Monthly Archives: July 2009

Mit Fotobüchern das Firmenimage verbessern

Technische Hilfsmittel

[Trigami-Review]Wer als Finanzdienstleister Kunden wirbt, der sollte auf die perfekte Visualisierung seines Auftritts zu jeder Zeit und an jedem Ort gut vorbereitet sein. Es geht schliesslich um das Visualisieren der Leistungsbereitschaft, für die man steht. Das gilt umso mehr, je anspruchsvoller die Kunden sind, die man bedienen möchte. Natürlich geht es auch um ein gepflegtes Äusseres und ein schönes Büro mit bequemen Sitzungszimmern. Was aber unserer Meinung noch viel mehr zählt, ist das Übertreffen von allgemeinen Erwartungen. Und das können ganz kleine Aufmerksamkeiten sein. So wird ein Kunde nur dann unserem Rat als Team folgen, wenn er sich ein ausreichend positives Bild von unserem Team machen konnte. Wie schafft man das, wenn alle ständig beim Kunden, im Urlaub oder einfach grad nicht da sind? Ein sinnvolles Tool kann ein Fotobuch sein.
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Frage Besteuerung schweizer Renten

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Ich hoffe hier einmal eine Frage stellen zu können: Wenn ein Rentner der in Deutschland wohnt und steuerpflichtig ist neben der BfA-Rente auch noch eine Rente aus der in der Schweiz gesetzlichen AHV aus einem früheren Beschäftigungsverhältnis erhält, wo und wie muss er diese ausländische Rente in Deutschland besteuern? Gilt der Ertragsanteil? Wie hoch wäre der Besteuerungsanteil? Vielen Dank für jede Info!

Mit Gesundheit die Rendite steigern

Empfehlungsmarketing, Fortbildung, Versicherungen in der Vermögensberatung

[Trigami-Review] Das Thema Langlebigkeit ist in der Finanzdienstleistung mittlerweile sehr relevant. Je nachdem, aus welcher Sicht man Finanzprodukte betrachtet, ist das Wissen über die eigene Gesundheit als Kunde und über die Gesundheit der Versicherten als Versicherungsmanager immer häufiger ausschlaggebend für die Rendite. Betrachten wir zunächst einmal unseren Kunden. Wenn er von seiner eigenen Gesundheit überzeugt ist und nicht nur subjektiv, sondern in nachgewiesener Weise gesund und leistungsfähig ist, dann sollte er z.B. im Alter mit einer Leibrentenversicherung bestens bedient sein. Schliesslich zahlt ihm diese eine hohe Rendite auf seine Spareinlage(n), die mit jedem Jahr, dass der Kunde länger lebt, steigt. Und zwar überwiegend unabhängig vom Verlauf der Kapitalmärkte. Wo bekommt man nun diese Tipps zum gesunden Leben? Aus unserer Erfahrung hat sich – mal wieder – das Internet bewährt. Und hier ist uns besonders die Plattform Quevita http://www.quevita.ch aufgefallen.
LOGOQuevita
Man kann hier sogar von der ersten Health-Style-Community in Europa sprechen. Quevita verknüpft die bewährte Idee eines internetbasierten Social-Network mit dem Expertenwissen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und mentaler Gesundheit. Im Prinzip geht es um Bewusstseins- und Verhaltensänderung hin zu einem gesunden und nachhaltigen Lebensstil.

Wer bestimmt, welche Finanzprodukte ein Vertrieb dem Kunden anbietet?

Aktienanalyse, Alternative Investments, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Hedge Fonds, Produktbereiche

In einer Umfrage vom CFA Institute glauben immerhin fast drei Viertel (73 Prozent) der Teilnehmer einer Umfrage für Privatanleger und Geschäftskunden dass das Produktangebot eher durch Provisionsstrukturen als durch die Ausrichtung am tatsächlichen Bedarf des Kunden bestimmt ist. Das CFA Institute ist ein Berufsverband für Finanzanalysten und Investmentexperten.

Immerhin sagen 78 Prozent der Teilnehmer es wäre notwendig, die Eignung bestimmter Anlageprodukte für Kunden einmal zu überprüfen. Dabei wurden am häufigsten die Produktgruppen Hedge-Fonds (61 Prozent), Hedge-Dachfonds (60 Prozent) und strukturierte Anlageprodukte (56 Prozent) genannt. Bemerkenswert finden wir, denn sogenannte staatlich geprüfte Fonds wie zum Beispiel öffentlich zugelassene Aktienfonds, die im Gegensatz zu alternativen Anlagen in 2008 bis über 50% Wertverlust notierten, man für weniger prüfungsrelevant hielt. Allerdings lagen die Hauptursachen, die die CFA-Mitglieder zu dieser Einschätzung veranlassen vor allem im Liquiditätsrisiko (80 Prozent), im Kontrahentenrisiko (63 Prozent) und nur zu 46 Prozent im Investitionsrisiko. Gerade Letzteres ist aber genau der kritische Punkt, den auch Anleger von Ihren Beratern erwarten. Berater sind also aufgefordert, sich der unterschiedlichen Korrelationen der empfohlenen Fonds zu klassischen Marktanlagen genauer anzusehen. Wie stark ist also ein Kundenportfolio von den Entwicklungen am Kapitalmarkt direkt und unmittelbar abhängig und wie liesse sich diese Abhängigkeit allenfalls reduzieren?

Über Investmentberater bei ricardo eine von drei wertvollen Fernreisen gewinnen!

Sonstiges

[Trigami-Anzeige]
Wer in der Schweiz das Internet nutzt, der kennt in der Regel bereits ricardo. Kommt man aus einem anderen Land in die Schweiz, dann sucht man die gebrauchten Produkte auf den gewohnten Online Versteigerungshäusern oft vergeblich – In der Schweiz sind es bei riscardo einfach mehr Angebote, fast egal was man sucht. Nun will ricardo auch die Noch-Nicht-Benutzer aufrufen, die Plattform einmal auszuprobieren. ricardo macht das mit einem Wettbewerb, an dem jede Person teilnehmen kann.

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Die Finanzbanche könnte sich ein Beispiel daran nehmen, mit welchen interessanten Aktionen man einen Brand in der Schweiz ausbaut. Mit einem Wettbewerb ist der Interessent und auch der Gewinner nämlich aufgefordert, selber aktiv zu werden. Also, lieber Investmentberater Leser, wollen Sie eine Reise gewinnen? Brauchen Sie noch einen Reisetipp, haben Sie Ihre Reisen gebucht? Wenn Sie spontan sind, dann sind Sie im September bei einer der folgenden Reisen dabei:

Was viele nicht wissen: Warum gibt es ein Bankgeheimnis?

Einwandbehandlung - leicht gemacht, Kern- und Zusatzleistungen in der Vermögensverwaltung

Vor allem aufgrund der damals wachsenden ausländischen Bankspionage.

Zum wirtschaftlichen Umfeld Anfang der Dreissiger Jahre kamen politische Faktoren wie das Aufkeimen von Faschismus, Nationalsozialismus und die Volksfront-Regierungen in Frankreich. Nationalsozialisten waren in der Schweiz besonders in Lugano, Zürich und Davos auffällig. Im Ausland wirkten sich die hohen Steuern zum Wiederaufbau und zur Tilgung von Kriegsschulden immer negativer aus. Bürger dieser Länder begannen bereits in den zwanziger Jahren, Gelder unter anderem in die Schweiz zu transferieren. Insbesondere in Frankreich und Deutschland begann sich der Fiskus daher sehr für im Ausland liegende und damit nicht besteuerte Vermögen zu interessieren. Als probates Mittel erschien es damals, Bankbeamte zu bestechen, um Informationen über Kundenguthaben zu erhalten (z.B. Fall Arthur Pfau in 1931). Gesamtschweizerisch bestand schnell Konsens darüber, dass eine Verletzung der Geheimhaltung zivilrechtlich zu verfolgen war und der Bankier für den entsprechenden Schaden haften sollte.

Mit Versicherungs- und Einkaufstipps zu Kundenempfehlungen

Empfehlungsmarketing

[Trigami-Review]
Ich möchte einmal das Thema Krankenversicherung in dieser Community popularisieren. Natürlich suchen wir als unabhängige Versicherungsberater auch den Kontakt zu Vermögensverwaltern – denn wir sind der Meinung, vermögende Kunden verdienen auch in Hinsicht auf Leistung und Beitrag von Versicherungen gut beraten zu werden. Gerne gehen wir hier auf Ihre Fragen oder Kommentare aus unserer Sicht ein. Mit den Vorteilen eines guten Versicherungstarifes – und einem möglichst günstigen Beitrag ist es noch lange nicht getan. So beinhaltet unser Service z.B. auch dem Kunden Tipps zu geben, wie er generell seine Kosten im Gesundheitsbereich kontrolliert begrenzen kann und seine Gesundheit fördern kann. Fangen wir einmal bei den Selbstbeteiligungen an. Besonders Brillenträger können davon ein Lied singen. Was nützt ein guter Versicherungstarif, wenn man stetig hohe Eigenbehalte für Anschaffung, Ersatz, Sonderwünsche und Pflege seiner Sehkraft bezahlen muss. So lohnt es sich, Kontaktlinsen und Pflegemittel zukünftig direkt z.B. über Linsenmax http://www.linsenmax.ch zu erwerben. Dieser Onlineshop hat uns überzeugt, da das Konzept insgesamt sehr kundenfreundlich ist. Dort gibt es auch Pflegemittel, bifokale- und torische Linsen, Tageslinsen, alles was man braucht um ohne Brille zu leben.
Um als kompetenter Berater in der Krankenversicherung öffentlich bekannt zu sein, kann man auch Tools wie Facebook im Empfehlungsmarketing einsetzen. So können Sie auch gleich in Facebook Fan von Linsenmax werden http://www.facebook.com/kontaktlinsen (und nebenbei dafür noch 10 CHF Rabatt für ihren Eigenbedarf erzielen). Durch solche Tipps an Ihre Kunden können Sie noch einen weiteren Effekt erzielen: Erweitern sie die Anzahl Ihrer Empfehlungen für Ihre Finanzberatung! Wenn Sie mit ihm einmal im Thema Gesundheit / Brillenträger sind, fragen Sie ihren Kunden einfach, ob er Freunde / Bekannte kenne, die in ähnlicher Weise hohe Selbstbeteiligungen bei Sehhilfen tragen müssten. Helfen Sie ihrem Kunden dann gleich vor Ort im Internet sich anzumelden, und schonerhalten Sie bei Linsenmax weitere 20 Franken pro Vermittlung eines Neu-Kunden! Und das Wichtigste: ganz nebenbei erhalten Sie vor allem neue Kundenempfehlungen für ihr eigenes Geschäft!
Schlussendlich sind Linsenmax Kunden zufriedene Kunden – und damit Linsenmax-Botschafter und somit auch Botschafter Ihrer Empfehlungen: Kunden berichten in ihrem Umfeld von den positiven Erfahrungen und empfehlen Linsenmax und auch Sie als Ideengeber weiter.
Kontaktlinsen haben übrigens viele relevante Vorteile gegenüber einer Brille. Für sportliche Menschen sind Kontaktlinsen einfach praktischer und auch sicherer. Man kann die Augenfarben verstärken oder verändern (Farbige Kontaktlinsen!). Kein nerviges Reinigen der Brille. Mittlerweile können fast alle Menschen moderne Linsen auch unbedenklich tragen. Kontaktlinsen sind also voll im Trend!
Das Besondere an Linsenmax.ch ist, dass sie ein grosses Sortiment von Linsenarten und Pflegemittel haben und den bürokratischen Geschäftspostverkehr zu weiten Teilen abgeschafft haben. Wenn man günstige Linsen in dem Shop online bestellt, kann man nämlich auch gleich online mit MasterCard/Visa oder auf Wunsch auch per Vorauszahlung bezahlen. Also keine Verarbeitungskosten für die Rechnungsstellung, keine aufwendige Fahrt zum Optiker und ab CHF 100 Bestellwert sogar ein Verzicht auf Portokosten. Zudem profitieren die Kunden natürlich von sehr interessanten Online-Preisen. Also, beim Cross-Marketing nicht vergessen, dem Kunden immer einen Zusatznutzen bieten. Damit grenzen Sie sich vom Wettbewerber ab.

Die Schweiz: Kampf um die Weltmeisterschafft im Halten von Bankhypotheken. Besorgniserregend?

Alternative Investments, Immobilien, Vermögensverwaltung

Bei der Hypothekarverschuldung weist die Schweiz einen weltweiten Rekordwert von 110 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus (Ende 2007 mit CHF 565 Mrd). Einen höheren Wert kennt man nur aus Island, das heute schwer unter seiner Schuldenlast leidet. Selbst in der Subprime-Land USA macht die gesamte Hypothekarschuld nur 80 Prozent des BIP aus, ist dafür aber vor allem auch im Konsumbereich pro Kopf stark verschuldet.Hypotheken Europa USA

Natürlich gibt jeder in der Schweiz vorderhand eine Entwarnung, aus 4 Gründen. Doch werden diese Gründe in Zeiten der Finanzkrise immer schwächer und können sich einmal zum Negativen wenden.

Büro- und Fahrkosten sparen im Internet

Technische Hilfsmittel

[Trigami-Anzeige] Sie gehören zu den Finanzdienstleistern, die neben dem Empehlungsgeschäft auch häufig Kaltakquise bzw. Telefonate mit potentiellen oder bestehenden Kunden im Ausland führen? Dann kennen Sie die horrenden Telefongebühren, besonders zur Tageszeit. Gleichzeitig wollen Sie ungern Ihre Kreditkartendaten im Internet angeben? Und Sie schätzen einen bargeldlosen Kauf von Billets bei der SBB in der Schweiz?
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Dann prüfen Sie einmal das Tool – paysafecard – es könnte sich auch für Ihre eigenen Aktivitäten als sinnvoll erweisen. Es handelt sich um ein mittlerweile bewährtes System, an dem neben bereits vorhandenen 4′000 Verkaufsstellen und Telefonservices in der Schweiz auch alle SBB TouchScreen Billetautomaten angeschlossen sind. Bei Ihrer Arbeit in der Schweiz werden Sie auch auf Moneyhouse nicht verzichten können – Sämtliche detaillierte Einträge und Änderungen aller Schweizer Handelsregisterämter lassen sich über die Karte bequem bezahlen.

Abwarten oder Verkaufen

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Wir sind zwar keine Vermögensverwalter, aber wir möchten unsere Begeisterung darüber zum Ausdruck bringen, was in diesem Genre schon alles online funktioniert. So habe ich mich vor Kurzem im Internet darüber beschwert, dass unser Garantieprodukt ein garantierter Mist ist, und prombt erhielt ich zahlreiche Tipps von Bloggern, wie vorzugehen wäre. Von einer Klage müsse ich besser absehen, denn bei meiner Bank verlief  alles angeblich “vorschriftsmässig” und wurde wohl auch entsprechend dokumentiert. Das Abwarten bis mein Papier in 4 Jahren bei Ablauf wieder zu “par” notieren würde, wäre mit einem kalkulatorischem Verlust zu bezahlen. Knapp 3-5% p.a. je nachdem, ob und welche Risiken ich bereit wäre zu akzeptieren. Dieser Zinsverlust war mir dann in der Tat zu hoch und so werde ich das Ganze verkaufen und mich mit dem Blogger unterhalten, der mir die besten Tipps gegeben hat.