28 June, 2009 – 20:24 by Investmentberater
Absicherungsstrategien von Vermögen, Strukturierung von Vermögensverzehr, Versicherungen in der Vermögensberatung
Aktienprämie, Auszahlplan, Finanzplanung, Langlebigkeit, Leibrente, Rentenversicherung, Wertverzehr
[Trigami-Review]
Gute Produkte bringen uns immer wieder auf tolle neue Ideen. Wir wollten schon längst unsere Leser und Schreiber mal wieder zum Thema Langlebigkeit (und Vorsorgeprodukte) etc. inspirieren – und da kommt uns ein Produkt sozusagen wie die “Creme auf die Haut” gelegen. Zwei Produktreihen machen nämlich ordentlich Furore in letzter Zeit. Fangen wir mit dem Produkt für unsere Damen einmal an: Dass Menschen bislang nicht älter werden können als 120 Jahre, liegt biologisch ja an der begrenzten Lebensdauer unserer Haut. Womit wir sogleich beim Thema wären…
Wenn Sie nämlich glauben, Anti-aging-Haut-Produkte seien nur etwas für die Älteren, liegen Sie falsch! Vorbeugen ist genauso wie in der Finanzvorsorge auch bei der Hautalterung besser, als sich später zu ärgern. Bevor wir also auf das Langlebigkeitsproblem in der Finanzberatung eingehen, finden Sie hier erst einmal alles Wissenswerte über Ihre Haut und was Sie und Ihre Kunden dank Lubex anti-age® gegen die Hautalterung tun können. Meine Tante hatte sich sofort der Sache angenommen – und konnte mir bislang ebenso Gutes berichten, denn Sie hatte sogleich im Internet recherchiert! http://www.lubexantiage.ch. Sie erzählte mir, dass immerhin eine Ex Miss Schweiz Fürsprecherin des Produkts sei (Karina Berger war von Anfang an in die Konzeption und Entwicklung von Lubex anti-age day und Lubex anti-age night involviert) und man auch in der Romandie ein Gesicht hat: Maria Mettral – météo à la Télévision suisse romande.
Ähnlich wie auch ein Anlageberater in der Lage sein sollte, die Vorzüge seiner Empfehlungen wissenschaftlich belegen zu können, konnte man auch bei Lubex anti-age® mittels einer monozentrischen klinischen Studie die Anti-Aging Wirksamkeit von über 3 Monate bei Frauen im Alter von 45 und 60 Jahren prüfen und belegen. Das man bereits in jungen Alter etwas gegen Hautalterung unternehmen kann (wie auch in der finanziellen Vorsorge späterer Engpässe) zeigt schon die Tatsache, dass das Produkt in dem jungen Medium Facebook schon ganze 150 Fans in der Schweiz gefunden hat (Facebook).
27 June, 2009 – 16:46 by Sicherheitsfanatiker
Absicherungsstrategien von Vermögen, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor
Family Office, Financial Planning, Finanzplanung, Key Man Versicherung, Lebensversicherung, Michael Jackson, Schulden, Stiftungen, Überschuldung
Nun ist er tot und hinterlässt eine Menge Schulden, die womöglich seine Vermögenswerte, die nun ggf. zusammenschrumpfen, übersteigen. Schauen wir zuerst seine Vermögensseite an:
Er hat 61 Millionen Alben in den U.S.A verkauft und hatte mit Walt Disney eine Attraktion in Form eines 3-D Films im Themen Park mit dem Namen “Captain EO”.
Sein wahrscheinlich grösster Vermögenswert aber waren die 2001 von ATV erworbenen Beatles-Rechte von 259 von Lennon / McCartney geschriebenen Liedern. Diese erwarb er allerdings mit Hilfe eines $200 Million Darlehen der Bank of America und Verpfändung von 50% seiner Rechte. Und da sind da eben auch noch die Vermarktungsrechte seiner eigenen Songs. Dann gab es die Neverland Ranch, die auch als Sicherheit für Darlehen verpfändet wurde. Zuletzt stand diese leer, der King of Pop wohnte ja schon einige Zeit in einer anderen grossen Villa. Seine finanzielle Situation verschlechterte sich zusehends.
25 June, 2009 – 13:42 by Moneypenny
Aktienanalyse, Beratungstechnologie, Technische Hilfsmittel
Wenn Sie bislang nur von der neuen Suchmaschine Wolfram Alpha gehört haben, wird es Zeit diese auch einmal im Einsatz Ihrer Arbeit zu testen. Vielleicht denken Sie auch Google wäre bereits ein gutes Tool im Zusammenspiel mit Ihren Systemen. Aber Achtung – Alpha ist anders und funktioniert auch anders. Und sogar in vielen Fällen im Sinne unserer Anlageberatung besser als Google.
In Google finde man eben auch viel Spam, oder irrelevantes Zeug, so finde ich in Alpha eher Daten direkt von relevanten Quellen wie Aufsichtsbehörden, Regierungsstellen oder öffentlichen Datenbanken. Einige Hundert Mitarbeiter organisieren und koordinieren Antworten zu wichtigen Fragen statt den Suchenden einfach auf eine Top Liste von Suchbegriff-optimierten Webseiten zu leiten. Ich habe einmal ein Beispiel probiert 
Für meine Kunden sind Aktienbewertungen und Vergleiche wichtig. Wenn ich “UBS Credit Suisse” eingebe, bekome ich sofort ein Beispiel über eine Berechnung die ich als MBA seinerzeit in stundenlanger Arbeit erst erstellen musste. Hier finde ich sofort die erwartete Rendite, Volatilität, Korrelations Koeffizienzen u.s.w. – kann ich gleich verwenden.
24 June, 2009 – 20:54 by Axel
Sonstiges, Vermögensverwaltung
CRM, Service Qualität, Vermögensverwaltung, Zielgruppe 55+, Zusatznutzen
[Trigami-Review] Wer als Vermögensverwalter vermögende Kunden berät, der weiss, dass der Altersdurchschnitt seiner Kundschaft bei knapp 62 Jahren liegt. Wie kann man sich nun von der Konkurrenz abgrenzen? Da wären zunächst einmal die Banken. Noch immer ist es “unschick” für einen Bahnhofstrassen-Banker, seine Kunden vor Ort im Emmental persönlich zu besuchen. Wie selbstverständlich erwartet man den Kunden an der Hauptfiliale in der Hauptstadt. Egal ob es dort (keine) Parkplätze gibt, den Verkehr, den Stress und das alles. Das ist schon einmal etwas, womit wir unabhängigen Berater glänzen können. Uns ist doch kein Weg zu weit! Mit einer anderen Sache gelang es mir kürzlich, dem Kunden diesen Gefallen um einen Zusatznutzen zu erweitern – nicht mehr als ein Tipp, aber gut. Die Einführung in die Internetplattform von Le Shop. Es gibt Tage, da fehlt einfach etwas im Haushalt. Und wegen Kleinigkeiten wollen ältere Herrschaften nicht ins Auto. Also bestellt man Nahrungsmittel einfach im Internet – bei
Und zwar mit dem Service und der Qualität der Migro. Wenn man nun dem Internet unerfahrenen Kunden bei den – übrigens recht simplen – Einstellungen auf der Webseite hilft, empfindet man ein Gefühl, als hätte man die Erleichterung des Kunden bildlich hören können. Nun wusste ich nur den Namen des Shops, und ich hatte gehört dass man im Grunde den gesamten üblichen Einkauf über das Internet machen kann, aber ich war mir nicht sicher ob wir die für unser Folgegespräch vom Kunden aufgrund meines Tipps versprochene Viennetta Eistorte überhaupt bekommen würden – und zudem ob das wohl auch als EIS – Torte zu unserem Kunden kommen würde. Nicht schlecht habe ich gestaunt, als ich auf der Seite über 350 Migros-Tiefkühlprodukte entdeckt habe. Den Beschreibungen zu Folge sogar zum selben Preis wie bei der Migro selbst! Das Ganze kommt in einer Tiefkühlbox als Service und kostet je nach Füllgrad der Box zwischen hö. CHF 10,- und überhaupt nix. Wenn mein Kunde nicht anwesend sein sollte, deponiert der Express-Bote die LeShop-Bestellung und die Kühlbox mit den Tiefkühlprodukten und einem Karton mit Trockeneis (-78°C) vor der Tür Ihres Kunden. Später kann der Kunde dem Lieferservice die Box einfach kostenfrei bei der nächsten Bestellung wieder mitgeben (mit Gutschrift einer Depotgebühr von CHF30,-).
Und so wurde ich dann auch vom Kunden auf die besagte Eistorte eingeladen. Schon dafür hat sich mein Besuch gelohnt. Und ich hatte das Gefühl meinem Kunden einen echten Gefallen getan zu haben. Einen besseren Service kann ich mir bei einer Privatbank auch nicht vorstellen, abgesehen davon, das die wahrscheinlich für Ihre hohen Gebühren dem Kunden das Eis gleich mitbringen wollen – nicht auszudenken bei der Hitze….
22 June, 2009 – 14:17 by Enkephalos
Einwandbehandlung - leicht gemacht, Finanzkrise, Gesprächstechnik, Strukturierte Produkte
Fonds, Fonds als effizienter Risikoschutz, Schutz von Konkurs einzelner Unternehmen
Folgt man der Finanz und Wirtschaft vom Mittwoch letzter Woche, so sollte es noch enormes Potential für das Fondsgeschäft in der Schweiz geben. Der Grund? Die Schweizer sind statistisch gesehen wahrlich nicht gut aufgeklärt. In einer Umfrage und Studie in Sachen Finanzfragen und Fondswissen geben immerhin 15% der Personen an, Fonds zu besitzen, doch nur 34% halten sich insgesamt für Fortgeschrittene oder Profis.
Besonders chancenreich für Fondsberater dürfte sein, dass 65% der Schweizer Befragten der Meinung waren, dass für den Falle eines Konkurses einer Fondsgesellschaft die Anleger ihr dort investiertes Geld verlieren würden. Das ist, wie sicher die Leser dieser Community wissen, falsch und im Gegenteil, ein ganz entscheidener Vorteil von Fonds gegenüber Zertifikaten und Bankeinlagen. Sichteinlagen, Obligationen oder Zertifikate sind dagegen überhaupt nicht oder nur in einem gewissen Rahmen gegen Konkurse der Initiatoren geschützt. Nur 24% der Befragten wussten, dass Fonds immer ein Sondervermögen darstellen, das nicht in die Konkursmasse fallen kann.
19 June, 2009 – 19:59 by gorgii
Immobilien, Private Equity, Schiff- und Containergeschäft, Steuerlich effiziente langfristige Anlagen, Vermögensverwaltung
Ansparplan, geschlossene Fonds, Immobilienfonds, KG Beteiligungen, Private Equity, Schifffonds, Sparplan
In Deutschland gehen mittlerweile einige Initiatoren geschlossener Fonds den Weg, Einmaleinlagen in KG Beteiligungen o.ä. aufzubrechen und für geringe monatliche Ansparraten zu öffnen. Der Grund liegt auf der Hand, man möchte den Bekanntheitsgrad der durchaus lukrativen Modelle auch in den Retail Markt hineintragen, dort wo man nicht mindestens 10.000 Euro zur Anlage bereit hat oder im Moment nicht aus anderen “festgelegten” Anlagen abziehen möchte. Eigentlich könnte man meinen, dass sei ja kundenfreundlich. Doch das ist unserer Meinung nach ein Trugschluss.
- Laufende Abrechnungen verursachen immer einen höheren Verwaltungsaufwand, der die Softkosten solcher Projekte nur unnötig aufblähen kann.
- Laufende Beitragszahlung und vorübergehenden Ratenstundungen führen zu Inkasso- und Verwaltungskosten.
- Die meissten Beteiligungen sind mitunternehmerisch strukturiert – Unternehmer die Ihr Unternehmen mit gleichbleibenden laufenden Einzahlungen aufbauen, laufen Gefahr dem Trugschluss zu unterliegen, man könne Erfolg linear “buchen”
19 June, 2009 – 18:55 by Investmentberater
Gesprächstechnik, Kaltakquise, Marketing in der Vermögensverwaltung
Bestandskunden, CRM, Geschenke, Kundenbindung, Neukunden
[Trigami-Anzeige] Am 8. Juni hat uns “Wealth Manager” hier beim Investmentberater einen prima Tipp für unser “angewandtes” Client Relationship Management gegeben: Ein Geschenk zur Geburt eines Kindes. Nun hat mir ein Kollege erzählt, er hätte die Idee aus dem Investmentberater gleich umgesetzt. Mit einem genialen Geschenk, wie ich finde: Einem Baby Kissen von BOPPY. Er erzählte mir, das Kissen hätte die Form eines Nests, das sich um den Körper des Babys geschmiegt hätte. Die Kunden waren begeistert. Und so originell ist die Idee eigentlich gar nicht, aber die Situation hat klar gemacht, dass es zu diesem Zeitpunkt kein besseres Geschenk hätte geben können. Dieses Boppy ist ein Kissen für Säuglinge und Kleinkinder, das Müttern und Vätern das Leben beim Stillen und Sitzenlernen leichter macht. Auch die Eigenschaften des Kissens, Qualität, Hygiene und Sicherheit, der persönliche Stil (mein Freund erzählte mir, er hätte die Farbe des Autos der Eltern gewählt, haha), alles Dinge, die seine Kunden nun auch mit seiner Beratung assoziieren dürften. Ach ja, anschauen und informieren kann man sich über das Kissen schon mal bei boppyworld.
8 June, 2009 – 15:20 by Investmentberater
Gesprächstechnik, Sonstiges
CRM, Geschäftsessen, gute Manieren, Kundenberatung, Sovoir Etre, Verkaufsgespräch, Warm-up
[Trigami-Review] Savoir-voir et savoir-être. Als Finanzdienstleister werden Sie versuchen, möglichst täglich mit unterschiedlichen Kunden und Produktpartnern Geschäftsessen zu vereinbaren. Dabei ist es wichtig, die Treffpunkte möglichst zu variieren und immer eine Übersicht zu behalten, auch aufgrund der Kosten. Ein Eintrag im CRM, bei dem wir festgehalten haben, wann und wo wir mit unserem Kunden/Partner zuletzt Essen waren, ist nicht schlecht. Noch besser ist es natürlich zu wissen, was Ihr Kunde mag und ob wir ihn in ein ihm noch unbekanntes Restaurant führen können. Schliesslich wollen wir einen Mehrwert bieten und die Erwartungen unserer Kunden gesamthaft übertreffen!! Aus diesem Grunde bietet unserere Community ganz gezielt einen Mehrwert und bietet Ihnen auch hierbei mit Hilfe der Informationsplattform menu2 eine fantastische Übersicht. Dort erhält man nämlich in unmittelbarer Nähe Ihres Büros Informationen, wo man gut und günstig essen kann. Gibt es einen Mittagstisch? Oder ein vegetarisches Menu? Wieviele Gänge?

8 June, 2009 – 14:07 by Investmentberater
Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung
Informativ, Kundenfreundlich, offene Diskussion, Regulierung, Selbstregulierung, Transparenz, Vermögensverwaltung
Da wir heute schon einige Beiträge neu haben und deutlich erhöhte Zugriffszahlen sehen, möchten wir umgehend auf einen Nachtrag auf Wunsch und im Sinne vieler unserer fleissigen Autoren in der Rubrik “Über uns” hinweisen:
“Das unsere Diskussionen und Beiträge auch Kunden lesen können, ist kein Zufall, sondern Methode. Transparenz und Selbstregulierung sind mächtiger und kundenfreundlicher, als behördliche Regulierung und Vorschriften jemals sein können. Zudem erschwert Transparenz geheime Absprachen unter den mächtigen Produktanbietern im Markt.