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Hilft unabhängige Beratung, unser Bankgeheimnis zu sichern?

Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor , ,

Eine grosse schweizer Bank ;-) stimmte nach Angaben der US-Justiz einer Zahlung von insgesamt 780 Millionen Dollar zu um die Beihilfe bei insgesamt 20 Milliarden Dollar, die wohlhabende US-Bürger vor dem Fiskus in die Schweiz geschaffen hatten, zu bestrafen.

Was m.E. aber noch viel schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass die schweizerische Finanzaufsicht FINMA die Bank gezwungen hatte, den US-Behörden die Namen der Kontoinhaber zu nennen. Das Bankgeheimnis bliebe aber “intakt.”

Nur so eine Überlegung: wenn diese Bank nun nur das Custody für die Depots gemacht hätte, die ein Kunde bei einem bankunabhängigen Vermögensverwalter verwalten liesse – so hätte die Erpressung doch wohl nicht stattgefunden. Es wird Zeit, endlich eine starke Lobby für die UNABHÄNGIGE Finanz- und Vermögensverwaltung zu bilden! Es lebe der Markt! Andere Meinungen?

Sind Sie schon ein W.I.P.?

Beratungsstrategie, Beratungstechnologie, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , ,

Lassen auch Sie sich zu einer Web-Important-Person machen!

Es geht um Ihre Visitenkarte im Internet: Ihre Homepage!

Warum ist das besonders für Sie als Finanzdienstleister wichtig? Ganz einfach: Weil heute bereits 90% der Kunden gezielt nach Informationen über Sie als Person und über Ihre Firma suchen! Selbst Ihre Kunden 50+ suchen im Web nach Informationen über Sie persönlich und über Ihre Firma. Es mag sein, dass viele Kunden (immer noch nicht) über einen Internet-Anschluss verfügen, aber die Kinder und Enkel sicher!! Und so wird so Manches eben mit Hilfe anderer Pesonen recherchiert. Sie kennen das bestimmt.

Was passiert nun, wenn Sie nicht im Web gefunden werden?

Aus der betriebswirtschaftlichen Forschung wissen wir, dass fehlende Informationen über Sachverhalte (wie auch über Personen) zu einer allgemeinen Unsicherheit in entscheidungsvorbereitenden Massnahmen führten (auch nachzulesen im Behavioural Finance). Entscheidungen unter Unsicherheit jedoch führen in mehr als 3/4 aller Fälle zu einer bewussten Vermeidung weiterer Schritte oder zu besonders aufmerksamer Hinterfragung der Entscheidungsgrundlagen. In der Praxis bedeuted dies nicht selten, dass ein bestehender Termin grundlos abgesagt wird, eine fällige Entscheidung hinausgezögert wird oder z.B. Alternativangebote gesucht werden.

CRM 2.0 – Poken – ein weiteres technisches Hilfsmittel im Networking

Web 2.0 für Vermögensverwalter

[Trigami-Anzeige] Der Artikel vom 9.2.09 zum Networking war super – es zeigt sich, dass auch in dieser Branche bereits einige die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf elektronisches Networking setzen. Ich kann noch ein geniales weiteres technisches Hilfsmittel im Networking anführen.

Das Ding heisst Poken und ist eine schweizer Erfindung (!)  Dieser kleine USB Stick kann die von mir angegebenen sozialen Netzwerke wie Xing etc. durch einfaches aneinanderhalten zweier Poken austauschen. Jedenfalls kann ich so ganz bequem meine sozialen Netzwerke im Internet mit Bekannten / Freunden und demnächst auch mit Kunden austauschen. Meiner Meinung nach kann ich dadurch ämlich auch im Umkreis meiner Kunden bekannt(er) werden – und diese so für die persönliche Weiterempfehlung meiner Finanzberatung etwas motivieren. Allerdings glaube ich, dass Poken eher etwas für die jüngere Generation 40 (minus) sind. Aber das sind ja bekanntlich die vermögenden Kunden von Morgen, gall?

Was mir noch so aufgefallen ist:

Technische Hilfsmittel im Networking der Finanzbranche

Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Fortbildung, Marketing in der Vermögensverwaltung, Web 2.0 für Vermögensverwalter , , , ,

Networking wird gerade für erfolgsorientierte Berater immer wichtiger. Im vernetzten Dialog zu bleiben, ist heute wichtiger denn je und kann für jeden entscheidend sein. Wer sich einmal darauf eingelassen hat, möchte es auch nicht mehr vermissen. Und oft sind die Mitglieder selbst die besten Promoter der Networking-Community, was wiederum auch unser eigenes Netzwerk von ganz alleine erweitert. Damit entsteht eine gute Basis für das Empfehlungsmarketing.

Heute muss man als Finanzberater nicht mehr die übertriebenen finanziellen Voraussetzungen der Vergangenheit haben, um in wirtschaftlichen oder politischen Kreisen Kontakte zu knüpfen. Bestimmte Netzwerke erschliessen sich auch über das persönliche Engagement und die Leistungsbereitschaft im humanitären Sinne oder über eine geschickte elektronische Vernetzung.
Wer bereit ist, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich karitativ zu engagieren dem stehen internationale Clubs wie Round Table (unter 40 jährige, http://www.roundtable.ch/) oder Kiwanis offen. Und wer sich hier bewährt hat, mag auch ohne Geld und weltlichem Ansehen bei den grosses Clubs wie Rotary, Lions oder Old Table/Club 41 (nur ehemalige Round Tabler) mit Respekt begegnet werden. Eine andere Art von Clubs ergibt sich aus den vielen Möglichkeiten im Internet. Natürlich sollte man sich als Geldmanager genau überlegen, ob die Präsenz in MySpace, Facebook oder z.B. Versicherung24 sinnvoll und dem Geschäft dienlich erscheint.