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Wo wir gerade das Thema Porsche hier aufgefunden hatten – die Macht des viralen Marketings – wann wird endlich auch in der Geldanlagebranche Geld mit Humor verdient?
Porsche hat im ersten Haljahr knapp 7 Milliarden Gewinn gemacht. OK, könnn man denken, vermögende Kunden haben also weiterhin Geld und geben es für gute Autos aus. Fakt ist, das davon 6 Milliarden mit Optionen auf VW Aktien verdient wurden!! Das zeigt recht deutlich, dass auch wir nicht den Kopf in den Sand stecken sollen, nur weil unsere Kunden zur Zeit wenig Bereitschaft zeigen, unseren Empfehlungen zum Einstieg in Aktien und Alternative Investments zu folgen. Man kann schliesslich in diesem Markt ganz vernünftige Gewinne machen, z.B. durch Hedge Fonds und andere Alternative Investments, zumal wir als qualifizierte Kunden selber Zugang zu Informationen haben, den die breite Masse ja nicht hat…
Jetzt mag so mancher an die gewaltigen Kosten und den Schulungsaufwand denken, die ein Content Management System so verursacht. Das kann, muss aber nicht sein. Fakt ist, dass ein Betrieb einer Vermögensverwaltung völlig ohne systematische Erfassung von Kundenbedürfnissen und Aktionen etc. überhaupt nicht denkbar ist. Das heisst, jeder von uns wendet in irgendeiner Weise bereits mehr oder weniger systematische Techniken an, den Kundenbestand und Kundenpotentiale messbar zu verbessern. Für so manchen mag das eine Datenbank in Excel oder Access mit der zeitnahen Eingabe relevanter Merkmale sein, wie Besprechungsergebnis, Personendaten etc. So richtig spannend wird es aber erst, wenn auch schwache Signale erhoben und ausgewertet werden können. Genau zu diesem Thema gibt es an der Hochschule Luzern am Institut für Finanzdienstleistungen in Bälde ein Seminar, das wir hier gefunden haben: CRM in der Vermögensverwaltung.
Ich habe nicht schlecht aus der Wäsche geschaut – als ich heute bei meinem Frühstücksfernsehen in Sat1 bevor ich ins System ging, einen Auftritt dieses (Mentalisten) Hellsehers gesehen habe! Er hat der Moderatorin eine dreistellige Zahl alleine aus Ihrer nachdenklichen Gestik, Augenbewegung und Körperhaltung abgelesen!! Wenn man das so gut trainieren kann, dann ist es meines Erachtens höchste Zeit das Gelernte aus neurolinguistischer Programmierung einmal aufzufrischen.
Unvorstellbar, wenn ich damit meinem Kunden seine echten und ehrlichen (Kauf-)Motive abnehmen könnte – die Anlagelösungen hätte ich ja für ihn. Hat hier jemand Erfahrungen, Tipps, Buchhinweise oder Erfahrungen gemacht? Oder ist das alles Hokus Pokus?
Eine der vielen Strategien in alternativen Anlageformen ist die Suche nach Ineffizienzen. Diese findet man nicht nur am Aktienmarkt, sondern in vielen Situationen in unserem Leben, und oft lässt sich daraus ein gutes Geschäft machen. Ineffizienzen gibt es z.B. am Wettermarkt, In der Einschätzung von Lebenserwartungen, im Markt alter Bordeauxweine oder sogar im Fussball.
Wie stellt man diese oft komplexen Zusammenhänge einem Investoren nun auf einfachste Weise dar?
Ganz einfach. Z.B. durch Fussball Toto, wir hatten ja vor Kurzem ein Advertorial zu diesem Thema. Und am besten man lädt den Kunden gleich ein, es selbst gemeinsam zu versuchen. Ineffizienzen entstehen auch bei den Tippgebern von Wetten, generell aber immer besonders dort, wo Psychologie und menschliches Verhalten eine Rolle spielen. Schliesslich kommt der Aspekt der Wissenschaftlichkeit hinzu. Unser Studium der Fussballwissenschaft hat z.B. folgende in Studien nachgewiesene Erkenntnisse gebracht:
Das anliegende Video (leider in Englisch) ist nicht nur eine gute Erläuterung der Kreditkrise, sondern zeigt auch deutlich den Teufelskreis auf, in den ich mit einer kreditfinanzierten Immobilie komme. Die im Moment fantastisch niedrigen Zinsen sollten niemanden blenden – bis sich das System beruhigt hat empfehlen wir jedenfalls Alternative Investments. The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.
[Trigami-Anzeige] In der Schweiz gibt es jetzt ein neues Toto. Man tippt nicht nur wie bisher auf Sieg, Unentschieden oder Niederlage von 13 Begegnungen, sondern man sagt zusätzlich noch das exakte Resultat eines zusätzlichen Spiels «R» voraus. Das erhöht den möglichen Gewinn im Jackpot erheblich.
Totogoal ist so einfach wie Fussball. Man tippt, ob die 13 Partien mit einem Heimsieg, unentschieden oder einem Auswärtssieg enden, und sagt ein Resultat voraus. So wird jeder Match noch spannender. Und man kann eine Menge Geld dabei gewinnen. Wenn man den Jackpot knackt sogar mehr, als ein Fussballprofi in einem ganzen Monat verdient. Am besten man probiert gleich, es selbst einmal zu versuchen. Das kann man auch bequem über das Internet machen http://www.swisslos.ch/totogoal/home.do. Und zur Einstimmung ein Video:
(Siehe weitere Anweisungen unten)
Je mehr Spielpaarungen man bei Totogoal richtig voraussagt, desto höher wird der Gewinn. Darum gilt es, die Spielstärke der Mannschaften möglichst gut einzuschätzen. Im Fussball ist aber immer alles möglich. Man kann darum Totogoal im System spielen, um auch bei Überraschungen Sieger zu bleiben.
Bei ausgeglichenen Fussballspielen kann man auch verschiedene Tipps abgeben.
Wenn die richtigen Journalisten ihren Job nicht machen können oder wollen, dann werden ihn eben die Blogger aus dem Umfeld der unabhängigen Vermögensverwalter und Finanzberater machen. DANKE INVESTMENTBERATER Community!
Wo z.B. ist z.B. sonst so ein Presseartikel wie im Investmentberater in den führenden Finanzzeitschriften und Wirtschaftszeitungen zu finden, der über die verheerenden Ergebnisse der im Allgemeinen als so sicher bezeichneten Rentenfonds berichtet? Viele Rentenfonds hatten nämlich auch in ABS-Papiere und Genussscheine investiert, deren Handel mit der US-Immobilienkrise zusammengebrochen war. Warum werden in der Presse Hedgefonds weiterhin stetig als „riskant” beschrieben, wo doch die ganz grosse Mehrheit der kleinen und mittelgrossen Hedgefonds in 2008 viel besser performten als FINMA registrierte Rentenfonds? Ich kann nur eine Erklärung vermuten in der Rücksicht der Medien auf ihre anzeigeschaltende Bankenfondsindustrie, welche verhindern will, dass Ihr teuer erkauftes Image noch weiter belastet wird.
Manager von vermeintlich sicheren Rentenfonds haben ohne Wissen der Anleger auf riskante Papiere gesetzt und hohe Verluste gemacht. Durch die Fehlspekulationen im vergangenen Jahr haben viele Rentenfonds schlechter abgeschnitten als der Anleihenmarkt im Durchschnitt. Anleger, die davon ausgingen, ihr Geld sei über ihren Fonds sicher in soliden Zinspapieren angelegt, haben in den vergangenen zwölf Monaten deshalb Geld verloren, einige weit über 20 Prozent.
Böse überrascht hat die Anleger demnach vor allem das schlechte Abschneiden von Fonds, die sich in der Vergangenheit immer als solide präsentierten, so zum Beispiel der über 40 Jahre alte Traditionsfonds DWS Inrenta. Nicht nur hier haben die Manager auch in ABS-Papiere und Genussscheine investiert, deren Handel mit der US-Immobilienkrise zusammengebrochen ist. Und die DWS ist nicht die einzige Fondsgesellschaft, die in der Krise Entscheidungen getroffen hat, die den Anlegern zeitweise oder dauerhaft Verluste bescheren. Die wenigsten hätten die Kunden allerdings über die riskanten Anlagestrategien informiert und so auf deren Kosten gezockt.
Die Frage, ob es sich für einen vermögenden Kunden eher auszahlt, einen bei einer Privatbank angestellten Berater oder einen bankunabhängigen Berater zu beauftragen, ist mit den Folgend der Krise weitgehend beantwortet worden.
Ende 2007, kurz vor den Auswüchsen der Finanzkrise war oder ist Etienne Bare der Chef des Wealth Management der BNP Paribas Privatbank in Frankreich. Ein typisches Zitat dieser Tage. In einem Interview sagte er”…wir wollen unsere Franchise durch den Zukauf neuer Kunden erweitern und uns um die bestehenden Portfolios kümmern…” Fragt sich, ob sich ein Privatkunde mit Vermögen da so gerne „kaufen lässt”.
Ein unabhängiger Vermögensverwalter jedenfalls kauft keine Kunden, sondern muss sich diese durch qualitative Überzeugungsarbeit erarbeiten. Er kann sich nicht auf dem Brand einer Grossbank ausruhen.