7 Things You Must Know Before Opening an Offshore Bank Consideration

Bankgeheimnis

There are particular things you should be aware of before opening an offshore banking account – things that may save yourself you a lot of time and stress. The following 5 facts about offshore Banking offer an excellent starting place and an of use information to the process.

The Most Crucial Great things about an Offshore Account

1. Choose Your Authority Wisely

Not all jurisdictions (countries) are equal. Every bank is controlled by the laws of the nation it is licensed to operate in. It’s also governed with a variety of internationally-applicable financial oversight rules. That you don’t want to result in the middle of such a economic struggle.

Yet another factor to consider is the geographical area in which the bank operates and the existence of any data sharing treaties or tax-collecting agreements between the countries because area. Where you currently reside in the planet impacts on where you can bank off-shore. For remember, offshore just suggests somewhere besides where you currently reside.

Der Handel von Konvergenzen – mit bestimmten Hedgefonds

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Ich wurde gebeten, hier einmal etwas über die Hedgefondsstrategie Convergence Trading Funds zu berichten.Ein geeignetes und einfach nachvollziehbares Maas  ist das Sharpe Ratio. Betrachtet man die Zeiträume unten so  behauptet sich die Strategie Relative Value Arbitrage eindrucksvoll in beiden Perioden mit dem höchsten Sharpe Ratio.

Das grösste Risiko dieser Fonds liegt eigentlich im Event Risiko (also nicht dem Marktrisiko wie bei einem Aktienindex), d.h. das Wertpapier mit der geringeren Liquidität wird gekauft und gleichzeitig geht der Fondsmanager Short in das Wertpapier mit höherer Liquidität (geringerem Risiko).  Ziel ist es, durch die zunehmende Konvergenz beider Wertpapiere zu partizipieren, was in aller Regel gelingt, wenn es sauber aufgebaut wird.  Geschieht dies nicht, können Verluste entstehen, ähnlich dem ebenfalls wahrscheinlichem Risiko des Ausfalls von Krediten. Man ist gut beraten, Performance dieser Fonds auch einmal unter Ausblendung der grösseren Events vorzunehmen.

Mit Kauf von Zinspapieren die Neuverschuldung steigern und auf Rückzahlung hoffen

Anleihen und Zinspapiere, Finanzkrise, Real Assets

Die EU-Finanzminister haben jetzt in Dublin vereinbart, Spareinlagen von über 100.000 Euro im Falle einer Bankpleite mit in die Haftung zu nehmen. Das ist ein erster vernünftiger Schritt, ähnlich der Vorgehensweise in Zypern, vermögende Kunden endlich dazu zu bewegen, Ihr Geld nicht einfach nur auf Sichtguthaben und Anleihen (also Schuldtitel) anzulegen, sondern einmal darüber nachzudenken, was SICHERHEIT heutzutage wirklich bedeutet. Es bietet sich die Anlage in produktiven Kapital (z.B. Aktien) oder in Real Assets (z.B. Aufforstungsprogramme) an. Und damit wäre auch eine volkswirtschaftliche gute Tat vollbracht. Wer Zinspapiere kauft, unterstützt nur die Neuverschuldung Anderer. Meinungen?

AIFM – Kapitalmarkt für deutsche Kunden – lassen Sie sich gerne von Banken bevormunden?

AIFM, Alternative Investments, Anlagefonds, Fondsstandorte, Hedge Fonds, Produktbereiche, Regulierung

Bevormundung? Ganz danach sieht es nämlich aus, wenn der deutsche Gesetzgeber allen Ernstes die europäische AIFM-Richtlinie betreffend alle Fonds, die nicht den UCITS Regeln unterstehen, zur Anwendung bringt. Selbstverständlich geht es dem deutschen Gesetzgeber nur um den Schutz seiner Bürger. Mit diesem Märchen soll hier mal aufgeräumt werden. Das das grundsätzlich bereits sehr verbraucherfreundliche AIFM Regelmass den Deutschen nicht weit genug geht, nutzt man gleich die Gelegenheit für die deutsche Grossbankenlobby, sich lästige Wettbewerber vom Hals zu schaffen. Wer sind diese Wettbewerber? Auf der einen Seite die bankunabhängigen Berater, von denen man immer mehr verlangt, kapitalmässig und organisatorisch wie eine Bank aufgestellt zu sein. Ihnen entzieht man nun auch diverse innovative Produktmöglichkeiten, mit denen diese sich gegenüber dem langweiligen Bankangebot abgrenzen konnten. Denjenigen (überwiegend ausländischen) Asset Managern, die es in Ihren Nischen geschafft hatten, Erträge über reine Indexverläufe hinaus zu erzielen oder Kurseinbrüche zu Gunsten der Kunden zu nutzen, wird so einfach ein Teilmarkt verboten.

Sind Sie bereit, die neuen Hedgefonds Manager zu begrüssen? Ein Seminar.

Alternative Investments, Fondsanalyse, Hedge Fonds, Private Equity, Regulierung

(ADVERTORIAL) Vielleicht haben Sie Kunden, die Sie im Rahmen Ihres Auftrages unabhängig bei der Auswahl der Vermögenswerte beraten. Vielleicht beraten Sie auch Pensionskassen bei der Umsetzung der Anlagepolitik. Oder Sie verantworten als Fondsanalyst die optimale Zusammenstellung von persönlichen Portefeuilles. In jedem Fall kommen Sie dann um den Einsatz einer Anzahl leistungsstarker alternativer Anlagen wie Hedgefonds oder nicht mit dem Gesamtmarkt korrelierenden alternativen Anlagen herum.

Dabei kommt man Ihnen nun gewaltig entgegen. Zum einen streben viele der angelsächsischen und amerikanischen Hedgefonds Manager in die Schweiz, Luxembourg und Deutschland. Es bleibt die schier unbegrenzte Unübersichtlichkeit und Unpersönlichkeit der Branche.

Für diesen Zweck hat sich der Brokerage Pool in Erlenbach (CH) zur Aufgabe gemacht, Licht über die noch immer zu Unrecht unter unerfahrenen Anlegern verschmähten Hedgefonds zu bringen. Natürlich nur gegenüber solchen institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern, die diese zum öffentlichen Vertrieb nicht zugelassenen Fonds einsetzen dürfen. Was aber sind die Unterschiede zu den als alternative UCITS in der Schweiz zugelassenen Produkten? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweilige Kategorie? Melden Sie sich hierzu zu einem kostenfreien Informationsseminar in deutscher Sprache am 2.5.2012 beim Brokerage Pool an (zur Anmeldung Investment z`Nüni).

Neue Portfolio Analyse und Optimierungssoftware für Vermögensverwalter

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Ja, es gibt sie noch – die innovativen Lösungen für die professionelle Vermögensverwaltung. Vollumfänglich, modern und ausgereift, ohne nennenswerte Verbreitung (damit auch keine me-too Effekte gegenüber der Konkurrenz), frei vom Interesse jeglicher Bank oder kostenpflichtiger Softwarelizenz, flexibel, modular und – was ebenfalls in Zeiten fallender Margen wichtig ist – erschwinglich!
Das ganze baut auf einer offenen Softwarearchitektur auf, d.h. jederzeit können schrittweise weitere Funktionalitäten hinzugewählt werden und man partizipiert von der technologischen Entwicklung im Zeitablauf. Zudem ergibt sich nicht die Gefahr, aus welchem Grunde auch immer hinterher erkennen zu müssen, lizenz- oder kostenmässig auf ein falsches Pferd gesetzt zu haben.

  • Wie optimieren Sie Ihre Kundenportfeuilles? Mit Excel? Mit einer unflexiblen Standardlösung?
  • Sind Sie stets örtlich an Ihren Büro-PC gebunden, um Ihre Kundenanlagen optimieren zu können?
  • Scheuen Sie die sechsstelligen Kosten vollumfänglicher Lösungen grosser Anbieter?

Holz als Geldanlage – endlich auch mit Liquidität

Alternative Investments, Anlagefonds, Fonds, Nachhaltigkeit, Ökologische Anlagen

ADVERTORIAL Seit einiger Zeit gibt es zahlreiche Angebote im Markt der Kapitalanlagen und Fonds mit Anlagen in den nachwachsenden Rohstoff Holz, oft auch als Real Assets bezeichnet. Die Idee ist grundsätzlich gut, denn im Gegensatz zu Gold oder anderen Rohstoffen generiert ein nachwachsender Rohstoff bei sachgemässer Pflege laufende Erträge. Insofern liegt neben dem Wert des Konsums an sich ein inhärenter auf den Verkaufszeitpunkt abdiskontierter Wert der zukünftigen Ernten zu Grunde.

Und seltenes Holz anzubauen macht auch ökologisch durchaus Sinn – trotz ökologischer Initiativen in den letzten Jahrzehnten wurde noch vor wenigen Jahren nur 30%des weltweiten Bedarfs an Holz aus bewusst nachhaltig gepflanzten Wäldern gewonnen -  die überwiegende Mehrheit wurde in Naturwäldern abgeholzt!

iPhone 4s im Einsatz beim Finanzberater

Gesprächstechnik, Smartphones, Technische Hilfsmittel, Visualisierungen im Beratungsgespräch

Ich nehme es einmal vorweg – im Unterschied zum iPhone 4 haben mobile Finanzdienstleister nicht nur Vorteile dazugewonnen – im Praxistest zeigen sich auch Schwächen – und die ersten Tipps, wie diese wenigstens abzumildern sind.
Um einen guten Test zu machen, habe ich mir einen Tagesablauf ausgedacht, der auf meinem Tagesablauf aufbaut, also sozusagen fast ideale Testverhältnisse.
Fangen wir bei der Planung des neuen Tages an. Der von Werk aus eingestellte Kalender ist nach wie vor wenig geeignet, eine Woche mit zahlreichen Kundenterminen zu bestehen. Es fehlt einfach die Übersicht! Was nützen mir Tag und Monat, wenn ich Erst- und Zweittermine beiander finden muss? Ich muss meine Woche auf einen Blick planen können. Die Lösung liegt in einer App – mit „Week Cal“ lässt sich der meiner Meinung nach beste Kalender aller Mobiltelefone bedienen.
Kommen wir zur Kamera, die jetzt statt 5 ganze 8 Megapixel bietet. Gut beim Scannen von Visitenkarten (ScanBizCards !! – unser letzter iPhone Beitrag in dieser Community) welches auch bei wenig Tageslicht tadellos gelingt. Ich scanne bei Erhalt einer Visitenkarte diese immer sofort ein – das begeistert Kunden und zeigt, wie man sich selbst (und seine Finanzen) organisiert.

Wie Vermögensverwalter vom Zweitmarkt für Risikolebensversicherungen profitieren können

Alternative Investments, Fonds, Life Settlements

[Sponsored Post] Die Life-Settlement-Gemeinde der USA ist heute 13 Jahre alt. Während der Markt eine beträchtliche Entwicklung erlebt hat, hat die ganze Geschichte von Life Settlements noch nicht so richtig in Europa

Fuss fassen können. Dazu kamen verbrecherische Machenschaften einiger (zunächst sehr erfolgreicher und dann übermütig werdender) Konzeptionäre, die diese sinnvolle Asset Klasse mit vertriebsfördernden aber illegalen Methoden schneller im breiten Markt etablieren wollten. Mit dem unter heutigen Marktbedingungen wachsenden internationalen Interesse setzen sich aber immer mehr Fachleute mit diesem schnell entwickelnden Markt auseinander. Dazu kommt dass sich durch die Regulierung über Fonds liquide und klare und stetig überprüfbare Produkte herausgebildet haben, die sich vom grauen Kapitalmarkt geschlossener Fonds abgrenzen lassen.

Mit LISA and ELSA gibt es mittlerweile mächtige Verbände die die Interessen aller beteiligten Parteien schützen und weiterentwickeln. Ihren Einzug hielt die Branche auch in der Schweiz – wobei sich aus Mangel an Präsenz und öffentlicher Information in Deutsch bislang keine breite Nachfrage entwickeln konnte. Ein weiterer Grund liegt darin, dass nur professionelle Investoren angesprochen werden.

Axa Bank – Kunden, die für ein paar Zinsen zur Marketing Spielmasse werden

Anlagefonds, Der Wert der Unabhängigkeit in der Beratung, Lustiges und Trauriges aus dem Finanzsektor

Jetzt ist es auch hier wahr geworden – Versicherer können scheinbar noch weniger „banking“, als Banken „insurance“ machen. Schon im Mai 2009 wurden nur vier Monate nach Eröffnung der Bank die mit 1.6% „hohen“ Zinsen der AXA Bank im Festgeldbereich zum ersten Mal gekürzt. Was haben die vorsichtigen Kunden nun rückwärtig betrachtet gewonnen? 100 Franken Zinsen? Auf jeden Fall nun eine Menge Freunde bei einer neuen Bank (Bank Zweiplus).
In der Schweiz verfolgte die Axa Bank ein Konzept, das mit leicht verständlichen Sparprodukten auf das Kleinkundengeschäft ausgerichtet war. Bankunabhängige Versicherungsmakler jedenfalls dürften kaum ihren Kunden ein Angebot der Axa Bank unterbreitet haben – zu unübersichtlich war der mögliche Missbrauch der Kundenbeziehung für Konzerninteressen der Axa. Zu wahrscheinlich die Chance, dass Kunden “verkauft” werden – wie es jetzt geschehen ist. Und wurde das Geld ablaufender Lebensversicherungen dort geparkt? Wohl kaum. Nur die Axa Agenten haben 20% ihrer Kundenablaufgelder dort „einzahlen lassen“.
Wer eine auslaufende Lebensversicherung hat, ist nämlich zunächst einmal gut beraten, nachzurechnen, welche Verzinsung ihm dieser Vertrag überhaupt gebracht hat. Stellt man die über Jahre eingezahlten Gelder in traditionell gemischte Versicherungen mit ihren Ablaufleistung gegenüber, so kommt man in den seltesten Fällen auf eine durchschnittliche Jahresperformance von über 2% pro Jahr. Da ist man zu Zeiten der Ausverkaufspreise an den Aktien und Bondmärkten besser beraten, sich mit Fonds günstigt zu positionieren. Oder – wer sich den Einstieg immer noch nicht zutraut – mittlerweile können selbst schweizer Fondsdepots durch den Eingang von Europäischen UCITS Produkten auch um Alternative Anlagen ergänzt werden – damit lassen sich Risiken besser vermeiden.