Monthly Archives: February 2010

Wie die EU die totale Kontrolle der Bürgerfinanzen plant

Bankgeheimnis

Ganz unauffällig testet die EU in Griechenland die künftige totale Finanzkontrolle über ihre Bürger. Vom 1. Januar 2011 an ist es soweit. Ein Beispiel: Es wird dann in Griechenland zum Straftatbestand, Beträge in Höhe von mehr als 1.500 Euro bar zu bezahlen. Parallel dazu wird eine Gold- und Edelmetallsteuer als neue “Luxussteuer” eingeführt. Das ist alles längst beschlossen und niemand kann es mehr abwenden. In Deutschland informieren die Medien die Bürger noch nicht über die kommende Finanzkontrolle, die in einem weiteren geplanten Schritt auch Deutsche treffen wird.

Einmal mehr für Hedge Fonds die Lanze brechen…

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Vor gut einem Jahr haben so manche Anleger – in Ihrer Panik und Unwissenheit – Ihre Beteiligungen aus Hedgefonds abgezogen. Hauptgrund war Madoff, der zwar überhaupt keinen Hedgefonds betrieben hatte, aber dessen Betrug und die schlechte Berichterstattung dazu hatte dazu geführt, dass Anleger wie auch Berater es mit der Angst zu tun bekamen.

Etwas Gutes hatte die Krise dahingehend, dass Fehlentscheidungen die weniger professionellen Anleger zurück in die Zinswelt geführt haben. Diejenigen aber, die mit Sachverstand ein paar – auch bei einigen Hedgefonds schlechten Monate – überbrücken konnten, stehen heute oft wieder blendend da.Die Renditen haben 2009 schon im Schnitt knapp 20 Prozent betragen – und damit ein hervorragendes Jahr für Hedgefonds.

Frische neue Fondskonzepte auf der Fondsmesse in Zürich

Anlagefonds, Fonds, Fund Services, Marketing in der Vermögensverwaltung

Einige neue Namen tauchen auf der Fondsmesse in Zürich auf. Man könnte meinen, der Verzicht einiger grosser Fondsgesellschaften in der Folge schwieriger Jahre die erzielten schlechten Ergebnisse nicht persönlich zu kommentieren öffnet nun das Feld für einige Nischenplayer im Markt. Auffällig ist, dass diese sich zunehmend für Partnerschaften zusammenschliessen oder – wie im Falle der Fortune Fund Services Plattform – sich an deren Messestand hängen und auch von dem Kontaktnetz der FORTUNE partizipieren. Den bankenunabhängig beratenden eVV oder Fondsberater kann das nur Recht sein – schliesslich erhalten diese auf solche Weise Zugang zu den konzernunabhängigen Lösungen von Spezialanbietern, die anderenfalls kaum identifiziert werden könnten.
Aber auch Analysten der grossen Fondsportfolios mit offener Architektur dürften auf ihre Kosten kommen. Für den Fondsanalyst ist es ein Segen, dass er auf der Messe diese Vertreter der weniger bekannten Brands persönlich an einem Ort treffen kann. So findet er bei FORTUNE einen All-In Fund Services Provider, der auf der Messe gleich mehrere seiner Partner in den Vordergrund stellt: die Mcquarie Funds Group (v.a. Emerging Markets), Skagen mit norwegischem Fokus, Kapitalfonds L.K. mit Family Office Ansatz und die holländische Kempen Capital mit Fonds aus den Bereichen Immobilien, Small Caps und Industrieobligationen. Schliesslich noch die Investments von FFS / LB (Swiss) – hier wird mit dem 4 Elements Fund ein interessantes Konzept mit rotem Faden umgesetzt – Megatrends rund um die 4 Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer und dem Fokus auf nachhaltigem Investment in Form der Selektion von Lösungsanbietern im Umweltbereich. Bemerkenswert wie diese Fonds die schwierigen Jahre 2008 und 2009 gemeistert haben – zeigen sie doch auf, dass der Fondsmanager seit Handwerk versteht und die Indizes als Benchmark schlagen konnte.