Sondervermögen (Fonds) und damit auch Fondsgebundene Versicherungslösungen – sind unserer Meinung nach am besten geeignet, unsere Kunden über die folgenden Krisen hinweg mit stetigen Investments in eine vermögende Zukunft zu begleiten. Es wird im Rahmen der Kreditkrise mit Sicherheit manche Bank und Versicherung dahinraffen – und hier ist als Vermögensverwalter gut beraten, wer auf die Macht von Sondervermögen hinweisst. Sondervermögen stehen den Kunden diekt und unmitelbar zu, und zwar unabhängig vom Fortbestehen eines Produktinitiators. Es zählen alleine die zu Grunde liegenden (hoffentlich zahlreichen) realen Vermögenswerte. So ist langfristig alleine der wirtschaftliche Nutzen von diesen Vermögenswerten (Assets) auschlaggebend, d.h. Werte, die auch nach Ende aller Kreditkrisen, Währungsreformen und Hyperinflationsraten de facto den Menschen einen Wert gibt.
Nun zählen dazu auch Immobilien und Grundstücke. Doch von uns Laien ausgewählt, stellen politische Entscheidungen (z.B. der Bau einer Autobahn), Mietgesetze, persönliche Umstände (z.B. Scheidung) und der Verlauf von Völkerwanderungen und Geburtenraten erhebliche Risiken dar – da sollte man lieber auf Grundstücke und Immobilien von Unternehmen setzen – mittels Erwerb von Aktien der besitzenden Unternehmen. Bei diesen spielen im Immobilienerwerb eben rein sachliche Gründe eine Rolle.
An diesen genannten produktiven Vermögen sollten wir unsere Kunden direkt und unmittelbar beteiligen. Machen wir unseren sicherheitsbewussten Kunden deutlich, das sie mit Anleihen, Zertifikaten und konventionellen Kapitallebensversicherungen eben nur mittelbar beteiligt sind, Schuldner unserem Kunden gegenüber ist und bleibt eine einzige Unternehmung (der Emmitent) – und wen es erwischen wird, kann doch heute kein Berater mit Sicherheit sagen. Da nützen auch keine Rating Agenturen, Sabanne Oxley Gesetze und Basel II Regelungen. Meinungen?






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