

Gesprächstechnik, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch

Ich nehme es einmal vorweg – im Unterschied zum iPhone 4 haben mobile Finanzdienstleister nicht nur Vorteile dazugewonnen – im Praxistest zeigen sich auch Schwächen – und die ersten Tipps, wie diese wenigstens abzumildern sind.
Um einen guten Test zu machen, habe ich mir einen Tagesablauf ausgedacht, der auf meinem Tagesablauf aufbaut, also sozusagen fast ideale Testverhältnisse.
Fangen wir bei der Planung des neuen Tages an. Der von Werk aus eingestellte Kalender ist nach wie vor wenig geeignet, eine Woche mit zahlreichen Kundenterminen zu bestehen. Es fehlt einfach die Übersicht! Was nützen mir Tag und Monat, wenn ich Erst- und Zweittermine beiander finden muss? Ich muss meine Woche auf einen Blick planen können. Die Lösung liegt in einer App – mit „Week Cal“ lässt sich der meiner Meinung nach beste Kalender aller Mobiltelefone bedienen.
Kommen wir zur Kamera, die jetzt statt 5 ganze 8 Megapixel bietet. Gut beim Scannen von Visitenkarten (ScanBizCards !! – unser letzter iPhone Beitrag in dieser Community) welches auch bei wenig Tageslicht tadellos gelingt. Ich scanne bei Erhalt einer Visitenkarte diese immer sofort ein – das begeistert Kunden und zeigt, wie man sich selbst (und seine Finanzen) organisiert.

Wie Vermögensverwalter vom Zweitmarkt für Risikolebensversicherungen profitieren können

Alternative Investments, Fonds, Life Settlements

[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.

Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.