Ich habe vor Kurzem eine interessante Diskussion über das Pro und Contra von Online Marketing für Vermögensverwalter und Privatbanken geführt. Dabei ist mir erneut aufgefallen, wie wenig bekannt die Möglichkeiten von E-Communities sind, wie wenig diese genutzt werden und wie wenig Personen, die Schulbesuch und Universität ohne das Internet abgeschlossen haben, mit den üblichen Begriffen und Funktionen vertraut sind. Der Investmentberater gibt deshalb ab und zu ein paar Tipps wie man sich in Internetdiskussionen besser zurecht findet. Heute fangen wir mit dem RSS an:
Was ist RSS überhaubt?
RSS ist ein standardisiertes Datei-Format zur einfachen Weitergabe von Web-Inhalten auf der Grundlage von XML (Die Extensible Markup Language ( übersetzt „erweiterbare Auszeichnungssprache“) zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten). Einfacher erklärt: Hiermit kann man sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn es Neuigkeiten gibt.
In Weblogs findet man Signale wie dieses , oder einen Link zu einer RSS-Datei. So auch in der INVESTMENTBERATER Community auf der rechten Seite. Klickt man hier, so kann man abonnieren. Die RSS-Datei enthält eine Auflistung der Webloginhalte; entweder nur die Titel mit einem Link zum Beitrag oder dazu einen grösseren Auszug des Beitrags.
Wozu soll RSS nützlich sein?
RSS erlaubt Ihnen, schnell und immer aktuell über alle Meldungen von vielen Websites gleichzeitig informiert zu sein, man erspart sich also das Besuchen zahlreicher Seiten mit dem Webbrowser. Die URL zur RSS-Datei kann kopiert und als RSS-Feed abonniert werden. Man spricht dann auch von Syndication. Daher auch die Bezeichnung für RSS als «Really Simple Syndication». Die abonnierten RSS-Feeds werden von einem so genannten Feed-Reader gelesen. Das ist ein Programm, das RSS-Feeds abruft und auflistet. Es gibt auch Online-RSS-Reader. Wer RSS noch nicht benutzt, sollte es einfach einmal selber ausprobieren.
Fortsetzung folgt….





