30 December, 2009 – 7:11 by Investmentberater
Marketing in der Vermögensverwaltung, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
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Die Idee ist ganz einfach: ein Buch produzieren ab Auflage 1. Wofür soll das gut sein? Es gibt viele Gründe. Gerade
Vermögensverwalter, die eine besonders erfolgreiche Anlagestrategie entwickelt haben oder besondere Kenntnisse in z.B. einer bestimmten Handelsstrategie erworben haben, stecken in dem Dilemma, wie Sie in der Aussenwirkung damit Aufmerksamkeit erhalten. Die rein pauschale Werbung geht heute in den Massen von Informationen unter. Und obwohl Online Marketing sehr effizient in der Verbreitung von Informationen ist, heisst das i.d.R. nicht, dass komplexe Inhalte auch tatsächlich gelesen werden. Dafür eignet sich immer noch das gute alte Buch bzw. der Buchdruck. Mit der Firma Bookfactory wird dieser Traum jetzt wa
hr – Dieser PDF Druckservice macht es sozusagen kinderleicht, eine Kleinauflage von Büchern in Eigenregie umzusetzen.
Digitaldruck verschafft Ihnen die Möglichkeit, diese Bücher auch mit einer grossen Anzahl von Fotos (Bilder / Charts sagen mehr als Worte) in einem professionellen Layout-Programm zu gestalten und als pdf hochzuladen. Denken Sie jetzt nicht an die üblichen vorweihnachtlichen Fotobuch-Programme. Es geht hier konkret um den Eigenverlag eines Buches, wie Sie es in der Fachbuchhandlung erwerben können!
30 December, 2009 – 0:28 by Moneyman
Finanzkrise, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor
Welche Erfahrungen haben wir mit den Konstrukten im Handel von Wertgegenständen / Assets gemacht? Am Anfang war das Feuer. Wer es erfunde hatte, konnte es sicher unmittelbar eintauschen gegen etwas anderes Wertvolles. Vielleicht eine Steinschleuder. Die Probleme in diesem Vorgang waren Sicherheit / Schutz des Gegenstandes (z.B. vor Regen) bzw. des Wissens über seine Anwendung (z.B. durch Vererbung der Kenntnisse). Schliesslich trat irgendwann das Geld als Zahlungsmittelersatz ins Spiel, dann die Verbriefung. Schliesslich der Handel mit Wertpapieren, die einem versprachen, im Besitz von regelmässig bedienten Schuldverhältnissen zu sein. Und dann stellte sich heraus, das einige gierige Händler zu weit gegangen sind und zu sehr auf ihre elektronischen Risk Management Systeme vertraut haben. Das war auf dem Höhepunkte der Evolution von Kapital und Warenströmen. Es gab kaum einen Ort auf der Welt, der bei Ankündigung einer Ineffizienz nicht unmittelbar einen Investor in Form eines Anlageversprechens fand.
Dann kam der Knall.
20 December, 2009 – 21:05 by Investmentberater
BWL der Vermögensverwaltung, Sonstiges
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Jeder Unternehmer und auch Vermögensverwalter kann für sich selbst oder seine betreuten Kunden irgendwann ein Lied davon singen: Ein Zulieferer macht Versprechungen und hält diese dann nicht ein. Oder was noch viel fataler ist, unser Unternehmen oder unser Kunde leistet etwas mit Herzblut, und dann wird die Rechnung von einem
Vertragspartner einfach nicht bezahlt. Oft bleibt nur der Gang zum Rechtsanwalt. Auch seine Rechnungen sind gesalzen und es ist noch lange nicht gesagt, dass er mit seinen traditionellen Schulmethoden Erfolg haben wird.
Ich habe irgendwie immer geahnt, dass es noch andere Methoden und Wege gibt, das Gespräch mit zahlungssäumigen Kunden zu finden. Und genau das macht die Firma Debt Enforcement Agency S.A. – oder deasa-dom.com! Einfach und präzise bringt diese es auf den Punkt und sagt: „Unsere Mission: Ihr Geld zurückbringen!“
10 December, 2009 – 11:39 by Natasha
Alternative Investments, Fortbildung, Private Equity
Als Beispiel sei hier die Gesetzgebung von Luxembourg genannt. Das Land führte im Februar 2007 ein neues Gesetz für Investment Fonds ein, die ausschliesslich an sogenannte “gut informierte Investoren“ (well-informed investors) abzielen. Damit entstand ein Konstrukt mit dem Kürzel „SIF“, das insbesondere für Private Equity Anlagen sehr geeignet ist und welches die zuvor seit 2001 bestehenden Vorschriften über Fonds für institutionelle Investoren ablöste.
Zum einen ermöglicht diese Fondsart Flexibilität in der Form der zu Grunde liegenden Investments:
- In einem SIF kann fast uneingeschränkt Wertpapiere geführt werden wie, Aktien, Anleihen / Bonds, derivative Papiere und strukturierte Produkte und sogar andere alternative Anlagen einschliesslich der Form des Private Equity
- Der SIF muss allerdings immer dem Prinzip der Diversifizierung dienen
- Der Fonds unterliegt der Regulierung & Aufsicht in Luxembourg. Als reguliertes Produkt muss ein SIF vor Inbetriebnahme vom Luxembourger Amt, dem “Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF)” anerkannt werden
4 December, 2009 – 13:26 by BROKERAGE POOL
Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch
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Warum und wie können Menschen ein wichtiger Teil des Dienstleistungs-Marketing-Mix sein? Im Vordergrund aller Dienstleistungen stehen in der Regel unsichtbare “Produkte”, das hatten wir hier bereits im Teil II “P=Physical Evidence” beschrieben. Eine besondere Form dieses “Beweises” sind zum einen Büro, Webseite oder die Aufmachung und Qualität der jährlichen Berichterstattung etc. Zum Anderen
ist es aber auch insbesondere der Mensch als ein inbegriffener Teil der Gesamtleistung für den Kunden. Nun ist es nicht immer möglich, Menschen bzw. Mitarbeiter ganz konkret und über längere Zeiträume dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Wer als Vermögensverwalter seine Portfolios im Griff haben will, wird oft wenig Zeit für Kundengespräche haben, die nicht zum Kern seines Angebotsprozesses gehören. Wie kann ich also trotzdem meine Leistungsbereitschaft in Form eines “menschlichen Antlitzes” zu jedem Zeitpunkt durch ein Lächern signalisieren? Es mag banal klingen – durch einfache Mittel wie das Angebot eines Fotobuches über das Team der Vermögensverwaltung oder Grusskarten, die ich meinen Kunden sende, auf denen die Gesichter seiner Ansprechpartner zu sehen sind! So können Sie unmittelbar Weihnachten als einen Anlass für so etwas nehmen. Wir haben bereits einiges an Leserpost zu den Dienstleistungsmarketing-P’s per Email erhalten (bitte hier auch einmal Kommentare schreiben), einige unserer Leser haben von konkreten positiven Erfahrungen berichtet und Vorschläge zu Visualisierungen im Einsatz von Finanzdienstleistern weiter gegeben. So können wir hier einen schweizer Anbieter empfehlen, der sich als Fotoservice seit 1968 einen Namen gemacht hat: ifolor. Bei http://www.ifolor.ch hat man den Eindruck, das die Firma nicht nur qualitativ (Zertifizierung für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement” nach ISO 9001, umweltschonende Produktion durch geschlossenes Recycling-Kreislauf-System und Datenschutz Gütesiegel) zur Spitzenklasse gehört, sondern auch preislich den Markt aufmischen kann. Am Ende dieses Berichts gehe ich noch auf einen Discount-Code weiter, den ich nicht verheimlichen will. Zunächst aber erst einmal mehr zum Marketing Tool “People”.