Vermeidung von Steuerfolgen bei Kapitalschutzprodukten

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Strukturierte Produkte mit Kapitalschutz werden ja bekanntlich in jedem Fall besteuert. Sofern sie intransparent sind, also der Zinsanteil am Ertrag also nicht genau beziffert werden kann, kommt in der Schweiz wie m.E. auch in Deutschland die „reine Differenzbesteuerung” zur Anwendung. Damit wird ja dann die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufswert versteuert.

Nun fragen wir uns, wie wir solche Produkte steuerlich attaktiver machen können, ohne dabei die Flexibilität zu verlieren und den Aufwand unnötig erweitern zu müssen. Die Haupteinflussfaktoren für die Steuerquote sind u.a. Bondfloor und die Devisenkursentwicklung. So hat ein Anstieg des Wechselkurses gegenüber dem Schweizer Franken direkte Auswirkungen auf die Wertberechnung des Produkts und damit schwer kalkulierbare Steuerfolgen. Also – wie kann man die Besteueung auf Kundeseite vermeiden?

One Comment

  1. Alexander Rausch
    Posted 28 May, 2008 at 10:41 | Permalink

    Wir bringen in solchen Fällen die steuerlich nicht effizienten Positionen in Lebensversicherungsprodukten unter. Dabei ist es natürlich wichtig, mit dem Kunden die Konsequenzen im Vergleich zum Direktkauf genauestens zu erörtern und vor allem den richtigen Anbieter zu finden. Gerne kann ich anbieten, das Thema einmal bilateral zu vertiefen. 078/7380191 A. Rausch

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