Wir nennen uns Spezialisten in “privater Vermögensverwaltung”. Aber wie differenzieren wir uns von anderen Finanzdienstleistungen? Machen wir es dadurch, dass wir eine grosse Zahl alternativer Formen von Investment unseren Kunden anbieten können? Oder ist es das Mass von Hingabe gegenüber unserem Kunden weil wir ihm tief bis in sein Privatleben hinein Unterstützung zusagen? Wie messen wir diese Hingabe? Was ist unser physischer Beweis hier “besser” zu sein und wie können wir diesen systematisch pflegen?Wenn ich mal über uns spreche – wir glauben – gut durchdachte alternative Investments haben ein hohes Potential die Erträge unserer Kunden zu stabilisieren – jedenfalls im Vergleich mit normalen „Anlagen” wie Aktien oder Anleihen. Zusätzlich ist es die Unabhängigkeit von dem überragendem Einfluss der Finanz- und Versicherungskonzerne bei der Auswahl der zu Grunde liegenden Vermögenswerte. Das gibt dem Portfolio Management erst richtig einen Private Bank Stil – ohne dabei ein Gefangener der Geschäftsinteressen der grossen Banken zu werden. Ich würde mich für die Meinung unserer Kollegen interessieren, wie in einem Satz „private Vermögensverwaltung” anderswo interpretiert wird.
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One Comment
Für mich ist die Abgrenzung von der Beratung der Banken am wichtigsten. Mittlerweile kennen wir die Schwächen der häufigsten Mitbewerber hier – und können gezielt Argumente ziehen. Die UBS macht es einen im Momment recht leicht
)