29 June, 2010 – 10:30 by CitiAgent
Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Vermögensverwaltung
Wie auch im Fussball, auch in der Beratung durch Banken ergibt sich die Antwort auf die Frage, ob es ein Tor war oder nicht, oft durch die “Macht des Faktischen”.
Wenn Sie aber der Meinung sind, eine Bank hätte Ihnen “ein Tor aberkannt”, stehen Sie in der Schweiz besser da. Hier gibt es einen Ombudsmann, dem die unfaire Behandlung oder Falschberatung durch meine schweizer Bank vorgetragen werden kann (www.bankingombudsman.ch). Allerdings ist es in der Regel besser, man hat sich durch einen von Banken unabhängigen Vermögensverwalter beraten lassen und spricht zunächst mit diesem. Oder wenn man bislang keinen für sich genutzt hat, geht man mit dem konkreten Anlass zu diesem. Ein Vermögensverwalter kann im Zweifel ebenso sein Gewicht in die Beschwerde einbringen, gute Tipps geben oder Ihre Verhandlungsposition stärken.
Wie findet man echte Unabhängigkeit in der Beratung? im Zweifel muss man hier Gegenüberstellungen machen und viele Fragen stellen. Oder man bedient sich der Erfahrung von erfahrenen Beratern zu diesem Thema. Oder man gibt kritische Phrasen wie “Produktabhängigkeit von Bankberatern” bei Google ein.
24 June, 2010 – 20:48 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Empfehlungsmarketing, Technische Hilfsmittel
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Vermögensverwalter nutzen in der Regel eine Webseite. Nach Schätzungen sind davon allerdings nur 5% auch wirklich Effizient. Der Grund liegt in der mangelnden Interaktivität herkömmlicher Lösungen. Immer mehr Kunden suchen aber mittlerweile den Dialog mit anderen Kunden, oder sie besuchen Bewertungsseiten, mitunter vergleichen sie online die vom Vermögensverwalter kommunizierten Anlagestrategien. Es ist also an der Zeit, den Dialog mit den Kunden aktiv zu suchen und zu erweitern und systematischer und besser die Kommunikation zu kontrollieren und zum Erfolg zu führen. Das bedeutet auch, dass es sinnvoll ist, sich einmal mit dem Thema CRM Strategie und den in Frage kommenden nützlichen Tools auseinander zu setzen.
Es geht um viel mehr als um die Schlagworte Umsatzwachstum und Kosten senken. Wer viele Jahre in der Branche ist, weiss wie lang und steinig der Weg zu diesen Zielen ist. Es beginnt schon bei der Verkaufsplanung, die – einmal falsch oder richtig aufgesetzt – bereits ausschlaggebend für einen Erfolg oder Misserfolg sein kann. Natürlich benötigt man hier viel Erfahrung, und im besonderen Einzelfall kann man diese nicht einfach einkaufen, sondern diese Erfahrung muss man selber machen. Was aber Erfahrung erst richtig wertvoll macht, ist die Einbettung in eine elektronische Struktur und die Nutzung externen Wissens, um auch aus Fehlern anderer Lernen zu können.
Viele fürchten, sie hätten zu wenig technisches Verständnis für die Führung eines CRM Systems. Dabei ist es überhaupt keine gute Idee, sich bereits zu Beginn des Einstiegs in das Thema CRM mit komplexen IT Lösungen auseinander zu setzen. Schliesslich ist gerade das Vermögensverwaltungsgeschäft eine nahezu vollständig persönliche Sache. Zu viele Parameter und zu viele potentielle Einflussgrössen verderben uns den Spass an der Arbeit mit den Menschen – unseren Kunden.
Unsere Sicht der Dinge verbesserte sich, als wir erste konkrete Lösungen am Markt unverbindlich testen konnten. So kommt die Cobra mit ihrer Lösung Cobra CRM Pro
bei uns schon mal in die engere Wahl. An dieser Stelle können wir in der Folge auch ein wenig über die Erfahrungen in der Anwendung dieser Lösung speziell im Vermögensverwaltungsgeschäft sprechen.
Dem Thema nähert man sich am besten auf ganz lockere Art: in dem man sich ein Video (Online-Demo Video) mit den Kernvorteilen anschaut und sich mit dessen Inhalten auseinandersetzt.
23 June, 2010 – 15:38 by BROKERAGE POOL
Beratungsstrategie, Sonstiges, Vermögensverwaltung
So mancher Vermögensverwalter fragt sich wahrscheinlich, wenn er auf seiner Internetseite nebenher auch Produkte anbietet, können man ihm keinen Vorwurf machen, wenn EU Bürger online diese bei ihm erwerben würden. Das ist falsch. Es hat bereits Urteile von Gerichten in der EU gegeben, wo schweizer Gesellschaften den Vertragsschluss in die Schweiz verlagert hatten in der Hoffnung, den Erlaubnispflichten entgehen zu können. In der Konsequenz musste in einem Fall der gesamte abgeschlossene Geschäftsbestand rückabgewickelt werden. Das bedeutet im Einzelfall, dass es auf den Ort des Vertragsabschlusses nicht ankomme, es reiche, wenn der Finanzdienstleister bestimmte Aktivitäten in einem EU Staat vorbereite, also zum Beispiel ein Beratungsgespräch konkret durchführt oder Antragsformulare, selbst jene, die ein EU Bürger auf einer Webseite herunterlade, ausfüllen liesse und diese online geprüft würden. Was trotzdem noch geht, sollten Sie mit einem Unternehmensberater oder Rechtsanwalt abklären. Nähere Informationen gibt es hier www.brokerage-pool.ch
6 June, 2010 – 2:04 by Investmentberater
Empfehlungsmarketing, Marketing in der Vermögensverwaltung, Werbegeschenke
[Trigami-Review] Na endlich! Schokolade zum selber machen! Fast so gut wie das self-direkted Investment Portfolio! Nur dass ich meinem Kunden als Ges
chenk die individuelle Lösung nicht mehr schmackhaft machen muss, denn mein Kunde kann das Produkt gleich an Ort und Stelle genüsslich testen. Wie funktoniert das? Natürlich – ganz einfach – im Internet. Es handelt sich um eine Schweizer Schokoladentafel, selbst gemacht und individuell aus zahlreichen Zutaten zusammengestellt und hübsch individuell dekoriert. Genauso wie Sie helfen können, wenn Ihr Kunde nicht in ein Indexprodukt investieren möchte, dass einen Firmenwert enthält, der Ölplattformen in der Tiefsee baut?
Kein Problem! Das gleiche können Sie auch im Werbegeschenk versprechen: Wenn Ihr Kunde keine Pistazien und Rosinen mag? Kein Problem!
Für den Moment kann ich mir einfach kein passenderes Geschenk für einen Kunden vorstellen. Mit 200 Millionen (!!) Kombinationsmöglichkeiten kann ich agieren. Und Schweizer Schokolade kommt immer gut an. Auch die Bestellung ist kinderleicht – ich habe es selber gerade ausprobiert und kann nun prombt einen Gutschein von 10% an die Leser weitergeben (einfach auf der www.myswisschocolate.ch Seite diesen Code eingeben: 4bd7ffd3cbe47).
Was waren meine Bedenken? Zunächst einmal der Versand. Ich will vielleicht nur eine einzige Tafel versenden, und gerade über die Grenze sind die Versandkosten oft ein Stimmungstöter. Das hat man sich auch bei myswisschocolate gedacht und subventioniert das Porto: z.B. Versand nach Deutschland bis 2 Tafeln nur 3.60 Euro versichert und als Priority. Keine Zollgebühren. Jetzt zum Angebot.