Monthly Archives: June 2009

CRM – Beispiele aus der Kundenberatungspraxis, die funktionieren

Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung , , , , ,

Die Geburt eines Kindes ist klar einer der glücklichsten Momente im Leben von Eltern (Ihren potentiellen Kunden). Und die haben nicht nur Glücksmomente: Neben der Freude gehören nun auch Pflichten, Sorgen und schlaflose Nächte zum Alltag. In dieser Zeit schätzt man es, wenn es Freunde und Helfer gibt, und sei es der Rat von erfahrenen Eltern oder eben auch eines Finanzdienstleisters, der gestiegene Verantwortung absichert durch sinnvolle Versicherungen oder eine Geldanlage zu Gunsten dieses neuen Menschen.

Welches Thema nimmt man als Aufhänger um die Brücke zur Finanzberatung zu schlagen? Der Wert des Faktors Zeit in der Zinseszinsbetrachtung ist geraezu phänomenal – und so hätte ein Kind bei Erreichen des 30. Lebensjahres so manche 1/4 Million zusammen – hätten die Eltern nach der Geburt systematisch mtl. 200 in einem globalen Aktienfonds angelegt. Einen besseren Moment für die Kontaktaufnahme gibt es kaum – fehlt nur doch eine Aufmerksamkeit um die Eltern für ein Beratungsgespräch zu gewinnen. Was schenkt man? Am besten etwas qualitativ hochwertiges für das Kind. Und plötzlich wird aus einem Kaltkontakt das Potential einer Empfehlungsbasis. Merke: Wer Kinder in die Welt setzt, hat tendenziell viele Gleichgesinnte um sich. Also schon wieder eine Goldader für zukünftiges Empfehlungsgeschäft…

Finanzsachbearbeiterin von Nationale Suisse wegen Facebook gekündigt

Finanzkrise, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , , , , , ,

Es ist schon bedauerlich, welche Kurzsichtigkeit so mancher Finanzdienstleister an den Tag legt, wenn es um Mitarbeiter geht, die mit neuer Technologie arbeiten. Ich habe mich jedenfalls entschlossen, hier auf dem Investmentberater öfter derartiges an den Pranger zustellen, um meine positiven Erfahrungen mit Web 2.0 zu berichten. Die Macht der neuen Medien und des Web 2.0 wird immer noch von vielen Firmenchefs als Bedrohung denn als Chance gesehen. Der zufriedene Mitarbeiter, der mit seinem Namen und seinem Schaffen im Zeitraum 24/7 für seine Firma spricht, ja sogar unentgeltlich in seiner Freizeit mitunter für die Idee der Firma wirbt, wird nicht gewürdigt. Im Gegenteil, Gerade viele Banken und Versicherer, die im Wesentlichen Ihre Wertschöpfung aus der Ware “Information” ziehen, verbieten gleichzeitig Ihren Mitarbeitern die Nutzung von Web Communities am Arbeitsplatz. Und in diesem konkreten Fall nun auch zu Hause.