26 January, 2012 – 16:51 by cosmo
Hedge Fonds, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor, Wettbewerbsstörungen
Gegen unqualifizierte Journalisten ist kein Kraut gewachsen. Es bleibt eben eine der wenigen Berufsgattungen, die keine Fachqualifikation nachweisen muss wenn sie ans Werk geht. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Jahr für Jahr immer wieder falsche und rein polemische Informationen zum Thema Hedgefonds aufgetischt werden?
ein paar Beispiele:
NEIN – Madoff war KEIN Hedgefonds! Bitte genau recherchieren – ein Ponzi-Scheme ist etwas Anderes
NEIN – 99,9% aller Hedgefonds wollen nicht und sind auch nicht in der Lage Firmen aufzukaufen und dann in Stücken wieder zu verkaufen. Öffentlich gehandelte Fonds einer grossen deutschen oder schweizer Bank, die sich die Stimmrechte von Kunden an die depotführenden Banken abtreten lassen haben wesentlich mehr Einfluss auf Politik und Arbeitsplätze
NEIN – Hedgefonds sind nicht verantwortlich für arme Rentner und hungernde Kinder wie im anliegenden Beitrag recherchiert – es sind Jobproduzenten die weltweit Kapital dorthin allozieren, wo es benötigt wird (und nicht bei Banken zu 0,5% herumliegt)
JA – auch Hedgefondsanleger haben Rechte. z.B. das Besitzrecht / Eigentumsrecht und damit Menschenrecht in Bezug auf Staatsanleihen (Griechenland etc.) – und diese sollte man nicht so einfach enteignen. Sonst können wir ja gleich den Kommunismus einführen.
25 January, 2012 – 13:24 by BROKERAGE POOL
Gesprächstechnik, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch
Ich nehme es einmal vorweg – im Unterschied zum iPhone 4 haben mobile Finanzdienstleister nicht nur Vorteile dazugewonnen – im Praxistest zeigen sich auch Schwächen – und die ersten Tipps, wie diese wenigstens abzumildern sind.
Um einen guten Test zu machen, habe ich mir einen Tagesablauf ausgedacht, der auf meinem Tagesablauf aufbaut, also sozusagen fast ideale Testverhältnisse.
Fangen wir bei der Planung des neuen Tages an. Der von Werk aus eingestellte Kalender ist nach wie vor wenig geeignet, eine Woche mit zahlreichen Kundenterminen zu bestehen. Es fehlt einfach die Übersicht! Was nützen mir Tag und Monat, wenn ich Erst- und Zweittermine beiander finden muss? Ich muss meine Woche auf einen Blick planen können. Die Lösung liegt in einer App – mit „Week Cal“ lässt sich der meiner Meinung nach beste Kalender aller Mobiltelefone bedienen. 
Kommen wir zur Kamera, die jetzt statt 5 ganze 8 Megapixel bietet. Gut beim Scannen von Visitenkarten (ScanBizCards !! – unser letzter iPhone Beitrag in dieser Community) welches auch bei wenig Tageslicht tadellos gelingt. Ich scanne bei Erhalt einer Visitenkarte diese immer sofort ein – das begeistert Kunden und zeigt, wie man sich selbst (und seine Finanzen) organisiert.
12 January, 2012 – 11:43 by Investmentberater
Alternative Investments, Fonds, Life Settlements
[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.
Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.
22 November, 2011 – 0:06 by restaurantpaoli
Anlagefonds, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor
Jetzt ist es auch hier wahr geworden – Versicherer können scheinbar noch weniger „banking“, als Banken „insurance“ machen. Schon im Mai 2009 wurden nur vier Monate nach Eröffnung der Bank die mit 1.6% „hohen“ Zinsen der AXA Bank im Festgeldbereich zum ersten Mal gekürzt. Was haben die vorsichtigen Kunden nun rückwärtig betrachtet gewonnen? 100 Franken Zinsen? Auf jeden Fall nun eine Menge Freunde bei einer neuen Bank (Bank Zweiplus).
In der Schweiz verfolgte die Axa Bank ein Konzept, das mit leicht verständlichen Sparprodukten auf das Kleinkundengeschäft ausgerichtet war. Bankunabhängige Versicherungsmakler jedenfalls dürften kaum ihren Kunden ein Angebot der Axa Bank unterbreitet haben – zu unübersichtlich war der mögliche Missbrauch der Kundenbeziehung für Konzerninteressen der Axa. Zu wahrscheinlich die Chance, dass Kunden “verkauft” werden – wie es jetzt geschehen ist. Und wurde das Geld ablaufender Lebensversicherungen dort geparkt? Wohl kaum. Nur die Axa Agenten haben 20% ihrer Kundenablaufgelder dort „einzahlen lassen“.
Wer eine auslaufende Lebensversicherung hat, ist nämlich zunächst einmal gut beraten, nachzurechnen, welche Verzinsung ihm dieser Vertrag überhaupt gebracht hat. Stellt man die über Jahre eingezahlten Gelder in traditionell gemischte Versicherungen mit ihren Ablaufleistung gegenüber, so kommt man in den seltesten Fällen auf eine durchschnittliche Jahresperformance von über 2% pro Jahr. Da ist man zu Zeiten der Ausverkaufspreise an den Aktien und Bondmärkten besser beraten, sich mit Fonds günstigt zu positionieren. Oder – wer sich den Einstieg immer noch nicht zutraut – mittlerweile können selbst schweizer Fondsdepots durch den Eingang von Europäischen UCITS Produkten auch um Alternative Anlagen ergänzt werden – damit lassen sich Risiken besser vermeiden.
3 October, 2011 – 22:51 by Laura165
Anlagefonds, Die Presse über Beratung unabhängig von Banken, Ethik, Fondsanalyse
Erst vor Kurzem zeigte es der Kassensturz im schweizer Fernsehen: fast alle schweizer Banken lehnen die Protokollierung Ihrer Beratungsgespräche kategorisch ab. Warum lassen sich die Kunden soetwas bieten? Erst durch die Protokollierung erhält der Kunde ein wirksames Mittel, das Versprechen seiner Bank, von Produktanbietern unabhängig beraten worden zu sein, nachzuprüfen. Viele Banken versprechen eine offene Architektur, z.B. in der Auswahl von Fonds oder strukturierten Produkten. Das heisst, sie behaupten, ihrem Kunden aus einer Vielzahl oder sogar allen am Markt befindlichen Produkten das jeweils Beste anbieten zu können. Liebe Leser, davon sind wir in der Realität viele Jahre entfernt. Im Gegenteil, es ist sogar so, dass man alleine aufgrund einer Hausbankverbindung eines schweizer Kunden mit grosser Wahrscheinlichkeit sämtliche Finanzprodukte eines Kunden vorhersagen kann. Hier geht es um knallharte Konzerninteressen, Vertriebsverträge, Verkaufslisten und um klare Vorgaben an den Kundenberater, ganz bestimmte Produkte zu verkaufen.
Wenn eine Bank A einen Fonds der Bank B anbietet, heisst auch noch lange nicht, dass diese unabhängig vom Konzerninteresse berät. Tatsächlich sind die Dinge genauestens zu hinterfragen. Eine Tochtergesellschaft muss nicht immer automatisch die Produkte Ihrer Muttergesellschaft anbieten – im Gegenteil, oft will man sich sogar bewusst voneinander abgrenzen. Gefährlicher sind diejenigen Angebote, die von grossen Anbietern stammen, die vorgeben, unabhängig in der Produktauswahl zu sein und tatsächlich aber aufgrund von Vertriebsvereinbarungen mit Zielvorgabe zu verkaufen.
11 September, 2011 – 23:07 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Krankenversicherungen, Online Marketing, Social Media
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Dieser Frage wollten wir einmal in Erfüllung eines Auftrags nachgehen. Seit Mitte August 2011 verspricht uns nämlich die CSS Krankenversicherung “ganz persönlich” zu sein und verspricht Leistungsstärke und Kundennähe. Leistungen wollten wir hier nicht prüfen, uns ging es vor allem um den neuen Online Auftritt der Versicherung, dem das Unternehmen in Sinne der Kundennähe einen hohen Stellenwert einräumt.
Bei unserer Analyse bedienen wir uns einmal den Ideen des 7V Konzepts der Beratungsfirma FISECO, die wir hiermit dankenswerterweise erwähnen wollen. 
1.Verständlich vorteilhaft
Wir fanden, es ist auf Webseiten wichtig, dass der Erstbesucher SOFORT erkennt, worum es geht. Das ist der CSS auch weitgehend gelungen. Es geht um Versicherungen, es geht um Mutter und Kind (man vermutet Familie), die Navigation ist innovativ und durch ihren Aufbau erklärend und wegweisend zugleich.
Gefragt haben wir uns, warum man nicht gleich erwähnt, dass man vor allem eine Krankenversicherung sei? Der Grund wird in der Vielzahl der Versicherungsdeckungen liegen, die bei der CSS mittlerweile zu haben sind. Da ist “Versicherungen” natürlich neutraler.
1 September, 2011 – 21:54 by BROKERAGE POOL
Alternative Investments, Fonds, Fondsanalyse, Hedge Fonds
Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und
einfach nachvollziehbares Maas ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.
Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko). Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird. Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.
29 August, 2011 – 8:32 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Einwandbehandlung - leicht gemacht, Gesprächstechnik, Technische Hilfsmittel
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Da wir zahlreiche „Cyberbroker“ auf unserer Investmentberater Community haben, wollen wir uns einmal mehr den technischen Möglichkeiten in der Finanzberatung
widmen. Wer im Kundengespräch auf den Punkt die aktuellsten Neuigkeiten in seine Angebote und Lösungen einbeziehen will, ist gut beraten, ein kleinstmöglichstes, wenig ablenkendes und vor allem bestmöglich funktionierendes Informationssystem zu nutzen. In diesem Zusammenhang haben wir einmal das seit Juli 2011 angebotene Tages-Anzeiger iPad-App geprüft, das 2 mal täglich als Morgen- und Abendausgabe erneuert wird.
Die Vorteile dieses App im Zusammenhang mit dem Apple Gerät haben wir einmal auf ein typische Beratungssituation von Finanzberater bezogen:
- Die Vorbereitung unseres Kundengesprächs liess sich durch Anlegen von Charts, aber auch bei der Terminplanung, Erinnerung und Anreiseplanung mit dem Ipad wunderbar durchführen.
- Hervorzuheben ist, dass Beratungsgespräche in der Regel in den Abendstunden stattfinden, d.h. gut, dass es hier 2xtägliche Ausgaben des Tages-Anzeiger gibt, am frühen Morgen und Abends!
29 August, 2011 – 7:34 by RiyaButler
Finanzkrise
Erst mit der Herabstufung des US-Staatsanleihen von ihrem seit ewigen Zeiten geltenden AAA-Rating erging der faktische Beweis, dass die USA ein Problem haben. Erst diese Publizität half, die ewigen Lippenbekenntnisse der Politiker und Experten zu brechen, nach denen die USA die Schulden im Einklang mit Ihrem wirtschaftlichen Wachstum Jahr für Jahr gesteigert hätten. Tatsächlich handelte es sich um eine Sucht, vergleichbar der eines Drogenabhängigen, der bis zum goldenen Schuss seinen Konsum erweitert. Nun gibt es zahlreiche Möglichkeiten einer Regierung, ihre zukünftigen Verbindlichkeiten zu reduzieren. Dazu gehören die disziplinierte Haushaltsausgleich, die Inflation, Geldentwertung und auch finanzielle Repressionen.
Die Budgetkürzungen sind in den zuletzt gefundenen politischen Kompromissen eigentlich schon wieder im Sande verlaufen. So schätzt auch das Office of Management and Budget (OMB), dass künftige Defizite um knapp 5% reduziert werden. Das sind gerade 0,5 Prozent und selbst die sind noch hypothetisch.
25 August, 2011 – 13:50 by Investmentberater
Beratungstechnologie, Online Marketing, Social Media
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Gute Ideen brauchen einen Nährboden – und deshalb gratuliert der Investmentberater dem Swisscom Labs herzlich noch nachträglich zum Geburtstag.
Swisscom Labs hat viel mit einem Phänomen zu tun, dass die Finanzdienstleistung noch gar nicht konzeptionell aufgegriffen hat, der „Co-Creation“. Sie stellt eine Form eines offenen Innovationsprozesses / Kreativprozesses unter Einbezug mehrerer Personen dar, um als Ziel die Wertschöpfung in Unternehmen zu steigern. Ein Beispiel für Co-Creation ist die Open Source Bewegung im Softwarebereich, wobei User eigenständig die von ihnen genutzten Programme weiterentwickeln können. In der Folge kommen dabei natürlich in den Lösungen die ureigenen Kundeninteressen zum Ausdruck. Swisscom labs nutzt dieses Prinzip um Innovationen und Ideen zu fördern, auch weil sie dadurch die Nutzung ihrer Daten- und Systeminfrastruktur intensivieren kann. Also eine Win Win Situation für alle Beteiligten.
Die Community der Entwickler wird auf auf der Swisscom Labs Plattform Gelegenheit gegeben, ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Die hohe Umschlagshäufigkeit der Lösungen und Ideen bedingt natürlich eine effiziente Kommunikation (z.B. über Twitter, Facebook oder das Internet generell). Da wir gerne Videos anschauen, um etwas besser verstehen zu können, gibt es auch von Swisscom Labs ein Video. Also liebe Leser, macht Euch mal Gedanken, wie sich die Finanzdienstleistung an dem tollen Konzept der Swisscom Labs ein Beispiel nehmen könnte. Gibt es Beispiele, in denen Finanzdienstleistungen stetig durch treue Kunden weiterentwickelt und verbessert werden? Tragt uns diese gleich als Kommentar zu diesem Artikel ein.
Hat Eure Firma allenfalls selber Apps produzieren lassen, prüft ob ihr diese ggf. im Lab einstellen könnt. Oder- wenn dem nicht so ist, ladet Euch einfach die neusten Smartphone Applikationen aus dem Swisscom Lab herunter, sofern Sie für Euer Geschäft oder privat Sinn machen. Es lohnt sich!Damit ausreichend Anwender die zahlreichen Ideen und Anwendungen regelmässig durchsehen, verlost Swisscom zum Geburtstag innovative Preise. Nehmt noch die letzten Gelegenheiten wahr, etwas zu gewinnen. Bis Montag, 29. August 2011 23.59 Uhr MEZ läuft die Aktion noch. Hier der Ablauf des Wettbewerbs: Es sind acht Rätsel zu lösen, die jeweils ein Lösungswort einbringen. Um an der Verlosung der Preise teilzunehmen, muss man diese acht Lösungswörter am Ende auf der Verlosungsseite eingeben. Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es auf www.swisscom.ch/labs.
Der Swisscom Labs Mastermind Birthday Bash ist ein echter Event und auch die Preise von Swisscom Labs sind innovativ, prüft einmal was es im Wettbewerb zu gewinnen gibt:
• Eine Reise mit Begleitperson an die Consumer Electronics Show (CES) 2012 in Las Vegas
• Ein grosses Solar Impulse Abenteuer: 2 x 1 Besuch beim Solar Impulse Team rund um Bertrand Piccard am 3. September 2011
• 5x Eintritt am INOfair. Am 23. November gibt die Innovationsabteilung von Swisscom in Bern einen Einblick in die Zukunft und welche Dienste geplant sind.