31 August, 2009 – 18:28 by Investmentberater
Web 2.0 für Vermögensverwalter
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Nicht jeder Vermögensverwalter oder Fondsberater ist gleichzeitig auch als Versicherungsvermittler registriert bzw. ausgebildet. Und längst nicht jeder hat eine verlässliches Abkommen mit einem Versicherungsmakler. Viele haben ein Abkommen aber nutzen es nicht, weil zu wenig Cross Marketing betrieben wird. Wie sollte man nun reagieren, wenn der Kunde, der uns sein ganzes Vertrauen schenkt, nun eben dringend eine Versicherung nutzen sollte? Grundsätzlich gibt es hier zwei Möglichkeiten:
1) Ich lasse den Kunden in dieser Sache völlig im Stich. Das kann zur Folge haben, dass er sich an den nächstbesten Anbieter wendet, der in persönlicher Beratung gleich Ihren Beratungsauftrag abwirbt.
2) Ich weise meinen Kunden darauf hin, dass ein unkomplizierter Versicherungsschutz auch problemlos von ihm selbst im Internet abgeschlossen werden kann. Z.B. bei http://www.allianz24.ch/ und zwar 24 Stunden am Tag.
31 August, 2009 – 18:15 by Investmentberater
Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Web 2.0 für Vermögensverwalter
Mal in eigener Sache: Gehören Sie zu den 773 Finanzunternehmen, die sich entgegen dem Rückgang des Trends seit dem 1.1.2009 in der Schweiz neu gegründet haben? Dann freuen wir uns, dass Sie auch den Weg zu uns gefunden haben.
Egal was Ihre Gründe waren, wir gratulieren Ihnen für diesen wichtigen Schritt! Wahrscheinlich haben Sie für sich eine Möglichkeit entdeckt, den etablierten Banken im Markt ein wenig Marktanteil abzujagen – und dabei wollen wir Ihnen helfen!
Wie machen wir das? Zunächst einmal finden Sie in der Investmentberater Artikel Datenbank kostenlos schon so manche gute Information, die Ihnen helfen unabhängig zu bleiben und effizient arbeiten zu können. Vielleicht wollen Sie Ihr Spezialthema auch einmal positionieren? Oder Sie haben eine konkrete Frage zur Gründung, dem Anschluss an eine Bank oderbesser, einer bankunabhängigen Produktplattform? Vielleicht wollen Sie einen Fonds gründen? Oder Sie suchen Hilfe im Corporate Design, bei der Gestaltung Ihrer Webseite oder generell in der Kommunikation? Schreiben Sie Ihre Fragen einfach und unsere Mitglieder werden Ihnen hier aus eigener Erfahrung antworten. Und wenn Sie uns zunächst erst einmal kennenlernen wollen – schreiben Sie uns eine Email.
30 August, 2009 – 22:50 by Investmentberater
Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung, Marketing in der Vermögensverwaltung
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TicknTalk (siehe Artikel vor Kurzem) ist natürlich auch für die Fans des Investmentberater Blogs interessant. Ab und zu entdecken wir ja auch neue Social Community sites, neue interessante Finanzprodukte oder Diskrepanzen in der Finanzdienstleistung. Wir laden sie ein, diese Dinge ganz einfach dann mit TicknTalk nachzuvollziehen. Am bequemsten geht es mit Twitter. Folgen Sie dort einfach dem Teilnehmer “Investmberater”.
26 August, 2009 – 22:28 by Zurichadvise
Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung, Visualisierungen im Beratungsgespräch
Wir schulen gerade unsere Mitarbeiter in der Kommunikation im Verkauf. Hier bestimmt ja bekanntlich unsere „innere Haltung“ unsere „äußere Haltung“, da wir Gefühle und Gedanken über Körpersprache, Stimmklang und spezifische Wortwahl ausdrücken. Nun würde mich einmal interessieren, welche Gewichtung man jeweils zwischen Bedeutung von Stimmenklang und Lautstärke, körpersprachlichen Signalen und Worten wählen sollte. Hat jemand wissenschaftliche Studien, die er mir zitieren könnte? Erfahrungen? Welche Rolle spielen Dialekt, Verwendung von Fremdworten, Wiederholungen oder auch Ganggeschwindigkeit oder Blicke auf der non-verbalen Seite?? Danke für jeden Kommentar!
26 August, 2009 – 19:32 by Investmentberater
Empfehlungsmarketing, Web 2.0 für Vermögensverwalter
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Diese gute Frage sucht eine Antwort. Unterdrückt man einmal die Eigenschaften in der Person des Beraters, so bleiben Tugenden und Aktivitäten wie Interesse, Können, Fleiss und den Willen, Informationen zu tauschen, die uns als Berater zum Freund des Kunden machen. Knapp ist nur die Zeit, die uns ein Kunde gibt bzw. wir selber zur Verfügung haben, ihn zu treffen. Die Lösung? Mal wieder das INTERNET! Konkret: TicknTalk

Nehmen wir einmal an, der Kunde erwägt eine Anlage in einem bestimmten Markt. Oder wir wollen ihn auf Misstände in der Berichterstattung im Internet hinweisen. Dann geben wir unserem Kunden einfach unsern User Namen bei TicknTalk. Nun kann er zu jeder Zeit nachvollziehen, wie wir Webseiten und deren Inhalte im Sinne unserer Argumentation kommentieren. Natürlich führen wir ihn nicht zum Konkurrenten. Oder erst recht, wenn wir auf Schwächen in seinen Aussagen hinweisen wollen. Oder Webseiten empfehlen, Meinungsfreiheit ausüben und unzensierte Meinung abgeben wollen.
Das Ganze funktioniert über eine Browser Sidebar (ein Add-on in Form eines Firefox-Plugin), die der Kunde jederzeit auch wieder ausblenden kann. Sobald er uns als sein Freund eingefügt hat, kann er unsere Kommentare gezielt verfolgen. Wenn wir gut arbeiten, schaffen wir also eine echte qualitative Bindung zu unserer Beratungsphilosophie. Mit Ticks geben wir unsere Webtipps an, mit Talks kommentieren wir jegliche Seite im Internet. Diese Aktivitäten können wir auch Twittern. Ohne dabei notwendigerweise unsere Anonymität oder die des Kunden preiszugeben natürlich.
24 August, 2009 – 10:57 by YoungFinance
Vermögensverwaltung, Wettbewerbsstörungen
Nun hat sich der schweizer Staat aus seinem UBS Engagement zurückgezogen. Ich bin als Berater gezwungen, Konti der Grossbanken für das Custody meiner Handlungen im Namen meiner Kunden zu nutzen. Somit ist der Imageverlust der Banken für mich auch eine zweischneidige Sache; zum Einen erkennen immer mehr Kunden, wie wichtig eine von den Banken unabhängige Beratung ist, zum Anderen ist es mir natürlich auch ein Wichtiges, das das Image dieser Banken und vor allem ihre Effizienz nicht allzu sehr Schaden leidet. Schliesslich bin ich gemeinsam mit meinen Kunden auf Bankdienstleistungen angewiesen.
13 August, 2009 – 9:01 by Valuecreator
Marketing in der Vermögensverwaltung, Vermögensverwaltung
One-to-One-Marketing in der Vermögensverwaltung (auch geschrieben als 1:1 Marketing oder One-2-One Marketing) ist die individuelle Abstimmung aller Marketing-Massnahmen auf jeden einzelnen Kunden unter Nutzung statistischer Modelle und Verfahren. Ziel ist eine individualisierte und personalisierte Werbung die, einmal genau abgestimmt auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden, ein deutlich höhere Konvertierungsrate erzielt.
Statt der Sammllung einzelner Kundensegmentierungsmerkmale (wie Einkommen, Alter etc.) werden hier komplette Kundenprofile generiert. Diese Profile ergeben sich mit Hilfe eines Customer Relationship Management (CRM) Systems (Im einfachster Form MS Excel) in dem kontinuierlich Kundendaten gesammelt werden (Erstellung von Kundensegmenten). In Privatbanken werden hierzu Gruppen wie „Key Clients“, oder „UHNWI“ gebildet. Ziel ist es, den Client Adviser in die Lage zu versetzen, gezielt One to One Marketing in Aufträge umzusetzen.
12 August, 2009 – 17:49 by BROKERAGE POOL
Empfehlungsmarketing, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
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Als Finanzberater haben Sie beruflich mit Menschen zu tun. Der erste Kontakt, aber auch das regelmässige persönliche Treffen mit Ihren Kunden ist ausschlaggebend. Dabei geht es um weit mehr als ein sympathisches Aussehen und Ausstrahlung. Es ist vielmehr ebenso wichtig, dass Sie die Umgebung Ihres Kunden in sekundenschnelle richtig erfassen können. Jedes Detail kann eine Rolle in dem spielen, was Sie sagen und wie Sie etwas sagen. Warum also nicht einmal den Luxus nutzen, an bestimmten Tagen eine Brille und an anderen Tagen Kontaktlinsen zu tragen? So bietet Linsenmax z.B. “Focus Dailies” und “1-Day Acuvue” an. Und warum nicht auch einfach die Augenfarbe wechseln? Natürlich gibt es auch Monatslinsen oder Dauertragelinsen. Augen sind in der Verkaufspsychologie entscheidend! Denken Sie z.B. an die Neurolinguistische Programmierung.
9 August, 2009 – 16:25 by Portfoliomaster
Alternative Investments, Vermögensverwaltung
Finanzdienstleister haben in der Krise generell viel an Vertrauen verloren. Jüngst standen sogar schon Sparkassen, die bislang mit Ihren Spareinlagen als solide und verlässlich galten, unter dem Verdacht, ihr Eigenkapital durch einen hohen Bedarf an Abschreibungen riskiert zu haben. Es ist jetzt wichtig, aus den vergangenen Jahren zu lernen. Ein „Business as usual” oder womöglich eine Rückbesinnung auf simplere Bankprodukte wären gefährliche Strategien. Gerade jetzt sollten Anleger überlegen, wie Geld noch breiter nicht nur in Anlagetitel, sondern auch in Anlagekategorien diversifiziert werden kann. Dazu gehören auch alternative Anlagen. Das geht nur mit offener sachlicher Kommunikation und der Auseinandersetzung mit Information aus diesem Bereich. Ein von Banken unabhängiger Ansprechpartner können sogenannte Gatekeeper von Alternativen Fonds sein, die man bei unabhängigen Vermögensverwaltern oder in Produktepools findet. Sie sind i.d.R. fachkundig und können den Kommunikationsprozess engagiert begleiten und mitgestalten. Zu gleicher Zeit liefern sie erpropte Vorgehensweisen für glaubwürdige Inhalte und tragfähige Perspektiven in der Neugestaltung von Portfolios.
9 August, 2009 – 10:37 by BROKERAGE POOL
Absicherungsstrategien von Vermögen, Erbschafts- und Nachfolgeplanung
Joe Jackson ist definitiv der Vater von Michael Jackson. Als Erziehungsmaßnahme griff er oft zum Gürtel, erzählte er in einem Interview mit dem britischen TV-Sender BBC. Joe Jackson sagte laut BBC: “Ich habe ihn gepeitscht…. Ich habe ihn nie geschlagen. Man schlägt jemanden mit einem Stock.”
Wie wichtig auch die finanzielle Vermögensplanung in Fällen zerrütteter Familienverhältnisse ist, zeigen die Jacksons. Nun taucht ein Brite namens Mark Lester auf und glaubt mehr als nur der Patenonkel der Kinder von Michael Jackson zu sein. Er habe US-Sänger Michael Jackson in 1996 Sperma gespendet, so in der britischen Zeitung “News of the World”. Demnach wäre Paris seine Tochter. Die Elfjährige sieht Jackson‘s Tochter Harriet tatsächlich extrem ähnlich, berichtet der ehemalige Kinderstar Lester. Nun solle es einen Vaterschaftstest geben.
Was, wenn Jackson nicht der Vater ist?