FISECO ADVERTORIAL Die tausenden in der Schweiz öffentlich zum Vertrieb zugelassenen Investmentfonds haben in 2008 bekanntlich grosse Verluste für die Kunden eingefahren, dabei war es egal, ob es Renten- oder Aktienfonds waren, die Verluste betrugen zwischen einigen wenigen und teilweise bis zu 60%. Das alles geschah unter der vermeintlich sicheren Aufsicht der FINMA. Die gleiche Behörde hat erfolgreich verhindert, das zahlreiche alternative Fonds für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen wurden, da diese im Ausland registriert sind oder den langwierigen und teuren Hindernisweg “Zulassungsantrag” gescheut haben. Und gerade diese Fonds haben aufgrund ihrer im Vergleich zur Schweiz liberaleren Aufsicht in ihren Heimatländern in 2008 vergleichsweise gut abgeschlossen. So konnte die Mehrheit dieser Fonds auch bei fallenden Märkten gezielt Gewinne machen oder besondere Assetklassen führen. Zu solchen Fonds haben Sie hierzulande allerdings nur als „qualifizierter Anleger“ einen Zugang.
Wie werde ich nun ein qualifizierter Anleger? Grundsätzlich kann auch ein Privatkunde sich qualifizieren, wenn er über 2 Millionen Franken an verfügbarem Vermögen verfügt. Sie haben nicht so viel? Das ist auch in der Schweiz keine Schande, denn dann müssen Sie sich einfach einen registrierten Vermögensverwalter (SRO) suchen und sich von diesem Ihr Wertpapierdepot verwalten lassen. Ihrem Berater stellen Sie eine Vermögensverwaltungsvollmacht aus. Und nun kann dieser im Rahmen seiner Funktion als institutioneller Kunde auch entsprechende ausländische Fonds in Ihr Wertpapierdepot einbuchen. Leider haben immer noch viel zu viele Vermögensverwalter keinen Überblick und zu wenig Wissen über diese alternativen Fonds. Selbst wenn Sie einen Berater Ihres Vertrauens finden – in der Regel verlassen diese sich wieder auf eine Bank, die dem Vermögensverwalter (aus klar eigenem Interesse) die bankeigenen Fonds und Lösungen zur Buchung anbieten. Dann haben Sie als Endkunde ggf. wieder keinen Mehrwert. Es ist also wichtig zu prüfen, wie bankunabhängig Ihr Vermögensverwalter tatsächlich am Markt agieren kann. Am besten wäre es, wenn der Berater sich an bankunabhängigen Informations- und Fondsabwicklungsplattformen anhängt. Hier gibt es noch zu wenig Angebote in der Schweiz. Einen Überblick über die Dienstleistungen einer solchen bankunabhängigen Plattform bietet der Brokerage Pool in Erlenbach ZH
Dort finden Vermögensverwalter auch den Zugang zu Alternativen Fonds, die von einigen Ausnahmen abgesehen in 2008 sehr positive Ergebnisse erzielt haben und eine gute Diversifizierung für Wertpapierdepots in der Schweiz ermöglichen. Einen besonderen Mehrwert bietet der Pool dadurch, dass er keiner Bank angehört, keine eigenen Produkte hat und als Gatekeeper unentdeckter Perlen im Fondsbereich gilt. Zudem kann über den Pool eine persönliche Nähe zu den Managern der Alternativen Fonds herstellt werden und so das übliche Due Dilligence ergänzen.






